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	<title>Beiträge von Michael Kräftner - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
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	<title>Beiträge von Michael Kräftner - Mobile USTP MKL</title>
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	<item>
		<title>Gatherer: der erst Test</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/tests/gatherer-der-erst-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Kräftner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 08:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Gatherer]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem letzten Semester ist viel Zeit vergangen. Aus Sommer wurde Herbst und aus Kiwano wurde Gatherer. Gatherer soll ein Name sein, der auch zum Produkt passt. “gatherer” kommt aus dem Englischen und bedeutet Sammler und “to gather” bedeutet sammeln. Genau das, soll Gatherer auch tun. Menschen auf einfache und effektive Art zusammen bringen. Aufgrund <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/tests/gatherer-der-erst-test/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten Semester ist viel Zeit vergangen. Aus Sommer wurde Herbst und aus Kiwano wurde Gatherer. Gatherer soll ein Name sein, der auch zum Produkt passt. “gatherer” kommt aus dem Englischen und bedeutet Sammler und “to gather” bedeutet sammeln. Genau das, soll Gatherer auch tun. Menschen auf einfache und effektive Art zusammen bringen. Aufgrund des neuen Namens muss ein komplettes Rebranding vorgenommen werden. Dabei wollten wir gleich auch das bisherige User Interface überarbeiten.</p>
<p><span id="more-4653"></span></p>
<p>Am 8. Oktober 2014 haben wir daher mit acht Studienkollegen einen kurzen Usability-Test durchgeführt, um unseren iOS Prototyp zu testen. Dieser umfasste zu diesem Zeitpunkt neun Screens, die einen Event-Erstellungsprozess abbilden.</p>
<p>Der Test hat viele Erkenntnisse zu Tage gebracht. Einerseits wurden einige Bugs gefunden. Beispielsweise ist die App an manchen Stellen abgestürzt. Das was uns aber besonders wichtig war, waren Usability-, UX- oder Verständnis-Probleme.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/10/IMG_8200.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-4658" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/10/IMG_8200-300x225.jpg" alt="Gatherer Usability Test" width="300" height="225" /></a></p>
<p><b>Probleme</b></p>
<p><b>Desiree Zottl Problem</b><br />
Nach dem Login, kamen die User auf den Start-Screen, welcher zu diesem Zeitpunkt nicht sehr viel zeigt, bis auf eine Box mit dem User-Profil und einem Button. Vier von acht Probanden, haben sich hier sehr gewundert, dass sie Desiree Zottl sind.</p>
<p><b>Start-Screen leitet auf keine Aktion hin</b><br />
Auf dem Start-Screen waren viele User ein wenig verloren. Ohne den Hinweis, dass sie bitte jetzt ein neues Event anlegen sollen, hätte kaum jemand den grünen Button gefunden.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/10/IMG_8204.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4655 size-medium" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/10/IMG_8204-200x300.png" alt="Gatherer - Startscreen" width="200" height="300" /></a></p>
<p><b>Durch Tastatur wichtige Funktion abgeschnitten</b><br />
Beim Lösen mancher Aufgaben hatten die Probanden Probleme wichtige Funktionen zu erwischen, da sie durch die Tastatur oder Suchergebnisse abgeschnitten oder nicht erreichbar waren.</p>
<p><b>Switch unklar</b><br />
Beim Hinzufügen eines Termins zu einem Event kann mit einem Switch zwischen ganztägigen und zeitabhängigen Terminen gewechselt werden. Hier war für einige Probanden unklar, ob der Switch gerade aktiv ist oder nicht.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/10/IMG_8207.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4656 size-medium" title="Gatherer - WANN" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/10/IMG_8207-200x300.png" alt="Gatherer - WANN" width="200" height="300" /></a></p>
<p><b>Buttons teilweise zu klein</b><br />
Einige der Buttons sind zu klein und mussten von den Testperson oft mehrmals gedrückt werden, bevor die Funktion ausgeführt wurde. Dies hat natürlich Verwirrung gestiftet, weil die Testpersonen den Eindruck hatten, dass etwas nicht funktioniert hat.</p>
<p><b>Pflichtfelder hervorheben</b><br />
In einigen Fällen war es für die Probanden unklar, welche Felder ausgefüllt werden müssen und welche nicht. Es ist auch nicht eindeutig, ab wann ein Event ausreichend ausgefüllt ist, um es speichern zu können.</p>
<p><b>Viele Schritte</b><br />
Einige Probanden haben angemerkt, dass es eventuell mühsam ist so viele Schritten durchlaufen zu müssen, wenn man die App oft nützt.</p>
<p><b>Zum Ausfüllen Extra-Klick notwendig</b><br />
Bei den meisten Screens muss zuerst ein Plus-Button gedrückt werden, bevor die Felder ausgefüllt werden können. Ein Proband hat angemerkt, dass das eigentlich nicht notwendig ist und Zeit verbraucht.</p>
<p><b>Verwirrende Navigation bei Zusammenfassung</b><br />
Tippt man von der Zusammenfassung auf einen der Bereiche, springt man quasi wieder zurück und muss dann alle folgenden Schritte erneut durchlaufen. Das hat bei einigen Probanden für Verwirrung gesorgt.</p>
<p><b>Lösungen</b></p>
<p><b>Start-Screen</b><br />
Da der Start-Screen beim ersten Aufruf sehr leer ist soll er in Zukunft von Anfang an mehr dazu einladen neue Events anzulegen. Auch wollen wir eventuell auf das Anlagen eines Profils für Gatherer verzichten.</p>
<p><b>Wo zu Was</b><br />
Um die Anzahl der Schritte bis zum Beenden des Erstellungsprozesses zu reduzieren und Events zu vereinfachen wird der “Wo”-Screen wegfallen und als einfaches Textfeld in den “Was”-Screen wandern.</p>
<p><b>Unklarheiten aufräumen</b><br />
Einige Dinge, waren nicht zu 100% klar bei den Usern, die wollen wir in nächster Zeit versuchen auszuräumen.</p>
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		<item>
		<title>Android Ball Maze</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/android-ball-maze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Kräftner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 21:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Native Development]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2013 beschäftigte ich mich mit der Verbindung zwischen Android Smartphone und Arduino Mikroprozessor um damit ein Kugellabyrinth zu steuern. Mein Ziel war es, die Daten des Accelerometer-Sensors auszulesen und somit durch Kippen und Neigen des Smartphones das Holzlabyrinth mittels zwei Motoren zu bewegen. Nach einigem Recherchieren, habe ich mich für eine Bluetooth Verbindung <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/android-ball-maze/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2013 beschäftigte ich mich mit der Verbindung zwischen Android Smartphone und Arduino Mikroprozessor um damit ein Kugellabyrinth zu steuern. Mein Ziel war es, die Daten des Accelerometer-Sensors auszulesen und somit durch Kippen und Neigen des Smartphones das Holzlabyrinth mittels zwei Motoren zu bewegen.<br />
