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	<title>Beiträge von Judith Tscherny - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 27 Jan 2018 11:54:54 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Beiträge von Judith Tscherny - Mobile USTP MKL</title>
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	<item>
		<title>Wie baue ich eine 360° Video App? (Anleitung)</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/workshop/wie-baue-ich-eine-360-video-app-anleitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith Tscherny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2018 11:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wolltest du schon immer einmal dein eigenes 360° Video auf deinem Smartphone mit der Cardboard-Brille ansehen können? Mit diesem Beitrag kannst du Schritt für Schritt, mit Hilfe von Unity 3D und Google VR, deine eigene 360° Video App bauen. Vorbereitung Anleitung laut PDF: 360GradVorbereitung Nach befolgen der Anleitung sollten folgende Punkte erledigt sein: Installation von Unity <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/workshop/wie-baue-ich-eine-360-video-app-anleitung/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wolltest du schon immer einmal dein eigenes 360° Video auf deinem Smartphone mit der Cardboard-Brille ansehen können?<br />
Mit diesem Beitrag kannst du Schritt für Schritt, mit Hilfe von Unity 3D und Google VR, deine eigene 360° Video App bauen.</p>
<h1>Vorbereitung</h1>
<p>Anleitung laut PDF: <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2018/01/360GradVorbereitung.pdf" target="_blank" rel="noopener">360GradVorbereitung</a></p>
<p>Nach befolgen der Anleitung sollten folgende Punkte erledigt sein:</p>
<ul>
<li>Installation von Unity</li>
<li>Download: Google VR SDK für Unity</li>
</ul>
<p>Auch dein Smartphone muss vorbereitet werden. Dazu muss das <strong>USB-Debugging deaktiviert</strong> werden.</p>
<p><strong>Wichtig: </strong>kontrolliere, ob die benötigten Development Kits bereits installiert sind, sonst müssen diese gedownloadet und installieren werden.</p>
<ul>
<li>Benötigte Development Kits:
<ul>
<li><a href="https://developer.android.com/studio/index.html">Android SDK</a></li>
<li><a href="http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/jdk9-downloads-3848520.html">JDK</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h1>360° Video App</h1>
<ol>
<li>Neues Projekt erstellen</li>
<li>Google VR Package importieren:<br />
Menüpunkt: Assets -&gt; Import Package -&gt; Custom Package&#8230; und das Package im Explorer auswählen &#8211; Fenster öffnet sich und auf Importieren klicken</li>
<li>Ornder: Assets-&gt; GoogleVR -&gt; GVRVideoPlayer &#8211; auch dieses Package importieren (via doppelklick auf das Package)</li>
<li><strong>Build Settings &#8211; Plattform auf Android ändern:</strong><br />
File -&gt; Build Settings: Plattform auf Android umstellen, und auf Switch Plattform klicken</li>
<li><strong>Player Settings einstellen:</strong><br />
Player Settings -&gt; XR Settings -&gt; VR Supported anhaken -&gt; Cardboard<br />
Player Settings -&gt; other Settings -&gt; Minimum API Level: Android 4.4 (KitKat)<br />
Player Settings -&gt; other Settings -&gt; Identification: Package Name. (Name vom Package Bsp.: com.Company.Package Name)</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Optional: Zum ausprobieren</h2>
<p>Demos anschauen</p>
<p>Video Demo builden und am Smartphone testen, dazu das Smartphone mittels USB Kabel am Laptop anschließen und Zugriff erlauben</p>
<p>File -&gt; Build Settings -&gt; Add Open Scenes -&gt; Build And Run</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Scene erstellen</h1>
<ol>
<li>Neue Scene erstellen</li>
<li>GameObjekt -&gt; Create Empty &#8211; Umbenennen in Player</li>
<li>Benötigte Objekte per Drag &amp; Drop in die Scene ziehen</li>
<li>Prefabs (Ordner) –&gt; Controller (Ordner) – &gt; GvrControllerPointer</li>
<li>Den GvrControllerPointer in das Player-Objekt ziehen und auch die Main Camara<br />
(Position der Kamera auf 0,0,0)</li>
<li>Prefabs (Ordner) –&gt; Controller (Ordner) – &gt;GvrControllerMain</li>
<li>Prefabs – &gt; GvrEditorEmulator</li>
<li>Directional Light löschen – Point Light hinzufügen (Einstellungen ändern)</li>
</ol>
<p>Point Light Einstellungen:</p>
<ul>
<li>Y-Wert?</li>
<li>Range: 20</li>
<li>Mode: Mixed</li>
<li>Intensity: 10</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Video Player bauen</h1>
<ol>
<li>3D Objekt – Sphere hinzufügen</li>
<li>Position von der Sphere auf 0,0,0 setzen und die Scale auf 30,30,30 erhöhen</li>
<li>Mesh Filter ändern (Mesh Filter: sphere_36x18)</li>
<li>Sphere einen neuen Bestandteil hinzufügen -&gt; Script -&gt; Gvr Video Player Texture</li>
<li>Und auch das Script – Auto Play Video (zum Loopen des Videos – Loop anhaken)</li>
