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	<title>Beiträge von Martina Hack - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
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	<title>Beiträge von Martina Hack - Mobile USTP MKL</title>
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	<item>
		<title>PHP Frameworks im Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 11:18:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[Framework]]></category>
		<category><![CDATA[Laravel]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
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		<category><![CDATA[Yii]]></category>
		<category><![CDATA[Zend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für komplexere Projekte mit umfangreicher Funktionalität zahlt es sich oft aus ein Framework zu verwenden. Für PHP (wie auch für andere Programmiersprachen) gibt es Frameworks allerdings schon wie Sand am Meer. Welches davon das Beste ist liegt teilweise im Auge des Betrachters und hängt auch mit der geplanten Funktionalität der Applikation zusammen. Ich habe es <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/webdevelopment/php-frameworks-im-vergleich/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für komplexere Projekte mit umfangreicher Funktionalität zahlt es sich oft aus ein Framework zu verwenden. Für PHP (wie auch für andere Programmiersprachen) gibt es Frameworks allerdings schon wie Sand am Meer. Welches davon das Beste ist liegt teilweise im Auge des Betrachters und hängt auch mit der geplanten Funktionalität der Applikation zusammen. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht 4 bekannte PHP Frameworks, ohne diese vorher gekannt zu haben, auszuprobieren und zu vergleichen. Im Vergleich stehen sich Laravel, Symfony, Zend und Yii gegenüber. Der Vergleich basiert auf einer kleinen Testapplikation die ich mithilfe der einzelnen Frameworks jeweils Programmiert habe. Um die Unterstützung der CRUD Funktionalität der Frameworks zu testen habe ich eine Todo App programmiert, in der Todos angezeigt, verändert oder gelöscht werden können bzw. neue Todos erstellt werden können. Meine Erfahrungen mit den einzelnen Frameworks möchte ich in folgende Kategorien unterteilen:</p>
<ul>
<li>Struktur (Ordner, Dateien)</li>
<li>Bedienbarkeit (Konsolenbefehle etc.)</li>
<li>Support/ vorhandene API</li>
<li>Erweiterbarkeit (dazu installieren von Packages etc.)</li>
</ul>
<p>Die Todo App ist natürlich bei weiten keine Applikation, für die man ein Framework zum Realisieren bracht &#8211;  sie dient rein zu Veranschaulichungszwecken.</p>
<h2>Struktur</h2>
<p>Dur Grundlegende Struktur aller 4 Frameworks ist dieselbe. Das zugrundeliegende Prinzip ist MVC. Die Files sind also in Model, View und Controller aufgeteilt. Wie diese 3 Komponenten im Framework Directory abgelegt sind, ist in allen 4 Frameworks unterschiedlich, die Bezeichnungen der Ordner sind aber oft gleich bzw. ähnlich. Ordner sind oft nur anders verschachtelt. Man bekommt also mit der Zeit ein Gefühl, wo man welches File findet. Am übersichtlichste ist meiner Meinung nach die Projektstruktur von Yii. Alle wichtigen Komponenten die benötigt werden sind in Unterordnern innerhalb des protected-Ordners zu finden. Von Bedeutung sind hier die Ordner config, module, views und controllers. Zend hat für mich die unübersichtlichste Struktur. Dateien überschreiben teilweise andere Dateien, die aber in einer komplett anderen Ordnerstruktur liegen. Ein Beispiel: im config-Ordner in erster Ebene gibt es die Datei modules.config.php, dies ist die allgemeine Konfigurationsdate für alle Models. Jedes Model selbst hat aber in seinem eigenen Order in einem weiteren config-Unterordner nochmals eine eigene module.config.php Datei, die die zuvor erwähnte überschreibt. Ist man nicht ganz bei der Sache, kann es schnell passieren das man aus Versehen in die falsche Datei schreibt.</p>
<div id="attachment_6842" style="width: 1026px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6842" class="size-full wp-image-6842" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/02/struktur.jpg" alt="Strukturvergleich - Laravel,Symfony,Zend,Yii" width="1016" height="612" /><p id="caption-attachment-6842" class="wp-caption-text">Strukturvergleich &#8211; Laravel,Symfony,Zend,Yii</p></div>
<h2>Bedienbarkeit</h2>
<p>Grundsätzlich lassen sich alle 4 Frameworks mittles command-line Tool bedienen. Man kann Controller und Models erstellen, Migrationen für die Datenbank durchführen, die Applikation bzw. .den Server starten/stoppen und vieles mehr. Für Laravel werden diese Befehle mit „php artisan“ ausgeführt, für Symfony mit „php bin/console“, Zend hat das „zf-tool“ und Yii kommt neben dem gleichnamigen command-line Tool sogar standardmäßig mit einer Benutzeroberfläche &#8211; Gii &#8211; die es ermöglicht, ganz einfach die benötigten Komponenten erstellen zu können. Wenn man eine Standard-Skeleton-App von Yii erstellt, muss Gii nur noch aktiviert werden.</p>
<div id="attachment_6843" style="width: 294px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6843" class=" wp-image-6843" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/02/gii.jpg" alt="Gii - Yii Code Generator" width="284" height="293" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/02/gii.jpg 487w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/02/gii-32x32.jpg 32w" sizes="(max-width: 284px) 100vw, 284px" /><p id="caption-attachment-6843" class="wp-caption-text">Gii &#8211; Yii Code Generator</p></div>
<h2>Support</h2>
<p>In der heutigen Zeit gibt es zu jeder noch so kleinen Aufgabe ein Tutorial in dem man sich das Framework anschauen und verstehen lernen kann – möchte man glauben. Für Laravel und Symfony gibt es gute „Getting Started“ Sektionen auf den jeweiligen Homepages der Frameworks bzw. gibt es unzählige Videos auf Youtube und Blogposts vieler Webdeveloper. Auch für Yii gibt es auf der Homepage des Frameworks gute Einsteiger-Tutorials. Einzig und allein bei Zend gab Probleme, da einiges auf der offiziellen Homepage anscheinend noch für eine ältere Zend Version ist, oder trotz Befolgen der Schritt für Schritt Anleitung einfach nicht funktioniert hat. Die Fehlerbehebung war teilweise nur mit sehr viel googlen möglich.</p>
<h2>Erweiterbarkeit</h2>