<span id="more-4311"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-4317 alignright" alt="bluetooth-modul" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/bluetooth-modul-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/bluetooth-modul-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/bluetooth-modul-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/bluetooth-modul-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/bluetooth-modul-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/03/bluetooth-modul-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>Nach einigem Recherchieren, habe ich mich für eine Bluetooth Verbindung zur Kommunikation entschieden. Dazu wurde das Kiblue Serial Bluetooth Modul verwendet.Dieses lässt sich sehr einfach mit dem Arduino über die TX/RX Schnittstelle verbinden und mit einer 5 Volt Spannungsquelle versorgen.<br />
Weitere Möglichkeiten einer Android-Arduino Kommunikation hat <a title="Android  Arduino" href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/development/android-arduino/" target="_blank">Ewald in seinem Artikel beschrieben</a>.</p>
<p>Um das Kugellabyrinth zu bewegen, habe ich zwei Servomotoren eingesetzt. Ein Servomotor ist ein spezieller Elektromotor, der mit einem Sensor zur Positionsbestimmung ausgestattet ist. Dadurch ist es möglich die Bewegung der Drehung genau zu steuern. In diesem Fall wird der Motor zwischen 0° und 180° angesteuert um die Bedienelemente des Kugellabyrinths zu drehen.</p>
<p>Ein Servomotor erhält normalerweise alle 20 Millisekunden einen Impuls zwischen ein und zwei Millisekunden. Der Motor bleibt dann 20ms in der eingestellten Position bis der nächste Befehl kommt.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/ppm.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4331" alt="ppm" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/ppm-300x150.jpg" width="300" height="150" /></a><br />
Dieses Verfahren wird Pulsphasenmodulation genannt und ist über einen digitalen Ausgang des Arduinos möglich. Um die Impulse nicht selbst berechnen zu müssen, stellt Arduino dafür eine eigene servo library zur Verfügung. Dadurch ist es leicht möglich die Position zu bestimmen.<br />
<span style="font-size: 14px; line-height: 1.5em;">Bsp für Neutralposition:<br />
</span>servo.write(90);</p>
<p>Die Servomotoren werden mit 5 Volt versorgt. Wichtig beim Betrieb, vor allem bei mehreren Motoren, ist eine eigene Spannungsquelle. Der 5V Ausgang des Arduinos reicht dafür nicht aus. In meinem Beispiel werden daher ein 12V Netzteil für das Arduino selbst, sowie ein 5V Netzteil für die Motoren und das Bluetooth Modul verwendet. Zu beachten ist, dass dabei der Ground des Arduinos mit dem Ground der externen Spannungsquelle verbunden wird.</p>
<p><strong>Schaltplan:</strong></p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/schaltplan_Steckplatine.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-4313" alt="schaltplan_Steckplatine" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/schaltplan_Steckplatine-300x178.jpg" width="300" height="178" /></a></p>
<p>Die native Entwicklung des Android Apps war nicht ganz so einfach. Die <a href="http://developer.android.com/guide/topics/connectivity/bluetooth.html" target="_blank">Android Entwicklerseite</a> bietet zum Glück aber einen guten Überblick über die wichtigsten Bluetooth Funktionen.<br />
Um auf die Bluetooth Funktion zugreifen zu können, wird der BluetoothAdapter benötigt.<br />
<code>BluetoothAdapter mBluetoothAdapter = BluetoothAdapter.getDefaultAdapter();</code><br />
Um sich mit einem Gerät zu verbinden, wird bei einem click auf den connect button eine weitere View geöffnet welche alle Bluetooth Geräte in Reichweite auflistet. Beim click auf eines davon wird die Verbindung gestartet.<br />
<code>BluetoothDevice device = mBluetoothAdapter.getRemoteDevice(address);<br />
ConnectThread connect = new ConnectThread(device);<br />
connect.start();</code></p>
<p>Sobald die Verbindung erfolgreich aufgebaut ist, wird der connectedThread gestartet.<br />
<code>ConnectedThread connectedThread = new ConnectedThread((BluetoothSocket)msg.obj);<br />
connectedThread.start();</code></p>
<p>Dieser bietet eine write() Methode an, über die die Werte des Accelerometers als byte gesendet werden können.<br />
<code>byte[] command = new byte[2];<br />
command[0]=(byte) ypos;<br />
command[1]=(byte) xpos;<br />
connectedThread.write(command);</code></p>
<p>Der Arduino Mikrocontroller liest bei bestehender Verbindung die empfangenen Werte ein und mappt diese für die Servomotoren auf 0-180.<br />
<code>int incomingValue = Serial.read();<br />
values[currentValue] = incomingValue;<br />
currentValue++;<br />
if(currentValue &gt; 1){<br />
  currentValue = 0;<br />
}</code></p>
<p>Hier noch ein kurzes Funktionsvideo:<br />
<iframe loading="lazy" src="//www.youtube.com/embed/hfcyR9kcMPc" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe><br />
Den Sourcecode für Arduino und Android gibt es hier <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/Sourcecode-AndroidBallMaze.zip">zum Download</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Smartphone im Einsatz in der Waldpädagogik</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Kräftner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 08:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das digitale Zeitalter hält in vielen Bereichen unseres Leben Einzug. Deshalb ist der Verein &#8220;Waldpädagogik in Österreich&#8221; mit der Bitte, dass wir einen Workshop über die Einsatzmöglichkeiten des Smartphones in der Waldpädagogik halten, an uns herangetreten. Wir haben hier einiges an Informationen und verschiedene Apps, die diesem Zweck dienen können, zusammengetragen. Smartphones: Funktionen und Unterschiede <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das digitale Zeitalter hält in vielen Bereichen unseres Leben Einzug. Deshalb ist der Verein &#8220;Waldpädagogik in Österreich&#8221; mit der Bitte, dass wir einen Workshop über die Einsatzmöglichkeiten des Smartphones in der Waldpädagogik halten, an uns herangetreten. Wir haben hier einiges an Informationen und verschiedene Apps, die diesem Zweck dienen können, zusammengetragen.</p>
<p><span id="more-3726"></span></p>
<h1>Smartphones: Funktionen und Unterschiede</h1>
<div id="attachment_4183" style="width: 289px" class="wp-caption alignright"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4183" class="size-full wp-image-4183" alt="Erstes Smartphone von IBM" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon.jpeg" width="279" height="279" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon.jpeg 279w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-150x150.jpeg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-32x32.jpeg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-64x64.jpeg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-96x96.jpeg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-128x128.jpeg 128w" sizes="auto, (max-width: 279px) 100vw, 279px" /></a><p id="caption-attachment-4183" class="wp-caption-text">Erstes Smartphone von IBM</p></div>
<p>Die gesamte digitale Branche ist sehr schnelllebig, besonders gut sieht man das am Beispiel des Smartphones. So wurde das erste Smartphone erst vor ca. 20 Jahren (1992) von IBM entwickelt und eine erste wirklich gut nutzbare Kamera wurde erst vor genau 10 Jahren in unsere heute so gewohnte Handytechnik integriert.</p>