<li>Google VR (Ordner) – Materials (Ordner)– Video Stereo Inside auf die Sphere per drag &amp; drop ziehen (sollte das Video nicht korrekt angezeigt werden, muss der Video Mono Shader verwendet werden)</li>
<li>Shader – Google VR/ Video Unlit Shader auswählen</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Video einbinden</h1>
<ul>
<li>Video in Assets Ordner einfügen (und auch in den StreamingAssets Ordner)</li>
<li>Das Video auswählen und im Inspector -&gt; Importer Version: Movie Texture auswählen und auf Apply klicken</li>
<li>Die Sphere auswählen und bei Gvr Video Player Texture
<ul>
<li>Video Type: Other</li>
<li>Video URL: <strong>jar:file://${Application.dataPath}!/assets/mein360Video.mp4<br />
</strong>(Groß- und Kleinschreibung beachten!)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h1>App builden</h1>
<ul>
<li>File -&gt; Build Settings -&gt; add open Scene -&gt; Build and Run</li>
</ul>
<p>Die App startet automatisch</p>
<p>Smartphone in die Cardboard-Brille geben und fertig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß beim Nachbauen ????</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lorem Ipsum</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/webdevelopment/lorem-ipsum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith Tscherny]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 10:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spielekonzept Xtreme Programming Das Augmented Reality Location Based Game Lorem Ipsum ist ein Multiplayer Spiel im Hochformat. Mitspielen können bis zu 4 Personen. Mindestanforderungen Die Mindestanforderungen dabei sind eine kurze Mission, ein Charakter, eine Kreatur und ein Gegenstand. Der Charakter, sowie die Kreatur brauchen eine bestimmte Menge an Kraft, mit welcher sie kämpfen können. Ebenfalls <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/webdevelopment/lorem-ipsum/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Spielekonzept Xtreme Programming</h1>
<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Das Augmented Reality Location Based Game <strong>Lorem Ipsum</strong> ist ein Multiplayer Spiel im Hochformat. Mitspielen können bis zu 4 Personen.</p>
<h2>Mindestanforderungen</h2>
<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Die Mindestanforderungen dabei sind eine kurze Mission, ein Charakter, eine Kreatur und ein Gegenstand. Der Charakter, sowie die Kreatur brauchen eine bestimmte Menge an Kraft, mit welcher sie kämpfen können. Ebenfalls wird eine Art „Rucksack“ zum Charakter hinzugefügt, um Gegenstände speichern zu können.</p>
<p>Die Mission ist, dass die MitspielerInnen zusammen einen Bereich (ein Dorf) beschützen müssen, da die Einwohner in Gefahr sind. Kreaturen sind eingedrungen, welche von den SpielerInnen bekämpft werden müssen. Durch das Antippen der Kreatur in der AR-erweiterten Kamera kann angegriffen werden. Je nach Kraft des Users/der Userin ist die Chance zu gewinnen höher oder geringer. Ob die Kreatur besiegt wird, wird nach Zufall inkl. Einbeziehung der Wahrscheinlichkeit durch Kraft bestimmt. Nach Ablauf einer gewissen Zeit darf keine Kreatur mehr im Dorf stehen.</p>
<p>Durch Marker können das Schloss, das Dorf, die Kreaturen und Gegenstände hard-gecoded in den Spielbereich gesetzt werden. Falls SpielerInnen ihre Kraft verloren haben können sie nicht mehr kämpfen. Vorerst wird der gesamte State übertragen -&gt; zB Position wird alle 10m geschickt / jede Minute wird aktualisiert.</p>
<h2>Erweiterungen</h2>
<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Bei den Erweiterungen gibt es in diesem Fall kaum Grenzen. Beginnend mit mehreren verschiedenen Spielfeldern, mehr Charakteren und mehr Kreaturen, geht es weiter bis zur besseren grafischen Gestaltung und Animationen, dann besseren Ausstattungen und Ausrüstungen (z.B. statt Hammer ein Schwert), sowie eigenen Spieltechniken, wie zum Beispiel, dass die Schwertbewegungen durch die Finger gesteuert werden oder Pfeil und Bogenschüsse durch eine Zieh-Bewegung am Bildschirm erfolgen.</p>
<p>Ein aufregendes Feature wäre, dass sich Kreaturen bewegen können und somit auch auf einen bestimmten Bereich zugehen. Dieser müsste dann gerettet werden, bevor die Kreaturen ihn erreichen.<br />
Statt nur das Dorf zu retten, können dann mehrere Missionen auch hinzukommen, wie zum Beispiel, dass ein Spieler zu einem bestimmten Bereich muss, um neue Nahrung für die Burg zu holen.</p>
<p>Das waren nur ein paar Ideen aus unserer Schatztruhe. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, meldet euch und wir können sie euch gerne zur Verfügung stellen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h4>Screens</h4>
<h4>Spielname &amp; Button &#8220;Spiel starten&#8221;<br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-6967" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/05/xp-spiel-scribble01.jpg" alt="" width="200" height="340" /></h4>
