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	<title>Beiträge von Christian Gradl - Mobile USTP MKL</title>
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	<link>https://mobile.fhstp.ac.at/author/dm131558/</link>
	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Nov 2014 10:46:30 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Beiträge von Christian Gradl - Mobile USTP MKL</title>
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	<item>
		<title>Windows Apps im Store veröffentlichen</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/windows-apps-publishen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Gradl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 07:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Native Development]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im letzen halben Jahr habe ich meine App MetroOSC sowohl als Windows Phone App als auch als Windows 8 App veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen Midi und OSC Controller mit dem man seine Musiksoftware via Tablet oder Smartphone steuern kann.  In diesem Artikel fasse ich meine Erfahrungen zusammen und gebe Hinweise auf was <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/windows-apps-publishen/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzen halben Jahr habe ich meine App <a href="http://metroosc.com">MetroOSC</a> sowohl als Windows Phone App als auch als Windows 8 App veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen Midi und OSC Controller mit dem man seine Musiksoftware via Tablet oder Smartphone steuern kann.  In diesem Artikel fasse ich meine Erfahrungen zusammen und gebe Hinweise auf was man achten sollte beim Veröffentlichen einer Windows 8 App.</p>
<p><span id="more-4819"></span></p>
<p>Ist man fertig mit der App folgt die Veröffentlichung . Dazu gibt es einige gute Artikel und Leitfäden von Microsoft welche man auf der <a href="http://dev.windows.com/en-us/publish">Developer Seite</a> findet. Je nachdem ob man Universal Apps, Windows oder Windows Phone Apps veröffentlicht unterscheidet sich der Vorgang etwas. Im Folgenden gehe ich nur auf die Veröffentlichung einer Windows 8 App ein. Wie bei Apple benötigt man einen Developer Account um die App auf den Geräten zu testen. Dieser ist jedoch kostenlos für Studenten. Auch das Veröffentlichen von Apps in den Stores ist kostenfrei für Studenten mit gewissen Auflagen.(will man die App im Store <strong>verkaufen</strong> benötigt man einen vollwertigen Account)</p>
<p>Um eine App einzureichen zur Veröffentlichen muss diese erst einmal erstellt werden und die passenden Packetdaten hinzugefügt werden. Dazu muss man im Visual Studio die Datei Package.appxmanifest auswählen. In den unterschiedlichen Reitern muss man dann entsprechende Informationen angeben und passende App-Icons hinzufügen. Anschließend muss die App in Visual Studio kompiliert werden. Hat das erfolgreich funktioniert findet sich in dem entsprechenden Projektordner in dem Folder AppPackages eine File mit der Endung .appxupload. Das ist die App die man hochladen muss. Um sicherzugehen das mit euerer App alles stimmt gibt es von Microsoft ein Tool die eure App kontrolliert und testet um Fehler zu vermeiden. Nähere Infos zu diesen Programmen findet man <a href="http://msdn.microsoft.com/library/windows/apps/hh694081.aspx">hier</a>.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/11/VSManifest.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4820 size-medium" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/11/VSManifest-300x171.png" alt="VSManifest" width="300" height="171" /></a><br />
Der eigentliche  Upload und Submitvorgang findet dann im Dev Center von Windows statt. Hat man sich mit seinem Developeraccount angemeldet findet man im Dashboard den Punkt App einreichen. Hier müssen dann nach der Reihe die einzelnen Formulare zu jedem Punkt ausgefüllt werden. Etwas mühsam war hier die Verpflichtung eine Dateschutzrichtlinie anzugeben.  Hier fand ich aber auch schnell Hilfe auf der <a href="http://www.codefest.at/post/2013/03/09/wie-bekomme-ich-eine-datenschutzrichtlinie-in-die-charm-bar-meiner-windows-store-app.aspx">codefest</a> Seite.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/11/DashboardSubmit.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4824 size-medium" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/11/DashboardSubmit-300x239.png" alt="DashboardSubmit" width="300" height="239" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hat man alle Daten ausgefüllt und Bilder hochgeladen kann der Vorgang abgeschlossen werden. Microsoft gibt die Zeit bis zur erfolgreichen Veröffentlichung mit bis zu 2 Wochen an. Jedoch dauerte es bei meiner Windows Phone und Windows 8 App nur einige Stunden und wurde noch am selben Tag veröffentlicht. Danach bekommt man ein entsprechendes Mail, dass die App nun im Store verfügbar ist. Ab dann hat man die Möglichkeit sich die Statisiken und Absturzgründe  anzusehen sowie auf Bewertungen und Fragen zu reagieren.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/11/appstats.png"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4827 size-medium" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/11/appstats-300x151.png" alt="appstats" width="300" height="151" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusammenfassend gab es bei meiner Veröffentlichung keine Probleme und der ganze Vorgang  konnte innerhalb einiger Stunden abgeschlossen werden.  Auch die Übersicht und die Statistiken die man zu den Apps bekommt sind sehr brauchbar. Leider habe ich noch keine Erfahrung mit dem Veröffentlichen auf den anderen Plattformen und kann daher keine Vergleiche machen. Ich hoffe nur, dass für Android und iOS das Veröffentlichen genau so einfach wie im Windows Store funktioniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Usertesting einer Webapp</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/ux/usertesting-einer-webapp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Gradl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2014 15:39:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[Herculess]]></category>
		<category><![CDATA[Usability Testing]]></category>
		<category><![CDATA[User Testing]]></category>