<p>Die damalige Kamera war mit 1 Megapixel herausstechend für diese Zeit und heute gibt es bereits Smartphones die eine bessere Auflösung als so manche Digitalkameras mitbringen (z.B. Nokia Lumia 1020 mit 41 Megapixel). Heute haben unsere Smartphones teilweise schon die Leistung eines normalen Computers und bieten jede Menge an Extras. So gehört es beispielsweise zur Standardausstattung mit einem Smartphone Emails zu versenden, im Internet zu surfen, Spiele zu spielen, Videos zu machen/bearbeiten sowie hochauflösende Bilder zu erstellen. Bei dieser schnellen Veränderung kann man sich vorstellen, dass in diesem Bereich noch lange nicht alles entwickelt wurde.</p>
<div id="attachment_4184" style="width: 668px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/Nokia-Lumia-1020.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4184" class="size-full wp-image-4184" alt="Nokia Lumia 1020 mit 41 Megapixel Kamera" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/Nokia-Lumia-1020.jpg" width="658" height="370" /></a><p id="caption-attachment-4184" class="wp-caption-text">Nokia Lumia 1020 mit 41 Megapixel Kamera</p></div>
<h2>Preisklassen und Betriebssysteme</h2>
<p>Grundsätzlich kann man Smartphones in Ober-, Mittel- und Unterklasse einteilen. Die Oberklasse- Smartphones sind meistens neben besonderer technischer Komponenten am höheren Preis erkennbar. Die Mittelklasse ist etwas preisgünstiger, hat aber meistens auch den benötigten Funktionsumfang. Die Unterklasse Modelle werden meist recht günstig verkauft und haben einige Einschränkungen wie zum Beispiel schlechtere Kameraauflösung. Für den Otto Normalverbraucher ist ein Mittelklasse Smartphone vollkommen ausreichend. Besonders wichtig bei der Anschaffung von Smartphones ist ein dazu passender Tarif, der vor allem die Internetnutzung ausreichend abdeckt, da dies sonst schnell zu einer Kostenfalle werden kann. Hier sind besonders Tarife, die entweder unlimitiert Internet beinhalten oder ab einem gewissen Konsum die Geschwindigkeit des Internets drosseln, zu empfehlen.</p>
<p>Außerdem gibt es unterschiedliche Betriebssysteme: iOS (Apple), Android (Google), Windows Phone, Blackberry.</p>
<h1>QR Codes</h1>
<div id="attachment_4185" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/qrcode-2.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4185" class="size-medium wp-image-4185" alt="QR-Code MFG-Blog" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/qrcode-2-300x300.png" width="300" height="300" /></a><p id="caption-attachment-4185" class="wp-caption-text">QR-Code MFG-Blog</p></div>
<p>Aus dem schwarz-weißen Muster/Wirwarr wird man kaum schlau. Dennoch sieht man diese Codes immer öfter auf Verpackungen und Etiketten. Was genau also sind QR-Codes und wozu können wir sie speziell in der Waldpädagogik verwenden? QR steht für Quick Response (schnelle Antwort) und das ist auch genau das Ziel der Codes – schnell zu Informationen zu kommen. Die QR-Codes wurden entwickelt, um viele Informationen auf kleiner Fläche unterzubringen und sollten auch funktionieren, wenn sie teilweise verschmutzt oder zerstört sind. So kann der QR-Code selbst dann noch gescanned werden, wenn bereits 30% des Codes zerstört wurden.</p>
<p>Die Post zum Beispiel nutzt sie als digitale Briefmarken und die Bahn als digitale Fahrscheine. Auf Werbeplakaten führen sie meistens zu den Webseiten der Anbieter.</p>
<h2>Scannen &amp; Erstellen eines QR-Codes</h2>
<p>QR Codes lassen sich mit jedem Smartphone und einer kostenlosen App dazu problemlos lesen. Dazu startet man einfach die App. Man klickt auf einen Button „Mit Kamera scannen“ und hält das Handy so über den Code, dass man ihn auf dem Display sieht. Der Code wird danach automatisch von der App erkannt und zeigt die enthaltenen Informationen. Bekannte Scanner sind zum Beispiel Qrafter, Barcode Scanner oder i-nigma.</p>
<p>Der Code besteht aus dem Muster und 3 schwarzen Quadraten an den Ecken. Diese helfen den QR Code immer zu erkennen, auch wenn er von einer anderen Richtung aus gescanned wird. Ein QR Code kann ganz einfach über einige Online-Plattformen selbst erstellt, gedruckt und verwendet werden (z.B. <a href="http://goqr.me/">http://goqr.me/</a>). So können solche Codes zum Beispiel mit Informationen befüllt werden, um einen Lehrpfad im Wald zu gestalten. Man kann sich also gewisse Punkte aussuchen, wo ein QR-Code mit den dazu passenden Informationen aufgehängt wird. Jeder, der ein Smartphone besitzt, kann dann ganz einfach an den verschiedenen Stationen die Informationen abrufen.</p>
<hr />
<h1>Augmented Reality für Waldpädagogik</h1>
<p>Augmented Reality, auf Deutsch erweiterte Realität, beschreibt die Erweiterung der Realität unterstützt durch Computer. Darunter wird im Allgemeinen verstanden, dass ein reales Bild mit zusätzlichen Informationen wie Texten, Bildern und Videos angereichert wird.</p>
<p>Die Anwendungsmöglichkeiten für AR sind sehr vielfältig. Erfolgreich genutzt wird dieses Konzept beispielsweise für Navigationssysteme in Gebäuden, im Freien oder im Auto. Der Unterhaltungsbereich ist ebenfalls ein Feld in der AR gerne und oft genutzt wird. Doch auch für Waldpädagogik gibts es einige interessante Szenarios.</p>
<h2>Ein Blick ins Innere</h2>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/ar1.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3750" alt="Augmented Reality" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/ar1-150x150.jpeg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-150x150.jpeg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-32x32.jpeg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-64x64.jpeg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-96x96.jpeg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-128x128.jpeg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Mit Augmented Reality ist es möglich Dinge darzustellen, die mit freiem Auge nicht sichtbar sind oder ganz im Verborgenen liegen. Das Bild zeigt dieses Konzept anhand des Menschen. Mit Hilfe eines Smartphones oder Tablets kann das Innere des menschlichen Körpers dargestellt werden. Zusätzlich dazu kann sich der User detaillierte Informationen anzeigen lassen.</p>
<p>In Bezug auf Waldpädagogik wäre es vorstellbar ins Innere eines Baumes zu blicken und Vorgänge wie Nahrungsaufnahme oder Wachstum zu veranschaulichen. Aber auch um Tiere zu zeigen, die im Inneren eines Baumes leben wie Insekten, Nager oder Vögel.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-3751" alt="Augmented Reality" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-150x150.png" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-150x150.png 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-32x32.png 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-64x64.png 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-96x96.png 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-128x128.png 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<h2>Interpretation der Umgebung</h2>
<p>In der Natur kommen viele Tiere und Pflanzen vor. Doch nur Spezialisten oder Hobbyexperten wissen über alle vorkommenden Spezies bescheid. Mit Augmented Reality ist es möglich, die Umgebung zu entdecken. Anwendungsbeispiele sind Fährtenlesen aber auch die Identifikation von Bäumen, Sträuchern, Kräutern oder Pilzen.</p>