<p>Alle Frameworks lassen sich Problemlos mittels Installation von zusätzlichen Packages erweitern. Für Laravel war dies zum Beispiel von Nöten, da die Form Helpers zum einfachen Erstellen und Verarbeiten von Formularen in Laravel 5 nicht mehr mitgeliefert werden. Auch bei Yii wurde ein weiteres Package zur korrekten Darstellung von Formularen bzw. Tabellen nachinstalliert. Die Installation erfolgt in allen Frameworks entweder ü er das command-line Tool oder mittels Download und Einpflegen in das richtige Unterverzeichnis. Bei Verwendung der zweiten Methode muss das Package noch zusätzlich in der composer.json eingetragen werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Natürlich hat grundsätzlich jedes Framework seine Daseinsberechtigung. Ich glaube auch, das die Wahl des Frameworks gar nicht wirklich von der Art der geplanten Applikation abhängt, sondern eher von den persönlichen Vorlieben der Programmierer bzw. vom Können. Yii ist durch die grafische Benutzeroberfläche sehr einfach zu bedienen, allerdings ist es mit persönlich unsympathisch, weil es „hinter den Kulissen“ etwas komplizierter wirkt als zum Beispiel Laravel oder Symfony. Außerdem ist die Repräsentation des Frameworks nicht wirklich ansprechend. Zend ist in diesem Vergleich mein persönlicher Verlierer. Hauptgründe dafür sind die unzureichende bzw. teilweise verwirrende Dokumentation bzw. Tutorial-Verfügbarkeit und die allgemein schlechteste Struktur des Codes selbst. Laravel und Symfony nehmen sich nicht viel – hauptsächlich deshalb, weil Laravel auf Symfony aufbaut. Beide sind solide Frameworks mit guter Dokumentation, akzeptablem grunddesign und einer relativ übersichtlichen Struktur. Mein Favorit ist trotzdem Laravel, da dieses Framework meiner Meinung nach noch ein bisschen mehr durchdacht ist als Symfony.</p>
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		<item>
		<title>Debugging mit PHP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 11:42:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[debugging]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da viele nur die klassische Methode mit echo, print_r oder var_dump kennen, möchte ich in diesem Blogpost ein paar weitere Möglichkeiten aufzeigen, wie in PHP effektiv gedebugged werden kann. Die erste bereits angesprochene Methode sollte jeder kennen, der schon mal mit PHP programmiert hat. An gewünschten Zeilen im Code werden einfach die Variablen zur Kontrolle, <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/webdevelopment/debugging-mit-php/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Da viele nur die klassische Methode mit echo, print_r oder var_dump kennen, möchte ich in diesem Blogpost ein paar weitere Möglichkeiten aufzeigen, wie in PHP effektiv gedebugged werden kann.</p>
<p>Die erste bereits angesprochene Methode sollte jeder kennen, der schon mal mit PHP programmiert hat. An gewünschten Zeilen im Code werden einfach die Variablen zur Kontrolle, ob der Inhalt auch der ist der erwartet wird, ausgegeben. Der Unterschied zwischen den 3 Ausgabemöglichkeiten ist folgender:</p>
<ul>
<li><code class="western">echo $variable.“test“;</code> &#8211; Ausgabe einer Variable als String; Arrays können hiermit nicht auf ihren Inhalt überprüft werden</li>
<li><code class="western">print_r($array);</code> &#8211; Ausgabe einer Variable in lesbarer Form; hiermit können auch Arrays oder Objekte lesbar ausgegeben werden</li>
<li><code class="western">var_dump($objekt);</code> &#8211; gibt eine Variable mit all ihren Informationen aus ( inkl. Datenformat etc.)</li>
</ul>
<p>Diese Methode erlaubt es nicht, den Prozess an bestimmten Stellen mittels Breakpoint zu pausieren um Variablen zu untersuchen. Fehlermeldungen von PHP können mittels der error_reporting Funktion angezeigt werden. Der Funktionsparameter gibt das Level der auszugebenden Fehlermeldungen an (genauere Infos auf <a href="http://php.net/">php.net</a>). So kann die Art des zugrundeliegenden Fehlers eingegrenzt werden. Diese Methode hat den Nachteil, dass Ausgaben wenn sie nicht auf zB die IP Adresse gesperrt sind (mittels <code class="western">$_SERVER['REMOTE_ADDR']</code> bzw. bei der Verwendung von Proxys <code class="western">$_SERVER['HTTP_X_FORWARDED_FOR'] </code>) immer für den User sichtbar im Browser mit ausgegeben werden. Hier kann eine kleine Funktion abhilf schaffen, welche implementiert und jedesmal statt einem Ausgabebefehl aufgerufen werden kann.</p>
<pre class="western"><code class="western">function debug_to_console( $data ) {</code>
<code class="western">      </code><code class="western">$output = '';</code>
<code class="western">      </code><code class="western">if ( is_array( $data ) ) {</code>
<code class="western">          </code><code class="western">$output .= "&lt;script&gt;console.warn( 'Debug Objects with Array.' ); console.log( '" . implode( ',', $data) . "' );&lt;/script&gt;";</code>
<code class="western">      </code><code class="western">} else if ( is_object( $data ) ) {</code>
<code class="western">          </code><code class="western">$data = var_export( $data, TRUE );</code>
<code class="western">          </code><code class="western">$data = explode( "\n", $data );</code>
<code class="western">          
          </code><code class="western">foreach( $data as $line ) {</code>
<code class="western">              </code><code class="western">if ( trim( $line ) ) {</code>
<code class="western">                  </code><code class="western">$line    = addslashes( $line );</code>
<code class="western">                  </code><code class="western">$output .= "console.log( '{$line}' );";</code>
<code class="western">              </code><code class="western">}</code>
<code class="western">          </code><code class="western">}</code>
<code class="western">                        
          </code><code class="western">$output = "&lt;script&gt;console.warn( 'Debug Objects with Object.' ); $output&lt;/script&gt;";</code>
<code class="western">       </code><code class="western">} else {</code>
<code class="western">           </code><code class="western">$output .= "&lt;script&gt;console.log( 'Debug Objects: {$data}' );&lt;/script&gt;";</code>
<code class="western">       </code><code class="western">}</code>
<code class="western">    </code><code class="western">echo $output;</code>
<code class="western">}</code></pre>