		<category><![CDATA[UX]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der Entwicklung von Herculess führen wir laufend kleinere Usabilitytests durch um herauszufinden ob die Abläufe und die User Interface Elemente verstanden werden. Dabei ist uns wichtig, dass die getesteten Personen nicht immer dieselben sind, sondern sie die Webapp zum ersten Mal benutzen. Dabei geben wir den Testern eine kurze Beschreibung des Projekts und starten dann <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/ux/usertesting-einer-webapp/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Entwicklung von <a href="http://herculess.com" target="_blank">Herculess</a> führen wir laufend kleinere Usabilitytests durch um herauszufinden ob die Abläufe und die User Interface Elemente verstanden werden. Dabei ist uns wichtig, dass die getesteten Personen nicht immer dieselben sind, sondern sie die Webapp zum ersten Mal benutzen. Dabei geben wir den Testern eine kurze Beschreibung des Projekts und starten dann gleich los.</p>
<p><span id="more-4521"></span>Die Probanden bekommen Zugangsdaten und können sich danach in das System einloggen. Danach werden sechs vordefinierte kleine Aufgaben durchgearbeitet. Alle Beobachtungen und Anmerkungen der Testperson werden dabei notiert und danach noch ein paar offene Fragen gestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Warum Usertesting?</h2>
<p>Durch diese Tests können wir unsere App laufend optimieren. Außerdem bekommen wir zusätzlich Informationen über das Nutzungsverhalten abhängig von Alter und Beruf. Hier werde ich die bisher wichtigsten Erkenntnisse beschreiben. Die folgenden Screenshots sollen helfen die nachstehenden Punkte besser verstehen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1) Persönliche Übersicht</h3>
<h3><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/06/herculess-uebersicht-menu-open.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4526" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/06/herculess-uebersicht-menu-open.png" alt="herculess-uebersicht-menu-open" width="408" height="688" /></a></h3>
<h3>2) Projektübersicht ohne Aufgaben</h3>
<h3><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/06/herculess-uebersicht-new-project.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4525" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/06/herculess-uebersicht-new-project.png" alt="herculess-uebersicht new-project" width="404" height="598" /></a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Beschriftung/Wording</h2>
<p>Viele Begriffe die in Herculess verwendet wurden, wie beispielsweise &#8220;Dashboard&#8221; oder &#8220;Task&#8221; waren den Testpersonen nicht geläufig. Während für uns als Webprofessionals diese Begriffe Gang und Gebe sind, haben die Probanden ihre Bedeutung teilweise nicht verstanden. Deshalb haben wir die Begriffe gegen Deutsche Wörter ausgetauscht: zum Beispiel wurde aus Dashboard Übersicht und aus Task Aufgabe.</p>
<h2>Datum</h2>
<p>Das Datum für Aufgaben war im Format &#8220;20. Mai, 2014&#8221; angegeben. Die Tests ergaben, dass Zusätze wie heute, morgen oder gestern hilfreich wären. Außerdem wurden Wochentagsangaben gewünscht, sowie relative Zeitzusätze wie &#8220;noch 2 Wochen&#8221;.</p>
<h2>Layout</h2>
<p>Besonders positiv wurde von allen Probanden das “aufgeräumte” Layout erwähnt. Die Tester haben schnell erkannt, dass das Plus rechts oben für das Erstellen von Aufgaben und Projekten vorgesehen ist. Auch wenn zu Beginn keine Aufgabe vorhanden war, haben sie durch den kurzen Beschreibungstext sofort gewusst was zu tun ist.</p>
<h2>Icons</h2>
<p>Das Thema Icons ist sehr schwierig, besonders wenn man ein Icon nicht nur zur Unterstützung einer Beschriftung in einem Button verwendet, sondern es keine Beschriftung hat. Das Plus für Hinzufügen und der Haken zum Abschließen wurde von allen Probanden verstanden. Probleme gab es aber bei dem bekannten Hamburger Icon für das Menü. Besonders ältere Probanden erkannten das Icon nicht. Im Gegensatz zu den jüngeren Testpersonen, die das Icon dann einfach “ausprobiert” haben, hatten die älteren hier mehr Scheu. Gegen das Hamburger Icon gibt es zurzeit einiges an Kritik in der Online-Community. (Siehe beispielsweise: <a href="http://techcrunch.com/2014/05/24/before-the-hamburger-button-kills-you/" target="_blank">Before the hamburger button kills you</a>). In der Erstversion werden wir das Hamburger Icon so belassen, wobei wir wahrscheinlich &#8220;Menü&#8221; dazu schreiben werden, dazu werden wir aber noch ein paar Tests machen. Am Desktop ist das Menü ohnehin immer eingeblendet. Allgemein hatten aber nach dem Test alle Probanden angegeben keine Probleme beim Navigieren durch die App gehabt zu haben.</p>
<h2>Gesten</h2>
<p>Während wir in einer anderen Studie “Touchgesten in Webbrowsern am Smartphone”, welche diesen Sommer publiziert wird, untersuchen ob User Touchgesten überhaupt verwenden, haben wir während des Herculess-Tests herausgefunden, das kein Proband bisher Swipe-Right für Details oder Swipe-Left zum Aufschieben verwendet hat. Der Indikator für Optionen in der Listenansicht ist aber bei einem Großteil der Nutzer gut angekommen. Diese haben darauf geklickt &amp; somit die Optionen in der Liste eingeblendet, um eine Aufgabe abzuschließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Liste mit gefundenen Optimierungsmöglichkeiten könnte ich hier noch viel länger fortsetzten, jedoch sind das meist sehr spezifische Dinge. Falls jemand noch mehr darüber wissen möchte oder einfach nur allgemein Fragen zu der App hat, stehen wir jederzeit zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Solche Tests sollten keine einmalige Sache bleiben. Einen kurzen Testleitfaden mit kleinen Aufgaben zu erstellen ist, wenn man seine App kennt, wirklich kein großer Aufwand &amp; diesen Testleitfaden kann man dann, mit kleineren Adaptionen, über eine längeren Zeitraum verwenden. Jeder unserer Tests hat nicht  länger als 10 Minuten gedauert und viele wichtige Erkenntnisse für unser Projekt gebracht. Es ist sehr wichtig, dass man bei solch großen Projekten nicht das Gefühl für die “echten” User verliert, denn im Normalfall ist der Durchschnittsnutzer kein Computerprofi, der den Großteil seiner Zeit online verbringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>codefront.io</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/codefront-io/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Gradl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2014 11:29:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[AngularJS]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[codefront]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Sass]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Acht Studierende der Masterklasse Mobiles Internet des Studiengangs Digitale Medientechnologien besuchten gemeinsam mit Grischa Schmiedl und Kerstin Blumenstein am 10. Mai 2014 die Front-End Developement Konferenz codefront.io. In der nicht weit von St. Pölten entfernten Johannes Kepler Universität in Linz fanden den ganzen Tag parallel in vier Hörsälen Vorträge zu verschiedensten Themen statt. Die Themen der <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/codefront-io/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Acht Studierende der Masterklasse Mobiles Internet des Studiengangs Digitale Medientechnologien besuchten gemeinsam mit Grischa Schmiedl und Kerstin Blumenstein am 10. Mai 2014 die Front-End Developement Konferenz codefront.io. In der nicht weit von St. Pölten entfernten Johannes Kepler Universität in Linz fanden den ganzen Tag parallel in vier Hörsälen Vorträge zu verschiedensten Themen statt.</p>