<h2 class="clear">Virtuelle Welten</h2>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3752" alt="Augmented reality on tablet computer" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Ein weiteres beliebtes Szenario für Augmented Reality ist das Erscheinen lassen von Objekten, die in der Realität nicht da sind. So kann es beispielsweise möglich sein Hirsche in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten und ihre Verhalten zu studieren. Der User kann hautnah dabei sein, auch wenn er nicht das Glück hat das Tier in Wirklichkeit zu sehen.</p>
<h5 class="clear">&#8211; Carina Skladal</h5>
<hr />
<h1>Die Waldfibel</h1>
<p>Die <a href="http://www.bmelv.de/DE/Landwirtschaft/Wald-Jagd/Waldfibel-node.html">Waldfibel</a> wurde vom deutschen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft umgesetzt.</p>
<p>Die App ist kostenlos für Android und iOS erhältlich sowie als PC Software (aufgrund der großen Nachfrage). Ich habe die App unter Android 4.4 auf meinem Nexus 5 getestet. Die App versucht spielerisch einen Zugang zur Waldthematik zu ermöglichen.</p>
<h2>Funktionen</h2>
<p>Die Startview der App ist ein Waldpanorama, in dem man sich nach rechts und links bewegen kann. Das Panorama selbst enthält verschiedene Bäume, Tiere und Wegweiser. So kann man interaktiv durch den Wald navigieren.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/waldfibel.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3886 alignleft" alt="Waldfibel" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/waldfibel-186x300.png" width="186" height="300" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/panorama.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-3884" alt="Panorama" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/panorama-188x300.png" width="188" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wählt man zum Beispiel ein Tier aus, kann man alles über das Tier lesen, sowie die Tierlaute des jeweiligen Tiers anhören.  Die Wegweiser verbergen Hinweise und einige Quizzes. So kann man sein Wissen über gewisse Blätter-und Baumarten überprüfen.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/eichhörnchen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3883 alignleft" alt="Eichhörnchen" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/eichhörnchen-188x300.png" width="188" height="300" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/quiz.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-3885" alt="Quiz" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/quiz-188x300.png" width="188" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein persönliches Highlight ist der Baumhöhenmesser. Man kann ein Foto von einem Baum machen (der Baum muss in seiner vollen Größe ins Kamerafenster passen), danach geht man in normalen Schritten auf den Baum bis zum Stamm. Dabei werden die Schritte von der App mitgezählt und die Höhe berechnet.</p>
<p>Neben der Panoramaansicht kann man sich die Inhalte noch von A-Z ansehen sowie nach Schlagworten von A-Z suchen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mein persönlicher Eindruck der App war sehr gut! Das App hat ein durchgängiges Design und wirkt sehr &#8220;rund&#8221;. Besonders viel Spaß hatte ich an der Panoramaansicht, weil ich dort ausprobieren wollte, welche Elemente &#8220;interaktiv&#8221; sind, um mehr darüber zu erfahren. Besonders der Sound der Tierlaute war in der Detailansicht sehr hilfreich! Wie von Carina Skladal im ersten Absatz beschrieben könnte die App vielleicht noch von mehr Augmented Reality Integration profitieren, indem das Panorama zum Beispiel über eine &#8220;wirkliche&#8221; Waldansicht gelegt wird.</p>
<h5>&#8211; Lisa Gringl</h5>
<hr />
<h1>Anymals+plants</h1>
<p><a href="https://www.anymals.org/" target="_blank">Anymals+plants</a> gibt es als Android (getestet), iPhone, iPad und Windows Phone App. Sie bietet im Wesentlichen zwei Funktionen: Eine Artenliste und einen Identifikationsmodus. Dabei greift die kostenlose Applikation auf eine sehr große Datenbank von Tieren und Pflanzen zurück.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-23-18-49-43.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-3913" alt="Screenshot - GPS Ortung" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-23-18-49-43-180x300.png" width="180" height="300" /></a>Was man bei der Benutzung von Anymals bedenken sollte, ist, dass die einzelnen Daten zu verschiedenen Flora- und Faunagruppen erst heruntergeladen werden müssen. Die Daten sind zwar kostenlos (und Deutsch), aber messen je nach Paket mehrere MB. Da Anymals grundsätzlich international ist, gibt es ein sehr praktisches Feature, um nur relevante Daten herunterzuladen: die App kann die eigene GPS-Location ermitteln und anhand der Position bestimmen, welche Arten in der Umgebung vorkommen können. Diese Daten werden dann heruntergeladen.</p>
<p>In der Artenliste ist es möglich, selber Fotos zu einzelnen Arten anzuhängen oder Arten zu markieren. So kann man Sichtungen festhalten. Außerdem kann man direkt auf die Wikipedia-Artikel zu den Arten zugreifen &#8211; dafür ist jedoch (im Gegensatz zu den restlichen Features) eine Internet-Verbindung erforderlich.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-23-18-50-02.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-3912" alt="Artenidentifikation" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-23-18-50-02-180x300.png" width="180" height="300" /></a>Das Identifikationstool basiert auf schriftlichen Fragestellungen, teilweise ergänzt durch Bilder. Dabei wählt man zuerst eine Grundkategorie (z.B. &#8220;Amphibien und Reptilien&#8221;). Danach muss man nach und nach die Fragen beantworten und grenzt so immer weiter ein, welche Art gerade vorliegt. Die Fragen beziehen sich dabei stets auf das Aussehen der Art.</p>
<p>Die Daten der App werden teilweise durch User ergänzt, somit ist die Datenbank sehr groß und weitläufig.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Obwohl die App optisch nicht unbedingt beeindruckend aussieht, so hat sie doch einen bemerkenswerten Funktionsumfang. Durch die clevere Nutzung von GPS-Daten und die (weitgehende) Möglichkeit der Offline-Nutzung ist die App für die Nutzung im Wald sehr gut geeignet.</p>
<h5>&#8211; Francesco Novy</h5>
<hr />
<h1>NABU Vogelführer</h1>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/unnamed1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3946 alignleft" alt="NABO Vogelfuehrer" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/unnamed1-180x300.jpg" width="180" height="300" /></a>Obwohl man während der Schulzeit viele Vögel gelernt hat, die in unseren Wäldern heimisch sind, ist dieses Wissen bei vielen Menschen später anderen Dingen gewichen. Der Naturschutzbund Deutschland stellt deshalb einen umfangreichen Vogelführer zur Verfügung.</p>
