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	<title>Beiträge von Thomas Ederer - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Mar 2015 13:44:06 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Beiträge von Thomas Ederer - Mobile USTP MKL</title>
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		<title>Schnitzeljagd mit der Sportunion Tullnerbach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 13:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder und Jugendliche an einem regnerischen Sonntagnachmittag ins Freie zu locken, um Spazieren zu gehen? Wer das einmal probiert hat, hat sicher einige kreative Ausreden gehört! Trotzdem ist es der Fachhochschule St. Pölten gemeinsam mit der Sportunion Tullnerbach gelungen, mit einer Gruppe junger und junggebliebener SportlerInnen am 16.11.2014 einen Nachmittag voll Spaß und Spannung in <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/schnitzeljagd-mit-der-sportunion-tullnerbach/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kinder und Jugendliche an einem regnerischen Sonntagnachmittag ins Freie zu locken, um Spazieren zu gehen? Wer das einmal probiert hat, hat sicher einige kreative Ausreden gehört!</strong></p>
<p><span id="more-5205"></span></p>
<p>Trotzdem ist es der Fachhochschule St. Pölten gemeinsam mit der Sportunion Tullnerbach gelungen, mit einer Gruppe junger und junggebliebener SportlerInnen am 16.11.2014 einen Nachmittag voll Spaß und Spannung in der Natur rund um das Norbertinum zu organisieren. Am Programm stand eine moderne Schnitzeljagd mit dem Handy.</p>
<p>Studierende und Mitarbeiter der Fachhochschule St. Pölten forschen an Konzepten und technischen Tools für den sinnvollen Einsatz von Smartphones. Das unter der Leitung von FH-Professor Dr. Grischa Schmiedl entwickelte Framework „<a title="Mobilot" href="mobilot.at">Mobilot</a>“ ermöglicht es, schnell und ohne technisches Expertenwissen, sogenannte „location based services“ anzubieten. Das sind Anwendungen und Funktionen, die die Information über den jeweiligen Standort des Benutzers zur Unterstützung der Kommunikation nutzen.</p>
<p>Die vorausgehende Gruppe legte mittels Stationen, die über das Handy auf einer Karte für die Verfolgergruppe sichtbar waren, ihre Hinweise aus. So konnte die Verfolgergruppe die gewählte Route nachgehen. Als besondere Aufgabe galt es, die von der ersten Gruppe hochgeladenen Fotos nachzustellen. Je besser die Fotos getroffen wurden, desto mehr Punkte gab es.</p>
<p>Während des sportlichen Nachmittags beobachteten Forscher der FH St. Pölten den Einsatz des Tools und erhielten wertvolles Feedback für dessen Weiterentwicklung.</p>
<p>Die Teilnehmer waren sich einig: „Es hat großen Spaß gemacht! Besonders lustig war es, sich zu überlegen, welche Fotos wir machen wollen, die die andere Gruppe schwer nachmachen kann“ meinte Teilnehmerin Nina in der abschließenden Feedbackrunde bei alkoholfreiem Sportlerpunsch und Schmalzbrot. Auch Sylvia Arnberger, Obfrau der Sportunion Tullnerbach, ließ sich die Teilnahme an dem Outdoor Event nicht nehmen. „Wichtig war es, für die Teilnehmer einen spannenden, sportlichen Nachmittag zu organisieren. Wir werden sicher mit der weiterentwickelten Version von Mobilot im Frühjahr wieder eine Aktion machen. Eine neue Schnitzeljagd oder vielleicht auch etwas ganz Anderes. Das Tool bietet viel Potenzial!“</p>
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		<title>Gatherer: der erst Test</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/tests/gatherer-der-erst-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 08:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Gatherer]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem letzten Semester ist viel Zeit vergangen. Aus Sommer wurde Herbst und aus Kiwano wurde Gatherer. Gatherer soll ein Name sein, der auch zum Produkt passt. “gatherer” kommt aus dem Englischen und bedeutet Sammler und “to gather” bedeutet sammeln. Genau das, soll Gatherer auch tun. Menschen auf einfache und effektive Art zusammen bringen. Aufgrund <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/tests/gatherer-der-erst-test/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten Semester ist viel Zeit vergangen. Aus Sommer wurde Herbst und aus Kiwano wurde Gatherer. Gatherer soll ein Name sein, der auch zum Produkt passt. “gatherer” kommt aus dem Englischen und bedeutet Sammler und “to gather” bedeutet sammeln. Genau das, soll Gatherer auch tun. Menschen auf einfache und effektive Art zusammen bringen. Aufgrund des neuen Namens muss ein komplettes Rebranding vorgenommen werden. Dabei wollten wir gleich auch das bisherige User Interface überarbeiten.</p>
<p><span id="more-4653"></span></p>
<p>Am 8. Oktober 2014 haben wir daher mit acht Studienkollegen einen kurzen Usability-Test durchgeführt, um unseren iOS Prototyp zu testen. Dieser umfasste zu diesem Zeitpunkt neun Screens, die einen Event-Erstellungsprozess abbilden.</p>
<p>Der Test hat viele Erkenntnisse zu Tage gebracht. Einerseits wurden einige Bugs gefunden. Beispielsweise ist die App an manchen Stellen abgestürzt. Das was uns aber besonders wichtig war, waren Usability-, UX- oder Verständnis-Probleme.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/10/IMG_8200.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-4658" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/10/IMG_8200-300x225.jpg" alt="Gatherer Usability Test" width="300" height="225" /></a></p>
<p><b>Probleme</b></p>
<p><b>Desiree Zottl Problem</b><br />
Nach dem Login, kamen die User auf den Start-Screen, welcher zu diesem Zeitpunkt nicht sehr viel zeigt, bis auf eine Box mit dem User-Profil und einem Button. Vier von acht Probanden, haben sich hier sehr gewundert, dass sie Desiree Zottl sind.</p>
<p><b>Start-Screen leitet auf keine Aktion hin</b><br />
Auf dem Start-Screen waren viele User ein wenig verloren. Ohne den Hinweis, dass sie bitte jetzt ein neues Event anlegen sollen, hätte kaum jemand den grünen Button gefunden.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/10/IMG_8204.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4655 size-medium" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/10/IMG_8204-200x300.png" alt="Gatherer - Startscreen" width="200" height="300" /></a></p>
<p><b>Durch Tastatur wichtige Funktion abgeschnitten</b><br />
Beim Lösen mancher Aufgaben hatten die Probanden Probleme wichtige Funktionen zu erwischen, da sie durch die Tastatur oder Suchergebnisse abgeschnitten oder nicht erreichbar waren.</p>
<p><b>Switch unklar</b><br />
Beim Hinzufügen eines Termins zu einem Event kann mit einem Switch zwischen ganztägigen und zeitabhängigen Terminen gewechselt werden. Hier war für einige Probanden unklar, ob der Switch gerade aktiv ist oder nicht.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/10/IMG_8207.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4656 size-medium" title="Gatherer - WANN" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/10/IMG_8207-200x300.png" alt="Gatherer - WANN" width="200" height="300" /></a></p>
<p><b>Buttons teilweise zu klein</b><br />
Einige der Buttons sind zu klein und mussten von den Testperson oft mehrmals gedrückt werden, bevor die Funktion ausgeführt wurde. Dies hat natürlich Verwirrung gestiftet, weil die Testpersonen den Eindruck hatten, dass etwas nicht funktioniert hat.</p>