<h4>Die Geschichte<br />
<img decoding="async" class="alignnone wp-image-6968" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/05/xp-spiel-scribble02.jpg" alt="" width="200" height="340" /><img decoding="async" class="alignnone wp-image-6969" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/05/xp-spiel-scribble03.jpg" alt="" width="200" height="340" /></h4>
<h4>Charakterauswahl<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6970" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/05/xp-spiel-scribble04.jpg" alt="" width="200" height="340" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6971" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/05/xp-spiel-scribble05.jpg" alt="" width="200" height="340" /></h4>
<h4>Umsetzung</h4>
<p>Die Entwicklung des Spiels teilten wir zunächst in mehrere Bereiche auf – in Frontend, Backend, AR und „Verpackung“ also die Zusammenfügung der einzelnen Elemente. Am Anfang bekam jeder eine Aufgabe zugeteilt mit der Absicht sich abzuwechseln, wie es jedoch oft bei Projekten vorkommt, ist schlussendlich jeder bei seiner Grundaufgabe geblieben und jeder half jeden soweit er konnte bei diversen Problemen.</p>
<p><strong>Frontend</strong></p>
<p>Das Frontend des Spiels wurde mittels dem JavaScript Framework Vue 2 umgesetzt. Wir entschieden uns für dieses Framework, da wir bereits Vue das erste Semester in einer Lehrveranstaltung kennenlernten und bereits erste Erfahrungen damit machen konnten. So konnten wir unsere Kenntnisse erweitern und uns mit den Veränderungen von Vue zu Vue 2 vertraut machen.</p>
<p>Der Grundaufbau der HTML Elementen erfolgte relativ rasch mit einigen Ausnahmen, die Logik dahinter mit den Anbindungen zur Datenbank und des AR-Elements stellten sich wie erwartet als schwieriger heraus. Deswegen wurde auch zur Sicherheit Fallback-Lösungen vorbereitet, im Falle, dass die Verbindung zur AR-Komponente scheiterte und um das Spiel auch mit einem Smartphone ohne den erforderlichen Voraussetzungen spielen zu können. Durch Teamwork konnten alle aufgetretenen Schwierigkeiten bei der Entwicklung des Frontends behoben werden konnten.</p>
</div>
<div class="column">
<h4>Tango mit Unity</h4>
<p>Die AR Komponente wurde mittels Tango Framework mit Hilfe von Unity umgesetzt. Als Basis wurde der How-To-Guide <strong><a href="https://developers.google.com/tango/apis/unity/unity-howto-placing-objects">Placing Virtual Objects in Augmented Reality</a></strong> verwendet.</p>
<h2>Ergebnis</h2>
<p>Wir haben das Spiel zu den Mindestanforderungen umgesetzt und auch erfolgreich spielen können nach unserer Programmierwoche. Es hat sehr viel Spaß gemacht, doch die Hauptattraktion war dann eher das Fotoshooting mit dem Mutanten!</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6975" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/05/Mutant1.jpg" alt="" width="200" height="355" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6976" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/05/Mutant2.jpg" alt="" width="200" height="355" /></h3>
<h2> Eindrücke</h2>
<blockquote>
<ol>
<li><em>Die Woche war sehr aufregend und informativ. Dadurch, dass so viele Stunden durchgehend gearbeitet wurde, konnte man sich auf ein Projekt gut konzentrieren und ich freue mich, dass wir wirklich so viel weiter gebracht haben. Ich konnte neues probieren und habe auch einiges dabei gelernt. Vielen Dank auch an die gute Zusammenarbeit der Gruppe!</em></li>
<li>Es war eine sehr coole aber auch anstrengende Woche, da wir uns ein sehr anspruchsvolles Ziel gesetzt haben. Ich selbst habe einen Einblick in ein komplett neues Framework Tango bekommen. Auch wenn das Ergebnis mit Sicherheit noch sehr ausbaufähig ist, denke ich doch das wir einiges geschafft und vor allem viel gelernt haben. Danke an die Möglichkeit und die gute Zusammenarbeit in der Gruppe!</li>
</ol>
</blockquote>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unsere Erlebnisse mit 360° Videos – Teil 2: Unity vs VVVV</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/unsere-erlebnisse-mit-360-videos-teil-2-unity-vs-vvvv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith Tscherny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 12:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie auch in unserer Geschichte teilte sich unser Weg in der Entwicklung. Interaktion &#8211; Versuch 2 Da wie in Teil 1 beschrieben wurde, unsere ersten Ansätze der Umsetzung nicht so wollten wie wir wollten und wir ziemlich ratlos waren, teilten wir uns in der Entwicklung auf und gingen jeweils einen anderen Weg. Den einen Weg <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/unsere-erlebnisse-mit-360-videos-teil-2-unity-vs-vvvv/">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/unsere-erlebnisse-mit-360-videos-teil-2-unity-vs-vvvv/">Unsere Erlebnisse mit 360° Videos – Teil 2: Unity vs VVVV</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch in unserer Geschichte teilte sich unser Weg in der Entwicklung.</p>
