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	<title>Beiträge von Christian Jandl - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 20 Feb 2016 15:06:29 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Beiträge von Christian Jandl - Mobile USTP MKL</title>
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	<item>
		<title>Reparatur von Smartphone- Tablet-Displays</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/tests/repartur-von-smartphone-tablet-displays/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Jandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 06:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Medientechniker mit Vertiefung „Mobiles Internet“ wird einem zwangsläufig garantiert aus dem Bekanntenkreis irgendwann mal die Frage gestellt, was man mit dem Smartphone/Tablet machen soll, das runtergefallen ist und nun das Display oder der Digitizer (Touchscreen) kaputt ist. Im schlimmsten Fall betrifft einem das sogar selber. Ich versuche in diesem Artikel meine bisherigen Erfahrungen im <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/tests/repartur-von-smartphone-tablet-displays/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Medientechniker mit Vertiefung „Mobiles Internet“ wird einem zwangsläufig garantiert aus dem Bekanntenkreis irgendwann mal die Frage gestellt, was man mit dem Smartphone/Tablet machen soll, das runtergefallen ist und nun das Display oder der Digitizer (Touchscreen) kaputt ist. Im schlimmsten Fall betrifft einem das sogar selber. Ich versuche in diesem Artikel meine bisherigen Erfahrungen im Bereich der Reparatur von mobilen Geräten zusammenzufassen, damit ihr wisst, wo es sinnvoll ist zu reparieren und wo man besser die Finger davon lässt.</p>
<p><span id="more-6062"></span></p>
<p>Grundsätzlich kann gesagt werden, dass es sich in den meisten Fällen lohnt zu reparieren. Das ist meist auch mit ein bisschen Geschick und technischen Verständnis selbst möglich. In Ausnahmefällen braucht man wirklich einen Fachmann, der meist so teuer ist, dass eine Reparatur dann nur geringe Kostenersparnis bringt.</p>
<p>Meine Erfahrung ist, dass man durchaus bereit sein muss etwas Lehrgeld in manchen Fällen zu zahlen, aber es sich grundsätzlich durchaus lohnt einen Ersatzteil ein zweites Mal zu kaufen anstatt beim Handyshop einen überteuerten Stundenlohn zu zahlen. Ein großes Problem ist auch, dass diese Shops nicht wirklich kundenorientiert sondern eher profitorientiert arbeiten bzw selbst nicht immer vom Fach sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich werd jetzt einige Modelle vorstellen, die ich erfolgreich repariert habe, und welche Dinge ihr wissen solltet, wenn ihr es auch probieren wollt. Ich nutze bei den Reparaturen immer die Plattform ifixit.com. Hier finden sich detaillierte Beschreibungen mit hochauflösenden Grafiken. Weiters werden hier auch die Schwierigkeitsgrade für die Reparatur angegeben. Sollte der Schwierigkeitsgrad „difficult“ vermerkt sein, würde ich die Finger davon lassen und eine Alternative suchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>IPhone 4 (S):</p>
<p>Das Display vom IPhone 4 im Schadensfall zu tauschen macht durchaus Sinn.  Man bekommt bereits ab ca 17 € ein Ersatzdisplay. Ersatzdisplay bedeutet in diesem Fall, dass man den Digitizer (Touchscreen) und das Display erhält. In fast allen Angeboten ist auch das benötigte Werkzeug dabei. Leider hat die Erfahrung gezeigt, dass die Schraubenzieher meist zu wenig magnetisiert sind und so die Schrauben immer herunterfallen. Gerade bei den seitlichen Schrauben, die das Display am Rahmen halten, ist es sehr unangenehm wenn dies der Fall ist. Im Grunde lässt sich aber mit den mitgelieferten Werkzeugen arbeiten. Der gefährlichste Arbeitsschritt beim Tausch eines Iphone 4 Displays ist der Moment, wenn man die Stecker durch die Öffnung  des Rahmens zieht. Hier ist es extrem wichtig, dass man sehr genau darauf achtet, dass diese soweit durchgezogen werden, dass sie am Steckplatz ohne Spannung eingesteckt werden können. Wird das Kabel für das Display nicht ganz herausgezogen, entsteht bei der Displaymontage ein Knick im Kabel und das Display funktioniert nicht mehr. Alle anderen Arbeitsschritte lassen sich aber problemfrei durchführen.</p>
