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	<title>Beiträge von Daniel Koller - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
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	<title>Beiträge von Daniel Koller - Mobile USTP MKL</title>
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		<title>Wieso es so wenige eigenständige Apple-Watch-Anwendungen gibt</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/trends/wie-attraktiv-es-ist-eigenstaendige-apple-watch-applikationen-zu-entwickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2017 09:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit watchOS 2.0 schreibt Apple vor, dass Entwickler eigenständige Apps für die Apple Watch entwickeln. Das heißt, dass diese auch ohne gekoppeltem iPhone funktionieren müssen. Die Sinnhaftigkeit sei dahingestellt, da die meisten Anwendungen eine Internetverbindung benötigen, die die Smartwatch aktuell nicht ohne Verbindung mit einem Mobiltelefon liefern kann. In der Vergangenheit gab es mehrere Gerüchte, <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/trends/wie-attraktiv-es-ist-eigenstaendige-apple-watch-applikationen-zu-entwickeln/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit watchOS 2.0 schreibt Apple vor, dass Entwickler eigenständige Apps für die Apple Watch entwickeln. Das heißt, dass diese auch ohne gekoppeltem iPhone funktionieren müssen. Die Sinnhaftigkeit sei dahingestellt, da die meisten Anwendungen eine Internetverbindung benötigen, die die Smartwatch aktuell nicht ohne Verbindung mit einem Mobiltelefon liefern kann. In der Vergangenheit gab es mehrere Gerüchte, dass Apple die Apple Watch mit einem LTE-Modul ausrüsten will, das ist bisher nicht geschehen. Offenbar, weil es dem Unternehmen noch nicht gelungen ist, eine zufriedenstellende Lösung hinsichtlich der Akkuperformance zu finden.</p>
<p><strong> </strong><strong>Sehr geringe Zahlungsbereitschaft </strong></p>
<p>Der derzeitige Stand der Dinge ist, dass es aktuell einzig Apps mit iPhone-Anbindung im App Store gibt. Eigenständige Anwendungen nur für die Apple Watch sind nicht auffindbar. Einer der Gründe hierfür dürfte die Monetarisierung sein. Apple lässt nämlich keine Werbung auf den Smartwatches zu, somit sind Entwickler auf In-App-Purchases beziehungsweise kostenpflichtige Apps angewiesen. Hierbei gibt es allerdings ein großes Problem: Die mangelnde Zahlungsbereitschaft der Smartphone-Nutzer. Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat im Jänner 2017 etwa ausgewiesen, dass fast 50 Prozent aller befragten Smartphone-Nutzer nicht bereit sind, für Apps zu zahlen. Nur knapp 20 Prozent wären bereit, weniger als fünf Dollar zu berappen.</p>
<div id="attachment_6884" style="width: 670px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6884" class="size-full wp-image-6884" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/03/11475-4374-Screen-Shot-2015-01-05-at-104754-AM-l.jpg" alt="Von TapSense vorgeschlagene Werbung auf der AppleWatch." width="660" height="431" /><p id="caption-attachment-6884" class="wp-caption-text">Von TapSense vorgeschlagene Werbung auf der AppleWatch.</p></div>
<p><strong> Es gab bereits eine Werbeplattform </strong></p>
<p>Zum Start der Apple Watch gab es deswegen Überlegungen, Werbung auf der Uhr anzeigen. Aufgrund des knapp bemessenen Bildschirms und der eher schwachen Hardware, hat sich der Konzern wohl dagegen entschieden. TapSense, eine Firma für mobile Werbung, hat trotzdem in dieser Zeitspanne eine Werbeplattform gestartet, die &#8220;hyperlokale&#8221; Reklame mit Apple-Pay-Anbindung vorsah. Das Unternehmen hat sogar ein Developer Kit für Werbung auf der Uhr bereitgestellt. Dieses verließ allerdings nie das Beta-Stadium, aufgrund der Einschränkung vonseiten Apple. Kein Wunder, hat Apple bis heute nicht mal die firmeneigene Werbeplattform iAd integriert.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Nicht zuletzt aufgrund der eingeschränkten Möglichkeit hinsichtlich der Monetarisierung dürften Entwickler wohl auch weiterhin darauf verzichten, komplett eigenständige Applikationen für die Apple Watch zu entwickeln. Es hat sich mittlerweile etabliert, iOS-Apps mit watchOS-Anbindung zu veröffentlichen, dies dürfte sich auch in Zukunft nicht so schnell ändern.</p>