<h3><strong>Interaktion &#8211; Versuch 2</strong></h3>
<p>Da wie in Teil 1 beschrieben wurde, unsere ersten Ansätze der Umsetzung nicht so wollten wie wir wollten und wir ziemlich ratlos waren, teilten wir uns in der Entwicklung auf und gingen jeweils einen anderen Weg.</p>
<p>Den einen Weg mit Unity und den anderen mit VVVV. Nach langem Probieren und experimentieren, erwies sich der Weg mit Unity als machbarer und wir entschieden uns für diesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Unser Weg mit Unity</h4>
<p>Dieser Weg hat uns einige Nerven gekostet, jedoch mit sehr viel Geduld und noch mehr Google-Suchen sind wir zu unserem gewünschten Ergebnis gelangt.</p>
<p>Angefangen hat es, dass wenn man das Stichwort VR eingab oft das Programm Unity damit verbunden wurde. So gesehen liegt es auch Nahe, da Unity auch zur Spieleentwicklung verwendet wird und bei unserem interaktiven Video befindet man sich wie in einem Spiel in einer virtuellen Umgebung.</p>
<p>Durch die Recherche haben wir herausgefunden, dass man 360° Videos mittels einer Sphere, also einer Kugel darstellen kann. Hierbei wird eine Textur auf der Innenseite dieser Sphere gelegt, die das Video mittels eines Video-Player Scripts spiegeln und abspielen kann. In der Mitte der Sphere wird anschließend die Kamera positioniert. So wie in jeden 3D Programm gibt es in Unity eine Kamera die den Player darstellt und den gesehen Bildausschnitt anzeigt. Durch die VR API für Unity und die Android Erweiterung, kann die Applikation auf ein Android Smartphone geladen werden und die Kamera die Position des Smartphones anzeigen. Somit kann man sich die 360° des gesamten Videos ansehen.</p>
<p>So erklärt hört es sich relativ einfach an. Jedoch wie üblich trügt der Schein, da es sich um einige Arbeitsstunden handelte diese Erkenntnisse herauszufinden.</p>
<p>Doch wir hatten eine kleine Hilfe namens Demo Beispiel. Ich kann nur immer wieder betonen wie nützlich und teilweise lebensrettend solche Demos sind. Mit Hilfe diverser Demos konnten wir uns unsere gewünschten Bestandteile zusammensuchen und zusammenbauen. Bei dem Zusammenbauen lief nicht immer alles glatt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Die Evolution der 360° Video App</h4>
<p>Am Anfang war das Nichts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7022 size-thumbnail" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-51-30-150x150.png" alt="Entwicklung 1 - Unity" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-51-30-150x150.png 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-51-30-32x32.png 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-51-30-50x50.png 50w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-51-30-64x64.png 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-51-30-96x96.png 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-51-30-128x128.png 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Dann sprachen wir, es werde eine App, die via Cardboard auf Android angezeigt wird.</p>
<p>Und so war es auch. Und wir sahen, dass es funktionierte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7023 size-thumbnail alignleft" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-17-16-04-07-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-17-16-04-07-150x150.png 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-17-16-04-07-32x32.png 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-17-16-04-07-50x50.png 50w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-17-16-04-07-64x64.png 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-17-16-04-07-96x96.png 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-17-16-04-07-128x128.png 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>Im Zweiten Schritt sprachen wir, die App soll ein 360° Video anzeigen.</p>
<p>Und Dank einer Demo war es so auch. Und wir sahen, dass es funktionierte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7025 size-thumbnail" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-13-02-09-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-13-02-09-150x150.png 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-13-02-09-32x32.png 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-13-02-09-50x50.png 50w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-13-02-09-64x64.png 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-13-02-09-96x96.png 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-13-02-09-128x128.png 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>Im Dritten Schritt sprachen wir, die App soll unser 360° Video anzeigen.</p>