<p>Beim Iphone 4S ist der Aufbau etwas anders, Displays vom Iphone 4  sind damit nicht kompatibel. Darum beim Bestellen aufpassen für welches Modell das Display sein soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Iphone 6</p>
<p>Iphone 6 Displays zu tauschen ist um einiges einfacher als z.B. die des Iphone 4. Das Display ist nicht verklebt sondern  rastet ein und wird mit den Schrauben hinten am Ladestecker fixiert. Wenn man unerfahren ist, dann empfiehlt es sich, dass man das Display mit der gesamten Sensorik kauft. Dieses kostet ca 130 € im Gegensatz zum reinen Display, wo Helligkeitssensor, Kamera usw umgebaut werden müssen. Dadurch ist es auch um 30 € billiger, aber mit  etwas  Fingerfertigkeit ist auch das zu schafffen.</p>
<p>Ist das Iphone 6 nicht mehr zu reparieren, da es z.B in Salzwasser gefallen ist, dann empfiehlt es sich es an Apple zu senden. Um ca 360 € erhält man ohne Probleme ein neues Iphone 6. Mehr dazu unter <a href="https://support.apple.com/kb/index?page=servicefaq&amp;geo=Austria&amp;product=iphone&amp;locale=de_DE">https://support.apple.com/kb/index?page=servicefaq&amp;geo=Austria&amp;product=iphone&amp;locale=de_DE</a></p>
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<p>Nexus 7 Tablet Vers 2012:</p>
<p>Das Nexus 7 Tablet hat die unangenehme Besonderheit (wie die meisten Nexus Modelle), dass bei Beschädigung des Touchscreens (Digitizer) Touches  ober- oder unterhalb der beschädigten Stelle nicht mehr erkannt werden und somit meist das Tablet unbrauchbar wird.  Ist das der Fall benötigt man ein Ersatzdisplay + Digitizer da diese miteinander verklebt sind. Es werden zwar auch die Touchscreens alleine angeboten, aber diese Reparatur durchzuführen ist für Ungeschulte fast unmöglich.</p>
<p>Beim Ablösen des Displays + Touchscreen ist besonders darauf zu achten durch die notwendige Wärmeinwirkung mittels Heißluftföhns nicht auch den Rahmen zu verformen. Der Rahmen muss nämlich umgebaut werden. Ansonsten liegt das neue Display nicht richtig im Rahmen und ist sehr anfällig für zukünftige Beschädigungen. Das Display + Digitizer kostet auf Amazon rund 50 €. Also auch hier ist eine Reparatur im DIY – Verfahren sinnvoll. Aufpassen muss man besonders beim Display-Port Kabel. Dieses ist ebenso wie beim Iphone kaputt, wenn es geknickt wird. Ansonsten lässt sich die Reparatur in ca 1 Stunde vornehmen. Auf Amazon erhält man auch das doppelseitige Klebeband, dass man benötigt um das Display wieder zu verkleben. Am besten eine Rolle um ca 5 € gleich mitbestellen. Diese kann man bei fast allen Smartphones/Tablets verwenden.</p>
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<p>Samsung S3 i9300:</p>
<p>Als Gefallen für meine Schwiegermutter hab ich dieses Projekt gestartet. Von Erfolg war es nicht gekrönt, jedoch von der Erkenntnis, dass es (fast) nicht möglich ist, den Digitizer ohne Schaden vom Front Panel zu lösen. Dabei geht auch das verklebte Display kaputt. Die gesamten Ersatzteile dafür kosten knapp über 100 € und ein neues S3 kostet maximal 150 €. Also hier sieht man sehr deutlich wo die Grenze bei einer sinnvollen Reparatur liegt.</p>
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<p>Fazit:</p>
<p>Ich hab einige Beispiele genannt, wo man selbst reparieren kann. Wichtig dabei ist, dass man sich im Klaren sein muss, dass dabei auch etwas schiefgehen kann. Immerhin rebelliert man ja gegen die Hersteller, die darauf hoffen, dass nicht all zu viel Technik repariert wird. Dazu möchte ich noch anmerken, dass Apple Geräte sich meiner Meinung besser zur Reparatur eigenen als ihr Ruf ist, da die Ersatzteile im Vergleich zu anderen Hersteller leichter getauscht und meistens auch billiger sind. Mit etwas Fingerspitzengefühl, dem richtigen Werkzeug und Geduld traue ich aber jedem Medientechnikstudenten zu, dass er/sie sich das Smartphone selbst repariert. Bei Fragen kann man mich auch jederzeit unter <a href="mailto:dm141534@fhstp.ac.at">dm141534@fhstp.ac.at</a>  kontaktieren und ich helfe soweit ich es weiß weiter. Wichtig ist, dass man nie in den „DAS MUSS JA REINGEHEN“-Modus verfällt, sondern in aller Ruhe probiert und wenn’s nicht klappt sich Hilfe holt.</p>