<h2>Funktionen</h2>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/unnamed2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3947 alignright" alt="unnamed2" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/unnamed2-180x300.jpg" width="180" height="300" /></a>Mit dem<a href="http://www.nabu.de/naturerleben/onlinevogelfuehrer/11280.html"> NABU Vogelführer</a> wird einem über alle Smartphoneplattformen hinweg ein durchgängiges Erlebnis geboten. Er ist für Android, iPhone und Windows Phone verfügbar und kann darüber hinaus über eine mobile Webseite aufgerufen werden. Mit dem Vogelführer lassen sich gesehene Vögel anhand verschiedener Merkmale bestimmen und Informationen dazu anzeigen. Neben Schnabel, Füße, Größe und Gefieder kann man auch den Lebensraum, in dem man das gewünschte Tier gesehen hat, angeben. Danach erhält man eine Liste mit allen Vögeln, die diesen Merkmalen entsprechen. Wählt man ein Tier aus, erhält man vielfältige Informationen dazu. In den jeweiligen Apps können Lieblingsvögel zu Favoriten einteilen, um Infos zu diesen immer griffbereit zu haben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der NABU Vogelführer glänzt durch seine Plattformunabhängigkeit und seinen vielfältigen Infos. Vor allem die Filtermöglichkeiten sind sinnvoll gewählt, denn so können gesehene Vögel leicht wiedererkannt werden. Die jeweiligen Smartphone Apps benötigen zudem keine Internetverbindung und können so auch in Funklöchern zuverlässig verwendet werden. Wünschenswert wäre noch, dass die jeweiligen Vogellaute über das Handy abgespielt werden können.</p>
<h5>&#8211; Thomas Ederer</h5>
<hr />
<h1>iForest</h1>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-24-09-54-57.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3995 alignleft" alt="iForest" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-24-09-54-57-180x300.png" width="150" /></a>Mit iForest lassen sich einheimische Bäume und Sträucher leicht bestimmen. Durch einfaches Auswählen der diversen Pflanzeneigenschaften wird das Suchergebnis immer weiter eingeschränkt bis nur noch die passende Pflanze übrigbleibt. Dazu erhält der Nutzer dann umfassende Informationen zu den Merkmalen, Standorte und Verbreitung, Geschichte, Heilkunde und vieles mehr.<br />
Die Applikation hat auch eine integrierte Suchfunktion mit Hilfe dessen direkt nach dem Namen der Pflanze gesucht werden kann. Außerdem hat man die Möglichkeit, seine Lieblingsbäume oder -sträucher als Favorit zu speichern, um sie später schneller wieder zu finden.<br />
Des Weiteren hat die App eine Trainingsfunktion, mit der ein Frage-Antwort Quiz gespielt werden kann. Dabei wird immer ein Bild angezeigt und darunter stehen drei Antwortmöglichkeiten zur Bestimmung zur Verfügung.</p>
<h2 class="clear">Test</h2>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-24-09-52-53.png"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-3993" alt="iForest Heilkunde" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-24-09-52-53-180x300.png" width="150" /></a><br />
Beim Testen der Applikation unter Android wurde festgestellt, dass diese sehr rund läuft und Farben sowie Layout ansprechend gestaltet sind. Ein Kritikpunkt ist die etwas zu klein gewählte Schrift bei langen Detailtexten.<br />
Außerdem können die gewählten Filter nicht alle auf einmal wieder gelöscht werden. Um eine neue Pflanze bestimmen zu können, müssen die gesetzten Filter wieder einzeln deaktiviert werden.</p>
<p>Auch der Praxistest hat gezeigt, dass die Pflanzeneigenschaften sehr gut dargestellt und erklärt sind, wodurch eine Bestimmung von Bäumen und Sträucher leicht möglich war. Lediglich der Salbei im Garten wurde von der Applikation nicht gefunden.</p>
<div class="clear">

<a title="DSC06902" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06902/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="DSC06899" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06899/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="DSC06896" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06896/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="DSC06904" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06904/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="DSC06903" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06903/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

</div>
<p>Alle nötigen Daten werden bei der App-Installation geliefert, wodurch die Verwendung auch im Wald ohne Internetempfang möglich ist.</p>
<p>Die Applikation ist für Android und iOS verfügbar und kostet rund 13€.</p>
<h5>&#8211; Michael Kräftner</h5>
<hr />
<h1>Käferkunde</h1>
<div id="attachment_4173" style="width: 179px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/screen568x568.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4173" class="size-medium wp-image-4173" alt="Käferkunde" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/screen568x568-169x300.jpeg" width="169" height="300" /></a><p id="caption-attachment-4173" class="wp-caption-text">Käferkunde</p></div>
<p>Die App <a title="Käferkunde im Store" href="https://itunes.apple.com/de/app/kaferkunde/id719465887?mt=8">Käferkunde</a> für  das iPhone ermöglicht das Nachschlagen, Bestimmen und Erlernen von unterschiedlichen Käferarten. Zur Zeit umfasst die App rund 150 Käfer. Laut Herausgeber wird die Bibliothek aber stetig erweitert. Außerdem enthält die App einen Lernmodus, in dem die eigenen Kenntnisse über Käfer abgefragt werden. Nebenbei können gefundene Käfer auf einer GPS-Karte eingezeichnet und mit Hilfe von Fotos dokumentiert werden.</p>
<p>Die App hat ein sehr schönes Design und eine durchdachte Bedienung. In der Praxis funktionierte das Käferbestimmen mit Hilfe des Filtern ganz gut. Auch der Lernmodus mit dem Quiz macht Spaß und erweitert das Käferwissen. Mit 7 Euro kostet die App aber schon relativ viel. Immerhin ist die Idee ja nicht ganz neu und ähnliche Anwendungen kosten oft nur die Hälfte. Abheben kann sich die App aber trotzdem durch das herausragende Design und den Lernmodus.</p>
<h5 class="clear">&#8211; Christian Gradl</h5>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ortungsgerät Locca: „Schütze was dir lieb ist“</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/ortungsgeraet-locca-schuetze-dir-lieb-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Kräftner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 08:41:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=3983</guid>

					<description><![CDATA[<p>Durch ein erfolgreiches Crowdfunding Projekt kam nun das Startup Unternehmen Locca aus Österreich seinem Ziel mehr als nur Nahe. Ihr Plan war es, durch externe Finanzierung Ortungsgeräte zu erzeugen. Nachdem der Unternehmer Julian Breitenecker nämlich auf einer Urlaubsreise seinen Sohn aus den Augen verloren hatte, kam ihm die Idee von mobilen, handlichen Ortungstrackern. Durch die <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/ortungsgeraet-locca-schuetze-dir-lieb-ist/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch ein erfolgreiches Crowdfunding Projekt kam nun das Startup Unternehmen Locca aus Österreich seinem Ziel mehr als nur Nahe. Ihr Plan war es, durch externe Finanzierung Ortungsgeräte zu erzeugen.<span id="more-3983"></span> Nachdem der Unternehmer Julian Breitenecker nämlich auf einer Urlaubsreise seinen Sohn aus den Augen verloren hatte, kam ihm die Idee von mobilen, handlichen Ortungstrackern. Durch die Crowdfunding-Plattform Indiegogo hat die Firma mehr als geplante 75.000 € eingesammelt, wodurch das Projekt nun starten konnte. </p>
<p>Mit dem Geld sollen die Geräte LoccaMini und LoccaPhone finanziert werden. Beim LoccaMini handelt es sich um ein 23 Gramm schweres Ortungsgerät, das das Abmaß einer Streichholzschachtel hat. Durch das geringe Gewicht und die relativ kleine Größe ist es möglich, es auch in kleinen Gegenständen zu verstecken.<br />
Das LoccaPhone, wie es bereits der Name verrät ist mit einem Rufknopf, einen Mikrofon und Lautsprecher versehen. Es soll als Notfalltelefon für kleinere Kinder und ältere Menschen dienen.<br />