<p><span id="more-4492"></span></p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/05/10312600_793285870695973_4846584541707797059_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4495 size-medium" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/05/10312600_793285870695973_4846584541707797059_n-300x225.jpg" alt="10312600_793285870695973_4846584541707797059_n" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Themen der Konferenz waren sehr vielfältig. Das Spektrum reichte von Entwickler-Themen wie Angular JS und weiteren JavaScript Vorträgen über Responsive Web Design und SASS bis hin zu User Interface Design und Daten Visualisierung. Dadurch konnte sich jede/r die interessantesten Themen heraussuchen.</p>
<p>Einer der spannendsten Vorträge war der des Gründers des bekannten Smashing Magazine, Vitaly Friedman (Twitter: @smashingmag), über Responsive Web Design. Der Talk mit dem Titel &#8220;Real-Life Responsive Web Design&#8221; deckte sehr viele wichtige Aspekte ab, die heutzutage für die Erstellung von flexiblen Web-Projekten wichtig sind.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/05/10253922_793285817362645_2829413033242432445_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4494 size-medium" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/05/10253922_793285817362645_2829413033242432445_n-300x225.jpg" alt="10253922_793285817362645_2829413033242432445_n" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Auch sehr spannend war der Vortrag von Monica Dinculescu (Twitter: @notwaldorf). Sie arbeitet bei Google an der Entwicklung des eigenen Browsers Chrome und sprach über sechs Tricks, wie Google seine Chrome User glücklich macht. Damit gab sie einen spannenden Einblick hinter die Kulissen der Arbeit von Google.</p>
<p>Die Designer/innen und Entwickler/innen der Masterklasse Mobiles Internet konnten sehr viel aus den verschiedenen Vorträgen mitnehmen und werden auch bei der nächsten Konferenz in Österreich wieder dabei sein.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/05/10178088_565304850255008_7360456056746908306_n.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4493 size-medium" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/05/10178088_565304850255008_7360456056746908306_n-300x225.jpg" alt="10178088_565304850255008_7360456056746908306_n" width="300" height="225" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Musik APIs im Einsatz</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/music-apis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Gradl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 11:15:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[Echonest]]></category>
		<category><![CDATA[Musik APIs]]></category>
		<category><![CDATA[Remix]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Musicservices und Music Intelligence Firmen bieten eine Rest API an zum Zugriff auf ihr Daten.  Eine der bekanntesten Firmen in diesem Bereich ist EchoNest, das vor kurzem von Spotify gekauft wurde. Viele Dienste und Services nutzen Echonest um ähnliche Künstler und Lieder vorzuschlagen oder automatische Playlists zu generieren. Für ein Semesterprojekt habe ich  mit AngularJS, dem Streaming Service Rdio und Echonest eine Musikempfehlungs-App programmiert. Dabei loggt man <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/music-apis/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Viele Musicservices und Music Intelligence Firmen bieten eine Rest API an zum Zugriff auf ihr Daten.  Eine der bekanntesten Firmen in diesem Bereich ist <a href="http://echonest.com/">EchoNest</a>, das vor kurzem von Spotify gekauft wurde. Viele Dienste und Services nutzen Echonest um ähnliche Künstler und Lieder vorzuschlagen oder automatische Playlists zu generieren.<span id="more-4279"></span></p>
<p style="text-align: left;">Für ein Semesterprojekt habe ich  mit AngularJS, dem Streaming Service <a href="http://www.rdio.com/">Rdio</a> und Echonest eine Musikempfehlungs-App programmiert. Dabei loggt man sich mit seinem Rdio Account bei der App ein. Anschließend wird dann für jede Playlists ähnliche Tracks mit der EchonestAPI zurückgeliefert. Der User kann sich dann durch die Empfehlungen durchhören und Tracks zu seinen Playlists hinzufügen.<a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/instamatch1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4303 alignleft" alt="instamatch" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/03/instamatch1-300x168.png" width="300" height="168" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Solange man nicht zuviele Requests auf einmal schickt ( wegen Beschränkungen) funktioniert die Echonest API einwandfrei. Ein praktisches Feature ist auch die Partnersandbox mit Rdio. Hierbei kann man beide APIs mit den selben Künstler und Track IDs verwenden.<br />
Ein weitereres Angebot von Echonest ist die <a href="http://echonest.github.io/remix/">Remix API</a>. Dabei kann man einen Track hochladen der anschließend analysiert wird. Die API liefert dann Tempo, Key  und die Startzeiten der einzelnen Takte zurück.  Somit kann man zum Beispiel das <a href="http://static.echonest.com/js/gallery.html">Arrangement verändern</a>  oder zu einem Track einen <a href="http://static.echonest.com/autocanonizer/go.html?trid=TRQEJOQ13B0F8E07E5">Kanon hinzufügen</a>. Ein lustiges Beispiel ist auch die <a href="http://static.echonest.com/dogstep/">Dogstep</a> Webapp.<br />
Die meisten Streamingdienste bieten eine API an um die Entwicklung von 3rd Party Apps zu ermöglichen. Spotity und Rdio bieten auch SDKs für Android und iOS an. Ein schönes Beispiel ist die Soundrop App. Damit können User gemeinsam live Playlists erstellen und voten welches Lied als nächstes gespielt werden soll. <a href="http://soundrop.fm/">Soundrop</a> ist also eine Art interaktive Radiostation  Außerdem verfügt die App auch über eine Chat-Funktion.</p>