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		<title>Das Maximum aus dem Smartphone-Akku herausholen</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/news/das-maximum-aus-dem-smartphone-akku-herausholen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 11:21:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Achillessehne modernster Smartphones verbleibt nach wie vor der Akku. Mehr als einen Tag oder im Maximalfall zwei Tage stehen heutige Mobiltelefone einfach nicht durch. Angesichts immer stärkerer mobilen CPUs und Grafikkarten ein großes Ärgernis. Allerdings ist bei den dünnen und kompakten Smartphones kaum mehr Platz, um einen großen Akku zu verbauen – wie also <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/news/das-maximum-aus-dem-smartphone-akku-herausholen/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Achillessehne modernster Smartphones verbleibt nach wie vor der Akku. Mehr als einen Tag oder im Maximalfall zwei Tage stehen heutige Mobiltelefone einfach nicht durch. Angesichts immer stärkerer mobilen CPUs und Grafikkarten ein großes Ärgernis. Allerdings ist bei den dünnen und kompakten Smartphones kaum mehr Platz, um einen großen Akku zu verbauen – wie also das Maximum herausholen?</p>
<p><strong>Push deaktivieren</strong></p>
<p>Zuerst einmal lohnt es sich Push zu deaktivieren. Bei diesem werden konstant die E-Mail-Accounts auf neue Nachrichten abgerufen. Bei vielen Accounts und hunderten Mails ein wahrer Akku-Killer. Vielmehr lohnt es sich auf Push zu verzichten und manuell neue Nachrichten abzurufen. Das Einsparpotential ist nicht zu unterschätzen, gerade wenn man besonders viele Nachrichten bekommt.</p>
<p><strong>Helligkeit anpassen</strong></p>
<p>Weiters lohnt es sich die Helligkeit manuell anzupassen und nach unten zu korrigieren. Viele Smartphones neigen dazu, das Display viel zu hell zu beleuchten, was dazu führt, dass sich der Akku sehr schnell entleert. Es lohnt sich auf jeden Fall die Bildschirm-Helligkeit herunterzuschrauben, um deutlich Akku einzusparen. Weiterer Vorteil ist, dass der Schlaf-Rhythmus zu späterer Stunde nicht negativ von dem hellen Licht beeinflusst wird.</p>
<p><strong>Apps nicht schließen</strong></p>
<p>Ein Irrglaube hält sich nach wie vor im Zusammenhang mit einer verbesserten Akku-Laufzeit. Viele raten dazu, sämtliche Apps komplett zu schließen, nachdem sie beendet wurden. Dies hat genau das Gegenteil als Ergebnis, nämlich, dass sich der Akku schneller entleert. Einzig Apps, die ein abnormales Verhalten aufzeigen, sollten mit dieser Methode beendet werden. Alle anderen können ruhig im Hintergrund verbleiben, da diese kaum Akkuleistung ziehen und ein ständiger Neustart vielmehr dazu führt, dass die Batterie schwindet.</p>
<p><strong>Bluetooth ist kein Akku-Killer</strong></p>
<p>Ein weiterer Mythos in diesem Zusammenhang ist Bluetooth. Der Übertragungsstandard ist mittlerweile derart optimiert, dass dieser kaum mehr Akku mit sich zieht. Bei Verbindung mit einer Smartwatch kann sogar Akku eingespart werden, da das Display des Smartphones seltener aktiviert wird, um etwa Nachrichten zu lesen oder Informationen abzurufen. In seiner neuesten Form ist Bluetooth also mittlerweile alles andere als ein Akku-Killer und kann problemlos aktiviert werden, um ein Pairing mit einer Smartwach oder anderen Geräten aufrecht zu erhalten.</p>
<p><strong>Mobilfunkverbindung kappen</strong></p>
<p>Ein wahrer Akku-Killer ist übrigens die Mobilfunkverbindung des Smartphones. Sollte die Möglichkeit bestehen auf eine WLAN-Verbindung umsteigen zu können, sollte diese Option auf alle Fälle wahrgenommen werden. Weiters entleert sich die Batterie des Smartphones sehr schnell, wenn eine schwache beziehungsweise keine Verbindung mit dem Mobilfunknetz besteht. Bei längeren Auto- oder Zugfahrten mit keinerlei Aussicht auf eine Steckdose, sollte der Flugmodus aktiviert werden, da die ständigen Verbindungsversuche des Smartphones den Akku stark belasten.</p>
<p><strong>Flugmodus bewirkt Wunder</strong></p>
<p>Apropos Flugmodus: Sollte der Batterie-Zeiger mal einen sehr geringen Stand anzeigen und man nur wenig Zeit hat, den Akku wieder aufzuladen, sollte besagter Modus aktiviert werden. Dadurch lässt sich der Akku deutlich schneller aufladen – teilweise um 50 Prozent flotter. Im Flugmodus werden sämtliche Verbindungen gekappt, wodurch der Akku-Ladevorgang beschleunigt wird. Das Mobiltelefon kann – im Falle einer WLAN-Verbindung – übrigens weiterhin verwendet werden.</p>
<p><strong>Zusätzliche Optimierung</strong></p>