<p>Diese Funktion gibt den Inhalt der Variablen nicht im Browserfenster aus, sondern schreibt alles in die Debug Konsole, auf die man zB mit dem sehr bekannten Add-on Firebug zugreifen kann. Sie kann sowohl Strings, als auch Array und Objekte verarbeiten.</p>
<p>Seit PHP 5.6 gibt es ein in PHP integriertes Debuggingwerkzeug für die Command Line, das <a href="http://phpdbg.com/docs/simples">phpdbg Modul</a>. Dieses muss am Server zur existierenden PHP installation kompiliert werden. Des Weiteren muss <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Server_Application_Programming_Interface">SAPI</a> aktiviert werden. Features des Moduls sind unter anderem Step-by-Step Debugging und das setzten von Breakpoints im Code.</p>
<p>Eine weitere Methode um PHP vernünftigt debuggen zu können is <a href="https://xdebug.org/">Xdebug</a>. Diese Extension lässt sich über die <a href="https://pecl.php.net/">PECL</a> am Server installieren. Mittels einer IDE wie eclipse und den PDT (PHP Development Tools), PHPStorm oder NetBeans in der die Extension als Debugger eingerichtet ist, kann Xdebug zum Step-by-Step debuggen und Breakpoints setzen verwendet werden. (zB Tutorial für eclipse oder <a href="https://www.jetbrains.com/help/phpstorm/2016.2/configuring-xdebug.html">PHPStorm</a>) Für Xdebug gibt es auch einige Browserplugins als unterstützendes Tool.</p>
<p>Eine weitere PECL Extension ist apd (Advances PHP Debugger). Diese Extension ist auf <a href="http://php.net/manual/de/book.apd.php">php.net</a> gut dokumentiert und erlaubt ebenfalls das setzen von Breakpoints, das ausgeben von Fehlern und noch einige weitere Funktionen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mobile Apps oder Mobile Website – wieso nicht beides?</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/mobile-apps-oder-mobile-website-wieso-nicht-beides/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 19:49:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[web-to-app]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen haben Smartphones. Spontan etwas im Internet nachschauen, shoppen oder die Anfahrtszeiten der Öffis nachzulesen geht schnell und einfach. Der Laptop muss dazu nicht mehr ausgepackt bzw. der PC nicht mehr aufgedreht werden. Die Anzahl der mobilen User hat sich vervielfacht. Das Zeitalter der mobilen Websites ist angebrochen. Nahezu jede Website die etwas <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/mobile-apps-oder-mobile-website-wieso-nicht-beides/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen haben Smartphones. Spontan etwas im Internet nachschauen, shoppen oder die Anfahrtszeiten der Öffis nachzulesen geht schnell und einfach. Der Laptop muss dazu nicht mehr ausgepackt bzw. der PC nicht mehr aufgedreht werden. Die Anzahl der mobilen User hat sich vervielfacht. Das Zeitalter der mobilen Websites ist angebrochen. Nahezu jede Website die etwas auf sich hält hat eine vor Smartphones und Tablets angepasste Version.</p>
<div id="attachment_6677" style="width: 553px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6677" class="size-full wp-image-6677" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2016/11/globalusersdesktopmobile.jpg" alt="Quelle: http://www.smartinsights.com/mobile-marketing/mobile-marketing-analytics/mobile-marketing-statistics/" width="543" height="399" /><p id="caption-attachment-6677" class="wp-caption-text">Quelle: http://www.smartinsights.com/mobile-marketing/mobile-marketing-analytics/mobile-marketing-statistics/</p></div>
<p>Sehr viele der im Web vorhandenen Dienste wie zum Beispiel willhaben, ÖBB Scotty, Facebook etc. gibt es auch als Applikation für das Smartphone. Aber warum eigentlich? Laut Studien sind Apps am Smartphone beliebter als mobile Webauftritte, da sie viel besser auf den User abgestimmt werden können (zum Beispiel mit den Einstellungen die man oft macht, wenn man eine App zum ersten Mal startet). Des Weiteren möchte der User natürlich auch über bestimmte Dinge benachrichtigt werden und die Vielzahl an Sensoren, die in dem Smartphone verbaut sind nutzen, um die eine bessere Bedienung zu erzielen oder genauere Ergebnisse zu erhalten. Mit mobilen Webauftritten ist das nur teilweise bis gar nicht möglich. Viele Sensoren können von Websites nur geringfügig oder gar nicht angesprochen werden, somit fallen Features weg, oder die Ergebnisse sind ungenau und nicht zufriedenstellend. Ein weiterer Vorteil der Apps ist, dass sie gegebenenfalls auch offline funktionieren, auch wenn evtl. nur ein Teil der von der App angebotenen Funktionen genutzt werden kann. Außerdem sind Apps im Normalfall, wenn sie gut programmiert sind, schneller und brauchen weniger Ressourcen des Smartphones.</p>
<p>Sollte also jeder der eine Website betreibt auch eine App im App Store publizieren? Neben der Tatsache, dass das nicht bei jeder x-beliebigen Website Sinn macht, haben auch die wenigsten das Budget dazu. Es gibt allerdings für alle die sich nicht selber eine App programmieren können Alternativen mit denen Apps erstellt werden können. Im Web findet man viele verschiedene Services, die anbieten, aus einer existierenden Website eine native Applikation für Android und iOS Geräte zu erstellen. Die meisten dieser Services sind zwar genauso kostenpflichtig, aber schätzungsweise wesentlich billiger also eine App eigens programmieren zu lassen. Ich hab mir nach meiner Recherche 6 verschiedene Dienste zur kurzen Vorstellung ausgesucht:</p>
<p><u>Web-to-App-Dienste:</u></p>
<p><a href="https://joren.io/">https://joren.io/</a></p>
<p>Mit Joren ist es relativ einfach eine Website in eine für Android und iOS native App zu transformieren. Man registriert sich, gibt die Website  und die die Kategorie in die die App fällt, die erstellt werden soll (News feed, Event, Branding, Payment, Store). Ist die App fertig konvertiert, wird man über die registrierte E-Mail Adresse kontaktiert. Zahlungsinformationen werden auf joren.io nicht angegeben.</p>
<p><a href="https://gonative.io/">https://gonative.io/</a></p>
<p>GoNative konvertiert die Website mittels eigens konzipierten Android bzw. iOS Containern. In dem auf Github publizierten Sourcecode muss nur die Konfiguration für die Website angepasst werden. Die App für die Website entsteht also aus einer App. Die fertige Applikation kann aber erst mit dem Kauf einer Lizenz im App Store publiziert werden.</p>
<p><a href="https://branch.io/web-to-app/">https://branch.io/web-to-app/</a></p>