<p style="text-align: left;">Auch  ein paar österreichische Musik Startups bieten APIs an:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.spectralmind.com/">Spectralmind:</a>  ist ein Wiener Startup spezialisiert auf die Suche von Musikcontent. Mit VIEW by Sound, SEARCH by Sound und RECOMMEND by Sound beitet die Firma unterschiedliche Services an die helfen die richtige Musik für z.B. Videobeiträge zu finden. Auch <a href="http://www.sonarflow.com/">Sonarflow</a>, eine iOS und Android App zum Erkudnen von neuer Musik ist von Spectralmind entwickelt.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.play.fm/">Play.fm</a> ist eine Plattform für Mixes, Radioshows und Livesets von DJs. Über die öffentliche API kann auf Daten von Künstler, Labels, Events und DJ Sets zugegriffen werden</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://auphonic.com/">Auphonic</a> ist eine Grazer Firma spezialisert auf Automatic Audio Postproduction. Über die API können Audiodaten hochgeladen werden. Diese werden dann analysiert und bearbeitet und anschließend zurückgeliefert. Auphonic eignet sich zum Beispiel zum Optimieren von Audiopodcasts.</p>
<p style="text-align: left;">Viele weitere Infos zu Audio APIs findet man bei folgenden Blogs:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://musicmachinery.com/">musicmachinery.com</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://evolver.fm/">evolver.fm</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.programmableweb.com/2012/01/18/160-music-apis/">Übersicht über Audio APIs</a></p>
<p style="text-align: left;">
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/music-apis/">Musik APIs im Einsatz</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Das Smartphone im Einsatz in der Waldpädagogik</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Gradl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 08:50:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das digitale Zeitalter hält in vielen Bereichen unseres Leben Einzug. Deshalb ist der Verein &#8220;Waldpädagogik in Österreich&#8221; mit der Bitte, dass wir einen Workshop über die Einsatzmöglichkeiten des Smartphones in der Waldpädagogik halten, an uns herangetreten. Wir haben hier einiges an Informationen und verschiedene Apps, die diesem Zweck dienen können, zusammengetragen. Smartphones: Funktionen und Unterschiede <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das digitale Zeitalter hält in vielen Bereichen unseres Leben Einzug. Deshalb ist der Verein &#8220;Waldpädagogik in Österreich&#8221; mit der Bitte, dass wir einen Workshop über die Einsatzmöglichkeiten des Smartphones in der Waldpädagogik halten, an uns herangetreten. Wir haben hier einiges an Informationen und verschiedene Apps, die diesem Zweck dienen können, zusammengetragen.</p>
<p><span id="more-3726"></span></p>
<h1>Smartphones: Funktionen und Unterschiede</h1>
<div id="attachment_4183" style="width: 289px" class="wp-caption alignright"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4183" class="size-full wp-image-4183" alt="Erstes Smartphone von IBM" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon.jpeg" width="279" height="279" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon.jpeg 279w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-150x150.jpeg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-32x32.jpeg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-64x64.jpeg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-96x96.jpeg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/02/IBM-Simon-128x128.jpeg 128w" sizes="auto, (max-width: 279px) 100vw, 279px" /></a><p id="caption-attachment-4183" class="wp-caption-text">Erstes Smartphone von IBM</p></div>
<p>Die gesamte digitale Branche ist sehr schnelllebig, besonders gut sieht man das am Beispiel des Smartphones. So wurde das erste Smartphone erst vor ca. 20 Jahren (1992) von IBM entwickelt und eine erste wirklich gut nutzbare Kamera wurde erst vor genau 10 Jahren in unsere heute so gewohnte Handytechnik integriert.</p>
<p>Die damalige Kamera war mit 1 Megapixel herausstechend für diese Zeit und heute gibt es bereits Smartphones die eine bessere Auflösung als so manche Digitalkameras mitbringen (z.B. Nokia Lumia 1020 mit 41 Megapixel). Heute haben unsere Smartphones teilweise schon die Leistung eines normalen Computers und bieten jede Menge an Extras. So gehört es beispielsweise zur Standardausstattung mit einem Smartphone Emails zu versenden, im Internet zu surfen, Spiele zu spielen, Videos zu machen/bearbeiten sowie hochauflösende Bilder zu erstellen. Bei dieser schnellen Veränderung kann man sich vorstellen, dass in diesem Bereich noch lange nicht alles entwickelt wurde.</p>
<div id="attachment_4184" style="width: 668px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/Nokia-Lumia-1020.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4184" class="size-full wp-image-4184" alt="Nokia Lumia 1020 mit 41 Megapixel Kamera" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/Nokia-Lumia-1020.jpg" width="658" height="370" /></a><p id="caption-attachment-4184" class="wp-caption-text">Nokia Lumia 1020 mit 41 Megapixel Kamera</p></div>
<h2>Preisklassen und Betriebssysteme</h2>
<p>Grundsätzlich kann man Smartphones in Ober-, Mittel- und Unterklasse einteilen. Die Oberklasse- Smartphones sind meistens neben besonderer technischer Komponenten am höheren Preis erkennbar. Die Mittelklasse ist etwas preisgünstiger, hat aber meistens auch den benötigten Funktionsumfang. Die Unterklasse Modelle werden meist recht günstig verkauft und haben einige Einschränkungen wie zum Beispiel schlechtere Kameraauflösung. Für den Otto Normalverbraucher ist ein Mittelklasse Smartphone vollkommen ausreichend. Besonders wichtig bei der Anschaffung von Smartphones ist ein dazu passender Tarif, der vor allem die Internetnutzung ausreichend abdeckt, da dies sonst schnell zu einer Kostenfalle werden kann. Hier sind besonders Tarife, die entweder unlimitiert Internet beinhalten oder ab einem gewissen Konsum die Geschwindigkeit des Internets drosseln, zu empfehlen.</p>
<p>Außerdem gibt es unterschiedliche Betriebssysteme: iOS (Apple), Android (Google), Windows Phone, Blackberry.</p>
<h1>QR Codes</h1>
<div id="attachment_4185" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/qrcode-2.png"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4185" class="size-medium wp-image-4185" alt="QR-Code MFG-Blog" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/qrcode-2-300x300.png" width="300" height="300" /></a><p id="caption-attachment-4185" class="wp-caption-text">QR-Code MFG-Blog</p></div>
<p>Aus dem schwarz-weißen Muster/Wirwarr wird man kaum schlau. Dennoch sieht man diese Codes immer öfter auf Verpackungen und Etiketten. Was genau also sind QR-Codes und wozu können wir sie speziell in der Waldpädagogik verwenden? QR steht für Quick Response (schnelle Antwort) und das ist auch genau das Ziel der Codes – schnell zu Informationen zu kommen. Die QR-Codes wurden entwickelt, um viele Informationen auf kleiner Fläche unterzubringen und sollten auch funktionieren, wenn sie teilweise verschmutzt oder zerstört sind. So kann der QR-Code selbst dann noch gescanned werden, wenn bereits 30% des Codes zerstört wurden.</p>