<p>Zuletzt bringen ein Jailbreak beziehungsweise ein Root Verbesserungen. Unter Android gibt es etwa Akku-Monitor-Apps, die mittels Root-Rechten Prozesse auslesen und beenden können. Unter Insidern beliebt ist außerdem Greenify. Die Anwendung schließt Apps automatisch, die lange Zeit nicht mehr verwendet wurden. Unter iOS gibt es auch die Möglichkeit mittels Jailbreak eine präzisere Auflistung dazu erhalten, was den Akku beansprucht. Mit Software wie iCleaner können außerdem Prozesse oder Dienste beendet werden, die für einen keinen Nutzen haben.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Um das Maximum aus dem Smartphone-Akku herauszuholen ist keinerlei Hexerei nötig. Die Hersteller sind um eine Optimierung bemüht, allerdings gibt es etliche genannte Wege, mit denen noch mehr aus dem Akku herausgekitzelt werden kann.</p>
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		<title>Das Smartphone &#8211; Schweizer Taschenmesser für Journalisten</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/das-smartphone-schweizer-taschenmesser-fuer-journalisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 11:16:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Smartphone hat für Journalisten ein Schweizer Taschenmesser für Recherche und Berichterstattung gebracht. Die Geräte passen in die meisten Hosentaschen und haben kombinieren einen riesigen Funktionsumfang, der vor Jahren noch von vielen einzelnen technischen Devices übernommen wurde. Was können Journalisten mit ihren Mobiltelefonen also alles anstellen? Mobile Recherche  Zuerst einmal erlaubt ein Smartphone mobile Recherche <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/das-smartphone-schweizer-taschenmesser-fuer-journalisten/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Smartphone hat für Journalisten ein Schweizer Taschenmesser für Recherche und Berichterstattung gebracht. Die Geräte passen in die meisten Hosentaschen und haben kombinieren einen riesigen Funktionsumfang, der vor Jahren noch von vielen einzelnen technischen Devices übernommen wurde. Was können Journalisten mit ihren Mobiltelefonen also alles anstellen?</p>
<p><strong>Mobile Recherche </strong></p>
<p>Zuerst einmal erlaubt ein Smartphone mobile Recherche und somit die Vorbereitung auf Interviews oder Pressetermine. Gerade im stressigen Redaktionsalltag ist dies Gold wert, da auf aktuelle Geschehnisse blitzschnell reagiert werden muss und oftmals nicht viel Zeit bleibt, um vor Ort adäquat zu berichten oder nachzufragen. Mit mobilen Geräten ist der blitzschnelle Zugriff auf das Netz möglich und somit auf Archive, vormalige Interviews, Artikel oder gar Datenbanken.</p>
<p><strong>Direkte Berichterstattung vor Ort </strong></p>
<p>Weiters ermöglicht das Smartphone direkte Berichterstattung vor Ort. <a href="https://www.facebook.com/bild.video/posts/275479986128270">Die deutsche Boulevard-Zeitung Bild schickte etwa einen Reporter ins griechische Idomeni</a>, der dort von einem Flüchtlingslager und einem Fluchtversuch berichtete. Einzig mit seinem Smartphone in der Hand machte der Journalist auf das Geschehnis aufmerksam und lieferte authentische und zugleich zeitnahe Bilder. Als Plattform nutzte der Bild-Reporter Facebook. Dort kann seit kurzem jedermann Live-Videos streamen und somit Bilder von vor Ort der Welt zur Verfügung stellen.</p>
<p><strong>Radio-Beiträge in kürzester Zeit online</strong></p>
<p>Neben Live-Videos kann auch das Mikrofon der neuesten Smartphones genutzt werden, um Radio-Interviews oder –Beiträge innerhalb kürzester Zeit aufzunehmen und zu veröffentlichen. Die meisten mobilen Geräte bieten eine passable Qualität für Radio oder Podcasts. Gerade bei Breaking-News-Events kann der Journalist Eindrücke vor Ort sammeln und diese einer Live-Sendung zur Verfügung stellen. Der Schnitt des Beitrags kann direkt über das Smartphone vorgenommen werden, was eine noch zeitnähere Berichterstattung erlaubt.</p>
<p><strong>Smartphone ersetzt ganze Teams</strong></p>
<p>Während man für einen crossmedialen Beitrag oftmals mehrere Teams benötigte, die allesamt mit einigen technischen Geräten anreisen musste, reicht heute ein Journalist, um einen Beitrag zu schreiben, gleichzeitig Videos und Audio-Beiträge zu liefern. Wie bereits erwähnt, bieten die meisten Smartphones mittlerweile eine passable Qualität, es lohnt sich allerdings auf ein Mini-Stativ, eine bessere Kamera-Linse oder einen Schutz vor Wind zu setzen, der die Qualität der Audio-Aufnahmen deutlich verbessern kann. Zudem lohnt es sich eine Bluetooth-Tastatur anzuschaffen, mit der schnell Beiträge verfasst werden kann.</p>