<p>Doch das Video wollte zurerst den Weg nicht finden und zierte sich richtig anzuzeigen.</p>
<p>Doch nach gutem Zureden von Stereo zu Mono, zeigte es sich in voller Pracht.</p>
<p>Und so war es schließlich auch. Und wir sahen, dass es funktionierte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7024 size-thumbnail" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-55-18-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-55-18-150x150.png 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-55-18-32x32.png 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-55-18-50x50.png 50w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-55-18-64x64.png 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-55-18-96x96.png 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-14-09-55-18-128x128.png 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>Im Vierten Schritt sprachen wir, die App soll eine Funktion aufweisen mittels der die Wegentscheidungen getroffen werden können.</p>
<p>Und Dank einer Demo war es auch so. Und wir sahen, dass es funktionierte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7026 size-thumbnail" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-11-03-11-150x150.png" alt="" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-11-03-11-150x150.png 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-11-03-11-32x32.png 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-11-03-11-50x50.png 50w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-11-03-11-64x64.png 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-11-03-11-96x96.png 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2017/09/Screenshot_2017-06-19-11-03-11-128x128.png 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></p>
<p>Im Fünften Schritt sprachen wir, die App soll nun Video und Funktion zu einem vereinen.</p>
<p>Und so war es nach vielen Versuchen auch. Und wir sahen, dass es funktionierte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So erstellten wir unsere Wunsch-App und konnten nun die interaktive 360° Geschichte auf unserer VR-Brille abspielen. Und wir sahen, dass es gut war.</p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/unsere-erlebnisse-mit-360-videos-teil-2-unity-vs-vvvv/">Unsere Erlebnisse mit 360° Videos – Teil 2: Unity vs VVVV</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unsere Erlebnisse mit 360° Videos &#8211; Teil 1: YouTube</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/tests/sw/unsere-erlebnisse-mit-360-videos-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith Tscherny]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2017 19:20:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Idee: INTO THE WOODS Unseren Slogan &#8220;Eine interaktive Verfolgungsjagd mit unvorhersehbarem Ende.&#8221; haben wir hier wohl etwas zu wörtlich genommen. Interaktiv jagen wir Darstellungsmethoden hinterher und wissen bis jetzt noch nicht, wo es enden wird! Es begann damit, dass sich unsere Gruppe, bestehend aus vier Personen, dazu entschlossen hat, ein 360° Video zu drehen. Dieses handelt von einer <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/tests/sw/unsere-erlebnisse-mit-360-videos-teil-1/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Idee: INTO THE WOODS</h2>
<p>Unseren Slogan &#8220;Eine interaktive Verfolgungsjagd mit unvorhersehbarem Ende.&#8221; haben wir hier wohl etwas zu wörtlich genommen. Interaktiv jagen wir Darstellungsmethoden hinterher und wissen bis jetzt noch nicht, wo es enden wird!</p>
<p>Es begann damit, dass sich unsere Gruppe, bestehend aus vier Personen, dazu entschlossen hat, ein 360° Video zu drehen. <strong>Dieses handelt von einer Verfolgungsjagd im Wald mit individuellen, interaktiven Entscheidungsmöglichkeiten aus der Ego-Perspektive. </strong>Das Erlebnis wird mittels 360° Videos und spannungsfördernden Soundeffekten umgesetzt, um ein möglichst realitätsnahes, aufregendes Abenteuer für User zu schaffen.</p>
<p>Diese sind durch das Tragen einer Virtual Reality Brille praktisch mitten im Geschehen. Durch ihre Bewegungen werden verschiedene Handlungsstränge einer Geschichte ausgelöst und somit auch das Ende individuell verändert.</p>
<h2>Das Konzept</h2>
<p>Es werden insgesamt maximal 8 “Thriller”-Clips gedreht, die durch eine einzigartige, audiovisuelle Gestaltung den Nutzer in ein aufregendes Abenteuer führen, ihn zu Interaktionen anregen und ihn so über den weiteren Spielverlauf indivduell entscheiden lassen.</p>
<div class="page" title="Page 3">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><strong>“Entscheide dich schnell und richtig.”</strong></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Erster Prototyp</h2>
<h3>Filmdreh</h3>