<p>Die Post zum Beispiel nutzt sie als digitale Briefmarken und die Bahn als digitale Fahrscheine. Auf Werbeplakaten führen sie meistens zu den Webseiten der Anbieter.</p>
<h2>Scannen &amp; Erstellen eines QR-Codes</h2>
<p>QR Codes lassen sich mit jedem Smartphone und einer kostenlosen App dazu problemlos lesen. Dazu startet man einfach die App. Man klickt auf einen Button „Mit Kamera scannen“ und hält das Handy so über den Code, dass man ihn auf dem Display sieht. Der Code wird danach automatisch von der App erkannt und zeigt die enthaltenen Informationen. Bekannte Scanner sind zum Beispiel Qrafter, Barcode Scanner oder i-nigma.</p>
<p>Der Code besteht aus dem Muster und 3 schwarzen Quadraten an den Ecken. Diese helfen den QR Code immer zu erkennen, auch wenn er von einer anderen Richtung aus gescanned wird. Ein QR Code kann ganz einfach über einige Online-Plattformen selbst erstellt, gedruckt und verwendet werden (z.B. <a href="http://goqr.me/">http://goqr.me/</a>). So können solche Codes zum Beispiel mit Informationen befüllt werden, um einen Lehrpfad im Wald zu gestalten. Man kann sich also gewisse Punkte aussuchen, wo ein QR-Code mit den dazu passenden Informationen aufgehängt wird. Jeder, der ein Smartphone besitzt, kann dann ganz einfach an den verschiedenen Stationen die Informationen abrufen.</p>
<hr />
<h1>Augmented Reality für Waldpädagogik</h1>
<p>Augmented Reality, auf Deutsch erweiterte Realität, beschreibt die Erweiterung der Realität unterstützt durch Computer. Darunter wird im Allgemeinen verstanden, dass ein reales Bild mit zusätzlichen Informationen wie Texten, Bildern und Videos angereichert wird.</p>
<p>Die Anwendungsmöglichkeiten für AR sind sehr vielfältig. Erfolgreich genutzt wird dieses Konzept beispielsweise für Navigationssysteme in Gebäuden, im Freien oder im Auto. Der Unterhaltungsbereich ist ebenfalls ein Feld in der AR gerne und oft genutzt wird. Doch auch für Waldpädagogik gibts es einige interessante Szenarios.</p>
<h2>Ein Blick ins Innere</h2>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/ar1.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3750" alt="Augmented Reality" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/ar1-150x150.jpeg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-150x150.jpeg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-32x32.jpeg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-64x64.jpeg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-96x96.jpeg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/ar1-128x128.jpeg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Mit Augmented Reality ist es möglich Dinge darzustellen, die mit freiem Auge nicht sichtbar sind oder ganz im Verborgenen liegen. Das Bild zeigt dieses Konzept anhand des Menschen. Mit Hilfe eines Smartphones oder Tablets kann das Innere des menschlichen Körpers dargestellt werden. Zusätzlich dazu kann sich der User detaillierte Informationen anzeigen lassen.</p>
<p>In Bezug auf Waldpädagogik wäre es vorstellbar ins Innere eines Baumes zu blicken und Vorgänge wie Nahrungsaufnahme oder Wachstum zu veranschaulichen. Aber auch um Tiere zu zeigen, die im Inneren eines Baumes leben wie Insekten, Nager oder Vögel.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-3751" alt="Augmented Reality" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-150x150.png" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-150x150.png 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-32x32.png 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-64x64.png 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-96x96.png 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/corning-footprint-128x128.png 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></p>
<h2>Interpretation der Umgebung</h2>
<p>In der Natur kommen viele Tiere und Pflanzen vor. Doch nur Spezialisten oder Hobbyexperten wissen über alle vorkommenden Spezies bescheid. Mit Augmented Reality ist es möglich, die Umgebung zu entdecken. Anwendungsbeispiele sind Fährtenlesen aber auch die Identifikation von Bäumen, Sträuchern, Kräutern oder Pilzen.</p>
<h2 class="clear">Virtuelle Welten</h2>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3752" alt="Augmented reality on tablet computer" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/Augmented-reality-on-tablet-computer-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Ein weiteres beliebtes Szenario für Augmented Reality ist das Erscheinen lassen von Objekten, die in der Realität nicht da sind. So kann es beispielsweise möglich sein Hirsche in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten und ihre Verhalten zu studieren. Der User kann hautnah dabei sein, auch wenn er nicht das Glück hat das Tier in Wirklichkeit zu sehen.</p>
<h5 class="clear">&#8211; Carina Skladal</h5>
<hr />
<h1>Die Waldfibel</h1>
<p>Die <a href="http://www.bmelv.de/DE/Landwirtschaft/Wald-Jagd/Waldfibel-node.html">Waldfibel</a> wurde vom deutschen Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft umgesetzt.</p>
<p>Die App ist kostenlos für Android und iOS erhältlich sowie als PC Software (aufgrund der großen Nachfrage). Ich habe die App unter Android 4.4 auf meinem Nexus 5 getestet. Die App versucht spielerisch einen Zugang zur Waldthematik zu ermöglichen.</p>
<h2>Funktionen</h2>
<p>Die Startview der App ist ein Waldpanorama, in dem man sich nach rechts und links bewegen kann. Das Panorama selbst enthält verschiedene Bäume, Tiere und Wegweiser. So kann man interaktiv durch den Wald navigieren.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/waldfibel.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3886 alignleft" alt="Waldfibel" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/waldfibel-186x300.png" width="186" height="300" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/panorama.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-3884" alt="Panorama" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/panorama-188x300.png" width="188" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wählt man zum Beispiel ein Tier aus, kann man alles über das Tier lesen, sowie die Tierlaute des jeweiligen Tiers anhören.  Die Wegweiser verbergen Hinweise und einige Quizzes. So kann man sein Wissen über gewisse Blätter-und Baumarten überprüfen.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/eichhörnchen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3883 alignleft" alt="Eichhörnchen" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/eichhörnchen-188x300.png" width="188" height="300" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/quiz.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-3885" alt="Quiz" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/quiz-188x300.png" width="188" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein persönliches Highlight ist der Baumhöhenmesser. Man kann ein Foto von einem Baum machen (der Baum muss in seiner vollen Größe ins Kamerafenster passen), danach geht man in normalen Schritten auf den Baum bis zum Stamm. Dabei werden die Schritte von der App mitgezählt und die Höhe berechnet.</p>