<p><strong>Redaktionssysteme noch nicht optimiert</strong></p>
<p>Auch wenn die meisten Redaktionssysteme noch nicht für mobile Endgeräte optimiert wurden, kann auf Portale zurückgegriffen werden, mit der Elemente geschaffen werden können, die daraufhin in den Artikel eingebettet werden. Facebooks Live-Video-Funktion ist hierfür etwa ein sehr gutes Beispiel. Soundcloud erlaubt es schnell Audio-Beiträge hochzuladen und diese in den Artikel einzubetten. Zuletzt ist auch Twitter ein sehr gutes Beispiel für Live-Berichterstattung. Zuvor veröffentlichte Tweets (mit Bildern) können problemlos in einen Artikel eingebunden werden, um einen Überblick zu verschaffen.</p>
<p><strong>Zusammefassend</strong></p>
<p>Smartphones bringen Journalisten viele Möglichkeiten, ihre Arbeit einerseits zu erleichtern, andererseits auszuweiten und crossmedial zu gestalten. Mit geringem Aufwand ist es besonders bei Breaking-News-Geschehnissen möglich, dem Leser einen guten Überblick zu bieten und umfassend vor Ort zu berichten. Einziger Wehmutstropfen verbleibt die geringe Akkuleistung, die eine längere Berichterstattung verhindert, aber auch hier kann ein Akku-Pack wahre Wunder bewirken.</p>
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		<item>
		<title>Jailbreak und Root im Jahr 2016</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/news/jailbreak-und-root-im-jahr-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 11:07:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um das volle Potential von iOS- oder Android-Smartphones zu entfalten, jailbreaken beziehungsweise rooten nach wie vor viele Nutzer ihr Gerät. Damit sind tiefgreifende Änderungen möglich, die vom Hersteller eigentlich nicht vorgesehen sind. Mit jedem neuen Android- und iOS-Systemupdate kommen immer mehr Funktionen hinzu, ist es also noch zeitgemäß sein Smartphone zu entsperren? Unterschied zwischen iOS <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/news/jailbreak-und-root-im-jahr-2016/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um das volle Potential von iOS- oder Android-Smartphones zu entfalten, jailbreaken beziehungsweise rooten nach wie vor viele Nutzer ihr Gerät. Damit sind tiefgreifende Änderungen möglich, die vom Hersteller eigentlich nicht vorgesehen sind. Mit jedem neuen Android- und iOS-Systemupdate kommen immer mehr Funktionen hinzu, ist es also noch zeitgemäß sein Smartphone zu entsperren?</p>
<p><strong>Unterschied zwischen iOS und Android</strong></p>
<p>Zwischen den zwei verschiedenen Systemen gibt es große Unterschiede, was die Entsperrung betrifft. Beim iPhone ist man auf einen Jailbreak angewiesen, der mittels Tool durchgeführt werden kann. Die aktuellste Version von iOS ist momentan nicht zu entsperren, da die neueste Jailbreak-Software bis iOS 9.1 reicht. Ein Downgrade auf diese Systemausgabe ist nicht möglich. Somit ist die Zahl der  entsperrten Nutzer aktuell sehr gering.</p>
<p><strong>Gefahren durch veraltetes Betriebssystem </strong></p>
<p>All jene, die auf iOS 9.1 beziehungsweise 9.02 geblieben sind, um ihren Jailbreak zu behalten, sind mehreren Gefahren ausgesetzt. Einerseits kursieren im Netz immer wieder Sicherheitslücken, die Apple mit einem Systemupdate zumeist patcht, bei Geräte mit älteren iOS-Ausgaben können diese allerdings ausgenützt werden. Offenbar dürften diese Bugs heftiger sein als angenommen, da sogar ein Jailbreak-Team dazu anriet auf die damals neueste iOS-Version upzudaten.</p>
<p><strong>Sandbox wird ausgehobelt </strong></p>
<p>Mit einem Jailbreak ist es ferner möglich, Software abseits des AppStores zu installieren. Dadurch ist es denkbar, dass man sich einen Trojaner einfängt, der gröberen Schaden anrichtet. Erschwerend kommt noch dazu, dass durch den Entsperrvorgang auch die Sandbox von iOS ausgehobelt wird, die im Normalfall einen Zugriff von einer App auf die andere beziehungsweise das System unterbindet. Im schlimmsten Fall kann es also passieren, dass eine App mit Schadcode installiert wird, die daraufhin kritische Informationen abgreift.</p>
<p><strong>System kann ebenso modifiziert werden</strong></p>
<p>Abseits der Möglichkeit Apps zu installieren, die nicht dem AppStore entstammen, erhält man durch einen Jailbreak die Möglichkeit das System zu modifizieren. VirtualHome oder Tage zählen zu den beliebtesten Tweaks. Diese ermöglichen eine innovative Interaktion, die von Apple bisher nicht integriert wurde. Ferner lassen sich auch Apps aus dem AppStore modifizieren, etwa um eine Funktion einzubauen, die vom Entwickler bisher nicht ermöglicht wurde. Zuletzt ist es dem Nutzer auch möglich, Systemeinstellungen zu ändern, etwa um einer App mehr RAM zu verleihen oder den Low-Energy-Modus immer aktiviert zu lassen.</p>