<p><b>Pflichtfelder hervorheben</b><br />
In einigen Fällen war es für die Probanden unklar, welche Felder ausgefüllt werden müssen und welche nicht. Es ist auch nicht eindeutig, ab wann ein Event ausreichend ausgefüllt ist, um es speichern zu können.</p>
<p><b>Viele Schritte</b><br />
Einige Probanden haben angemerkt, dass es eventuell mühsam ist so viele Schritten durchlaufen zu müssen, wenn man die App oft nützt.</p>
<p><b>Zum Ausfüllen Extra-Klick notwendig</b><br />
Bei den meisten Screens muss zuerst ein Plus-Button gedrückt werden, bevor die Felder ausgefüllt werden können. Ein Proband hat angemerkt, dass das eigentlich nicht notwendig ist und Zeit verbraucht.</p>
<p><b>Verwirrende Navigation bei Zusammenfassung</b><br />
Tippt man von der Zusammenfassung auf einen der Bereiche, springt man quasi wieder zurück und muss dann alle folgenden Schritte erneut durchlaufen. Das hat bei einigen Probanden für Verwirrung gesorgt.</p>
<p><b>Lösungen</b></p>
<p><b>Start-Screen</b><br />
Da der Start-Screen beim ersten Aufruf sehr leer ist soll er in Zukunft von Anfang an mehr dazu einladen neue Events anzulegen. Auch wollen wir eventuell auf das Anlagen eines Profils für Gatherer verzichten.</p>
<p><b>Wo zu Was</b><br />
Um die Anzahl der Schritte bis zum Beenden des Erstellungsprozesses zu reduzieren und Events zu vereinfachen wird der “Wo”-Screen wegfallen und als einfaches Textfeld in den “Was”-Screen wandern.</p>
<p><b>Unklarheiten aufräumen</b><br />
Einige Dinge, waren nicht zu 100% klar bei den Usern, die wollen wir in nächster Zeit versuchen auszuräumen.</p>
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		<title>codefront.io</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/codefront-io/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 11:29:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[AngularJS]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[codefront]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Sass]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Acht Studierende der Masterklasse Mobiles Internet des Studiengangs Digitale Medientechnologien besuchten gemeinsam mit Grischa Schmiedl und Kerstin Blumenstein am 10. Mai 2014 die Front-End Developement Konferenz codefront.io. In der nicht weit von St. Pölten entfernten Johannes Kepler Universität in Linz fanden den ganzen Tag parallel in vier Hörsälen Vorträge zu verschiedensten Themen statt. Die Themen der <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/codefront-io/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Acht Studierende der Masterklasse Mobiles Internet des Studiengangs Digitale Medientechnologien besuchten gemeinsam mit Grischa Schmiedl und Kerstin Blumenstein am 10. Mai 2014 die Front-End Developement Konferenz codefront.io. In der nicht weit von St. Pölten entfernten Johannes Kepler Universität in Linz fanden den ganzen Tag parallel in vier Hörsälen Vorträge zu verschiedensten Themen statt.</p>
<p><span id="more-4492"></span></p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/05/10312600_793285870695973_4846584541707797059_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4495 size-medium" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/05/10312600_793285870695973_4846584541707797059_n-300x225.jpg" alt="10312600_793285870695973_4846584541707797059_n" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Themen der Konferenz waren sehr vielfältig. Das Spektrum reichte von Entwickler-Themen wie Angular JS und weiteren JavaScript Vorträgen über Responsive Web Design und SASS bis hin zu User Interface Design und Daten Visualisierung. Dadurch konnte sich jede/r die interessantesten Themen heraussuchen.</p>
<p>Einer der spannendsten Vorträge war der des Gründers des bekannten Smashing Magazine, Vitaly Friedman (Twitter: @smashingmag), über Responsive Web Design. Der Talk mit dem Titel &#8220;Real-Life Responsive Web Design&#8221; deckte sehr viele wichtige Aspekte ab, die heutzutage für die Erstellung von flexiblen Web-Projekten wichtig sind.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/05/10253922_793285817362645_2829413033242432445_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4494 size-medium" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/05/10253922_793285817362645_2829413033242432445_n-300x225.jpg" alt="10253922_793285817362645_2829413033242432445_n" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Auch sehr spannend war der Vortrag von Monica Dinculescu (Twitter: @notwaldorf). Sie arbeitet bei Google an der Entwicklung des eigenen Browsers Chrome und sprach über sechs Tricks, wie Google seine Chrome User glücklich macht. Damit gab sie einen spannenden Einblick hinter die Kulissen der Arbeit von Google.</p>
<p>Die Designer/innen und Entwickler/innen der Masterklasse Mobiles Internet konnten sehr viel aus den verschiedenen Vorträgen mitnehmen und werden auch bei der nächsten Konferenz in Österreich wieder dabei sein.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/05/10178088_565304850255008_7360456056746908306_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4493 size-medium" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/05/10178088_565304850255008_7360456056746908306_n-300x225.jpg" alt="10178088_565304850255008_7360456056746908306_n" width="300" height="225" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unser Tag im Wald</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/unser-tag-im-wald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 07:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 7. März traten wir unsere Reise zur Burgruine Hohenegg an, um dort einen Workshop zum Thema „Das Smartphone in der Waldpädagogik“ abzuhalten. Unser Team bestand aus Grischa Schmiedl, Kerstin Blumenstein, Thomas Ederer und Lisa Gringl. Im Vorfeld haben wir uns bereits einiges an Gedanken gemacht, in dem wir Apps und Ideen gesammelt haben, die <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/unser-tag-im-wald/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. März traten wir unsere Reise zur Burgruine Hohenegg an, um dort einen Workshop zum Thema „Das Smartphone in der Waldpädagogik“ abzuhalten. Unser Team bestand aus Grischa Schmiedl, Kerstin Blumenstein, Thomas Ederer und Lisa Gringl.</p>
<p><span id="more-4234"></span></p>
<p>Im Vorfeld haben wir uns bereits einiges an Gedanken gemacht, in dem wir <a title="Das Smartphone im Einsatz in der Waldpädagogik" href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/allgemein/waldpaedagogik/">Apps und Ideen</a> gesammelt haben, die wir den WorkshopteilnehmerInnen präsentieren konnten.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.23.40.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4263" alt="2014-03-07 14.23.40" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.23.40-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.23.40-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.23.40-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.23.40-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.23.40-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.23.40-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-13.34.01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4262" alt="2014-03-07 13.34.01" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-13.34.01-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-13.34.01-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-13.34.01-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-13.34.01-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-13.34.01-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-13.34.01-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<p>Wir starteten zu Beginn mit einer kurzen Vorstellung unsererseits und begaben uns dann auf eine kurze Wanderung mit unseren TeilnehmerInnen zu einer kleinen Jagdhütte. Allerdings war schon unsere Reise ein kleines bisschen Waldpädagogik: Zu Beginn teilten wir einige Smartphones aus, auf der eine App installiert war, die ein Student der Mobilen Forschungsgruppe geschrieben hat. Damit lassen sich Fotos, die aufgenommen wurden, mit Geo-Koordinaten und verschiedenen Schlagworten versehen und dann auf einen Server spielen.</p>