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<p>Viel Erfolg bei euren Projekten</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Android 4.4   Buchrezension</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/android-4-4-buchrezension/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Jandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2015 08:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Native Development]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[android 4.4]]></category>
		<category><![CDATA[geoposition]]></category>
		<category><![CDATA[Native App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Titel: Android 4.4 &#8211; Grundlagen und fortgeschrittene Techniken Autoren: Arno Becker Marcus Pant ISBN: 978-3-89864-809-7 Preis: 39.90 € Diese Neuauflage von Arno Becker und Marcus Pant beschäftigt sich eingehend mit der Entwicklung mobiler Anwendungen auf der Basis von Android 4.4. Mittlerweile erschien auch eine Ausgabe für das aktuelle Betriebssystem 5.0 der beiden, da aber Android <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/android-4-4-buchrezension/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Titel: Android 4.4 &#8211; Grundlagen und fortgeschrittene Techniken</strong><br />
Autoren:<br />
Arno Becker<br />
Marcus Pant<br />
ISBN: 978-3-89864-809-7<br />
Preis: 39.90 €</p>
<p><span id="more-5494"></span></p>
<p>Diese Neuauflage von Arno Becker und Marcus Pant beschäftigt sich eingehend mit der Entwicklung mobiler Anwendungen auf der Basis von Android 4.4. Mittlerweile erschien auch eine Ausgabe für das aktuelle Betriebssystem 5.0 der beiden, da aber Android 4.4 noch einige Zeit relevant sein wird und in jeder Ausgabe ein neues und vollständiges Bespielprojekt programmiert wird, hat es sicher auch seine Berechtigung mit dem Gedanken zu spielen, sich diese ältere Version der Buchreihe genauer anzuschauen.</p>
<p>Die Autoren sind beide bei visionera GmbH technische Leiter und haben dadurch langjährige Erfahrung in komplexen Projekten mit Datenaustausch über das Internet. Diese Praxiskenntnisse zeichnet auch diese Buchreihe besonders aus. Man hat beim Lesen das Gefühl, als ob man als Junior-Developer im Team mitarbeiten würde.</p>
<p>Angenehm für fortgeschrittene Entwickler ist, dass es von Anfang gleich zur Sache geht. Die üblichen Anfangskapitel über die Android Studio Installation und Java-Grundlagen bleiben außen vor und so startet man kurz mit einem ersten Beispiel, den Android-Systemaufbau und Sicherheitsaspekten.</p>
<p>Danach beginnt man mit dem Praxisprojekt, bei dem es sich um eine Applikation, die es möglich macht seinen Telefonkontakten die eigene Geo-Position zu senden, handelt. Hat der Empfänger die App ebenfalls installiert, kann er sich nun den Weg zur angegebenen Position weisen lassen. Ist er nun auf den Weg zu Ihnen können sie auch auf einer Karte sehen, wo sich ihr Kontakt gerade befindet.<br />
Man ahnt schon, dass hier Einiges an verschiedenen Technologien zum Einsatz kommen wird und dieses Projekt über eine gewisse Komplexität verfügt.<br />
Die Autoren schaffen es aber gut, den Code in der Theorie zu erklären und führen einen so Schritt für Schritt zur fertigen Anwendung.<br />
Die letzten Kapitel beschäftigen sich noch eingehend mit Debugging, Verschlüsselung und automatisiertem Testen für Fortgeschrittene.</p>
<p>Sehr gut fand ich, dass die Autoren es schafften, komplexe Kapitel wie zB Lebenszyklen, Background-Tasks und Handler usw einfach und verständlich zu beschreiben und Hintergründe über deren Notwendigkeit darzulegen. Aus diesem Grund wird diese Print-Ausgabe auch nicht so schnell im Regal verstauben, sondern genießt einen gesicherten Platz auf meinem Schreibtisch.</p>
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		<item>
		<title>Paper &#8220;Mobile Usability Evaluation &#8211; Field-testing vs Labor-Testing&#8221;</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/paper-mobile-usability-evaluation-field-testing-vs-labor-testing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Jandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 12:40:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliche Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[field-testing]]></category>