<p>Neben der Panoramaansicht kann man sich die Inhalte noch von A-Z ansehen sowie nach Schlagworten von A-Z suchen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mein persönlicher Eindruck der App war sehr gut! Das App hat ein durchgängiges Design und wirkt sehr &#8220;rund&#8221;. Besonders viel Spaß hatte ich an der Panoramaansicht, weil ich dort ausprobieren wollte, welche Elemente &#8220;interaktiv&#8221; sind, um mehr darüber zu erfahren. Besonders der Sound der Tierlaute war in der Detailansicht sehr hilfreich! Wie von Carina Skladal im ersten Absatz beschrieben könnte die App vielleicht noch von mehr Augmented Reality Integration profitieren, indem das Panorama zum Beispiel über eine &#8220;wirkliche&#8221; Waldansicht gelegt wird.</p>
<h5>&#8211; Lisa Gringl</h5>
<hr />
<h1>Anymals+plants</h1>
<p><a href="https://www.anymals.org/" target="_blank">Anymals+plants</a> gibt es als Android (getestet), iPhone, iPad und Windows Phone App. Sie bietet im Wesentlichen zwei Funktionen: Eine Artenliste und einen Identifikationsmodus. Dabei greift die kostenlose Applikation auf eine sehr große Datenbank von Tieren und Pflanzen zurück.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-23-18-49-43.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-3913" alt="Screenshot - GPS Ortung" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-23-18-49-43-180x300.png" width="180" height="300" /></a>Was man bei der Benutzung von Anymals bedenken sollte, ist, dass die einzelnen Daten zu verschiedenen Flora- und Faunagruppen erst heruntergeladen werden müssen. Die Daten sind zwar kostenlos (und Deutsch), aber messen je nach Paket mehrere MB. Da Anymals grundsätzlich international ist, gibt es ein sehr praktisches Feature, um nur relevante Daten herunterzuladen: die App kann die eigene GPS-Location ermitteln und anhand der Position bestimmen, welche Arten in der Umgebung vorkommen können. Diese Daten werden dann heruntergeladen.</p>
<p>In der Artenliste ist es möglich, selber Fotos zu einzelnen Arten anzuhängen oder Arten zu markieren. So kann man Sichtungen festhalten. Außerdem kann man direkt auf die Wikipedia-Artikel zu den Arten zugreifen &#8211; dafür ist jedoch (im Gegensatz zu den restlichen Features) eine Internet-Verbindung erforderlich.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-23-18-50-02.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-3912" alt="Artenidentifikation" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-23-18-50-02-180x300.png" width="180" height="300" /></a>Das Identifikationstool basiert auf schriftlichen Fragestellungen, teilweise ergänzt durch Bilder. Dabei wählt man zuerst eine Grundkategorie (z.B. &#8220;Amphibien und Reptilien&#8221;). Danach muss man nach und nach die Fragen beantworten und grenzt so immer weiter ein, welche Art gerade vorliegt. Die Fragen beziehen sich dabei stets auf das Aussehen der Art.</p>
<p>Die Daten der App werden teilweise durch User ergänzt, somit ist die Datenbank sehr groß und weitläufig.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Obwohl die App optisch nicht unbedingt beeindruckend aussieht, so hat sie doch einen bemerkenswerten Funktionsumfang. Durch die clevere Nutzung von GPS-Daten und die (weitgehende) Möglichkeit der Offline-Nutzung ist die App für die Nutzung im Wald sehr gut geeignet.</p>
<h5>&#8211; Francesco Novy</h5>
<hr />
<h1>NABU Vogelführer</h1>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/unnamed1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3946 alignleft" alt="NABO Vogelfuehrer" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/unnamed1-180x300.jpg" width="180" height="300" /></a>Obwohl man während der Schulzeit viele Vögel gelernt hat, die in unseren Wäldern heimisch sind, ist dieses Wissen bei vielen Menschen später anderen Dingen gewichen. Der Naturschutzbund Deutschland stellt deshalb einen umfangreichen Vogelführer zur Verfügung.</p>
<h2>Funktionen</h2>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/unnamed2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3947 alignright" alt="unnamed2" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/unnamed2-180x300.jpg" width="180" height="300" /></a>Mit dem<a href="http://www.nabu.de/naturerleben/onlinevogelfuehrer/11280.html"> NABU Vogelführer</a> wird einem über alle Smartphoneplattformen hinweg ein durchgängiges Erlebnis geboten. Er ist für Android, iPhone und Windows Phone verfügbar und kann darüber hinaus über eine mobile Webseite aufgerufen werden. Mit dem Vogelführer lassen sich gesehene Vögel anhand verschiedener Merkmale bestimmen und Informationen dazu anzeigen. Neben Schnabel, Füße, Größe und Gefieder kann man auch den Lebensraum, in dem man das gewünschte Tier gesehen hat, angeben. Danach erhält man eine Liste mit allen Vögeln, die diesen Merkmalen entsprechen. Wählt man ein Tier aus, erhält man vielfältige Informationen dazu. In den jeweiligen Apps können Lieblingsvögel zu Favoriten einteilen, um Infos zu diesen immer griffbereit zu haben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der NABU Vogelführer glänzt durch seine Plattformunabhängigkeit und seinen vielfältigen Infos. Vor allem die Filtermöglichkeiten sind sinnvoll gewählt, denn so können gesehene Vögel leicht wiedererkannt werden. Die jeweiligen Smartphone Apps benötigen zudem keine Internetverbindung und können so auch in Funklöchern zuverlässig verwendet werden. Wünschenswert wäre noch, dass die jeweiligen Vogellaute über das Handy abgespielt werden können.</p>
<h5>&#8211; Thomas Ederer</h5>
<hr />
<h1>iForest</h1>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-24-09-54-57.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3995 alignleft" alt="iForest" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-24-09-54-57-180x300.png" width="150" /></a>Mit iForest lassen sich einheimische Bäume und Sträucher leicht bestimmen. Durch einfaches Auswählen der diversen Pflanzeneigenschaften wird das Suchergebnis immer weiter eingeschränkt bis nur noch die passende Pflanze übrigbleibt. Dazu erhält der Nutzer dann umfassende Informationen zu den Merkmalen, Standorte und Verbreitung, Geschichte, Heilkunde und vieles mehr.<br />