<p>Die Fotos kann man auf einer <a title="Foto-Dokumentationsapp" href="http://flock-0501.students.fhstp.ac.at" target="_blank">Webseite</a> betrachten, wenn man die richtigen Schlagworte weiß. Besonders sehenswert sind hierbei „Blumen“ oder „Borken“. Dies ist mit SchülerInnen eine sehr einfach einzusetzende Methode, da man ihnen nur die App (die in naher Zukunft im Play Store verfügbar sein wird) und eine Aufgabenstellung geben muss, und kann sie dann völlig frei arbeiten lassen.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/WP_20140307_002.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-4266" alt="WP_20140307_002" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/WP_20140307_002-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Angekommen bei unserer Hütte fanden wir nun endlich Zeit, uns gegenseitig ein bisschen kennen zu lernen und die Erwartungshaltungen dem Workshop gegenüber abzuwägen. Wie zu erwarten war, standen anfangs sehr viele der Verwendung von Smartphones im Wald negativ gegenüber, was sich aber hoffentlich durch diesen Workshop ins Gegenteil gewandelt hat.</p>
<p>Danach zeigte Lisa ein kleines Spiel, das auch ohne App hervorragend funktionieren kann, man benötigt dazu nur ein Smartphone und einen kleinen Lautsprecher. Es ging nämlich daran, Tiere anhand ihrer Laute zu erkennen. Natürlich konnten unsere WaldpädagogInnen hier punkten, da sie fast alle Tierrufe erkannt haben. Lisa stellte im Zuge dieses Spiels <a href="http://www.bmelv.de/DE/Landwirtschaft/Wald-Jagd/Waldfibel-node.html" target="_blank">„Die Waldfibel“</a> vor, die bereits einige Audiobeispiele beinhaltet. Danach erklärte Lisa weitere Inhalte und den „Baumhöhenmesser“ dieser App. Dieser ist natürlich mit Vorsicht zu genießen, da er keine allzu sichere Methode zum Schätzen der Baumhöhe ist, er kann Kindern allerdings ein Gefühl geben, wie hoch ein Baum ist.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.24.19.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-4233" alt="2014-03-07 14.24.19" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.24.19-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.24.19-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.24.19-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.24.19-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.24.19-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.24.19-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-4236" alt="2014-03-07 14.32.41" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.32.41-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.32.41-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.32.41-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.32.41-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.32.41-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.32.41-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.32.48.jpg"> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-4237" alt="2014-03-07 14.32.48" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.32.48-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.32.48-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.32.48-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.32.48-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.32.48-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.32.48-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /> </a><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.35.58.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-4238" alt="2014-03-07 14.35.58" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.35.58-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.35.58-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.35.58-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.35.58-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.35.58-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.35.58-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<p>Die zweite App, die wir gezeigt haben, ist der <a href="https://www.nabu.de/naturerleben/onlinevogelfuehrer/11280.html" target="_blank">„Vogelführer“</a>, der vor allem dabei helfen soll, gesehene Vögel anhand verschiedener Merkmale zu erkennen. Solche Apps sind vor allem dann sinnvoll, wenn gerade keine WaldpädagogInnen in der Nähe sind, wenn man einen großen Vogel mit blauem Schnabel und gelben Federn sieht. (Das wäre übrigens eine Spießente, hätten Sie es gewusst?)</p>
<p>Zum Auftakt des nächsten Teils erklärte Lisa kurz das Konzept hinter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Codes</a> und was man mit ihnen machen kann. Thomas „versteckte“ währenddessen im Bereich unseres Workshops drei Codes, die dann von den TeilnehmerInnen eingescannt werden konnten. Diese führten zu Unterseiten einer für den Workshop erstellten <a href="http://dm131508.students.fhstp.ac.at/wald/">Mobilot</a>-Instanz (Man kann dort übrigens noch immer das eine oder andere finden). Dort waren je zwei bis drei kurze Fragen zu finden, die, wenn man sie richtig beantwortet, ein bestimmtes Lösungswort ergaben, das man dazu verwenden konnte, ein kleines Belohnungsvideo anzusehen. Grischa erklärte danach kurz, um was es sich bei Mobilot handelt und wie es noch eingesetzt werden kann. Zum Beispiel soll man in einer zukünftigen Version mit Kindern einen eigenen Naturlehrpfad direkt im Wald, ohne einen PC, erstellen können.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.57.39.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-4239" alt="2014-03-07 14.57.39" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.57.39-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.57.39-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.57.39-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.57.39-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.57.39-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-14.57.39-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.06.53.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-4241" alt="2014-03-07 15.06.53" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.06.53-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.06.53-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.06.53-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.06.53-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.06.53-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.06.53-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.15.