<p><strong>Bei Android geht es einfacher </strong></p>
<p>Ähnliches Bild auch bei Android. Mit einem Root, der kein Tool benötigt und einfach über die Kommandozeile durchgeführt werden kann, ist es auch hier möglich tiefgreifende Änderungen durchzuführen. Viele Root-Nutzer installieren etwa die Framework-Sammel-App Xposed, die etliche Tweaks mit sich bringt. Ferner lässt sich auch ein PlayStore für Software installieren, die Google nicht zugelassen hatte. Wie auch hier gilt es Vorsicht zu walten, da man nie weiß, welche Absichten der Entwickler hinter der App oder dem Tweak hat.</p>
<p><strong>Datenschutz kann deutlich erhöht werden</strong></p>
<p>Neben genannten Gefahren und Möglichkeiten, ist es auch möglich den Datenschutz und die Privatsphäre bei beiden Systemen mittels Root oder Jailbreak deutlich zu verbessern. Unter iOS lässt sich etwa eine App installieren, die sämtliche Zugriffe einer App untersucht und auch verbieten lässt. Einige Apps sammeln eine Vielzahl eine Information über den Nutzer, mit genannter Software kann der User selbst entscheiden, was er über sich preisgeben möchte. Unter Android gibt es ähnliche Tweaks, um seine Privatsphäre zu schützen. Etwa indem sämtliche Suchen nur mehr über die anonyme Suchmaschine DuckDuckGo stattfindet.</p>
<p><strong>Akku optimieren mittels Jailbreak</strong></p>
<p>Zuletzt erlauben Root oder Jailbreak auch Akku einzusparen. Etwa indem unterbunden wird, dass eine bestimmte App nicht ständig den Aufenthalt mittels GPS abruft. Bei mancher Software lässt sich dies zwar über die Systemeinstellungen unterbinden, dann lässt sich die App allerdings nicht mehr nutzen. Mit Jailbreak oder Root kann dies umgangen werden. Weiteres Akku-Einsparpotential bringt auch die Begrenzung oder Deaktivierung mancher Prozesse. Hiervon sollten Amateure allerdings Abstand halten.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Zusammenfassend kann behauptet werden, dass ein Jailbreak beziehungsweise Root viele Möglichkeiten schafft, allerdings auch gleichzeitig ein hohes Gefahrenpotential mit sich bringt, der gerade von ungeübten Nutzern grob unterschätzt wird. Insgesamt erhält man durch besagte Entsperrvorgänge sämtliche Freiheiten wieder zurück, gleichzeitig muss man sich bewusst sein, dass abseits des Käfigs von Google und Apple viele Gefahren lauern, die es nicht zu unterschätzen gilt.</p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/news/jailbreak-und-root-im-jahr-2016/">Jailbreak und Root im Jahr 2016</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mobiler Journalismus &#8211; quo vadis?</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/news/mobiler-journalismus-quo-vadis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2015 11:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones steigt gleichzeitig auch der mobile Nutzer-Anteil im Web. Immer mehr Portale bieten deshalb eine eigene Mobilversion an. Google trägt hierbei auch eine gewisse Mitverantwortung, rankt der Suchmaschinenhersteller Websites ohne mobilem Angebot in der Google-Suche nach hinten. Ein Problem gibt es in diesem Zusammenhang jedoch. So steigt durch die Mehrzahl <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/news/mobiler-journalismus-quo-vadis/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones steigt gleichzeitig auch der mobile Nutzer-Anteil im Web. Immer mehr Portale bieten deshalb eine eigene Mobilversion an. Google trägt hierbei auch eine gewisse Mitverantwortung, rankt der Suchmaschinenhersteller Websites ohne mobilem Angebot in der Google-Suche nach hinten. Ein Problem gibt es in diesem Zusammenhang jedoch. So steigt durch die Mehrzahl der mobilen Internet-Nutzer der Traffic stark, der Erlös durch Online-Werbung allerdings kaum.</p>
<p><span id="more-5783"></span></p>
<p>Dies ist einerseits dem Umstand geschuldet, dass es bisher kaum effektive Anzeigemöglichkeiten von Werbung gibt. Da prinzipiell weniger Anzeigefläche beim Smartphone zur Verfügung steht und sich die mobile Mediennutzung deutlich von jener mit dem PC oder gar Print unterscheidet, ergibt sich hierbei noch eine zusätzliche Herausforderung. Dazu gesellt sich die steigende Nutzung von mobilen Werbeblockern, die die Darstellung von Werbung überhaupt verhindern. iPhone- und iPad-Nutzer können seit dem Update auf iOS 9 Adblocker bequem aus dem AppStore herunterladen. Eine Einschränkung gibt es hierbei allerdings: So wird nur Browser-Werbung blockiert, nicht jedoch Apples eigene iAds, die in den Apps zu finden sind.</p>