		<category><![CDATA[labor testing]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Usability]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meiner Seminararbeit für das Fach “Mobile Anwendungen” habe ich versucht, Usability Evaluation auf mobilen Endgeräten im Field-testing und im Labor-Testing zu vergleichen. Eigentlich wollte Papers, die das Für und Wider beider Methoden darstellen vergleichen, doch im Endeffekt stellte sich heraus, dass hier seit Jahren ein unerbitterter Forscherkrieg tobt…:-) Hier geht’s zum Download der Seminararbeit: <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/paper-mobile-usability-evaluation-field-testing-vs-labor-testing/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em></em></p>
<p>In meiner Seminararbeit für das Fach “Mobile Anwendungen” habe ich versucht, Usability Evaluation auf mobilen Endgeräten im Field-testing und im Labor-Testing zu vergleichen. Eigentlich wollte Papers, die das Für und Wider beider Methoden darstellen vergleichen, doch im Endeffekt stellte sich heraus, dass hier seit Jahren ein unerbitterter Forscherkrieg tobt…:-)</p>
<p><em><strong>Hier geht’s zum Download der Seminararbeit: <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2015/04/mfg2014_Jandl_ready.pdf">Mobile Usability Evaluation &#8211; Field-testing vs Labor-Testing </a></strong></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mobile Angular UI &#8211; Review</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/mobile-angular-ui-review/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Jandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 09:51:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AngularJS]]></category>
		<category><![CDATA[UI]]></category>
		<category><![CDATA[WebApp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobile Angular UI ist ein Framework, ähnlich jQuery Mobile oder Sencha Touch, das speziell für das Mobile Internet entwickelt wurde. Damit lassen sich Webanwendungen entwickeln, die sich wie eine native App auf mobilen Endgeräten anfühlen und auch so aussehen. Wer sich in AngularJS und Bootstrap zuhause fühlt, schafft es in kurzer Zeit plattformunabhängige und mobile <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/mobile-angular-ui-review/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Angular UI ist ein Framework, ähnlich jQuery Mobile oder Sencha Touch, das speziell für das Mobile Internet entwickelt wurde. Damit lassen sich Webanwendungen entwickeln, die sich wie eine native App auf mobilen Endgeräten anfühlen und auch so aussehen. Wer sich in AngularJS und Bootstrap zuhause fühlt, schafft es in kurzer Zeit plattformunabhängige und mobile Webapps mit dem Look &amp; Feel einer nativen App zu entwickeln.<span id="more-5226"></span></p>
<p>Die Entwickler von Mobile Angular UI sehen die größten Vorteile in ihrer „All-in-One“ &#8211; Lösung darin, dass sie eine stabile, schnelle und trotzdem umfangreiche Library geschaffen haben, die speziell für mobile Webanwendungen allen Anforderungen gerecht wird.</p>
<p>Die Installation erfolgt relativ problemlos über Bower, oder man lädt die Demo-App aus dem Internet und passt sie sich für den jeweiligen Zweck selbst an. Zur Einlern- Phase empfiehlt sich die Demo-App, da hier alle wichtigen Funktionen gut dokumentiert dargestellt werden. Wenn man bereits etwas Erfahrung hat, ist es jedoch sinnvoller  mit bower ein neues Projekt selbst zu erstellen. Das Framework teilt sich in 3 Hauptgruppen, die jeweils bei Bedarf in die App importiert werden müssen:</p>
<p><strong> Core</strong> &#8211; Verfügt über die Kernfunktionalitäten von Mobil Angular UI. Es verwaltet Services und Direktiven</p>
<p><strong>Components</strong> – stellt die „mobil-friendly“ – Interaktionselemente zur Verfügung. Navbars, scrollable Content, Sidebars können so einfach mit CSS-Klassen im HTML Code deklariert werden.</p>
<p><strong>Gestures</strong> – stellt die Interaktion mit mobilen Endgeräten wie zB Swipe, Drag und Transform zur Verfügung.</p>