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-4244" alt="2014-03-07 15.07.15" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.15-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.15-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.15-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.15-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.15-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.15-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.30.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-4245" alt="2014-03-07 15.07.30" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.30-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.30-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.30-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.30-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.30-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.07.30-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<p>Das absolute Highlight des Workshops war allerdings das One-Shot Video, das unsere Teilnehmer gegen Ende drehen mussten. Vorgabe war, dass sie ein 1-minütiges Video drehen, bei dem sie nichts nachträglich schneiden dürfen und in dem es um ein waldpädagogisch wertvolles Thema geht. Die Schwierigkeit hierbei ist, dass viel Zeit in Planung investiert werden muss, wenn man gesprochenen Text, Schwenks und so weiter schön unterbringen will. Eventuelle Hintergrundmusik kann beispielsweise über ein zweites Smartphone eingespielt werden, indem man ein Youtube-Video oder Musik abspielen lässt. Vorteil bei dieser Methode ist, dass die Kinder sich aktiv mit einem Thema beschäftigen müssen, um danach auch wirklich eine gewisse Zeit lang darüber reden zu können. Außerdem können sie dieses Video danach zu Hause voller Stolz herzeigen, da sie etwas „mit nach Hause“ nehmen, was sie selbst gemacht haben.</p>
<p>Unsere TeilnehmerInnen haben wir in zwei Gruppen aufgeteilt, die sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielt haben. Während die eine Hälfte voller Tatendrang losgestürmt ist und sofort mit den wildesten Ideen begonnen hatte, ging es die zweite Gruppe ein bisschen ruhiger an.</p>
<h2>Die Bärenjagd</h2>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/-67uvGuig14" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.06.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-4248" alt="2014-03-07 15.24.06" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.06-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.06-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.06-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.06-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.06-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.06-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.23.39.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-4247" alt="2014-03-07 15.23.39" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.23.39-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.23.39-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.23.39-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.23.39-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.23.39-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.23.39-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.40.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-4251" alt="2014-03-07 15.24.40" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.40-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.40-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.40-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.40-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.40-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.24.40-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.27.21.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-thumbnail wp-image-4256" alt="2014-03-07 15.27.21" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.27.21-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.27.21-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.27.21-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.27.21-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.27.21-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.27.21-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<h2>Der Wald</h2>
<p><iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/oB2QFlcS7ME" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.29.16.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4259 aligncenter" alt="2014-03-07 15.29.16" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.29.16-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.29.16-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.29.16-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.29.16-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.29.16-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/2014-03-07-15.29.16-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<p>Wir bedanken uns sehr herzlich bei Katharina Bancalari und ihrem Team für den schönen Tag und hoffen, dass wir vielleicht doch einige Technik-Skeptiker bekehren konnten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>PS: Damit wir niemandem etwas schuldig bleiben, und wir es ja versprochen haben, gibts hier eine kleine Einführung in den Google Play Store: <a href="https://support.google.com/googleplay/answer/113409?hl=de" target="_blank">Einführung</a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/unser-tag-im-wald/">Unser Tag im Wald</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Smartphone im Einsatz in der Waldpädagogik</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 08:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=3726</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das digitale Zeitalter hält in vielen Bereichen unseres Leben Einzug. Deshalb ist der Verein &#8220;Waldpädagogik in Österreich&#8221; mit der Bitte, dass wir einen Workshop über die Einsatzmöglichkeiten des Smartphones in der Waldpädagogik halten, an uns herangetreten. Wir haben hier einiges an Informationen und verschiedene Apps, die diesem Zweck dienen können, zusammengetragen. Smartphones: Funktionen und Unterschiede <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das digitale Zeitalter hält in vielen Bereichen unseres Leben Einzug. Deshalb ist der Verein &#8220;Waldpädagogik in Österreich&#8221; mit der Bitte, dass wir einen Workshop über die Einsatzmöglichkeiten des Smartphones in der Waldpädagogik halten, an uns herangetreten. Wir haben hier einiges an Informationen und verschiedene Apps, die diesem Zweck dienen können, zusammengetragen.</p>
<p><span id="more-3726"></span></p>
<h1>Smartphones: Funktionen und Unterschiede</h1>
<div id="attachment_4183" style="width: 289px" class="wp-caption alignright"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4183" class="size-full wp-image-4183" alt="Erstes Smartphone von IBM" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon.jpeg" width="279" height="279" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon.jpeg 279w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-150x150.jpeg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-32x32.jpeg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-64x64.jpeg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-96x96.jpeg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-128x128.jpeg 128w" sizes="auto, (max-width: 279px) 100vw, 279px" /></a><p id="caption-attachment-4183" class="wp-caption-text">Erstes Smartphone von IBM</p></div>