<p><strong>Fatale Folgen für kleinere Portale </strong></p>
<p>Dadurch büßt einerseits Apples größter Konkurrent Google ordentlich an Werbeerlösen ein, andererseits fällt vielen Website-Betreibern dadurch auch ein großer Teil ihrer Einnahmen weg. Im schlimmsten Fall müssen kleinere Portale dadurch zusperren. Google selbst bietet keine Werbeblocker in ihrem PlayStore an, nur über den Umweg in Form eines Geräte-Roots ist die Installation eines Adblockers möglich. iPhone- oder iPad-Nutzern ist es mittels Jailbreak ebenso möglich, Werbeblocker zu installieren, die nicht nur im Browser Anwendung finden.</p>
<p><strong>Kooperationen mit Facebook, Apple &amp; Co. </strong></p>
<p>Angesichts des Erlöswegfalls gehen hauptsächlich größere Medienunternehmen Kooperationen ein oder erweitern ihr Angebot um eine Premium-Version. Facebook hat etwa kürzlich eine Zusammenarbeit mit einigen größeren Medienhäusern angekündigt. Die New York Times oder die deutsche Bild-Zeitung bieten Artikel an, die direkt auf der Social-Media-Plattform angezeigt werden – ohne Weiterleitung auf die Website der Anbieter. Facebook steigert dadurch die Verweildauer und bezahlt die Medienhäuser im Gegenzug für ihre Artikel. Apple bietet mit iOS 9 auch eine eigene News-App an, die Artikel direkt anzeigt.</p>
<p><strong>Es braucht Alternativen </strong></p>
<p>Es bleibt also abzuwarten, in welche Richtung sich der mobile Online-Journalismus entwickelt. Früher oder später müssen aufgrund der stetigen Zunahme von Werbeblockern Alternativen her. Entweder in Form von Paywalls, Kooperationen oder komplett neuer Erlösmöglichkeiten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Druckintensive Touchscreens: Revolutionär oder nettes Gimmick?</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/tests/druckintensive-touchscreens-revolutionaer-oder-nettes-gimmick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2015 20:56:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der neuesten iPhone-Generation verbaut Apple erstmals einen drucksensitiven Touchscreen. Zuvorgekommen ist dem Unternehmen nur der chinesische Hersteller Huawei, der mit dem &#8220;Mate S&#8221; bereits ein Smartphone mit ähnlicher Technologie anbietet. Mit den neuesten iPhones hat Apple auch ein Feature namens &#8220;3D Touch&#8221; integriert, das sich dem drucksensitiven Touchscreen zu Nutzen macht. Dabei registriert das <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/tests/druckintensive-touchscreens-revolutionaer-oder-nettes-gimmick/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der neuesten iPhone-Generation verbaut Apple erstmals einen drucksensitiven Touchscreen. Zuvorgekommen ist dem Unternehmen nur der chinesische Hersteller Huawei, der mit dem &#8220;Mate S&#8221; bereits ein Smartphone mit ähnlicher Technologie anbietet. Mit den neuesten iPhones hat Apple auch ein Feature namens &#8220;3D Touch&#8221; integriert, das sich dem drucksensitiven Touchscreen zu Nutzen macht. Dabei registriert das iPhone, mit welcher Intensität der Bildschirm des Smartphones berührt wird und führt je nach Druckstärke unterschiedliche Aktionen aus.</p>
<p><span id="more-5747"></span></p>
<p><strong>Bei Apple Watch bereits integriert </strong></p>
<p>Mit der Apple Watch hat Apple erstmals auf einen drucksensitiven Touchscreen gesetzt. Die Smartwatch erhielt dadurch eine weitere Steuerungsmöglichkeit – allerdings war die sogenannte &#8220;Force Touch&#8221;-Funktion nur auf vereinzelte Apps beschränkt. Beim iPhone ist dies ebenso der Fall. Ein Großteil der vorinstallierten Apps ist mit &#8220;3D-Touch&#8221; kompatibel, bei Drittanbieter-Software sucht man die Funktion bis auf wenige Ausnahmen vergeblich. Können drucksensitive Touchscreens also die Interaktion mit unseren Smartphones revolutionieren oder ist Apples Vorstoß lediglich eine nette Spielerei?<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Eingewöhnungsphase notwendig </strong></p>
