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	<title>Beiträge von Florian Taurer - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
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	<title>Beiträge von Florian Taurer - Mobile USTP MKL</title>
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		<title>Neuer Aufschwung für Wear OS?</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/neuer-aufschwung-fuer-wear-os/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Taurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 09:56:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[android wear]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der letztjährigen Vorstellung des neuen Pixel Modells von Google haben viele Smartwatch-Fans gehofft, dass Google zusätzlich zum Pixel 3 eine eigene Serie an Wearables ankündigt. Dies war jedoch nicht der Fall und viele Fans waren enttäuscht. Doch das könnte sich nun ändern, denn Google hat vor kurzem in den Smartwatch-Sektor investiert, was einen Boost <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/neuer-aufschwung-fuer-wear-os/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei der letztjährigen Vorstellung des neuen Pixel Modells von Google haben viele Smartwatch-Fans gehofft, dass Google zusätzlich zum Pixel 3 eine eigene Serie an Wearables ankündigt. Dies war jedoch nicht der Fall und viele Fans waren enttäuscht. Doch das könnte sich nun ändern, denn Google hat vor kurzem in den Smartwatch-Sektor investiert, was einen Boost für das hauseigene Wear OS bedeuten könnte.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="782" height="440" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2019/02/AndroidPIT-fossil-q-control-8282-w782.jpg" alt="" class="wp-image-8321"/><figcaption> © AndroidPIT  </figcaption></figure>



<p>Zur Erklärung, Android Wear wurde im März 2018 in Wear OS umbenannt. Wear OS ist speziell für Smartwatches und andere Wearables gedacht und von Android abgewandelt. Die aktuellste Version ist 2.3 basierend auf Android 8.0 Nougat und 9.0 Oreo seit 18. Jänner 2019. Im Vergleich zu WatchOS von Apple, sind Geräte von Drittherstellern mit Android Wear/Wear OS oft schnell veraltet und werden nur noch selten mit Updates beliefert. Auch entwickeln immer weniger Unternehmen Geräte mit dem Betriebssystem Wear OS. Dies macht sich auch in den Marktanteilen bemerkbar.</p>



<p>Google kaufte Mitte Jänner diesen Jahres die gerade in Entwicklung befindliche Smartwatch-Technik und einen Teil der Forschungs- und Entwicklungsabteilung&nbsp;des Uhrenherstellers Fossil. Der Deal ging, laut Fossil, für rund 40 Millionen US-Dollar über die Bühne. Der Großteil der erfahrenen Hardware-Entwicklern wird mit übernommen, nur knapp 200 Mitarbeiter davon bleiben bei Fossil selbst.</p>



<p>Weitere Hinweise auf ein baldiges Erscheinen sind aktuelle
Stellenausschreibungen von Google. Es wird vor allem Wearable-Expertise
gesucht. Unter anderem versucht Google die Stellen „Vice President, Hardware
Engineering, Wearables“ und „Wearables Design Manager“ zu besetzen. Außerdem hat
Google eine Zulassung von der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungs- und
Arzneimittelbehörde für die „Verily Study Watch“ bekommen, mit der u.a. ein EKG
aufgezeichnet werden darf.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1003" height="564" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2019/02/mT9Mij5NdwLJSBbLP9VNYN-1680-80.jpg" alt="" class="wp-image-8323"/><figcaption> © t3.com</figcaption></figure>



<p><strong>Fazit</strong></p>



<p>Es könnte ein richtiger und vor allem ein wichtiger Schritt von
Google sein, selbst ein Flagschiff im Wearable-Bereich zu entwickeln. Auf der
einen Seite könnte man den Anteil an Wear OS Geräten erhöhen und dadurch für
Entwickler interessanter machen und auf der anderen würde man die Plattform
selbst weiter pushen und die Community vergrößern. Eine große Chance auf einen
ersten Blick zur „Pixel Watch“ könnte schon die Google I/O-Entwicklerkonferenz
im Mai sein.</p>