<p>Die gesamte digitale Branche ist sehr schnelllebig, besonders gut sieht man das am Beispiel des Smartphones. So wurde das erste Smartphone erst vor ca. 20 Jahren (1992) von IBM entwickelt und eine erste wirklich gut nutzbare Kamera wurde erst vor genau 10 Jahren in unsere heute so gewohnte Handytechnik integriert.</p>
<p>Die damalige Kamera war mit 1 Megapixel herausstechend für diese Zeit und heute gibt es bereits Smartphones die eine bessere Auflösung als so manche Digitalkameras mitbringen (z.B. Nokia Lumia 1020 mit 41 Megapixel). Heute haben unsere Smartphones teilweise schon die Leistung eines normalen Computers und bieten jede Menge an Extras. So gehört es beispielsweise zur Standardausstattung mit einem Smartphone Emails zu versenden, im Internet zu surfen, Spiele zu spielen, Videos zu machen/bearbeiten sowie hochauflösende Bilder zu erstellen. Bei dieser schnellen Veränderung kann man sich vorstellen, dass in diesem Bereich noch lange nicht alles entwickelt wurde.</p>
<div id="attachment_4184" style="width: 668px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/Nokia-Lumia-1020.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4184" class="size-full wp-image-4184" alt="Nokia Lumia 1020 mit 41 Megapixel Kamera" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/Nokia-Lumia-1020.jpg" width="658" height="370" /></a><p id="caption-attachment-4184" class="wp-caption-text">Nokia Lumia 1020 mit 41 Megapixel Kamera</p></div>
<h2>Preisklassen und Betriebssysteme</h2>
<p>Grundsätzlich kann man Smartphones in Ober-, Mittel- und Unterklasse einteilen. Die Oberklasse- Smartphones sind meistens neben besonderer technischer Komponenten am höheren Preis erkennbar. Die Mittelklasse ist etwas preisgünstiger, hat aber meistens auch den benötigten Funktionsumfang. Die Unterklasse Modelle werden meist recht günstig verkauft und haben einige Einschränkungen wie zum Beispiel schlechtere Kameraauflösung. Für den Otto Normalverbraucher ist ein Mittelklasse Smartphone vollkommen ausreichend. Besonders wichtig bei der Anschaffung von Smartphones ist ein dazu passender Tarif, der vor allem die Internetnutzung ausreichend abdeckt, da dies sonst schnell zu einer Kostenfalle werden kann. Hier sind besonders Tarife, die entweder unlimitiert Internet beinhalten oder ab einem gewissen Konsum die Geschwindigkeit des Internets drosseln, zu empfehlen.</p>
<p>Außerdem gibt es unterschiedliche Betriebssysteme: iOS (Apple), Android (Google), Windows Phone, Blackberry.</p>
<h1>QR Codes</h1>
<div id="attachment_4185" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/qrcode-2.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4185" class="size-medium wp-image-4185" alt="QR-Code MFG-Blog" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/qrcode-2-300x300.png" width="300" height="300" /></a><p id="caption-attachment-4185" class="wp-caption-text">QR-Code MFG-Blog</p></div>
<p>Aus dem schwarz-weißen Muster/Wirwarr wird man kaum schlau. Dennoch sieht man diese Codes immer öfter auf Verpackungen und Etiketten. Was genau also sind QR-Codes und wozu können wir sie speziell in der Waldpädagogik verwenden? QR steht für Quick Response (schnelle Antwort) und das ist auch genau das Ziel der Codes – schnell zu Informationen zu kommen. Die QR-Codes wurden entwickelt, um viele Informationen auf kleiner Fläche unterzubringen und sollten auch funktionieren, wenn sie teilweise verschmutzt oder zerstört sind. So kann der QR-Code selbst dann noch gescanned werden, wenn bereits 30% des Codes zerstört wurden.</p>
<p>Die Post zum Beispiel nutzt sie als digitale Briefmarken und die Bahn als digitale Fahrscheine. Auf Werbeplakaten führen sie meistens zu den Webseiten der Anbieter.</p>
<h2>Scannen &amp; Erstellen eines QR-Codes</h2>
<p>QR Codes lassen sich mit jedem Smartphone und einer kostenlosen App dazu problemlos lesen. Dazu startet man einfach die App. Man klickt auf einen Button „Mit Kamera scannen“ und hält das Handy so über den Code, dass man ihn auf dem Display sieht. Der Code wird danach automatisch von der App erkannt und zeigt die enthaltenen Informationen. Bekannte Scanner sind zum Beispiel Qrafter, Barcode Scanner oder i-nigma.</p>
<p>Der Code besteht aus dem Muster und 3 schwarzen Quadraten an den Ecken. Diese helfen den QR Code immer zu erkennen, auch wenn er von einer anderen Richtung aus gescanned wird. Ein QR Code kann ganz einfach über einige Online-Plattformen selbst erstellt, gedruckt und verwendet werden (z.B. <a href="http://goqr.me/">http://goqr.me/</a>). So können solche Codes zum Beispiel mit Informationen befüllt werden, um einen Lehrpfad im Wald zu gestalten. Man kann sich also gewisse Punkte aussuchen, wo ein QR-Code mit den dazu passenden Informationen aufgehängt wird. Jeder, der ein Smartphone besitzt, kann dann ganz einfach an den verschiedenen Stationen die Informationen abrufen.</p>
<hr />
<h1>Augmented Reality für Waldpädagogik</h1>
<p>Augmented Reality, auf Deutsch erweiterte Realität, beschreibt die Erweiterung der Realität unterstützt durch Computer. Darunter wird im Allgemeinen verstanden, dass ein reales Bild mit zusätzlichen Informationen wie Texten, Bildern und Videos angereichert wird.</p>
<p>Die Anwendungsmöglichkeiten für AR sind sehr vielfältig. Erfolgreich genutzt wird dieses Konzept beispielsweise für Navigationssysteme in Gebäuden, im Freien oder im Auto. Der Unterhaltungsbereich ist ebenfalls ein Feld in der AR gerne und oft genutzt wird. Doch auch für Waldpädagogik gibts es einige interessante Szenarios.</p>
<h2>Ein Blick ins Innere</h2>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/ar1.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3750" alt="Augmented Reality" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/ar1-150x150.jpeg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-150x150.jpeg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-32x32.jpeg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-64x64.jpeg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-96x96.jpeg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-128x128.jpeg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Mit Augmented Reality ist es möglich Dinge darzustellen, die mit freiem Auge nicht sichtbar sind oder ganz im Verborgenen liegen. Das Bild zeigt dieses Konzept anhand des Menschen. Mit Hilfe eines Smartphones oder Tablets kann das Innere des menschlichen Körpers dargestellt werden. Zusätzlich dazu kann sich der User detaillierte Informationen anzeigen lassen.</p>
<p>In Bezug auf Waldpädagogik wäre es vorstellbar ins Innere eines Baumes zu blicken und Vorgänge wie Nahrungsaufnahme oder Wachstum zu veranschaulichen. Aber auch um Tiere zu zeigen, die im Inneren eines Baumes leben wie Insekten, Nager oder Vögel.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-3751" alt="Augmented Reality" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-150x150.png" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-150x150.png 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-32x32.png 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-64x64.png 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-96x96.png 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-128x128.png 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<h2>Interpretation der Umgebung</h2>