<p>Tatsächlich wirkt &#8220;3D Touch&#8221; beim ersten Gebrauch etwas ungewohnt. So ist einiges an Druck notwendig, um die Funktion zu nutzen. Im Normalgebrauch würde man den Touchscreen nie so intensiv betätigen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ist einem dann allerdings bewusst, wie das Feature ausgelöst werden kann. Danach aber die Ernüchterung: Nur wenige Apps sind mit &#8220;3D Touch&#8221; kompatibel. Eine kurze eindeutige Vibration macht den Nutzer darauf aufmerksam, falls ein Icon mit der typischen Intensität betätigt wird und noch nicht mit der Funktion ausgestattet wurde.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2015/11/apple-wwdc-2015_1225.0.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5750" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2015/11/apple-wwdc-2015_1225.0.jpg" alt="apple-wwdc-2015_1225.0" width="662" height="442" /></a></p>
<p><strong>Mehrwert für Vielschreiber</strong></p>
<p>Werden also hauptsächlich Nicht-Apple-Apps genutzt, kommt der Nutzer überhaupt nicht mit &#8220;3D Touch&#8221; in Berührung. Apple hat die drucksensitive Bedienung allerdings auch anderweitig integriert, nämlich beim Keyboard. Wird die Tastatur mit spezieller Intensität betätigt, kann der Nutzer über den Text &#8220;gleiten&#8221; und bestimmte Passagen ansteuern. Hierbei ergibt sich für Vielschreiber tatsächlich ein deutlicher Mehrwert, war es bei längeren Texten nur sehr umständlich möglich, ein geschriebenes Wort beziehungsweise Satz auszuwählen.</p>
<p><strong>Hui: Safari und Apple News </strong></p>
<p>Die größte Stärke zeigt &#8220;3D Touch&#8221; allerdings innerhalb des Webbrowsers Safari und der neuen News-App, die aktuell in Europa noch nicht verfügbar ist und nur über Umwege installiert werden kann. Wird etwa ein Link oder eine Geschichte mit spezieller Intensität angeklickt, öffnen sich diese in einem Vorschaufenster und zeigen eine Übersicht über die Website beziehungsweise den Artikel an. Wird der Touchscreen dann noch einmal betätigt, wird die komplette Seite oder die gesamte Geschichte aufgerufen. Apple nennt dies &#8220;Peek and Pop&#8221; – bis dato ist auch diese Funktion auf die eigenen Apps beschränkt.</p>
<div id="attachment_5749" style="width: 676px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2015/11/apple-hey-siri-33.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5749" class="wp-image-5749" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2015/11/apple-hey-siri-33.jpg" alt="apple-hey-siri-33" width="666" height="428" /></a><p id="caption-attachment-5749" class="wp-caption-text">&#8220;Peek and Pop&#8221; in Apples Mail-App.</p></div>
<p><strong>Pfui: Geringe Verbreitung &amp; iPhone 6S Plus</strong></p>
<p>Nachhol- beziehungsweise Verbesserungsbedarf gibt es bei &#8220;3D Touch&#8221; zu Genüge. Einerseits gäbe es eine Vielzahl an Apps, bei denen die Funktion einen deutlichen Mehrwert mit sich bringen würde. Hier ist abzuwarten, wann und ob die Entwickler nachziehen und das Feature integrieren. Weiters ist die Nutzung von &#8220;3D Touch&#8221; beim iPhone 6S Plus auch mit größeren Händen etwas schwierig. Eventuell zieht Apple hierbei nach und überarbeitet die benötigte Intensität beim größeren Modell der neuen iPhone-Generation.</p>
<p><strong>Fazit </strong></p>
<p>Werden druckintensive Touchscreens die Interaktion mit unseren Smartphones in Zukunft revolutionieren? Angesichts der derzeitigen Entwicklung kann dies nur mit einem deutlichen &#8220;Nein&#8221; beantwortet werden. Es ist abzuwarten, in welche Richtung sich die Technologie entwickeln wird und ob andere Hersteller diese auch implementieren werden. Samsung hat bereits anklingen lassen, beim kommenden Smartphone-Flaggschiff auf einen druckintensiven Touchscreen zu setzen – die weitere Konkurrenz zeigt sich noch bedeckt. Somit verbleibt &#8220;3D Touch&#8221; ein nützliches Feature, das sein volles Potential noch vor sich hat.</p>
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		<title>Initialprojekt: Menüplan-Plakat</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/studium/studium-projekte/initialprojekt-menueplan-plakat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Koller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2015 20:55:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei dem Initialprojekt ging es darum, eine &#8220;Print-to-Mobile&#8221;-Lösung zu entwickeln. Hierfür gibt es mittlerweile mehrere technische Möglichkeiten: NFC, QR-Codes, iBeacons und natürlich gekürzte Links, die in den mobilen Browser eingetragen werden können. In meinem Fall habe ich bis auf iBeacon alle drei genannten Lösungen verwendet, um auf den FH-Webspace weiterzuleiten. Dort können die User den <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/studium-projekte/initialprojekt-menueplan-plakat/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Initialprojekt ging es darum, eine &#8220;Print-to-Mobile&#8221;-Lösung zu entwickeln. Hierfür gibt es mittlerweile mehrere technische Möglichkeiten: NFC, QR-Codes, iBeacons und natürlich gekürzte Links, die in den mobilen Browser eingetragen werden können. In meinem Fall habe ich bis auf iBeacon alle drei genannten Lösungen verwendet, um auf den FH-Webspace weiterzuleiten. Dort können die User den Menüplan der FH St. Pölten abrufen.</p>