Die Applikation hat auch eine integrierte Suchfunktion mit Hilfe dessen direkt nach dem Namen der Pflanze gesucht werden kann. Außerdem hat man die Möglichkeit, seine Lieblingsbäume oder -sträucher als Favorit zu speichern, um sie später schneller wieder zu finden.<br />
Des Weiteren hat die App eine Trainingsfunktion, mit der ein Frage-Antwort Quiz gespielt werden kann. Dabei wird immer ein Bild angezeigt und darunter stehen drei Antwortmöglichkeiten zur Bestimmung zur Verfügung.</p>
<h2 class="clear">Test</h2>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-24-09-52-53.png"><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-3993" alt="iForest Heilkunde" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/Screenshot_2014-01-24-09-52-53-180x300.png" width="150" /></a><br />
Beim Testen der Applikation unter Android wurde festgestellt, dass diese sehr rund läuft und Farben sowie Layout ansprechend gestaltet sind. Ein Kritikpunkt ist die etwas zu klein gewählte Schrift bei langen Detailtexten.<br />
Außerdem können die gewählten Filter nicht alle auf einmal wieder gelöscht werden. Um eine neue Pflanze bestimmen zu können, müssen die gesetzten Filter wieder einzeln deaktiviert werden.</p>
<p>Auch der Praxistest hat gezeigt, dass die Pflanzeneigenschaften sehr gut dargestellt und erklärt sind, wodurch eine Bestimmung von Bäumen und Sträucher leicht möglich war. Lediglich der Salbei im Garten wurde von der Applikation nicht gefunden.</p>
<div class="clear">

<a title="DSC06902" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06902/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06902-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="DSC06899" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06899/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06899-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="DSC06896" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06896/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06896-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="DSC06904" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06904/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06904-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="DSC06903" href='https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/waldpaedagogik/attachment/dsc06903/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2014/01/DSC06903-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

</div>
<p>Alle nötigen Daten werden bei der App-Installation geliefert, wodurch die Verwendung auch im Wald ohne Internetempfang möglich ist.</p>
<p>Die Applikation ist für Android und iOS verfügbar und kostet rund 13€.</p>
<h5>&#8211; Michael Kräftner</h5>
<hr />
<h1>Käferkunde</h1>
<div id="attachment_4173" style="width: 179px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/screen568x568.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4173" class="size-medium wp-image-4173" alt="Käferkunde" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/02/screen568x568-169x300.jpeg" width="169" height="300" /></a><p id="caption-attachment-4173" class="wp-caption-text">Käferkunde</p></div>
<p>Die App <a title="Käferkunde im Store" href="https://itunes.apple.com/de/app/kaferkunde/id719465887?mt=8">Käferkunde</a> für  das iPhone ermöglicht das Nachschlagen, Bestimmen und Erlernen von unterschiedlichen Käferarten. Zur Zeit umfasst die App rund 150 Käfer. Laut Herausgeber wird die Bibliothek aber stetig erweitert. Außerdem enthält die App einen Lernmodus, in dem die eigenen Kenntnisse über Käfer abgefragt werden. Nebenbei können gefundene Käfer auf einer GPS-Karte eingezeichnet und mit Hilfe von Fotos dokumentiert werden.</p>
<p>Die App hat ein sehr schönes Design und eine durchdachte Bedienung. In der Praxis funktionierte das Käferbestimmen mit Hilfe des Filtern ganz gut. Auch der Lernmodus mit dem Quiz macht Spaß und erweitert das Käferwissen. Mit 7 Euro kostet die App aber schon relativ viel. Immerhin ist die Idee ja nicht ganz neu und ähnliche Anwendungen kosten oft nur die Hälfte. Abheben kann sich die App aber trotzdem durch das herausragende Design und den Lernmodus.</p>
<h5 class="clear">&#8211; Christian Gradl</h5>
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		<title>Erfahrungsbericht zum Solar Decathlon</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/das-lisi-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Gradl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 10:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Glassfish]]></category>
		<category><![CDATA[Homeautomation]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Lisi]]></category>
		<category><![CDATA[Solar Decathlon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge meines Praktikums an der FH. St. Pölten hatte ich die Möglichkeit beim Solar Decathlon–Wettbewerb mitzuarbeiten. Das ist der innovativste Wettbewerb für nachhaltiges Bauen in der USA und auch dem Rest der Welt. Das Team, bei dem ich mitarbeitete, war Team Austria und bestand aus Studenten der TU Wien, FH Salzburg, FH St. Pölten <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/das-lisi-haus/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge meines Praktikums an der FH. St. Pölten hatte ich die Möglichkeit beim Solar Decathlon–Wettbewerb mitzuarbeiten. Das ist der innovativste Wettbewerb für nachhaltiges Bauen in der USA und auch dem Rest der Welt. Das Team, bei dem ich mitarbeitete, war <a href="http://www.solardecathlon.at/" target="_blank">Team Austria</a> und bestand aus Studenten der TU Wien, FH Salzburg, FH St. Pölten und Mitarbeitern des AIT. Nach einer langen Aufbauphase in Kärnten in einer Halle wurde das Haus in Containern verpackt und Ende Juli nach Kalifornien verschifft.<span id="more-4014"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" alt="" src="http://www.solardecathlon.at/wp-content/uploads/2013/10/03_finished.jpg" width="644" height="430" /></p>