<p>In der Natur kommen viele Tiere und Pflanzen vor. Doch nur Spezialisten oder Hobbyexperten wissen über alle vorkommenden Spezies bescheid. Mit Augmented Reality ist es möglich, die Umgebung zu entdecken. Anwendungsbeispiele sind Fährtenlesen aber auch die Identifikation von Bäumen, Sträuchern, Kräutern oder Pilzen.</p>
<h2 class="clear">Virtuelle Welten</h2>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3752" alt="Augmented reality on tablet computer" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Ein weiteres beliebtes Szenario für Augmented Reality ist das Erscheinen lassen von Objekten, die in der Realität nicht da sind. So kann es beispielsweise möglich sein Hirsche in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten und ihre Verhalten zu studieren. Der User kann hautnah dabei sein, auch wenn er nicht das Glück hat das Tier in Wirklichkeit zu sehen.</p>
<h5 class="clear">&#8211; Carina Skladal</h5>
<hr />
<h1>Die Waldfibel</h1>
<p>Die <a href="http://www.bmelv.de/DE/Landwirtschaft/Wald-Jagd/Waldfibel-node.html">Waldfibel</a> wurde vom deutschen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft umgesetzt.</p>
<p>Die App ist kostenlos für Android und iOS erhältlich sowie als PC Software (aufgrund der großen Nachfrage). Ich habe die App unter Android 4.4 auf meinem Nexus 5 getestet. Die App versucht spielerisch einen Zugang zur Waldthematik zu ermöglichen.</p>
<h2>Funktionen</h2>
<p>Die Startview der App ist ein Waldpanorama, in dem man sich nach rechts und links bewegen kann. Das Panorama selbst enthält verschiedene Bäume, Tiere und Wegweiser. So kann man interaktiv durch den Wald navigieren.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/waldfibel.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3886 alignleft" alt="Waldfibel" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/waldfibel-186x300.png" width="186" height="300" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/panorama.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-3884" alt="Panorama" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/panorama-188x300.png" width="188" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wählt man zum Beispiel ein Tier aus, kann man alles über das Tier lesen, sowie die Tierlaute des jeweiligen Tiers anhören.  Die Wegweiser verbergen Hinweise und einige Quizzes. So kann man sein Wissen über gewisse Blätter-und Baumarten überprüfen.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/eichhörnchen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3883 alignleft" alt="Eichhörnchen" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/eichhörnchen-188x300.png" width="188" height="300" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/quiz.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-3885" alt="Quiz" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/quiz-188x300.png" width="188" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein persönliches Highlight ist der Baumhöhenmesser. Man kann ein Foto von einem Baum machen (der Baum muss in seiner vollen Größe ins Kamerafenster passen), danach geht man in normalen Schritten auf den Baum bis zum Stamm. Dabei werden die Schritte von der App mitgezählt und die Höhe berechnet.</p>
<p>Neben der Panoramaansicht kann man sich die Inhalte noch von A-Z ansehen sowie nach Schlagworten von A-Z suchen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mein persönlicher Eindruck der App war sehr gut! Das App hat ein durchgängiges Design und wirkt sehr &#8220;rund&#8221;. Besonders viel Spaß hatte ich an der Panoramaansicht, weil ich dort ausprobieren wollte, welche Elemente &#8220;interaktiv&#8221; sind, um mehr darüber zu erfahren. Besonders der Sound der Tierlaute war in der Detailansicht sehr hilfreich! Wie von Carina Skladal im ersten Absatz beschrieben könnte die App vielleicht noch von mehr Augmented Reality Integration profitieren, indem das Panorama zum Beispiel über eine &#8220;wirkliche&#8221; Waldansicht gelegt wird.</p>
<h5>&#8211; Lisa Gringl</h5>
<hr />
<h1>Anymals+plants</h1>
<p><a href="https://www.anymals.org/" target="_blank">Anymals+plants</a> gibt es als Android (getestet), iPhone, iPad und Windows Phone App. Sie bietet im Wesentlichen zwei Funktionen: Eine Artenliste und einen Identifikationsmodus. Dabei greift die kostenlose Applikation auf eine sehr große Datenbank von Tieren und Pflanzen zurück.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-23-18-49-43.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-3913" alt="Screenshot - GPS Ortung" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-23-18-49-43-180x300.png" width="180" height="300" /></a>Was man bei der Benutzung von Anymals bedenken sollte, ist, dass die einzelnen Daten zu verschiedenen Flora- und Faunagruppen erst heruntergeladen werden müssen. Die Daten sind zwar kostenlos (und Deutsch), aber messen je nach Paket mehrere MB. Da Anymals grundsätzlich international ist, gibt es ein sehr praktisches Feature, um nur relevante Daten herunterzuladen: die App kann die eigene GPS-Location ermitteln und anhand der Position bestimmen, welche Arten in der Umgebung vorkommen können. Diese Daten werden dann heruntergeladen.</p>
<p>In der Artenliste ist es möglich, selber Fotos zu einzelnen Arten anzuhängen oder Arten zu markieren. So kann man Sichtungen festhalten. Außerdem kann man direkt auf die Wikipedia-Artikel zu den Arten zugreifen &#8211; dafür ist jedoch (im Gegensatz zu den restlichen Features) eine Internet-Verbindung erforderlich.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-23-18-50-02.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-3912" alt="Artenidentifikation" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-23-18-50-02-180x300.png" width="180" height="300" /></a>Das Identifikationstool basiert auf schriftlichen Fragestellungen, teilweise ergänzt durch Bilder. Dabei wählt man zuerst eine Grundkategorie (z.B. &#8220;Amphibien und Reptilien&#8221;). Danach muss man nach und nach die Fragen beantworten und grenzt so immer weiter ein, welche Art gerade vorliegt. Die Fragen beziehen sich dabei stets auf das Aussehen der Art.</p>
<p>Die Daten der App werden teilweise durch User ergänzt, somit ist die Datenbank sehr groß und weitläufig.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Obwohl die App optisch nicht unbedingt beeindruckend aussieht, so hat sie doch einen bemerkenswerten Funktionsumfang. Durch die clevere Nutzung von GPS-Daten und die (weitgehende) Möglichkeit der Offline-Nutzung ist die App für die Nutzung im Wald sehr gut geeignet.</p>
<h5>&#8211; Francesco Novy</h5>
<hr />
<h1>NABU Vogelführer</h1>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/unnamed1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3946 alignleft" alt="NABO Vogelfuehrer" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/unnamed1-180x300.jpg" width="180" height="300" /></a>Obwohl man während der Schulzeit viele Vögel gelernt hat, die in unseren Wäldern heimisch sind, ist dieses Wissen bei vielen Menschen später anderen Dingen gewichen. Der Naturschutzbund Deutschland stellt deshalb einen umfangreichen Vogelführer zur Verfügung.</p>