<p>Von branch gibt es das System Journeys<sup>TM </sup>Web to App Marketing welches diesen Service Anbietet. Wie bei Joren muss man sich anmelden und die Website angeben. Die weiteren Schritte sind nicht genau beschrieben – es scheint aber, man bekommt (wahrscheinlich nach Zahlungseingang) den fertigen Sourcecode der publiziert werden kann.</p>
<p><u>WordPress-to-App-Dienste:</u></p>
<p><a href="https://wordpress.org/plugins/wordapp-mobile-app/">https://wordpress.org/plugins/wordapp-mobile-app/</a></p>
<p>Mit WordApp kann eine native Smartphone App direkt in WordPress konfiguriert werden. Zur Auswahl stehen einige vorgefertigte Themes. Es kann aber auch das eigene Theme des Webauftritts verwendet werden. Das Publizieren im jeweiligen App Store wird vom WordApp-Team übernommen.</p>
<p><a href="https://wordpress.org/plugins/mobiloud-mobile-app-plugin/">https://wordpress.org/plugins/mobiloud-mobile-app-plugin/</a></p>
<p>Mobiloud ist ein in WordPress integrierbares Plugin mit dem eine native App aus dem WordPress Blog erstellt werden kann. In den Plugin Einstellungen muss nur das App Design angepasst werden. Das Publizieren im jeweiligen App Store wird vom Mobiloud-Team übernommen.</p>
<p><a href="https://apppresser.com/">https://apppresser.com/</a> bzw <a href="https://wordpress.org/plugins/apppresser/">https://wordpress.org/plugins/apppresser/</a></p>
<p>Das AppPresser Plugin integriert Phonegap. Mittels Phonegap kann dann eine für Android und iOS spezifische App gebuildet bzw distributiert werden. Das Plugin ist erstellt also nicht selbst die App.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ransomware &#8220;Locky&#8221; – (K)eine Gefahr für Android und iOS?</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/ransomware-locky-keine-gefahr-fuer-android-und-ios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2016 14:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Locky]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=6379</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Erpressungstrojaner &#8220;Locky&#8221; verbreitet sich aktuell rasant. Besonders im deutschsprachigen Raum gibt es mittlerweile etliche Betroffene. Ist der Rechner einmal infiziert, werden sämtliche Dateien auf dem Gerät verschlüsselt und nur nach Lösegeldzahlung wieder freigegeben. Im Falle einer Infizierung hilft es nur mehr mittels Backup auf einen früheren Zustand des Computers zurückzukehren, um nicht sämtliche Daten <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/ransomware-locky-keine-gefahr-fuer-android-und-ios/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erpressungstrojaner &#8220;Locky&#8221; verbreitet sich aktuell rasant. Besonders im deutschsprachigen Raum gibt es mittlerweile etliche Betroffene. Ist der Rechner einmal infiziert, werden sämtliche Dateien auf dem Gerät verschlüsselt und nur nach Lösegeldzahlung wieder freigegeben. Im Falle einer Infizierung hilft es nur mehr mittels Backup auf einen früheren Zustand des Computers zurückzukehren, um nicht sämtliche Daten zu verlieren.</p>
<p>Bis dato zählen Mac- und Windows-Rechner zu den betroffenen Systemen. Von infizierten Smartphones gab es bisher keine Berichte. Stellt &#8220;Locky&#8221; also keinerlei Gefahr für Mobilgeräte dar? Um dies zu beantworten, muss ein Blick auf die Vorgehensweise der Schadsoftware geworfen werden. So verwendet der Trojaner bereits mehrere Wege, um ein System zu identifizieren. Hauptsächlich passiert die Infektion aber durch ein E-Mail mit Anhang und integriertem Makro-Code o.ä. Dieser wird bei dem öffnen der Angehängten Datei ausgeführt und der Rechner ist somit infiziert.</p>
<p>Im Falle von &#8220;Locky&#8221; kann behauptet werden, dass Android- beziehungsweise iOS-Smartphones aktuell sicher sind. Der Trojaner richtet sich primär an Windows.  In der Vergangenheit gab es trotzdem immer wieder Schadsoftware, die hauptsächlich Android-Geräte und weniger iPhones oder iPads infizierte.</p>
<p>Android-Nutzer sollten auf alle Fälle keine Apps installieren, die nicht aus PlayStore sind. Hier lauert die größte Gefahr, da Kriminelle immer wieder Schadcode in Apps schleusen, die nach einer Installation Schaden anrichten können. Prinzipiell unterbindet Google die Installation von Drittsoftware, es werden allerdings dem Nutzer die Freiheiten gelassen, diesen Sicherheitsmechanismus zu deaktivieren.</p>
<p>iOS-Nutzer können von Haus aus keine Drittsoftware abseits des AppStores installieren. Apple lässt dem Nutzer auch keinerlei Möglichkeit dies zu umgehen. Zwar ist es möglich Software mittels Xcode auf das Smartphone zu laden, die nicht von Apple verifiziert wurde – da diese Methode allerdings kaum Anwendung findet, ergibt sich hier ein sehr geringes Gefahrenpotential. Einzig Jailbreak-Nutzer sollten Acht geben, da sie Drittsoftware problemlos installieren und sich dabei auch mit Schadsoftware infizieren können.</p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/ransomware-locky-keine-gefahr-fuer-android-und-ios/">Ransomware &#8220;Locky&#8221; – (K)eine Gefahr für Android und iOS?</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
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		<title>CyanogenMod – ein CustomROM für Android</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/tests/sw/cyanogenmod-ein-customrom-fuer-android/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 17:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[custom rom]]></category>
		<category><![CDATA[cyanogen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten auf Android basierenden Smartphones haben den Vorteil, dass das Betriebssystem welches ab Werk auf den Smartphones installiert ist, durch die Firmware von Drittanbietern – den sogenannten Custom ROMS – ausgetauscht werden kann. Diese Betriebssystem-Varianten basieren meist auf Android, sind aber in ihrer Funktionalität abgewandelt. Dies ist auch bei CyanogenMod der Fall. Cyanogen ist <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/tests/sw/cyanogenmod-ein-customrom-fuer-android/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten auf Android basierenden Smartphones haben den Vorteil, dass das Betriebssystem welches ab Werk auf den Smartphones installiert ist, durch die Firmware von Drittanbietern – den sogenannten Custom ROMS – ausgetauscht werden kann. Diese Betriebssystem-Varianten basieren meist auf Android, sind aber in ihrer Funktionalität abgewandelt. Dies ist auch bei CyanogenMod der Fall. Cyanogen ist eine Open Source Firmware für eine Reihe Smartphones und Tablets welche vor allem durch die Community gepflegt wird. Es gilt mit (mittlerweile wahrscheinlich schon viel mehr als) 50 Millionen Nutzern als der beliebteste CustomROM in Android Kreisen.</p>