<p>Meine eigenen Erfahrungen mit Mobile Angular UI habe ich bei meinem Semesterprojekt gemacht. Ich suchte ein Framework, wo ich aus einer bestehenden Angular-Web-Desktopanwendung eine stabile und mobile Webapp generieren wollte. Mobile Angular UI erwies sich hier als optimales Tool  das auf allen Endgeräten gut funktioniert hat. Besonders die vorgefertigten css-Klassen ermöglichen es mit wenig Aufwand die Navigation userfreundlich zu gestalten. Einen kleine Kritikpunkt gibt’s für das Swipe-Menü (also durch seitliches Wischen das Menü einzublenden). Dieser Effekt funktionierte nicht bei allen getesteten Geräten (iOS) problemfrei bzw nicht immer wie erwünscht. Ansonsten war die Arbeit damit sehr intuitiv und durch das Erzielen schneller Teilerfolge machte es sogar öfters Spaß.</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://mobileangularui.com"> Dokumentation Mobile Angular UI</a></p>
<p><a href="http://mobileangularui.com/demo/#/">Demo-App</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Parse.com &#8211; das  App-Backend im Handumdrehen</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/parse-com-das-app-backend-im-handumdrehen/</link>
					<comments>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/parse-com-das-app-backend-im-handumdrehen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Jandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2014 09:49:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Native Development]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[backend]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[parse.com]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160;   Jeder der versucht eine App zu entwickeln, die auf Daten eines Servers zugreift, kennt die Problematik: Wie binde ich das Backend ein, welche Technologien verwende ich zur Bereitstellung und woher nehme ich das Geld um mir die ganze Infrastruktur zu leisten ? &#160; Nun ist es meist  so, dass man sich auch auf <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/parse-com-das-app-backend-im-handumdrehen/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong><strong> </strong></strong></p>
<p>Jeder der versucht eine App zu entwickeln, die auf Daten eines Servers zugreift, kennt die Problematik: Wie binde ich das Backend ein, welche Technologien verwende ich zur Bereitstellung und woher nehme ich das Geld um mir die ganze Infrastruktur zu leisten ?<span id="more-4906"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun ist es meist  so, dass man sich auch auf die eigentliche Entwicklung der App konzentrieren will und nicht um die komplette Infrastruktur.</p>
<p>Parser.com sieht sich als Software-As-Service Anbieter für Entwickler, die ihren Fokus auf  die App selbst richten und sich nicht lange mit Backends aufhalten wollen. Sie stellen 1 Million Requests, Push-notifications und 1 GB Datenvolumen gratis zur Verfügung. Weiters  bieten sie eine eigene SDK für alle gängigen Webtechnologien (iOS, Android, Javascript,.NET, PHP, Unity) an.</p>
<p>Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, braucht nichts weiter zu tun, als sich mittels Facebook-Login bei Parse.com zu registrieren und kann sofort starten Apps mit Parse.com &#8211; Backend zu entwickeln. Zum Einstieg helfen sehr gut beschriebene Tutorials, die nicht aus ein paar Happen Quellcode bestehen oder  man inmitten des Projekts mit Hilfe eines Startprojekts beginnt, sondern es werden die gängisten Anwendungen von Beginn bis zur lauffähigen App durchgerackert. Für Ungeduldige steht natürlich auch der Tutorial-Code als *.zip zum Download zur Verfügung.</p>
<p>Ich selbst habe das Tutorial “Saving Pictures” für iOS getestet und war überrascht, wie schnell es möglich war die App zum Laufen zu bekommen ohne nur einen Gedanken an das Backend zu verschwenden. Wirklich gelungen finde ich auch den integrierten Facebook und Twitter Login für zukünftige User für Apps.</p>
<p>Ein  Schwachpunkt stellt jedoch dar, dass Parse.com seit kurzem der Facebook-Gruppe angehört, die Server in den USA stehen und man sich nicht sicher sein kann, was mit den dort liegenden Daten passiert, insbesondere deswegen, da diese unverschlüsselt ihr Dasein fristen. Handelt es sich jedoch nicht um kritisches Datenmaterial kann Parse.com einem wirklich eine Menge an Aufwand abnehmen.</p>