<h2>Funktionen</h2>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/unnamed2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3947 alignright" alt="unnamed2" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/unnamed2-180x300.jpg" width="180" height="300" /></a>Mit dem<a href="http://www.nabu.de/naturerleben/onlinevogelfuehrer/11280.html"> NABU Vogelführer</a> wird einem über alle Smartphoneplattformen hinweg ein durchgängiges Erlebnis geboten. Er ist für Android, iPhone und Windows Phone verfügbar und kann darüber hinaus über eine mobile Webseite aufgerufen werden. Mit dem Vogelführer lassen sich gesehene Vögel anhand verschiedener Merkmale bestimmen und Informationen dazu anzeigen. Neben Schnabel, Füße, Größe und Gefieder kann man auch den Lebensraum, in dem man das gewünschte Tier gesehen hat, angeben. Danach erhält man eine Liste mit allen Vögeln, die diesen Merkmalen entsprechen. Wählt man ein Tier aus, erhält man vielfältige Informationen dazu. In den jeweiligen Apps können Lieblingsvögel zu Favoriten einteilen, um Infos zu diesen immer griffbereit zu haben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der NABU Vogelführer glänzt durch seine Plattformunabhängigkeit und seinen vielfältigen Infos. Vor allem die Filtermöglichkeiten sind sinnvoll gewählt, denn so können gesehene Vögel leicht wiedererkannt werden. Die jeweiligen Smartphone Apps benötigen zudem keine Internetverbindung und können so auch in Funklöchern zuverlässig verwendet werden. Wünschenswert wäre noch, dass die jeweiligen Vogellaute über das Handy abgespielt werden können.</p>
<h5>&#8211; Thomas Ederer</h5>
<hr />
<h1>iForest</h1>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-24-09-54-57.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3995 alignleft" alt="iForest" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-24-09-54-57-180x300.png" width="150" /></a>Mit iForest lassen sich einheimische Bäume und Sträucher leicht bestimmen. Durch einfaches Auswählen der diversen Pflanzeneigenschaften wird das Suchergebnis immer weiter eingeschränkt bis nur noch die passende Pflanze übrigbleibt. Dazu erhält der Nutzer dann umfassende Informationen zu den Merkmalen, Standorte und Verbreitung, Geschichte, Heilkunde und vieles mehr.<br />
Die Applikation hat auch eine integrierte Suchfunktion mit Hilfe dessen direkt nach dem Namen der Pflanze gesucht werden kann. Außerdem hat man die Möglichkeit, seine Lieblingsbäume oder -sträucher als Favorit zu speichern, um sie später schneller wieder zu finden.<br />
Des Weiteren hat die App eine Trainingsfunktion, mit der ein Frage-Antwort Quiz gespielt werden kann. Dabei wird immer ein Bild angezeigt und darunter stehen drei Antwortmöglichkeiten zur Bestimmung zur Verfügung.</p>
<h2 class="clear">Test</h2>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-24-09-52-53.png"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-3993" alt="iForest Heilkunde" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-24-09-52-53-180x300.png" width="150" /></a><br />
Beim Testen der Applikation unter Android wurde festgestellt, dass diese sehr rund läuft und Farben sowie Layout ansprechend gestaltet sind. Ein Kritikpunkt ist die etwas zu klein gewählte Schrift bei langen Detailtexten.<br />
Außerdem können die gewählten Filter nicht alle auf einmal wieder gelöscht werden. Um eine neue Pflanze bestimmen zu können, müssen die gesetzten Filter wieder einzeln deaktiviert werden.</p>
<p>Auch der Praxistest hat gezeigt, dass die Pflanzeneigenschaften sehr gut dargestellt und erklärt sind, wodurch eine Bestimmung von Bäumen und Sträucher leicht möglich war. Lediglich der Salbei im Garten wurde von der Applikation nicht gefunden.</p>
<div class="clear">

<a title="DSC06902" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06902/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="DSC06899" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06899/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="DSC06896" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06896/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="DSC06904" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06904/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="DSC06903" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06903/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

</div>
<p>Alle nötigen Daten werden bei der App-Installation geliefert, wodurch die Verwendung auch im Wald ohne Internetempfang möglich ist.</p>
<p>Die Applikation ist für Android und iOS verfügbar und kostet rund 13€.</p>
<h5>&#8211; Michael Kräftner</h5>
<hr />
<h1>Käferkunde</h1>
<div id="attachment_4173" style="width: 179px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/screen568x568.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4173" class="size-medium wp-image-4173" alt="Käferkunde" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/screen568x568-169x300.jpeg" width="169" height="300" /></a><p id="caption-attachment-4173" class="wp-caption-text">Käferkunde</p></div>
<p>Die App <a title="Käferkunde im Store" href="https://itunes.apple.com/de/app/kaferkunde/id719465887?mt=8">Käferkunde</a> für  das iPhone ermöglicht das Nachschlagen, Bestimmen und Erlernen von unterschiedlichen Käferarten. Zur Zeit umfasst die App rund 150 Käfer. Laut Herausgeber wird die Bibliothek aber stetig erweitert. Außerdem enthält die App einen Lernmodus, in dem die eigenen Kenntnisse über Käfer abgefragt werden. Nebenbei können gefundene Käfer auf einer GPS-Karte eingezeichnet und mit Hilfe von Fotos dokumentiert werden.</p>
<p>Die App hat ein sehr schönes Design und eine durchdachte Bedienung. In der Praxis funktionierte das Käferbestimmen mit Hilfe des Filtern ganz gut. Auch der Lernmodus mit dem Quiz macht Spaß und erweitert das Käferwissen. Mit 7 Euro kostet die App aber schon relativ viel. Immerhin ist die Idee ja nicht ganz neu und ähnliche Anwendungen kosten oft nur die Hälfte. Abheben kann sich die App aber trotzdem durch das herausragende Design und den Lernmodus.</p>
<h5 class="clear">&#8211; Christian Gradl</h5>
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		<title>CSI IMLab</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/csi-imlab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 09:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Interaktive-Medien-Labor ist das G.e.R.T.I. verschwunden und Klaus ist verzweifelt auf der Suche danach! Durch das Print-to-mobile Projekt CSI IMLab kann man sich mit demSmartphone auf die Suche nach 7 Hinweisen machen und den Fall lösen. Umsetzung Zuerst wurde ein Plakat in Adobe InDesign entworfen, in A3 gedruckt und später an der Tür zum IM-Labor <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/csi-imlab/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interaktive-Medien-Labor ist das G.e.R.T.I. verschwunden und Klaus ist verzweifelt auf der Suche danach! Durch das Print-to-mobile Projekt CSI IMLab kann man sich mit demSmartphone auf die Suche nach 7 Hinweisen machen und den Fall lösen.</p>
<p><span id="more-3875"></span></p>
<h1>Umsetzung</h1>