<p>Von Cyanogen gibt es zu jedem größten Android Update das „passende“ Cyanogen dazu:</p>
<ul>
<li>CyanogenMod 6 basiert auf Android 2.2 „Froyo“</li>
<li>CyanogenMod 7 basiert auf Android 2.3 „Gingerbread“</li>
<li>CyanogenMod 9 basiert auf Android 4.0 „Ice Cream Sandwich“</li>
<li>CyanogenMod 10 basiert auf Android 4.1 „Jelly Bean“</li>
<li>CyanogenMod 10.1 basiert auf Android 4.2 „Jelly Bean“</li>
<li>CyanogenMod 10.2 basiert auf Android 4.3 „Jelly Bean“</li>
<li>CyanogenMod 11 basiert auf Android 4.4 „KitKat“</li>
<li>CyanogenMod 12 auf Basis von Android 5.0.1 „Lollipop“</li>
<li>CyanogenMod 13 auf Basis Android 6.0.1 „Marshmallow“</li>
</ul>
<p>Die Versionsnummer des Mods bezieht sich hier immer auf den Anfangsbuchstaben des Codenamens der dazugehörigen Android Version. Für Android 6.0.1 „Marschmallow“ gibt es also die Versionsnummer 13 da „M“ der 13. Buchstabe im Alphabet ist. Die Version 8 gibt es nicht, da der Quellcode der dazugehörigen Android Version 3.x (Honeycomb) von Google erst zum Release der Nachfolgeversion freigegeben wurde.</p>
<p>Ich nutze auf meinem OnePlus One (OPO) auch den CyanogenMod – mittlerweile auch schon in der neuesten Version 13. Später gibt es dazu noch einen kleinen Erfahrungsbericht.</p>
<p>Wer sich jetzt fragt, warum eigentlich einen CustomROM wie CyanogenMod installieren, wenn das originale Android sowieso funktioniert, hier ein paar Vorteile:<br />
Lästige und unerwünschte Apps die vom Hersteller oder Mobilfunkbetreiber auf den Smartphones installiert wurden und sich auch meist nicht deinstallieren lassen, gibt es bei CustomROMs generell nicht.</p>
<p>Des Weiteren gibt es für Smartphones mit einem CustomROM einige zusätzliche Funktionen und nützliche Features.</p>
<p>Für ältere Geräte, die kein Update ihrer Android Software mehr bekommen, empfiehlt es sich einen CustomROM zu installieren, da diese meist doch noch upgedatet werden. Außerdem bringen CustomROMs meist einen Performance Vorteil, welcher für ältere Geräte essenziell sein kann.</p>
<p>Ein weiterer sehr großer Vorteil von CustomROMs wie Cyanogen ist, dass das System selbst sehr individuell gestaltet werden kann. Dadurch das Cyanogen quelloffen ist, kann es nach Belieben angepasst werden.</p>
<p>So wie jeder CustomROM Vorteile hat, gibt es auch den ein oder anderen Haken an der ganzen Sache.</p>
<p>Zu aller erst muss einem, wenn man einen Custom Rom auf seinem Smartphone installiert, klar sein, das Die Garantie für das Gerät erloschen ist. (Da mein OPO aber schon ab Werk mit dem CyanogenMod ausgeliefert wird, trifft das in diesem Fall nicht zu).</p>
<p>Mit einem gerooteten bzw. entsperrten Gerät geht man unter Umständen ein Sicherheitsrisiko ein. Beispielsweise in Bezug auf die Berechtigungen verschiedener Anwendungen. (Andererseits bringt der CyanogenMod aber auch zusätzliche Sicherheitsfeatures mit, mit denen sich einzelne Apps im Zugriff auf bestimmte Daten beschränken lassen.)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6304" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2016/05/CyanogenMod-Datenschutz-2.jpg" alt="CyanogenMod-Datenschutz-2" width="332" height="318" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2016/05/CyanogenMod-Datenschutz-2.jpg 681w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2016/05/CyanogenMod-Datenschutz-2-32x32.jpg 32w" sizes="auto, (max-width: 332px) 100vw, 332px" /></p>
<p>Custom ROMs können, wenn man sie nicht von der offiziellen Webseite des Herstellers herunterlädt, von Schädlingen befallen sein, welche Daten klauen, löschen oder andere Fehlverhalten des Geräts mit sich bringen.</p>
<p>Viele Versionen von CyanogenMod befinden sich in einem stetigen Entwicklungsstadium. Bei der ROM-Auswahl sollte man deshalb genau darauf achten, ob es sich bei der gewünschten ROM bereits um eine stabile Version handelt.</p>
<h3>Erfahrungsbericht</h3>
<p>Wie vorhin schon erwähnt, besitze ich selbst ein OPO mit dem neuesten CyanogenMod 13, welches via over-the-air Update eingespielt wurde. Mit dem OnePlus One selbst bin ich sehr zufrieden (Achtung Schleichwerbung!). Der CyanogenMod selbst hat manchmal so seine Tücken. Wenn man sich durch die Foren wühlt liest man von Bootloops beim Update, sehr schlechter Akkulaufzeit oder ähnlichen Topics. Leider ist auch mein OPO von so manchen kleinen Softwarefehlern nicht verschont geblieben. Der Akku hält leider nicht mehr so lang wie früher. Dies hängt angeblich mit den Google Diensten zusammen die verhindern, dass das Gerät sich in den Deep-Sleep Modus versetzen kann. Eine effektive Lösung dazu gibt es leider noch nicht. Durch das Ändern einiger Einstellungen (eher willkürlich aufgrund von Forum Posts) hat sich die Laufzeit allerdings wieder etwas verbessert.</p>
<p>Ein weiterer, sogar sehr nerviger Bug ist mir letztens Beim Autofahren aufgefallen. Google Maps findet zwar die aktuelle Position, sobald man aber Navigieren will, funktioniert das Aktualisieren der GPS Position nur noch sehr willkürlich. Navigieren ist also ein Ding der Unmöglichkeit.<br />
In der Vorgängerversion hatte ich Probleme beim Telefonieren, sobald ich die Option das Gerät mit „Ok Google“ anzusprechen zum Testen der Funktion aktiviert hatte. Meine Stimme war am anderen Ende der Leitung abgehackt und metallisch. Also hab ich die Funktion wieder deaktiviert und die Qualität beim Telefonieren war wieder normal. Ob der Fehler in der neuen CyanogenMod Version noch immer besteht kann ich nicht bestätigen.</p>
<p>Ein etwas lustiger Bug ist seit CyanogenMod 13, das sich der Homescreen beim Aufwecken des Gerätes in 2 Hälften Teilt und diese verkehrt anzeigt (also die ober Hälfte unten und die untere oben). Ein erneutes zuklappen und wieder aufklappen des Covers behebt diese Eigenheit aber und der Screen wird wieder normal angezeigt.</p>
<p>Abgesehen von den kleinen Mankos die das Betriebssystem mit sich bringt gibt es aber auch einige Features die ich sehr hilfreich finde und teilweise auch nicht mehr missen möchte. Super finde ich zum Beispiel die zusätzlichen Sicherheitseinstellungen die man für jede App tätigen kann. So kann man selbst entscheiden, welche App auf welche Daten zugreifen kann. Für mich definitiv ein dicker fetter Pluspunkt.</p>