<p>Link: <a href="http://www.parse.com">Parse.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Buchrezension AngularJS &#8211; Eine praktische Einführung in das JavaScript-Framework</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/buchrezension-angularjs-eine-praktische-einfuehrung-das-javascript-framework/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Jandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2014 15:06:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Wenn jemand dazu berechtigt ist, ein Buch in deutscher Sprache über das Javascript Framework „AngularJS“ zu veröffentlichen, dann mit Sicherheit die zwei Autoren Philip Tarasiewicz und Robin Böhm. Beide beschäftigen sich bereits seit Jahren intensiv mit AngularJs und clientseitigen Webanwendungen in Javascript. Weiters betreuen sie gemeinsam die Plattform AngularJS.de. Diese gilt als meistbesuchte deutschsprachige <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/buchrezension-angularjs-eine-praktische-einfuehrung-das-javascript-framework/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn jemand dazu berechtigt ist, ein Buch in deutscher Sprache über das Javascript Framework „AngularJS“ zu veröffentlichen, dann mit Sicherheit die zwei Autoren Philip Tarasiewicz und Robin Böhm. Beide beschäftigen sich bereits seit Jahren intensiv mit AngularJs und clientseitigen Webanwendungen in Javascript. Weiters betreuen sie gemeinsam die Plattform AngularJS.de. Diese gilt als meistbesuchte deutschsprachige Website dieses Frameworks.<span id="more-4735"></span></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-4738 size-medium" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2014/10/angularJS-207x300.jpg" alt="angularJS" width="207" height="300" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das im Mai 2014 erschienene Buch aus dem dpunkt.verlag versteht sich als Praxisbuch für programmiererfahrene Leser, und so werden auch nicht lange technische Details des Frameworks unter die Lupe genommen sondern bereits nach 73 der insgesamt 339 Seiten heißt es Rechner starten und man beginnt mit dem Beispiel-Projekt „Book Monkey“. Ab hier versteht sich das Buch als Begleiter bei der Erstellung einer zwar einfach gehaltenen, aber durchaus umfangreichen Webanwendung. Genauer gesagt ist „Book Monkey“ eine Webanwendung, die es ermöglicht, in einer aggregierten Zusammenstellung von Büchern zu stöbern, Detailinformationen zu Büchern einzusehen und Bücher mit Tags zu versehen, um sie gewissermaßen kategorisieren zu können. Außerdem wird ein Backend erstellt, mit dessen Hilfe ein Administrator den Datenbestand verwalten kann.</p>
<p>Die Autoren führen nun Schritt für Schritt durch das  Tutorial. Jeder Schritt wird genau erklärt und man merkt, wie tiefgründig das Wissen der beiden ist. Man beginnt mit dem Aufsetzen der Projektumgebung und einer einfachen Version der index.html und der Detailansicht eines Buches. Nach den ersten erfolgreichen Unit -und E2E-Test wird der Code in „best practice“ umgeschrieben und weitergeführt. Wichtig zu erwähnen ist, dass das Projekt von „Hand aus“ implementiert wird, das heißt die Verzeichnisse und Dateien werden selbst angelegt. Erst am Ende des Buches werden Yeoman, Grunt und Co vorgestellt, was zu einem tieferen Einblick in ein AngularJS Projekt führen soll. Die letzten zwei Kapitel beschäftigen sich noch intensiv mit Debugging und Umsetzung für mobile Endgeräte. So erhält der Leser einen guten Rundumblick über die umfangreichen Fähigkeiten dieses Frameworks.</p>
<p>Abschließend sei erwähnt, dass es sich hier nicht um ein Theoriewerk handelt, das die AngularJS-Funktionen und den zugrundeliegenden Javascript Code analysiert. Sondern geschrieben wurde es für all jene, die daran interessiert sind, wie man eine Webanwendung inklusive Testing und Debugging in AngularJS professionell erstellt.</p>
<p>Autoren:   Philip Tarasiewicz / Robin Böhm</p>
<p>ISBN 978-3-86490-154-6</p>
<p>erschienen im dpunkt.verlag</p>
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