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	<title>Beiträge von Daniel Müllner - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Jul 2018 04:45:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Beiträge von Daniel Müllner - Mobile USTP MKL</title>
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		<title>Qt &#8211; Software development made smater &#8230;behaupten sie</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/qt-software-development-made-smater-behaupten-sie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Müllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2018 13:35:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cross Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Native Development]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie so viele andere Framework Landingpages, verspricht auch die von Qt, das Programmieren von Software zu revolutionieren. Während die beschriebene Funktionalität vielversprechend aussieht, legt sich für mich gleich zu Beginn ein Stein in den Weg: Qt basiert auf C++ (Spoiler: es gibt auch für Javascript Developer eine Lösung ;). Aber fangen wir ganz vorne an: <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/qt-software-development-made-smater-behaupten-sie/">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/qt-software-development-made-smater-behaupten-sie/">Qt &#8211; Software development made smater &#8230;behaupten sie</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie so viele andere Framework Landingpages, verspricht auch die von Qt, das Programmieren von Software zu revolutionieren. Während die beschriebene Funktionalität vielversprechend aussieht, legt sich für mich gleich zu Beginn ein Stein in den Weg: Qt basiert auf C++ (Spoiler: es gibt auch für Javascript Developer eine Lösung ;).</p>
<p>Aber fangen wir ganz vorne an:</p>
<p>Qt ist eine cross-platform application development Framework für Desktop, embedded oder mobile. Dabei wird eine Reihe an verschiedenen Betriebssystemen unterstützt: Linux, OS X, Windows, VxWorks, QNX, Android, iOS, BlackBerry, Sailfish OS und mehr. Qt an sich, ist keine eigene Programmiersprache sondern ein in C++ geschriebenes Framework. Mit Hilfe eines preprocessors (MOC = Meta-Object Compiler) wird die C++ Sprache um diverse Features erweitert. Qt hat sein eigenes Build-System namens qmake, mit dessen Hilfe nativer Code generiert werden kann, ähnlich wie Visual Studio oder xCode. Auch wenn Qt prinzipiell in C++ geschrieben wird, können dank diverser Libraries auch andere Programmiersprachen verwendet werden wie Python, Rust oder Javascript.</p>
<p>Während meiner Recherche konnte ich folgende Vor- und Nachteile von aktiven Qt Nutzern zusammentragen:</p>
<h2>Pros:</h2>
<ol>
<li>Qt is mature and has been vetted by major players e.g. Wolfram Mathematica has been written on top of Qt since version 7.</li>
<li>It is well-designed for starters as much as for pros</li>
<li>Huge user base. Easy to get answers to questions.</li>
<li>Excellent documentation.</li>
<li>It is stable on all major platforms.</li>
<li>It is more than a GUI framework. It provides a cross-platform way of doing a lot of stuff that desktop applications often need to do.</li>
</ol>
<h2>Cons:</h2>
<ol>
<li>The fact that it uses a metaobject compiler adds a bit of complexity to the build process and is just kind of ugly on an aesthetic level. People who write C++ like C++. They don&#8217;t want to write to some third-party extension to C++; that is,  think of the vitriol we see when Microsoft designs frameworks like this.</li>
<li>Because of the metaobject thing and other issues, it is a lot easier to develop Qt applications using QtCreator but you might not want to because you might happen to like your normal C++ development environment.</li>
<li>Qt tends to re-invent the wheel instead of relying on the standard library; e.g., do we really need yet another string class? I understand this is mostly for historical reasons but it is annoying nonetheless.</li>
<li>The direction that its developers are taking Qt may be away from C++.  It just seems like all the recent work is about the javascripty/Qt Quick/QML stuff and not about the core library.</li>
</ol>
<p>Besonders das Bauen von GUIs ist in Qt sehr einfach. Hierfür bietet einem Qt mehrere Möglichkeiten: per Drag and Drop, per QML oder einfacher Webtechnologien wie HTML und CSS. Selten ist es möglich so wenig Code für so viele verschiedene Plattformen zu schreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-7827 aligncenter" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2018/06/qt_rohvoiry-770x400.jpg" alt="" width="770" height="400" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Homepage von Qt: <a href="https://www.qt.io/">https://www.qt.io/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>neue DSGVO – ein kleiner feiner crashkurs</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/webdevelopment/neue-dsgvo-ein-kleiner-feiner-crashkurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel Müllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2018 13:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie eigentlich schon recht lange (seid 2016) aber mit Ende Mai wurde es ernst! In diesem Artikel versuche ich einen kleinen Überblick, über die wichtigsten Aspekte zur DSGVO, im Bezug auf kleinere Webseiten, zu geben. Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit gibt es keine. 😉 Ab 25. Mai ist die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) abmahnfähig. Sprich, <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/webdevelopment/neue-dsgvo-ein-kleiner-feiner-crashkurs/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie eigentlich schon recht lange (seid 2016) aber mit Ende Mai wurde es ernst!</p>
<p>In diesem Artikel versuche ich einen kleinen Überblick, über die wichtigsten Aspekte zur DSGVO, im Bezug auf kleinere Webseiten, zu geben. Garantie auf Vollständigkeit und Richtigkeit gibt es keine. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ab 25. Mai ist die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) abmahnfähig. Sprich, man kann für das Nichteinhalten bestraft werden und das gar nicht so wenig: bis maximal 20 Millionen Euro oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes.</p>
<p>„Mich betrifft das ja sowieso nicht!“ stimmt nur in den wenigsten Fällen, denn sobald mit personenbezogenen Daten handhabt und das passiert fast automatisch, wenn man eine eigene Webseite besitzt, fällt man in das Gesetz hinein. Schon unscheinbare Kleinigkeiten wie das verwenden von Google Fonts per CDN (die verwendet doch jeder!?) machen einen angreifbar für klagelustige Anwälte. Fazit: jeder Webentwickler sollte sich mit dem Thema beschäftigen und die Basics wissen.</p>
<h2>Relevante Informationen der DSGVO in Bulletpoints:</h2>
<ul>
<li>Ja, jeder von uns Webdevelopern ist betroffen</li>
<li>Braucht mein Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten?