<p>Des Weiteren kann man sich das Design des Smartphones (Farben, Schriften, Symbole, Bootscreen etc.) sehr individuell auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Ich muss gestehen, wie genau und ob das unter Android funktioniert weiß ich nicht. Bei dem CyanogenMod ist es aber sehr einfach einzustellen.</p>
<p>Seit dem Update auf Cyanogen 13 (bzw. wird das auch für Smartphones mit dem neuen Android 6.0 der Fall sein) werden die Berechtigungen zur Nutzung einer App nicht mehr gesammelt vor dem Installationsvorgang im Store angezeigt. Stattdessen werden diese einzeln beim ersten Start der jeweiligen App abgefragt. Hat zwar den Nachteil, das man die Berechtigungen nicht mehr auf einem Blick sieht, aber dafür muss sich der Benutzer beim Starten der App damit auseinandersetzen. Meiner Meinung nach werden diese Abfragen eher durchgelesen und überprüft, als die gesammelte Darstellung vor dem Installieren.</p>
<p>Durch die Community die hinter solchen CostomROMs steht, werden eventuelle Bugs sehr schnell reported und mittels Nightly-Build gepatched. 2 Davon haben auch mein OPO betroffen:</p>
<p>Die Kamera vom OPO war bekanntlich leider nie die beste. Die Bildstabilisierung lässt leider einiges zu wünschen übrig, was aber Großteils an der Hardware des Gerätes liegt (irgendwo muss der Hersteller ja Abstriche machen wenn das Smartphone nicht 700€ sondern nur 300€ kostet). In der vorherigen Version von CyanogenMod hat es (leider nicht nachvollziehbar warum) eine Zeit lang den Bug gegeben, das mit der mitgelieferten Kamera App keine Fotos mehr aufgenommen werden konnten – mit einer Drittanbieter App jedoch schon. Dieser Bug ist aber nach einiger Zeit gepatcht worden). In CyanogenMod 13 hat es dieses Problem bisher nicht gegeben. Meiner Meinung nach hat sich auch die Qualität der Bilder (anscheinend durch softwaretechnische Anpassungen) verbessert.</p>
<p>Das OPO hat mit bestimmten Netzen Probleme. Ab und zu passiert es, dass das Netz einfach so ausfällt. Ein Neustart oder ein Offline- und wieder Online-Schalten (Flugmodus) hilft. Leider war auch mein OPO davon betroffen. Seit dem neuen CyanogenMod Update auf die Version 13 habe ich aber keine Netzausfälle mehr feststellen können.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Auch wenn CustomROMs bzw. im speziellen Cyanogen aufgrund einiger Bugs nicht optimal sind, hat man durch die erweiterten Einstellungsmöglichkeiten doch einige Vorteile. Ein CustomROM bringt eine gewisse Eigenverantwortlichkeit mit sich. Mit ein bischen Know-How hat man sein gerät aber schnell unter Kontrolle. Ich selbst würde nicht mehr auf ein normales Android System umsteigen da mir hauptsächlich der zusätzliche Sicherheitsaspekt von Cyanogen durch die Datenschutz Einstellungen der einzelnen Apps sehr wichtig ist.</p>
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		<title>Die Samsung Gear S2 Classic im Alltag</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/tests/die-samsung-gear-s2-classic-im-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2016 16:08:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[gear s2]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[smartwatch]]></category>
		<category><![CDATA[tizen]]></category>
		<category><![CDATA[waerables]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gear S2 Reihe ist die neueste – und erste runde –  Smartwatch Generation von Samsung. Erhältlich ist sie als Gear S2 (in zwei Farben) oder Gear S2 Classic (in drei Farben). Anders als die Vorgänger soll die neue Smartwatch auch wirklich alltagstauglich sein. Ich habe mir die Samsung Gear S2 Classic für eine Weile <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/tests/die-samsung-gear-s2-classic-im-alltag/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gear S2 Reihe ist die neueste – und erste runde –  Smartwatch Generation von Samsung. Erhältlich ist sie als Gear S2 (in zwei Farben) oder Gear S2 Classic (in drei Farben). Anders als die Vorgänger soll die neue Smartwatch auch wirklich alltagstauglich sein. Ich habe mir die Samsung Gear S2 Classic für eine Weile ausgeborgt und auf die angeblich so tolle Alltagstauglichkeit und allgemein den Umgang getestet. Geschmäcker und etwaige Vorlieben bei der Bedingung von Devices sind ja bekanntlich verschieden. Der Artikel spiegelt also meine eigene Meinung wieder.</p>
<h3>Erster Eindruck</h3>
<p>Auf dem ersten Blick sieht die Gear S2 Classic sehr hochwertig aus. Das glänzend dunkelgraue Gehäuse (offizielle Farbbezeichnung: Blue Black) ist relativ flach und minimalistisch gehalten und wirkt sehr edel. Neben den beiden seitlichen Tasten hat sich Samsung noch ein zusätzliches Bedienelement einfallen lassen. Die Lünette(der Kranz rund um das Ziffernblatt) wird fortan als Mausrad Pendant verwendet &#8211; gewöhnungsbedürftig im Umgang aber auf jeden Fall stylisch. Zum Gehäuse passend gibt es ein schwarzes Leder Armband. Alles in allem hat Samsung, was das Design der Uhr angeht schon mal einen sehr guten Job gemacht. Sie ist qualitativ hochwertig verarbeitet und auch meine anfängliche Skepsis bezüglich des Tragekomforts hat sich in Luft aufgelöst. Das anfangs etwas steife Armband wurde schnell weich und die Uhr liegt gut am Handgelenk. Auch bei der Größe des Gehäuses selbst hat Samsung meiner Meinung nach einen guten Kompromiss gefunden. Nicht zu klein – so kann man die Uhr relativ gut mit dem Finger bedienen und braucht keine Lupe um das Ziffernblatt abzulesen, und nicht zu groß – man hat also keinen Klotz am Handgelenk. Allerdings glaube ich, dass die Uhr für Frauen mit einem zierlicheren Handgelenk durchaus doch einen Ticken zu groß sein könnte. Das ist aber durchaus Geschmackssache.</p>
<h3>Kopplung mit dem Smartphone</h3>
<p>Um die Smartwatch mit einem Smartphone zu koppeln benötigt man mehrere Apps. Neben der „Samsung Gear“ App muss auch das „Gear Plugin“ und der „Samsung Accessory Store“ am Smartphone installiert werden. Meiner Meinung nach ein bisschen Overkill &#8211; aber ok.<br />
Die beiden Geräte werden via Bluetooth gekoppelt. Mit der Samsung Gear App kann die Watch mit dem Smartphone verbunden und auch wieder getrennt werden.<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6246 aligncenter" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2016/05/AndroidPIT-Samsung-Gear-S2-Android-app-1-w782.jpg" alt="Samsung Gear App" width="377" height="332" /></p>