<p>Meine Arbeit bestand in der Programmierung eines Home-Automation und Entertainment-Servers mit REST Anbindung für mobile Geräte. Ich baute also die Schnittstelle zwischen Tablet und Home Automation Bus Systems. Auf Hardware-Seite wurde ein Bussystem der Firma <a href="http://www.beckhoff.at/" target="_blank">Beckhoff </a>verwendet auf der eine Windows Embedded Version läuft. Die eingesetzte Software, mit der die hardwarenahe Programmierung umgesetzt wurde, nennt sich <a href="http://www.beckhoff.at/default.asp?twincat/default.htm" target="_blank">TwinCAT</a>, ebenfalls ein Produkt von Beckhoff. Mit Hilfe einer dll-Library und einer jni-jar konnte ich mit dem TwinCAT-System in Java kommunizieren. Damit konnten Adressen ausgelesen und überschrieben werden. Somit bestand die Möglichkeit, Lichter und andere Geräte ein- und auszuschalten. Der zentrale Rechner, auf dem auch Musik, Visualisierungen und Videos abgespielt wurden, ist ein Lenovo Netbook. Darauf läuft ein Glassfish-Server, der eine Rest-Schnittstelle zur Verfügung stellt. Als Media-Center wurde <a href="http://xbmc.org/" target="_blank">XBMC </a>verwendet. Dieses Open Source Programm wird über die eigene API vom Server aus gesteuert.<a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/fig4_Tablet.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4021 alignright" alt="fig4_Tablet" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/fig4_Tablet-300x216.png" width="300" height="216" /></a></p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/WP_20131001_002.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4019" alt="WP_20131001_002" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/WP_20131001_002-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die Client Entwicklung übernahm ein Student des <a href="http://www.inso.tuwien.ac.at/" target="_blank">INSO</a> (Research group for Industrial Software). Dafür wurde ein Nexus 10 verwendet und nativ für Android in Java entwickelt.</p>
<p>Somit ist es dem Bewohner des Hauses möglich, Lichter, Medien und Sonnensegel über das Tablet zu steuern. Außerdem werden Energieverbrauch und Produktion sowie Temperaturwerte in der App angezeigt. <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/IMG_20130629_154514.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" alt="IMG_20130629_154514" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/IMG_20130629_154514-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a> Ein weiteres Feedbacksystem war die generative Klanglandschaft, die in MaxMSP programmiert wurde. Die Sounds und Athmos veränderten sich abhängig von unterschiedlichen Parametern im Haus. Außerdem wurden Audio-Alerts eingebaut. Bleibt der Kühlschrank offen oder kommt ein Unwetter, werden diese Sounds abgespielt.<br />
Während des Wettbewerbs wurden auch Stromproduktion und Verbrauch in einer Datenbank aufgezeichnet. Daneben wurden auch alle Events (Licht an / aus, TV an / aus) gespeichert. Neben der TwinCAT Kommunikation kann der Server auch über RS232 Daten senden (so wurde der Fernseher gesteuert), über das OSC Protokoll andere Software steuern (die generative Soundscapes wurden so getriggert) und auch RFID Tags auslesen. Außerdem habe ich versucht, dass sich neuen Schnittstellen einfach in das System und den Programmcode einbinden lassen.</p>
<p>An einem Abend nach dem übermäßigen Konsum hopfenhaltiger Getränke nahm ich mir noch Zeit einen Disco Modus zu programmieren, der alle Lichter im Haus blinken lässt.</p>
<p>http://youtu.be/phCZUndXBMA</p>
<p>Auch die anderen Teams hatten spannende Gebäudesteuerungen. Sehr innovativ fand ich das System von Standford. Dieses bestand aus zwei Raspberry Pi Modulen mit node.js und Python Server.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/WP_20131010_015.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-4017" alt="WP_20131010_015" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/01/WP_20131010_015-300x168.jpg" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Rückblickend war dieses Projekt sehr lehrreich für mich. Neben umfassenden J2EE Kenntnissen und Erfahrungen mit unterschiedlichen Kommunikationsprotokollen lernte ich auch, wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist und vor allem eins:</p>
<p>Keinen Stress und Calm Down!</p>
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		<title>phoneOSC: OSC-Controller für Windows Phone 8</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/phoneosc-der-osc-controller-fuer-windows-phone-8/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Gradl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 10:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Native Development]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[OSC]]></category>
		<category><![CDATA[WP8]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine App phoneOSC ermöglicht das Steuern von Musik und DJ-Software mit einem Windows Phone. Dabei werden Steuerdaten im OSC oder Midi Format über ein Wlan zum Hostrechner geschickt, also dorthin wo die Musiksoftware läuft. Warum Windows Phone 8? Für iOS und Android sind schon unzählige OSC und Midi Controller in den Stores erhältlich. Nicht jedoch <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/phoneosc-der-osc-controller-fuer-windows-phone-8/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine App phoneOSC ermöglicht das Steuern von Musik und DJ-Software mit einem Windows Phone. Dabei werden Steuerdaten im OSC oder Midi Format über ein Wlan zum Hostrechner geschickt, also dorthin wo die Musiksoftware läuft.</p>
<p><span id="more-3959"></span></p>
<h2>Warum Windows Phone 8?</h2>
<p>Für iOS und Android sind schon unzählige OSC und Midi Controller in den Stores erhältlich. Nicht jedoch für WindowsRT/WP8. Nach kurzer Recherche stellte ich fest, dass keine vergleichbaren Apps für die neuen Windows-Plattformen erhältlich sind.<br />
In diesem Semester habe ich einen lauffähigen Prototypen entwickelt und eine bestehende OSC-Library in C# modifiziert und erweitert. Die Library kann für WP8 und WindowsRT Apps eingesetzt werden. Damit lassen sich OSC Pakete erstellen, die die Steuerdaten enthalten. Bewegt der User einen Fader, wird für jede Änderung ein OSC-Packet mit dem jeweiligen Wert geschickt (z.B.: „fader1/90“). Dabei ist fader1 die Adresse und 90 der Wert.<br />
Die nächste Herausforderung war das Schicken der Daten über UDP zum Hostrechner. Zum Glück gibt es auf <a title="UDP Windows Phone 8 Example" href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windowsphone/develop/hh202864(v=vs.105).aspx" target="_blank">MSDN </a>ein Beispiel zum Senden und Empfangen von UDP Daten.</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=qPX9rHLpDMQ</p>
<p>Zur Zeit verbessere ich noch das Userinterface und arbeite an Custom GUIs. Eine große Herausforderung ist die Erstellung einer RTPMidi Library. Dieses von Apple entwickelte Protokoll verpackt MIDI Messages in einen RTP Stream, die dann über ein Netzwerk verschickt werden können. Die meisten vergleichbaren Apps für iOS und Android verfügen über diese Technologie. Darüber hinaus verfügen die meisten Dj und Music Programme nur über eine Midi Schnittstelle. Will man OSC Daten verwenden, müssen diese vorher auf dem Hostrechner in Midi Daten umgewandelt werden. Anders sieht es bei VJ und CreativeCoding Programmen aus. Max/MSP, TouchDesigner und VVVV verfügen über eine direkte OSC Schnittstelle.</p>
<p>Bis Ende Februar möchte ich meine erste Version in den Store stellen. Bei genügend positiven Feedback und Anfragen möchte ich eine RTPMidi Unterstützung einbauen.</p>
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