Durch einen GPS-Chip wird der Standort des Gerätes oder einer Person ermittelt. Ein GSM-Chip hat dann die Aufgabe die erfassten Daten über ein Mobilfunknetz an einen Server zu schicken. Mittels einem Smartphone-App welches für sämtliche Betriebssysteme konzipiert ist, können dann einfach Informationen über den Standort abgerufen werden. Von der technischen Seite her ist es mit einer Sim-Karte versehen, die fest in das Gehäuse eingebaut ist. </p>
<p><strong>Konkrete Anwendungsfälle für das LoccaMini</strong><br />
<strong>Locca für Haustiere</strong><br />
Beim Locca für Haustiere können verschiedene Sicherheitszonen festgelegt werden. Überschreitet das Tier eine Zone wird man sofort auf seinem Smartphone benachrichtigt. </p>
<p><strong>Locca für Fahrräder</strong><br />
Durch seine geringen Abmessungen kann der Tracker einfach mittels Locca Bike Kit angebracht werden. Falls das Fahrrad in Bewegung gesetzt wird, wird man sofort benachrichtigt. Auch bei Unfällen sendet der Crash-Sensor Informationen an Freunde oder Familie.<br />
Locca für Gegenstände<br />
Dies betrifft das Vermeiden von Abhandenkommen von Gepäckstücken, Schlüssel oder sonstige Gegenstände, die verloren oder gestohlen werden können. </p>
<p><strong>Konkrete Anwendungsfälle für LoccaPhone</strong><br />
<strong>Locca für Menschen</strong><br />
Das LoccaPhone ist für Kleinkinder und ältere Menschen gedacht. Sie können das Gerät leicht an Gürtel oder mittels Umhängeband am Körper befestigen. Durch das Drücken der Kurzwahltasten wird automatisch ein Anruf getätigt und die aktuelle Position übermittelt. Zusätzlich gibt es einen Notfallknopf.<br />
<strong>Locca für Autos</strong><br />
In diesem Fall kann man das Auto vor Diebstahl schützen, oder das Auto wiederfinden, falls man vergessen hat, wo man es geparkt hat. Hat man einen Unfall, wird automatisch der Notruf gewählt und die exakte Position an die Einsatzkräfte übermittelt.  </p>
<p><strong>Details:</strong><br />
International einsetzbar (Ortungsservice in den meisten europäischen Ländern, USA und Kanada)<br />
Fortschrittlichste Ortungstechnologie (Einsatz von 5 verschiedenen Ortungstechnologien)<br />
Ultra-lange Akkulaufzeit (durch Energiespar-Algorithmus: LoccaMini: Aktivzeit 7 Tage; LoccaPhone: Aktivzeit 40 Tage)<br />
Leichtester und kleinster Tracker (LoccaMini: 23g, LoccaPhone 60g)</p>
<p>Die Geräte und Servicekosten belaufen sich auf knapp 100 € für das LoccaMini Basisgerät und knapp 150 € für das LoccaPhone. Die Ortungs- und Telekommunikationsdienstkosten betragen je nach Vertrag 10 bis 15€ monatlich.  Das Auslieferungsdatum der ersten Produkte wird Ende Februar 2014 sein. </p>
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		<title>Fairphone</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/fairphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Kräftner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 23:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim sogenannten Fairphone handelt es sich um das erste Smartphone, das fair ist. Entwickelt hat es das gleichnamige Unternehmen aus Amsterdam. Es ist ein Smartphone, unter dessen Herstellung niemand leiden soll, sowohl die Umwelt nicht, als auch nicht die Menschen, die es zusammenbauen und die Rohstoffe aus der Erde holen. Seit Anfang des Jahres sind <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/fairphone/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim sogenannten Fairphone handelt es sich um das erste Smartphone, das fair ist. Entwickelt hat es das gleichnamige Unternehmen aus Amsterdam. Es ist ein Smartphone, unter dessen Herstellung niemand leiden soll, sowohl die Umwelt nicht, als auch nicht die Menschen, die es zusammenbauen und die Rohstoffe aus der Erde holen. Seit Anfang des Jahres sind bereits 25.000 Geräte ausgeliefert worden.<br />
<span id="more-3952"></span><br />
Das Fairphone hat eine 3 Jahre lange Entwicklungsphase hinter sich, denn ursprünglich begann es als eine Kampagne und endete als ein Megaerfolg auf dem Smartphonemarkt. Vorgegangen wurde dabei so, dass Menschen, die dieses Smartphone erwerben wollten, eine Onlinebestellung machen mussten und im Vorhinein die Kosten als Vorschuss zu zahlen hatten. Damit dieses Telefon überhaupt erzeugt werden konnte, war diese Maßnahme erforderlich. Die Methode des kollektiven Vorschusses nennt sich übrigens Crowdsourcing. Damit die Massenanfertigung beginnen konnte, war es nötig, dass mindestens 5000 Bestellungen eingingen.<br />
Die Philosophie der Firma lautet: Das Fairphone ist ein ernsthaft cooles Smartphone, bei dem ethische Werte vorgehen. Das Unternehmen legt dabei nicht nur Wert auf das Produkt sondern auch darauf, wie das Produkt entsteht. </p>
<p><strong>Die Frage warum das Fairphone fair ist?</strong><br />
Das Unternehmen argumentiert mit seinen vier Aspekten, die ihr Fairphone von der Konkurrenz unterscheidet.<br />
<strong>Die Arbeitsbedingungen:</strong> Es wird großen Wert darauf gelegt, dass die Arbeitsbedingungen in den Fabriken nicht so sind wie diese bei Foxconn oder ähnlichen Firmen. Deshalb überwacht Taos die Fertigung. Nun werden von 325€ Gerätekosten 9,5€ für den Zusammenbau überlassen. Bei vergleichbaren Telefonen sind es nur zwei bis drei Euro.<br />
Es ist aber zu betonen, dass es sich hierbei nur um den Zusammenbau handelt. Die Herstellung der einzelnen Komponenten muss ebenfalls berücksichtigt werden. </p>
<p><strong>Die Rohstoffe:</strong> Bas van Abel, der heutige Firmenchef kritisierte vor seinem Projekt vor allem die Arbeitsbedingungen bei der Gewinnung von Zinn, Kobalt und Wolfram die für die mikroelektronischen Bausteine von Smartphones erforderlich sind.<br />
Ab diesem Zeitpunkt änderte er seine Strategie und gründete selbst eine Firma. Am Ende sollte ein bezahlbares, funktionierendes Gerät entstehen. </p>
<p><strong>Die Lebensdauer:</strong> da man durchschnittlich alle zwei Jahre das Handy tauscht und der Hauptgrund am kaputten Akku liegt ist der Akku beim Fairphone nicht fest verbaut sondern austauschbar. Außerdem ist der Bildschirm besonders kratzfest.<br />
Für die Unterstützung der Nachhaltigkeit ist jedoch die Nutzungsdauer von Bedeutung. </p>
<p><strong>Das Recycling:</strong> Es wird erwähnt, dass Alles besser ist als einfach das Gerät nach dem Gebrauch wegzuwerfen. Leider mangelt es noch sehr stark an der Wiederverwertung von elektronischen Komponenten. Der Verband der chemischen Industrie (VCI) schreibt, dass von 80.000 Tonnen Althandys nur sehr wenige Handys wiederverwendet werden. Das Fairphone verfügt über die nötigen Standardanschlüsse. Bestellt sich nun jemand das Fairphone bekommt er das ganze ohne Ladegerät, Kabel und Kopfhörer, damit die NutzerInnen ihr vorhandenes Equipment weiterhin benutzen können. Das Gehäuse besteht aus gebrauchtem Kunststoff Polycarbonat.<br />
Da man heutzutage kaum eine Wiederverwendung von elektronischen Bauteilen erlaubt wird in Blogs oder Magazinen manchmal der Name des Fairphones kritisiert, denn durch diese Tatsache kann es eigentlich gar nicht völlig fair sein. Es sollte eher Fairerphone heißen. </p>
<p><strong>Technische Daten und Handling</strong></p>