<p style="text-align: center;">(c) https://www.androidpit.com/samsung-gear-s2-review</p>
<h3>Software Design &amp; Umgang</h3>
<p>Als Smartwatch Neuling habe ich mich erst einmal mit der Bedienung der Watch vertraut machen müssen. Die verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten gehen aber relativ schnell in Fleisch und Blut über. Nur an die bereits erwähnte Lünette musste ich mich gewöhnen. Das UI Design ist ansprechend und intuitiv zu bedienen. Wenn auch manchmal ein bisschen Verwirrung entsteht, welche Geste nun für welche Funktion verwendet wird &#8211;  swipen nach rechts/links oder im Kreis, oder doch an der Lünette drehen.</p>
<p>Zum Design selbst lässt sich nicht viel sagen. Simpel, edel, gut. Die üblichen Material Design Elemente sind vorhanden. Für die Uhr-Anzeige gibt es verschiedene Skins zur Auswahl und die (Standard-)Apps im Menü haben ansprechende und leicht verständliche Icons.</p>
<p>Ein paar Kleinigkeiten sin d im Umgang mit der Smartwatch dann doch anders als erwartet: Ich war der Meinung, dass wenn die Watch einmal mit dem Smartphone gekoppelt ist, diese auch Zugriff auf meine Kontakte, Fotos etc. hat. Dies ist aber nur bedingt der Fall. Auf das Adressbuch kann grundsätzlich nicht zugegriffen werden. Es gibt aber die Möglichkeit  über die Apps am Smartphone bestimmte Kontakte zu den Favoriten für Die Watch hinzuzufügen. Mit diesen Kontakten kann dann über die Smartwatch interagiert werden. Ein ähnliches Prinzip gilt für die Bilder (wobei es Fraglich ist wofür man Fotos vom Smartphone unbedingt auf der Watch braucht). Fotos die auf der Smartwatch in der Galerie aufscheinen sollen, müssen erst über die App auf dem Smartphone hinzugefügt werden. Meiner Meinung nach viel zu umständlich. Diese Funktion hätte sich Samsung auch ersparen können. Anders läuft es aber bei Songs und dem Kalender. Auf dem Smartphone vorhandene Audiofiles werden problemlos von der Watch erkannt und die Wiedergabe kann auch vom Wearable aus gesteuert werden. Die Kalendereinträge am Smartphone werden ebenfalls ohne weitere Schritte auf der Smartwatch angezeigt.</p>
<p>Praktisch sind die Widgets die man, so wie man es vom Smartphone kennt, „neben“ dem Homescreen für einen schnelleren Zugriff platzieren kann. Leider Gibt es solche Widgets aber meist nur von Samsung-eigenen (teilweise vorinstallierten) Apps. Nützliche Drittanbieter Widgets habe ich für mich keine gefunden.</p>
<h3>Benachrichtigungen</h3>
<p>Die Benachrichtigungsfunktion der Smartwatch hat mich am meisten verwundert. Eingehende SMS und Anrufe wurden wie erwartet auf der Smartwatch synchronisiert und ausgegeben. Benachrichtigungen über Kalendereinträge, Whatsapp, oder andere Benachrichtigungen von Social Media Apps wurden aber ignoriert. Warum ist mir nach wie vor ein Rätsel. Nach dem durchforsten der Einstellungen auf der Watch und in den verschiedenen Wearable-Apps auf dem Smartphone sowie unzähligen Forumbeiträgen im WWW, war die einzige Lösung eine App von einem Drittanbieter die – wie nicht anders zu erwarten – nicht kostenlos zum Download im Samsung App Store angeboten wurde. Somit war dieses Thema für mich erledigt und ich musste mich damit abfinden, dass vor allem E-Mails und Kalenderbenachrichtigungen von der Watch nicht empfangen oder einfach ignoriert werden. Schade.</p>
<h3>Widgets</h3>
<p>Die Anzahl an brauchbaren Apps und Widgets für die Samsung Gear S2 ist leider sehr gering. Hauptsächlich besteht der App  Market aus zusätzlichen Skins, Games und Apps für eine sehr geringe Zielgruppe (Kopplung mit verschiedenen Autos, Sportnews etc.).Es gibt aber keine wirklich guten Apps für News oder ähnliche nützliche Widgets.</p>
<h3>App Development?</h3>
<p>Als Studentin in der Masterklasse Mobile habe ich mich natürlich auch mit dem Thema App Programmierung für die Samsung Gear S2 auseinandergesetzt. In der Annahme, dass die Smartwatch mit einem Android OS läuft, wollte ich mich auf der Android Development Webseite schlau machen, wie ich das am besten angehen kann. Mit der Erkenntnis, dass die Samsung Gear S2 mit dem freien Betriebssystem Tizen ausgestattet ist welches auf Linux basiert. Nach einer kurzen Recherchephase zur App Entwicklung für Tizen habe ich die Idee mit meine gewünschten Apps selbst zu programmieren wieder ad acta gelegt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Samsung Gear S2 ist alles in Allem eine gelungene Smartwatch mit gutem Design und einer ansprechenden UI. Akkuleistung von 2 Tagen (wenn man sich an das Device gewöhnt hat und nicht mehr ständig damit spielt) ist angemessen. Jedoch sehe ich für mich keinen Vorteil bei der Nutzung der Watch. Die Funktionen die ich mir wünschen würde gibt es teilweise nur sehr minimiert oder gar nicht. Obwohl die Bedienung an sich einfach ist, lässt der Umgang (also wie manche  eingestellt werden müssen) noch zu wünschen übrig. Mir ist die Samsung Gear S2 (bzw. auch keine andere Smartwatch) das Geld einfach nicht wert, da ich den Sinn dahinter nicht so wirklich sehe.</p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/tests/die-samsung-gear-s2-classic-im-alltag/">Die Samsung Gear S2 Classic im Alltag</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
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		<title>SQL vs. NoSQL</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/sql-vs-nosql/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Hack]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2015 17:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[MongoDB]]></category>
		<category><![CDATA[MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[NoSQL]]></category>
		<category><![CDATA[SQL]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=5997</guid>

					<description><![CDATA[<p>SQL kennt in Developer- Kreisen so ziemlich jeder. Das relationale Datenbankschema mit der dazugehörigen Sprache ist die meist genutzte Methode, um Daten permanent abzuspeichern. Die beliebtesten OpenSource Vertreter sind MySQL, PostgreSQL und SQLite. Obwohl der Begriff NoSQL („Not only SQL“) schon seit den 1960ern existiert ist diese Variante der Datenspeicherung erst seit 2009 ein gängiger <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/sql-vs-nosql/">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/sql-vs-nosql/">SQL vs. NoSQL</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SQL kennt in Developer- Kreisen so ziemlich jeder. Das relationale Datenbankschema mit der dazugehörigen Sprache ist die meist genutzte Methode, um Daten permanent abzuspeichern. Die beliebtesten OpenSource Vertreter sind MySQL, PostgreSQL und SQLite.</p>