<p>Begonnen zu drehen haben wir mit der <strong>360fly</strong>-Kamera. Diese sollte via App, WLAN und Bluetooth funktionieren, jedoch war bei uns der Aufbau der Verbindung nicht erfolgreich. Auch Videos in hoher Auflösung waren leider nicht möglich.</p>
<p>Nach langer Fehlersuche und viel Internetrecherche sind wir dann auf die <strong>Ricoh Theta S </strong>360°-Kamera gestoßen. Diese erzeugt zwar einen Balken im Bereich wo keine Kameras sind (270°), aber damit konnten wir ein funktionierendes Video erstellen:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="360 Grad Video Try" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/GJsM9wO9xls?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Unsere Kamerafrau hat es leider in Hochformat und etwas schwungvoll gedreht, aber es ist ja nur ein Prototyp und Perfektionismus ist hier noch nicht erforderlich.</p>
<h3>Interaktion</h3>
<p>Unser erster Anlauf war YouTube, da dort 360°-Videos sehr gut unterstützt und auch für VR-Brillen angepasst werden. Ich muss sagen, dass wir sehr erstaunt war, wie schnell es möglich war, das Video darin darzustellen. Einfach die Metadaten des Videos ändern und es kann dargestellt werden. In folgendem Link wird es genauer von YouTube direkt erklärt:<br />
<a href="https://support.google.com/youtube/answer/6178631?hl=de">https://support.google.com/youtube/answer/6178631?hl=de<br />
</a><br />
<strong>Prototyp 1</strong> ist kein 360° Video, hat aber eine bessere Darstellung der weiterführenden Videos. Dieser besteht auch aus eigenen Aufnahmen. Die Auswahlmöglichkeiten haben wir hier als Anmerkungen erstellt. Ab Sekunde 0:20 erscheinen 2 Fenster, welche ausgewählt werden können um weiter zu gehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="weg" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wRpNHV-jX28?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Prototyp 2</strong> ist ein 360° Video, jedoch konnten hier die weiteren Links nur als Info-Einblendung dargestellt werden. Diese sind leider nicht gut zu sehen und nehmen die Spannung des Films. Ab Sekunde 0:26 erscheint eine Notiz &#8220;Welchen Weg wählst du?&#8221;, auf die geklickt werden muss um weitere Videos zu öffnen. Dieser Prototyp besteht nicht aus eigenen Aufnahmen.</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=qaoz6DCoLLw</p>
<h2>Erkenntnisse</h2>
<p>Wir haben beschlossen, die Interaktion mit einer eigenen mobile optimierten Website umzusetzen durch die Einbindung eines VR-Frames in HTML5. Die Herausforderung wird aber die Steuerung werden, welche durch den Winkel der Blickrichtung ausgelöst werden soll. Sobald ein User mit der VR-Brille für längere Zeit in eine bestimmte Richtung sieht, soll weitergeleitet werden auf das nächste dafür vorgesehene Video.</p>
<h2>Mock-Ups</h2>
<h3><strong>Home</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6945" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/05/Screens-770x400.jpg" alt="" width="399" height="233" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Interaktionsanleitung</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6946" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/05/Screens2-770x400.jpg" alt="" width="399" height="233" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6947" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/05/Screens3-770x400.jpg" alt="" width="399" height="233" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6948" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/05/Screens4-770x400.jpg" alt="" width="399" height="233" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Abspielen des Videos</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6949" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/05/Screens5-770x400.jpg" alt="" width="399" height="233" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Barrierefreiheit im Bereich Mobile</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/barrierefreiheit-im-bereich-mobile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith Tscherny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2017 13:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=6935</guid>

					<description><![CDATA[<p>Barrierefreiheit bezeichnet im deutschen Sprachgebrauch eine Gestaltung der baulichen Umwelt sowie von Informationsangeboten, Kommunikation usw. dargestellt, dass sie von Menschen mit Beeinträchtigungen ohne zusätzliche Einschränkungen genutzt und wahrgenommen werden können​. Wer benötigt Barrierefreiheit in der IT? Jeder profitiert von dem Einsatz von Barrierefreiheit. Vorrangig soll sie jedoch Menschen mit einer Beeinträchtigung zugutekommen. Das heißt für alle die Menschen <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/barrierefreiheit-im-bereich-mobile/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barrierefreiheit </strong>bezeichnet im deutschen Sprachgebrauch eine Gestaltung der baulichen Umwelt sowie von Informationsangeboten, Kommunikation usw. dargestellt, dass sie von Menschen mit Beeinträchtigungen ohne zusätzliche Einschränkungen genutzt und wahrgenommen werden können​.</p>