<ul>
<li>Ja: öffentlichen Stellen und alle Unternehmen, deren Kerntätigkeit sich auf die Handhabung von Personendaten bezieht</li>
<li>Ja: wenn im Betrieb mindestens zehn Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind</li>
</ul>
</li>
<li>Jede Webseite muss eine Datenschutzerklärung enthalten. Die Erklärung muss in verständlicher Sprache und inhaltlich nachvollziehbar erfolgen. Diese muss eine eigene Seite und leicht zu erreichen sein.</li>
<li>https statt http verwenden</li>
<li>Cookie Hinweis auf allen Seiten (OptIn)(Optout muss auch zur Verfügung stehen, z.B. auf der Datenschutzerklärungsseite)</li>
<li>Impressum und Datenschutzerklärung auf noindex setzen</li>
<li>Keine redundanten und älter als 90 alte Passwörter</li>
<li>Google Fonts sollten lokal gehostet werden</li>
<li>Social Media Plugins (Sharing buttons) mit Shariff verwenden</li>
<li>YouTube über youtube-nocookie.com statt youtube.com embedden</li>
<li>Google Analytics rechtskonform einsetzen</li>
<li>Formulare
<ul>
<li>dürfen nur mehr die notwendigen Daten abfragen</li>
<li>müssen darauf hinweisen wofür die Daten verwendet werden mit Checkbox</li>
<li>Formularversandt muss verschlüsselt sein</li>
</ul>
</li>
<li>Kommunikationskanal einrichten für Datenschutzanfragen von Kunden</li>
<li>Nach dem Kopplungsverbot darf ein Webseiten-Betreiber seine potenziellen Kunden nicht zur Abgabe von Daten verpflichten, die für die eigentliche Leistung nicht notwendig sind. Ein Beispiel: Fordert man für das Zustandekommen eines Vertrages zugleich die Anmeldung für einen Online-Newsletter, so verstößt man gegen EU-Recht</li>
</ul>
<h2>Deine Pflichten</h2>
<ul>
<li>Meldepflicht: Sicherheitsvorfälle müssen innerhalb von 72 Stunden nach Bekanntwerden gemeldet werden: Im Zweifel sowohl an die betroffenen Personen als auch an die zuständigen Behörden.</li>
<li>Dokumentationspflicht: Sie müssen den Behörden jederzeit durch Vorlage eines entsprechenden Verzeichnisses darlegen können, welche Daten zu welchem Zweck gespeichert und auf welche Weise verarbeitet werden und wann das Unternehmen sie löscht.</li>
<li>Privacy by Design: Produkte und Prozesse sollen also so konzipiert werden, dass sie mit möglichst wenig personenbezogenen Daten auskommen.</li>
<li>Privacy by Default: grundsätzlich muss die datenschutzfreundlichste Variante technisch voreingestellt sein.</li>
<li>Erlaubnisgrundlagen: Auch künftig müssen Individuen der Nutzung ihrer persönlichen Daten in den meisten Fällen ausdrücklich zustimmen.</li>
<li>Löschung von Daten: Personenbezogene Daten dürfen nur so lange gespeichert werden, wie es für den Zweck notwendig ist. Erlischt die Verarbeitungsbefugnis (etwa weil die Einwilligung widerrufen oder der Vertrag erfüllt wurde), müssen die Daten gelöscht werden.</li>
<li>Auskunftsrecht und Recht auf Löschung: EU-Bürger haben das Recht, auf Anfrage zu erfahren, über welche ihrer Daten ein Unternehmen verfügt und wie es diese verwendet. Außerdem können Verbraucher bei Unternehmen einfordern, ihre Daten zu löschen. Das „Recht auf Vergessenwerden“ wird damit gesetzlich festgelegt.</li>
</ul>
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