<p>Obwohl der Begriff NoSQL („Not only SQL“) schon seit den 1960ern existiert ist diese Variante der Datenspeicherung erst seit 2009 ein gängiger Begriff in der Developer- Szene. Hierbei handelt es sich um einen Überbegriff der die Vielzahl an nicht relationalen, verteilten Datenspeichersystemen beschreibt. Die bekanntesten „NoSQL Datenbanken“ sind MongoDB, CouchDB, Redis und Apache Cassandra. Das Battle zwischen SQL und NoSQL Datenschemata hat in Europa bzw. speziell in Österreich aber erst in den letzten Jahren Einzug gehalten.<span id="more-5997"></span></p>
<p>Inzwischen unterscheiden sich die Meinungen über die beiden Methoden schon stark. Die einen halten an der „alten“ SQL-Methode fest, die anderen schwören auf die „neue“ NoSQL-Methode Zugegebenermaßen kann man dieses Thema je nach Vorliebe für das jeweilige Schema betrachten. Ich möchte hier nicht eine der beiden Methoden favorisieren oder gar besser da stehen lassen. Mein Ziel für diesen Artikel ist es, einen sachlichen Vergleich zwischen SQL und NoSQL Datenbanken zu liefern. Die Effektivität und vor allem auch der Umgang ändern sich schließlich auch je nach Anwendungsfall.</p>
<h3>SQL Tabellen vs. NoSQL Dokumente</h3>
<p>SQL Datenbanken verwenden zum Speichern von Daten Tabellen. Diese haben festgelegte Attribute. Jede Zeile in einer Tabelle entspricht einem Datensatz. Eine Tabelle kann also nur eine Art von Information speichern. Es würde nicht funktionieren in einer Tabelle BUCH mit den Attributen ISBN, Titel, Autor, Jahr einen Datensatz AUTOR mit den Attributen Name, Geburtsjahr, Herkunft, bevorzugtes Genre zu speichern. Im Gegensatz zu den Tabellen in SQL werden Daten in NoSQL als JSON-ähnliche Key-Value Paare in einer Datei gespeichert. Ähnliche Dokumente können in einer „Collection“ gespeichert werden (analog zu SQL Tabellen). In NoSQL können also beliebige Daten in beliebigen Dokumenten gespeichert werden. Die Tabellen von SQL geben also eine strikte Vorgabe welche und wie Daten gespeichert werden. Dies verhilft zu einer sehr niedrigen Fehlerquote. NoSQL ist hier flexibler, dies kann aber zu Problemen in der Konsistenz führen.</p>
<h3>SQL Schemata vs. NoSQL schemalos</h3>
<p>Wie schon erwähnt werden die Daten in SQL mittels Tabellen gespeichert. Gibt es noch kein Tabellen Grundgerüst mit den einzelnen Attributen (was das sogenannte Schema ergibt), können auch noch keine Daten gespeichert werden. In NoSQL können Daten immer und überall gespeichert werden. Es muss kein Dokument, oder keine Vorgabe wie die Daten gespeichert werden sollen existieren – die Daten werden einfach gespeichert. Als Beispiel wird hier ein neues Dokument mittels MongoDB gespeichert und zur BUCH Collection hinzugefügt:</p>
<pre style="font-family: monospace;">db.book.insert(
     ISBN: 234567890,
     title: „Dies ist ein Buch“,
     author: „Max Mustermann“,
     year: 2016
);</pre>
<p>MongoDB erstellt automatisch für jedes Dokument in einer Collection ein eindeutiges _id Attribut.</p>
<p>Eine NoSQL Datenbank macht also Sinn, wenn Daten und Anforderungen anfangs nur schwer definiert werden können. Achtung: Einfachheit nicht mit Faulheit verwechseln: das nichtvorhandensein einer Struktur der zu speichernden Daten kann später zum Problem werden.</p>
<h3>SQL Normalisierung vs. NoSQL Denormalisierung</h3>
<p>In SQL wird für eine Beziehung für die vorher beschriebene BUCH Tabelle und einer HERAUSGEBER Tabelle in der BUCH Tabelle ein Attribut HERAUSGEBER_ID hinzugefügt. Dies minimiert die Redundanz von Daten – ein Herausgeber existiert also nur in der HERAUSGEBER Tabelle, als Referenz wird nur die eindeutige ID in der BUCH Tabelle hinzugefügt. Dies nennt sich Normalisieren. In NOSQL ist dies zwar auch ohne weiteres möglich, aber nicht immer praktisch. Also wird NoSQL denormalisiert abgespeichert. Für das obige Beispiel heißt das, dass der Herausgeber zu jedem Buch dazugespeichert wird. Die Herausgeber Tabelle fällt somit weg. Die wird unter anderem deshalb gemacht, damit Queries (also Abfragen auf die Daten) schneller sind. Bei SQL muss hierfür ein Join über die jeweiligen Tabellen gemacht werden um zum Beispiel alle Bücher von einem Herausgeber X zu bekommen. In NoSQL gibt es aufgrund des Denormalisierens keine Joins. Der Herausgeber steht direkt im Buch. Somit muss nichts verknüpft werden und die Abfrage kann direkt auf die Bücher erfolgen.<br />
Das Updaten eines einzelnen Datenrecords ist allerdings bei dieser Variante viel langsamer da ein und derselbe Herausgeber in allen Bücher-Datensätzen in denen er vorkommt geändert werden muss.</p>
<h3>SQL vs. NoSQL Scaling</h3>
<p>Bei großen Datenmengen stellt sich die Frage ob die Anfragen nicht auf mehrere Server aufgeteilt werden sollten. Wird SQL verwendet, ist diese eher kompliziert. Wie soll die Zuteilung erfolgen? Eine mögliche Lösung wäre Clustering. Aber auch dies ist sehr komplex. NoSQL macht es einem in dieser Hinsicht einfacher. Einige NoSQL Modelle haben von Haus aus schon Scaling Funktionalitäten eingebaut.</p>
<p>Freilich gibt es noch viele weitere Unterschiede zwischen den beiden Methoden SQL und NoSQL. Mein Ziel ist es aber die meiner Meinung nach ausschlaggebendsten aufzuzeigen. Also Fazit lässt sich noch eine Zusammenfassung erstellen welche der beiden Methoden für welche Art von Projekten praktikabler ist:</p>
<p>Projekte für die SQL ideal ist:</p>
<ul>
<li>Logisch ähnliche diskrete Datenanforderungen die im Vorhinein identifiziert werden können</li>
<li>Wenn Datenintegrität wichtig ist</li>
<li>Wenn standard-basierte bewährte Technologien mit gutem Support verwendet werden sollen</li>
</ul>
<p>Projekte für die NoSQL ideal ist:</p>
<ul>
<li>Datenanforderungen sind noch nicht klar</li>
<li>Einfache/lockerere Projektziele; Möglichkeit sofort mit der Programmierung zu starten</li>
<li>Geschwindigkeit und Skalierbarkeit ist zwingend erforderlich</li>
</ul>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/sql-vs-nosql/">SQL vs. NoSQL</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
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