<h3>Wer benötigt Barrierefreiheit in der IT?</h3>
<p>Jeder profitiert von dem Einsatz von Barrierefreiheit.<br />
Vorrangig soll sie jedoch Menschen mit einer Beeinträchtigung zugutekommen. Das heißt für alle die Menschen die eine konventionelle Nutzung des Internets, von Mobilen Geräten, etc. nicht möglich ist.</p>
<p>In Österreich haben ca. 20% der Bevölkerung eine dauerhafte Beeinträchtigung. ​</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6936" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2017/04/csm_Dauerhafte-Beeintraechtigungen-in-Oesterreich_cfb8865bb5.png" alt="" width="560" height="335" /></p>
<ul>
<li><strong>Seh-Behinderte</strong>
<ul>
<li>Blindheit<br />
​z.B.: Nutzen weder Bildschirm noch Maus. <strong>Screenreader </strong>und <strong>Braillezeile </strong>wandeln Text in taktile oder akustische Informationen. ​</li>
<li>​​Sehbehinderung<br />
z.B.: Sehen trotz Sehhilfe weniger als 30% und benötigen eine <strong>Bildschirmlupe</strong><strong> </strong>und gute <strong>Kontraste</strong><strong> </strong>um noch etwas zu erkennen.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Motorisch Behinderte<br />
</strong>z.B.: Können ihre Arme nur eingeschränkt bewegen und bedienen den PC über Spezial-Maus und <strong>Bildschirmtastatur.</strong></li>
<li><strong>Kognitiv Behinderte<br />
</strong>z.B.: Haben Probleme beim Lernen und Verstehen und sind deshalb auf <strong>einfache Inhalte</strong> angewiesen.</li>
<li><strong>​Hör-Behinderte<br />
</strong>z.B.: Haben nie Sprache gehört und benötigen dadurch <strong>einfache Texte</strong> oder <strong>Gebärdensprachnvideos</strong>.aber auch</li>
<li><strong>Technische Probleme<br />
</strong>Probleme durch unpasssende oder inkompatible Infrastruktur. Das Einhalten von Standards und Flexibilität hilft.</li>
<li>Unter anderem profitieren auch <strong>Unerfahrene Nutzer, Senioren</strong> und<strong> </strong><strong>Such-Maschinen</strong> von Barrierefreiheit.</li>
</ul>
<h3>Barrierefreiheit im Bereich Mobile?</h3>
<p>Barrierefreiheit ist nun auch im mobilen Bereich ein wichtiges Thema. Diverse Betriebssyteme bieten unlängst Funktionalitäten für den barrierefreien Gebrauch an und stellen teilweise auch Guidelines zur barrierefreien Umsetzung an.</p>
<h4>Android​</h4>
<p>Die ersten Android Versionen (ab 1.6) waren alles andere als zugänglich. Mit Version 3.0 war das erste Mal eine wirkliche Verbesserung zu sehen. Seit 4.1 gibt es sogar Unterstützung für Brailzeilen „Android BrailBack&#8221;. Die integrierte Standardsoftware heißt „Talk Back&#8221; (Screen Reader). Die Gestensteuerung und Touch Exploration verbessern zusätzlich seit Android 4.0 die Barrierefreiheit.</p>
<p>Weiters bietet Google sehr gute Design- und Entwicklungs-Guidelines (<a href="https://developer.android.com/guide/topics/ui/accessibility/apps.html">https://developer.android.com/guide/topics/ui/accessibility/apps.html</a>).<br />
Zusätzlich unterstützt Google Mobile Tester bei der Validierung auf Barrierefreiheit (<a href="https://developer.android.com/training/accessibility/testing.html">https://developer.android.com/training/accessibility/testing.html</a>).</p>
<h4>iOS</h4>
<p>Apple setzt noch stärker als Android auf das Thema Barrierefreiheit. So werden iOS Geräte vermehrt empfohlen und gekauft – im Gegensatz zu allen anderen Smartphone Herstellern. Auch die Apple Watch ist auf Barrierefreiheit hin optimiert. Der integrierte Screen Reader von iOS heißt „VoiceOver&#8221;. Wie Android bietet auch iOS zusätzlichen Support und Möglichkeiten.</p>
<p>Diese basieren auf folgenden 4 Fähigkeiten:</p>
<ul>
<li><strong>Hören</strong>: Unterstützung von iPhone Hörgeräten mit HQ Audio, Geräuschunterdrückung, Untertitel uvm.</li>
<li><strong>Lernen</strong>: Guided Access dient dazu um den Fokus auf den aktuellen Task zu lenken beim Verwenden eines iOS Gerätes. Es können weiters mögliche Aktionen für bestimmte Apps beschränkt werden.</li>
<li><strong>Sehen</strong>: VoiceOver (auf allen Plattformen bis zur Apple Watch), auch Braille Geräte werden unterstützt, Zoom, Kontrasteinstellungen sowie reduzierte Bewegungen sind ebenfalls integriert.</li>
<li><strong>Interagieren</strong>: Schaltersteuerung (Lautlos), Erweiterte Touch-Gesten und Assistive Touch (auch 3D Touch)</li>
</ul>
<p>Eine Übersicht über Entwicklungs-Guidelines ist hier zu finden: <a href="https://developer.apple.com/accessibility/ios/">https://developer.apple.com/accessibility/ios/</a><br />