<p>Vom Aussehen unterscheidet sich das Fairphone nur wenig von normalen Smartphones. Es hat abgerundete Ecken, wenig Knöpfe und einen großen Touchscreen. Es läuft auf Android 4.2 und hat eine Auflösung von 960&#215;540 Pixel bei einer Pixeldichte von 256 PPI  und einer Bildschirmgröße von 4,3 Zoll. Für eine schnelle Rechenleistung sorgt ein 1,2 Gigahertz Quad-Core-Prozessor und ein 1 Gigabyte großer Arbeitsspeicher. Es kann somit als Mittelklasse Smartphone eingestuft werden.<br />
Für das Speichern von Fotos, Videos oder Musik kann eine microSD-Karte mit bis zu 32 Gigabyte eingelegt werden. Das Fairphone verfügt über eine 8-Megapixel-Kamera mit CMOS-Sensor, Autofokus und Videoaufnahmen in Full-HD-Qualität. Außerdem hat es eine Frontkamera mit 1,3 Megapixel.<br />
Einzig das Gewicht ist ein Schwachpunkt. Denn mit 160g bei einer Größe von ca. 126&#215;64 mm zählt es zu den eher schwereren Smartphones. Dadurch, dass das Displayglas und der Touchscreen nicht verklebt sind, wird das Gerät auch etwas dicker, aber man kann es günstiger reparieren. Die Rückseite besteht aus Metall, was Müll vermeiden soll.<br />
Das Fairphone hat 2 Steckplätze für Simkarten, sodass man über die DUAL-Sim-Funktion zwischen zwei Mobilfunkanschlüssen innerhalb eines Gerätes wechseln kann. Zur Kommunikation unterstützt es eine 3,5 –Millimeter Headset-Buchse, Micro-USB, Bluethooth, GPS und WLAN inklusive DLNA Funktionalität.<br />
Das Fairphone wird ohne Vertrag betrieben und soll ab 2014 auch im freien Handel verfügbar sein. </p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/fairphone-package.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/fairphone-package-300x169.png" alt="fairphone-package" width="300" height="169" class="alignnone size-medium wp-image-3955" /></a></p>
<p>Pläne für das Fairphone 2 sind bereits voll im Gange. Es wird bereits mit Open-Source-Programmierern fleißig daran gearbeitet, Betriebssysteme wie Ubuntu und Firefox OS auf das Fairphone zu bringen, um damit auch weitere freie Betriebssysteme zu unterstützen. Außerdem ist geplant, dass die Form des Fairphones public wird, um mit einem 3D Drucker Ersatzteile herstellen zu können. </p>
<p>Das Ziel, das das Smartphone auf jeden Fall erreichen will, ist, dass das Bewusstsein der Leute angeregt wird. Durch das Fairphone wird den großen Herstellern und Netzbetreibern gezeigt, was man heute schon alles besser machen kann. </p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Das Fairphone überzeugt mit seiner soliden, reparaturfreundlichen Konstruktion, seiner schnellen Reaktionsfähigkeit, der angenehmen Bedienerführung, dem Arbeitstempo, der Dual-Sim-Funktion und natürlich mit dem fairen Gedanken, von dem sich Apple, Samsung und Co noch eine Menge abschauen können.<br />
Jedoch spiegelt der Bildschirm und ist durch seine Auflösung weniger scharf als beispielsweise die Retina Displays der iPhones. Eher ernüchternd sind die Fotos bei schlechtem Licht und das Fehlen von NFC und LTE. </p>
<p>„Das Fairphone ist nicht das beste Smartphone im Markt, aber es ist gut genug“, der Gründer Bas van Abel. </p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/bas-van-abel.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/bas-van-abel-300x168.png" alt="Bas van Abel" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-3954" /></a></p>
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		<title>QR-Code Puzzle</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/studium/studium-projekte/qr-code-puzzle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Kräftner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 22:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Beginn des Wintersemester 2013 war es die Aufgabe der Studenten eine mobile Webapplikation unter dem Motto: „Print-To-Mobile-Social“ zu erstellen. Ziel dabei war es, dass möglichst viele Personen über ein Printprodukt zu einer mobilen Applikation gelangen ohne eine URL eintippen zu müssen. Die Aufgaben der Studenten waren unter anderem: Konzept, Idee Design und Druck der <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/studium-projekte/qr-code-puzzle/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des Wintersemester 2013 war es die Aufgabe der Studenten eine mobile Webapplikation unter dem Motto: „Print-To-Mobile-Social“ zu erstellen.</p>
<p><span id="more-3730"></span>Ziel dabei war es, dass möglichst viele Personen über ein Printprodukt zu einer mobilen Applikation gelangen ohne eine URL eintippen zu müssen.</p>
<p>Die Aufgaben der Studenten waren unter anderem:</p>
<ul>
<li>Konzept, Idee</li>
<li>Design und Druck der Printprodukte (z.B. Flyer, T-Shirts, Visitenkarten &#8230;)</li>
<li>App-Design, Usability, Implementation</li>
<li>Test und Dokumentation</li>
</ul>
<p>Ich möchte hier nun mein Projekt <b>„QR-Code Puzzle“ </b> vorstellen.</p>
<p>Die Idee dabei war es in der FH neun verschiedene QR-Codes an gut sichtbaren Stellen anzubringen.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/flyer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3731" alt="flyer" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/flyer-212x300.jpg" width="212" height="300" /></a></p>
<p>Jeder Code steht für ein Puzzleteil. Wenn alle QR-Codes und somit alle Puzzleteile gefunden wurden, bekommt der Spieler einen kleinen Snack (Mars, Snickers, Balisto, o.Ä.).</p>
<p>Pro Person/Gerät kann nur ein Gutschein eingelöst werden.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/newMockup.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3732" alt="newMockup" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/newMockup-300x154.png" width="300" height="154" /></a></p>
<p><strong>Projektzeitraum</strong></p>
<p>Das Projekt lief von 24. Oktober bis zum 19. Dezember 2013.</p>
<p><strong>Projektziel</strong></p>
<p>Ziel des Projektes war es, möglichst viele Personen zu animieren um die verteilten QR-Codes mit einem mobilen Gerät einzuscannen. Zu Projektbeginn wurde geschätzt, dass es ungefähr 25 Spielteilnehmer und rund 10 Gewinner geben wird. Die Besucher wurden dazu mit Hilfe von Piwik getrackt.</p>
<p><strong>Umsetzung</strong></p>
<p>Das Projekt wurde mittels PHP, HTML5, CSS3 und JavaScript umgesetzt. Jeder QR-Code ist mit einem Link zum Projekt inklusive Parameter für ein spezielles Puzzleteil versehen. Je nachdem welcher Parameter aufgerufen wird, wird das passende Puzzlestück mittels JavaScript angezeigt.</p>
<p>Die eingescannten QR-Codes bzw. URL-Parameter werden mit php in ein array gespeichert. Um den User wieder identifizieren zu können wurde der Inhalt des array’s in eine Session gespeichert, und die zugehörige Session-ID in einem Cookie am mobilen Gerät gemerkt.</p>
<p>Erst wenn das array alle 4 richtigen Codes enthält wird die Gewinnseite angezeigt. Hier wird man aufgefordert seinen Namen und die FH E-Mailadresse anzugeben. Danach erhält der Gewinner eine Bestätigungsmail in der ein Gewinncode steht um sich den gewonnenen Snack abzuholen.</p>
<p>Der gesamte Quellcode kann unter folgender Adresse heruntergeladen werden:</p>
<p><a href="http://dm131517.students.fhstp.ac.at/qr-puzzle/sourcecode.zip" target="_blank">http://dm131517.students.fhstp.ac.at/qr-puzzle/sourcecode.zip</a></p>
<p><strong>Hürden</strong></p>
<p>Ein Problem nach der Programmierung bestand darin, dass es nicht so einfach möglich war, alle 9 Plakate in der FH aufzuhängen. Deshalb wurde das Projekt vorerst an einem anderen Ort ausgetragen. Das QR-Code Puzzle wurde allerdings noch dahingehend adaptiert indem es auf nur 4 Puzzleteile verkleinert wurde. Dadurch mussten auch nur 4 Plakate aufgehängt werden, und wurde im Zuge dessen auch von der FH genehmigt.</p>