<p><span id="more-5638"></span></p>
<div id="attachment_5640" style="width: 613px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5640" class="wp-image-5640" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2015/10/Plakat-Ausschnitt-300x119.jpg" alt="Plakat---Ausschnitt" width="603" height="239" /><p id="caption-attachment-5640" class="wp-caption-text">Drei Möglichkeiten, um auf die Website mit dem Menüplan zu gelangen.</p></div>
<p><strong>Sinn? </strong></p>
<p>Im Vorfeld habe ich mir überlegt, wann am ehesten QR-Codes und NFC-Tags verwenden werden. Mein Projekt bietet eine deutliche Zeitersparnis, da der Menüplan im Normalfall nur über ein eigenes FH-Portal abgerufen werden kann, bei dem sich der User erst anmelden muss. Dadurch sind mehrere Klicks notwendig. Einen QR-Code scannen oder den NFC-Tag kurz mit dem Android-Mobiltelefon zu berühren geht da deutlich schneller.</p>
<p><strong>iPhone </strong></p>
<p>In diesem Zusammenhang ergaben sich trotzdem mehrere Problemfelder. Einerseits weist das iPhone zwar seit dem iPhone 6 einen NFC-Reader auf, dieser kann allerdings einzig für den eigenen Bezahldienst ApplePay verwendet werden. Selbst ein Jailbreak kann hier keine Abhilfe schaffen. Für iOS-Nutzer wurde deshalb der QR-Code und der mobile Link auf dem Plakat abgedruckt. Um ersteres zu verwenden, muss allerdings ein QR-Scanner aus dem AppStore heruntergeladen und installiert werden – hat der User also nicht derartige Anwendung installiert, ist der Abruf über den mobilen Link womöglich schneller.</p>
<p><strong>Android </strong></p>
<p>Android-Nutzer können sowohl QR-Code, NFC-Tag als auch die gekürzte URL verwenden. Am schnellste sollte hierbei NFC funktionieren – es sei denn NFC ist aktiviert. Dies ist standardmäßig der Fall. Eine kurze Berührung und schon kann der Link abgerufen werden. Für den QR-Code ist wie bei iOS-Geräten ein Scanner notwendig – diese finden sich zuhauf im PlayStore, müssen aber freilich ebenso heruntergeladen werden.</p>
<div id="attachment_5644" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2015/10/NFC-Tags.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5644" class=" wp-image-5644" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2015/10/NFC-Tags-300x151.jpg" alt="Die verwendeten NFC-Tags" width="600" height="302" /></a><p id="caption-attachment-5644" class="wp-caption-text">Die verwendeten NFC-Tags.</p></div>
<p><strong>iFrame </strong></p>
<p>Als ein weiteres Problemfeld erwies sich das Ausgangsmaterial, nämlich der Menüplan im PDF-Format. Dieser konnte zwar problemlos mittels iFrame auf dem eigenen Webspace eingebunden werden, trotzdem ergaben sich dadurch mehrere Anzeigeprobleme. Bei Tests mit den gängigsten Browsern  lud ein Großteil der Android-Geräte den Menüplan nämlich direkt auf das Gerät. iPhones und iPads konnten das PDF zwar im Browser anzeigen, allerdings zum Teil mit abgeschnitten Rändern. Mehrere Versuche, den iFrame responsiv zu designen schlugen fehl. Das Problem war eindeutig das PDF. Eine Möglichkeit wäre es gewesen, dieses regelmäßig vom Server herunter- und auf den eigenen Server hochzuladen. Für diesen Zweck gibt es nämlich mehrere PDF-Viewer, die sich angeboten hätten.</p>
<p><strong>Ausblick </strong></p>
<p>Abschließend kann behauptet werden, dass es bisher keine „ultimative Print-to-Mobile“-Lösung gibt. Apple hat mit iBeacon einen neuen Versuch gestartet – bis auf einzelne Feldversuche hat sich die Technologie noch nicht als serienreif erwiesen. Eine Möglichkeit wäre es, die nativen Kameras mit QR-Scannern auszustatten, wodurch der Download-Prozess wegfallen und sich eine deutliche Zeitersparnis und eine ordentliche „Print-to-Mobile“-Lösung ergeben würde.</p>
<p>Das Plakat im PDF-Format: <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2015/10/Plakat_KOLLER.pdf">Plakat_KOLLER</a></p>
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