Auch Informationen zum Test auf Barrierefreiheit bietet Apple an: <a href="https://developer.apple.com/library/ios/technotes/TestingAccessibilityOfiOSApps/TestingtheAccessibilityofiOSApps/TestingtheAccessibilityofiOSApps.html#//apple_ref/doc/uid/TP40012619-CH2-SW2">https://developer.apple.com/library/ios/technotes/TestingAccessibilityOfiOSApps/TestingtheAccessibilityofiOSApps/TestingtheAccessibilityofiOSApps.html#//apple_ref/doc/uid/TP40012619-CH2-SW2</a>​</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Da es speziell für Mobile Accessibility noch keine Standards gibt, wurde 2015 die „Mobile Accessibility Task Force&#8221; (Mobile A11Y TF) gegründet. Sie versucht Richtlinien des WCAG, WAI,.. auf mobile Endgeräte umzulegen. Einen ersten Entwurf gibt es hier: <a href="https://www.w3.org/TR/mobile-accessibility-mapping/">https://www.w3.org/TR/mobile-accessibility-mapping/​​​</a></p>
<p>Alle Informationen und weiterführende Links finden sich auf folgender Seite des W3C/WAI: <a href="https://www.w3.org/WAI/mobile/">https://www.w3.org/WAI/mobile/</a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/barrierefreiheit-im-bereich-mobile/">Barrierefreiheit im Bereich Mobile</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Print-to-Moblie: Challenge Yourself</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/studium/print-to-moblie-challenge-yourself/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Judith Tscherny]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 11:46:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=6531</guid>

					<description><![CDATA[<p>Herausforderung angenommen? &#160; Im Rahmen des Initialprojekts der Masterklasse Mobiles Internet 2016, setzte ich die mobile optimierte Webseite, namens Challenge Yourself um. &#160; &#160; Grundidee Die Idee hinter dem Projekt ist, dass Leute über einem QR-Code auf eine mobile optimierte Webseite gelangen, auf der sie Übungen absolvieren können. Dabei werden die Werbemittel Flyer und Button, <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/print-to-moblie-challenge-yourself/">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/print-to-moblie-challenge-yourself/">Print-to-Moblie: Challenge Yourself</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herausforderung angenommen?</strong></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6533 size-thumbnail alignleft" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2016/11/button-07-150x150.jpg" alt="button-challenge yourself" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2016/11/button-07-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2016/11/button-07-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2016/11/button-07-50x50.jpg 50w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2016/11/button-07-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2016/11/button-07-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2016/11/button-07-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Rahmen des Initialprojekts<br />
der Masterklasse Mobiles Internet 2016,<br />
setzte ich die mobile optimierte Webseite,<br />
namens Challenge Yourself um.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Grundidee</strong></p>
<p>Die Idee hinter dem Projekt ist, dass Leute über einem QR-Code auf eine mobile optimierte Webseite gelangen, auf der sie Übungen absolvieren können. Dabei werden die Werbemittel Flyer und Button, auf denen der QR-Code eingebunden ist, eingesetzt um viele Menschen dazu zu animieren, dass sie die Webseite aufrufen. Die Webseite ist so designt geworden, dass sie den Eindruck vermittelt, es sei eine App, also für Mobile optimiert. Darauf kann sich der User dann zwischen drei verschiedenen Challenges &#8211; Sportübungen &#8211; entscheiden. Eine Übung ausgewählt, wird dem User via Illustration angezeigt wie er die Übung durchzuführen hat. Ist diese Darstellung zu wenig, hat der User noch die Möglichkeit zusätzlich ein Video anzusehen, auf dem die Übung von einem Trainer vorgemacht wird. So können alle drei Übungen durchgeführt werden und der User kann selbst bewerten, ob er die Challenge geschafft hat und ob er fit genug ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erweiterung</strong></p>
<p>Diese Idee kann natürlich auch beliebig erweitert werden. Grundsätzlich könnte das Projekt als Werbemittel eines Fitnessclubs, oder eines Personal Trainers umfunktioniert werden. Dabei bekommen die User nach absolvieren der Übungen einen Gutschein für ein Gratistraining, oder Rabatte auf Eintritte, Einheiten, usw. Hierfür wird das Design der Webseite angepasst und die Erweiterungen hinzugefügt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umsetzung</strong></p>
<p>Die Werbemittel wurden mittels Illustrator umgesetzt. Die Webseite via HTML5 und dem CSS Framework Material Design Light. Auch wurde Google Analytics eingebunden, um die Zugriffe der Webseite aufzuzeichnen.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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