<p><strong>Ergebnis</strong></p>
<p>Es haben zwar insgesamt 18 Personen beim QR-Code Puzzle teilgenommen, allerdings hat es niemand geschafft alle 4 Puzzleteile zu finden um so das Spiel zu gewinnen.</p>
<p>Möglicherweise waren die Plakate zu versteckt oder der Gewinn eines Snacks war nicht anreizend genug um mitzuspielen.</p>
<p>Das Projekt kann unter folgendem Link aufgerufen werden:</p>
<p><a href="http://dm131517.students.fhstp.ac.at/qr-puzzle/" target="_blank">http://dm131517.students.fhstp.ac.at/qr-puzzle/</a></p>
<p>Die passenden QR-Codes befinden sich hier:</p>
<p><strong>Code 1:</strong></p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/11.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3733" alt="1" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/11-300x300.png" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Code 2:</strong></p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/21.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3734" alt="2" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/21-300x300.png" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Code 3:</strong></p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/31.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3735" alt="3" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/31-300x300.png" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Code 4:</strong></p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/41.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3736" alt="4" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/41-300x300.png" width="300" height="300" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Responsive Image Maps</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/ux/usability/responsive-image-maps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Kräftner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2013 09:34:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HTML Image Maps wurden früher im Web häufig verwendet und auch für Navigationen eingesetzt. In letzter Zeit haben sie aber etwas an Bedeutung verloren. Dennoch sind sie nach wie vor hilfreich, um schnell unterschiedliche Bereiche auf einem Bild markieren zu können. Vor allem mehreckige Regionen, sogenannte polygon hotspots, lassen sich damit ziemlich einfach realisieren. Das <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/ux/usability/responsive-image-maps/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>HTML Image Maps wurden früher im Web häufig verwendet und auch für Navigationen eingesetzt. In letzter Zeit haben sie aber etwas an Bedeutung verloren. Dennoch sind sie nach wie vor hilfreich, um schnell unterschiedliche Bereiche auf einem Bild markieren zu können. Vor allem mehreckige Regionen, sogenannte polygon hotspots, lassen sich damit ziemlich einfach realisieren.</p>
<p><span id="more-3666"></span></p>
<p>Das Problem mit den Image Maps ist aber, dass diese nicht responsive sind. Im folgenden Beispiel wurden die Bundesländer Österreichs auf einer Image Map markiert, bei Mouseover wird der Name als Titel angezeigt. Bei einer Browserverkleinerung passt sich zwar das Bild selbst der neuen Größe an, die Koordinaten der Areas bleiben jedoch an deren Originalposition und die richtigen Title werden somit nicht mehr angezeigt.<br />
<a href="http://dm131517.students.fhstp.ac.at/mobile1/imageMaps/standard.html" target="_blank">Demo Standard Image Map</a></p>
<p>Für dieses Problem gibt es jedoch verschiedene Lösungsansätze. Mit dem jQuery Plugin <a href="https://github.com/stowball/jQuery-rwdImageMaps" target="_blank">rwdImageMaps</a> ist es möglich, die Koordinaten neu berechnen zu lassen. Diese befinden sich somit auch bei einer Größenveränderung des Bildes noch an der richtigen Position. Zur Anwendung reicht es aus die passende Funktion für das Bild mit der Image Map aufzurufen:</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;jquery.rwdImageMaps.min.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
    $(document).ready(function(e) { $('img&#x5B;usemap]').rwdImageMaps(); });
&lt;/script&gt;
</pre>
<p><a href="http://dm131517.students.fhstp.ac.at/mobile1/imageMaps/rwdImageMap.html" target="_blank">Demo Responsive Image Map</a></p>
<p>Wer die markierten Bereiche auf der Image Map auch farblich hervorheben möchte, dem empfehle ich <a href="http://www.outsharked.com/imagemapster/" target="_blank">ImageMapster</a>. Es handelt sich dabei ebenfalls um ein jQuery Script, mit dem man einiges aus Image Maps herausholen kann. Die Anwendung ist wieder denkbar einfach, es wird einfach die .mapster() Funktion zum Bild aufgerufen:</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;jquery.imagemapster.min.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
    $(document).ready(function(e) { $('img').mapster(); });
&lt;/script&gt;
</pre>
<p>Um jetzt auch diese Image Map responsive zu machen, gibt es für ImageMapster die Funktion resize(). So ist es beispielsweise möglich, das Bild immer auf 80% der Browserbreite zu setzen:</p>
<pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
    window.onresize = function() { $('img').mapster('resize',$(window).width()*0.8); }; 
&lt;/script&gt;
</pre>
<p><a href="http://dm131517.students.fhstp.ac.at/mobile1/imageMaps/imageMapster.html" target="_blank">Demo Image Mapster</a></p>
<p>Eine Image Map lässt sich übrigens sehr komfortabel mit DreamWeaver erstellen.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/12/DreamWeaverImageMaps.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3670" alt="DreamWeaverImageMaps" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/12/DreamWeaverImageMaps-300x194.jpg" width="300" height="194" /></a><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3667" alt="DreamWeaverImageMaps" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/12/DreamWeaverImageMaps.tiff" width="1" height="1" /> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/12/onlineImageMapEditor.tiff"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3668" alt="onlineImageMapEditor" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/12/onlineImageMapEditor.tiff" width="1" height="1" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/12/responsiveImageMap.tiff"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3669" alt="responsiveImageMap" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/12/responsiveImageMap.tiff" width="1" height="1" /></a></p>
<p>Falls jemandem der DreamWeaver zu „uncool“ ist, ist es auch möglich die Image Maps mit diversen Online Tools zu erstellen. Ein simple gehaltenes Tool wäre zum Beispiel der <a href="http://www.maschek.hu/imagemap/" target="_blank">Online Image Map Editor</a>:<br />
<a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/12/onlineImageMapEditor.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3671" alt="onlineImageMapEditor" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/12/onlineImageMapEditor-300x262.jpg" width="300" height="262" /></a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/ux/usability/responsive-image-maps/">Responsive Image Maps</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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