<p>Zuerst wurde ein Plakat in Adobe InDesign entworfen, in A3 gedruckt und später an der Tür zum IM-Labor aufgehängt. Zusätzlich habe ich 7 Hinweise in Form von Fußabdrücken, Fingerabdrücken, Opferumrissen und ähnlichem mit QR Codes ausgestattet, gedruckt und laminiert. Diese hab ich an strategisch günstigen Punkten im Labor verteilt.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/CSI-IMLab.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3877 aligncenter" alt="CSI IMLab" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/CSI-IMLab-212x300.jpg" width="212" height="300" /></a></p>
<p>Als Basis des Codes verwendete ich PHP, die gefundenen Hinweise wurden über Cookies gespeichert. Um zumindest eine Art, das System zu betrügen, auszuschließen verwendete ich eine Zufallszahl im QR-Code, damit Spieler nicht einfach die URLs zu den Hinweisen herausfinden können, außerdem konnten Spieler nur mit einer Adresse spielen, die auf „@fhstp.ac.at“ endet. So kann man später auch den Gewinn an die jeweiligen Personen verteilen.  Allerdings habe ich die Möglichkeit eingebaut, die gesetzten Cookies wieder zu löschen, damit unter Umständen zwei Personen auf demselben Gerät spielen können. Dies führte dazu, dass die gefundenen Hinweise im Verlauf verblieben und somit konnten einige Spieler das System umgehen.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/codes.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3878 aligncenter" alt="codes" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/codes-300x48.jpg" width="300" height="48" /></a></p>
<p>Als Design-Framework verwendete ich Metro UI CSS, mit dem ich ein Windows 8-ähnliches Design einfach erstellen konnte.</p>
<h1>Zielsetzung und Ergebnis</h1>
<p>Ich wusste von Anfang an, dass diese Art von Print-to-mobile nicht sehr effektiv sein wird, da keinerlei Frontalwerbung vorgesehen war. Das Plakat alleine mit den Hinweisen „Spiele wenn der Lehrbeauftrage zu spät kommt“ und „Die besten drei bekommen je ein Bier“ konnten keine Spieler animieren. Obwohl das Interaktive Medien Labor von sehr vielen Studenten genützt wird, habe ich mit höchstens 20 Spielern gerechnet, die das Spiel starten und etwa 5, die auch alle Hinweise finden können. Insgesamt waren es dann allerdings nur 18 Spieler, von denen 6 das Spiel abschlossen. Die schnellste, ohne „Verlaufscheat“, erreichte Zeit war 3 Minuten 54 Sekunden.</p>
<p>PS: G.e.R.T.I steht für „Generell einsetzbares Remote TastenInstrument“ = Universalfernbedienung <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Ist Bluetooth 4.0 wirklich smart?</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/ist-bluetooth-4-0-wirklich-smart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 08:40:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon im 9. Jahrhundert war es einem König ein besonderes Anliegen viele Völker und Reiche nicht nur durch Kriege zu erobern und zu vereinen. Seinen Namen findet man heute in vielen elektronischen Geräten: Harald Blauzahn, heutzutage bekannt durch den Funkstandard Bluetooth. Diesem Verfahren wird nachgesagt noch in diesem Jahr NFC ablösen zu können. Bluetooth gibt <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/ist-bluetooth-4-0-wirklich-smart/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im 9. Jahrhundert war es einem König ein besonderes Anliegen viele Völker und Reiche nicht nur durch Kriege zu erobern und zu vereinen. Seinen Namen findet man heute in vielen elektronischen Geräten: Harald Blauzahn, heutzutage bekannt durch den Funkstandard Bluetooth. Diesem Verfahren wird nachgesagt noch in diesem Jahr NFC ablösen zu können.<span id="more-3871"></span></p>
<p>Bluetooth gibt es bereits in vielen verschiedenen Versionen, der derzeit neueste ist BT 4.0. Dabei muss man allerdings einiges beachten, denn es gibt noch die Zusätze Smart und Smart Ready, die zwar Teil der neuesten Version sind, jedoch müssen diese von Herstellern nicht zwingend eingebaut werden. Dies war bereits bei früheren Ausführungen eine Hürde, da viele Geräte die Kommunikation nur im Umfang dessen, was sie selbst können mussten,  implementiert hatten. Im Unterschied zu HD Ready, das nur eine Mogelpackung und eigentlich „High“ Definition in schlecht anbot, ist Smart Ready die Fähigkeit, sowohl Bluetooth 4.0/4.1 Classic als auch Bluetooth Smart alias Low Energy einzusetzen. BLE ist zwar im Gegensatz zu Classic und vielen anderen Funkverfahren langsam, kann jedoch mit einer schwachen Energiequelle monatelang auskommen.</p>
<p>Den Vorteil von Bluetooth Low Energy erkennt man bei solchen Einsatzszenarien, bei denen ein ständiges Wechseln oder Aufladen von Akkus nicht möglich oder wünschenswert ist. Dies können zum Beispiel Wearables sein, die in Kleidung oder ähnlichem am Körper des Benutzers getraten werden. Hierbei ist dann auch der Geschwindigkeitsverlust im Gegensatz zu Bluetooth Classic vernachlässigbar. Allerdings können Geräte, die klassisches 4.0 oder die kommende Version 4.1 unterstützen nicht mit den BLE Devices kommunizieren, wobei wieder dasselbe Problem wie mit den unterschiedlichen Profilen in früheren Versionen auftritt.</p>
<p>Die Verbreitung von Smart Ready Chips wurde allerdings bereits gesichert. Unter Windows sind diese eine Voraussetzung, um ein Gerät mit Windows 8 verkaufen zu können, ein aktuelles Notebook ohne BT4.0 mit BLE muss man lange suchen. Apple unterstützt diesen Funkstandard ebenfalls, allerdings ist das aus vielen Datenblättern nicht herauszulesen. Ab dem iPhone 4S wird Bluetooth Smart unterstützt, auch wenn man bei den technischen Daten nur „<i>Bluetooth 4.0 wireless technology</i>“ lesen kann. Bei Android Geräten wird Low Energy erst ab Android 4.3 unterstützt, wobei hier neben Updatehürden auch die Devices selbst oft nicht mit einem kompatiblen Chip ausgestattet sind. Es gibt auch Geräte, die zwar Smart beherrschen, allerdings nur mit einer niedrigen Android Version ausgestattet sind und somit nichts damit anfangen können.</p>
<p>In der Praxis verwirren allerdings oft die unterschiedlichen Bezeichnungen und man kann Geräte nicht koppeln, da eines davon die optionalen Erweiterungen nicht beherrscht. Oft liegt das an Softwareimplementierungen. Es kann deshalb vorkommen, dass sich ein MacBook unter OS X nicht mit einer Funkmaus koppeln kann, wenn man unter Bootcamp in ein Windows 8 System startet ist die Kopplung allerdings möglich.</p>
<p>In Zukunft soll sich neben eigenen Logo-Kampagnen für Bluetooth Smart auch eines ändern: Notebooks, Smartphones und Tablets sollen überwiegend zu Smart Ready-Devices werden, um sich leichter mit Low Energy Geräten zu koppeln. Allerdings werden noch viele Chips mit Bluetooth 2.1 verbaut, da diese billig sind und die Erweiterungen der neuen Versionen in manchen Geräten keinen Sinn macht.</p>
<p>Obwohl NFC den Durchbruch noch immer nicht geschafft hat kommt mit Bluetooth Smart eine ernstzunehmende Konkurrenz. Diese beiden Funkverfahren könnten sich zwar einfach ergänzen – NFC zur einfacheren Kopplung und BT zum Datenaustausch – allerdings könnte auch Bluetooth Smart für Handyzahlungen genutzt werden, die eigentlich ein Paradebeispiel für NFC sind.</p>
<p>Es wird sich in naher Zukunft zeigen, wie diese Entwicklungen voranschreiten. Dass Bluetooth in dieser allerdings eine immer wichtigere Rolle spielen wird, ist unbestreitbar.</p>
<p>Quelle: <a title="Classic, Smart und Smart Ready" href="http://www.golem.de/news/classic-smart-und-smart-ready-warum-bluetooth-nicht-gleich-bluetooth-ist-1401-103934.html" target="_blank">Golem.de</a></p>
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