<p>Quellen: Androidpit, Techgarage.blog</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Android 9</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/android-9/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Taurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 03:47:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Native Development]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Warten hat ein Ende. Seit 6. August ist nun Android 9 (Spitzname &#8220;Pie&#8221;) offiziell verfügbar. Die ersten Geräte die ein neues Update bekommen sind Googles Pixel Smartphones der ersten und zweiten Generation. Weitere namhafte Hersteller wie u.a. Sony (November 2018), Samsung, HTC und Huawei kündigten schon einen Termin für Updates an bzw. stehen mit <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/android-9/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Warten hat ein Ende. Seit 6. August ist nun Android 9 (Spitzname &#8220;Pie&#8221;) offiziell verfügbar. Die ersten Geräte die ein neues Update bekommen sind Googles Pixel Smartphones der ersten und zweiten Generation. Weitere namhafte Hersteller wie u.a. Sony (November 2018), Samsung, HTC und Huawei kündigten schon einen Termin für Updates an bzw. stehen mit Google schon im Kontakt für ein zügiges Pie-Update.</p>
<p>Neben einer verstärkten Navigation durch Gesten, verbesserten Benachrichtigungen und einer Multi-Kamera Unterstützung setzt Google mit Android 9 auch auf Künstliche Intelligenz und Machine Learning.</p>
<p>Durch künstliche Intelligenz will Google nun einige Funktionen verbessern. Durch &#8220;den intelligenten Akku&#8221; soll die Batterieleistung an das Nutzerverhalten angepasst werden. Eine vorrangige Stromversorgung sollen jene Apps und Dienste erhalten, die oft verwendet werden. Jene Anwendungen die selten in Anspruch genommen werden und man somit auf nichts verzichten muss, werden vom Verbrauch ausgeschlossen. Außerdem lernt das Smartphone die verschiedenen Nutzervorlieben für verschiedene Bildschirmhelligkeiten in unterschiedlichen Umgebungslichtstimmungen. Weiters lernt Android Pie im Hintergrund mit, um das Nutzerverhalten vorhersagen zu können. Es sollen darauf basierende Vorschläge gemacht werden können, welche Aktionen der Nutzer als nächstes durchführen möchte. Dies äußert sich z.B. durch App-Vorschläge in der Multi-Tasking-Ansicht oder auch durch angezeigte Actions im App-Drawer.</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-7959 aligncenter" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2018/09/android_pie1.jpg" alt="" width="968" height="645" /></p>
<p>Eine weitere Neuerung ist die Veränderung der Navigation. Bisher befanden sich Android-typisch drei Buttons auf dem Display. Dies wird jetzt durch eine Gestensteuerung, genauer gesagt durch swipen, zwischen Home- und Multitask-Button ersetzt. Der klassische Zurück-Button wird nur angezeigt, wenn er auch wirklich gebraucht wird. Google setzt nun außerdem auf ein neu definiertes Material Design 2.0. Viele Animationen wurden überarbeitet, wie auch allgemein rundere Formen in der Benachrichtigungsleiste und eigene Iconfarbcodierungen in den Einstellungen.</p>
<p>Außerdem unterstützt Android 9 nun Multi-Camera, womit nun zwei oder mehrere physische Kameras verwendet werden können. Zusätzlich gibt es nun die Möglichkeit externe USB-Kameras anzuschließen. In Sachen Bluetooth Kommunikation, kann Pie nun fünf Verbindungen zu Geräten gleichzeitig halten und ermöglicht ein nahtloses Hin- und Herwechseln. Weiters merkt sich Android 9 nun auch die Lautstärken der einzelnen Bluetooth-Geräte.</p>
<p>Alles in Allem bringt Android Pie viele Neuerungen mit, die sich teilweise noch beweisen müssen, aber eventuell eine große Unterstützung für viele Nutzer darstellen könnten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Xamarin</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/xamarin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Taurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2018 21:41:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Native Development]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt mittlerweile viele cross-platform Technologien, um Apps für verschiedene Plattformen mit einer gemeinsamen Codebasis zu erstellen. Xamarin ist eine davon und dabei eine sehr mächtige. Die Firma Xamarin wurde 2011 von Entwicklern von Mono gegründet und 2016 von Microsoft übernommen. Xamarin ist mittlerweile komplett in Visual Studio 2017, sowie auch in Visual Studio for <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/xamarin/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mittlerweile viele cross-platform Technologien, um Apps für verschiedene Plattformen mit einer gemeinsamen Codebasis zu erstellen. Xamarin ist eine davon und dabei eine sehr mächtige. Die Firma Xamarin wurde 2011 von Entwicklern von Mono gegründet und 2016 von Microsoft übernommen.</p>
<p>Xamarin ist mittlerweile komplett in Visual Studio 2017, sowie auch in Visual Studio for Mac integriert. Mit Xamarin und Visual Studio können nun native Android, iOS und Windows Apps erstellt werden. Es wird die Programmiersprache C# verwendet und der geschriebene Code wird durch Xamarin einfach für iOS und Android portiert. Dadurch kann mehr als 75 % des App-Codes für alle mobilen Entwicklungsplattformen gemeinsam genutzt werden.</p>
<p><div id="attachment_7888" style="width: 646px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7888" class="size-full wp-image-7888" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2018/06/xamarin1.png" alt="" width="636" height="300" /><p id="caption-attachment-7888" class="wp-caption-text">© 2018 Xamarin Inc.</p></div></p>
<p>Erstellte Applikation besitzen eine native Benutzeroberfläche und deren Standardsteuerelemente, so wie sie der Nutzer erwarten würde. Weiters stellt Xamarin auch das gesamte Funktionsspektrum der portierten Plattform zur Verfügung, was auch plattformspezifische Funktionen beinhaltet. Außerdem nutzen diese Apps die plattformspezifische Hardwarebeschleunigung und werden für die optimale native Leistung kompiliert. Dies wäre bei zu Laufzeit Code interpretierenden Lösungen nicht möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Vor- und Nachteile besitzt Xamarin:</p>
<p><strong>Pros</strong></p>
<ul>
<li>One Technology Stack to Code for All Platforms</li>
<li>Performance Close to Native</li>
<li>Native User Experiences</li>
<li>Full Hardware Support</li>
<li>Open Source Technology with Strong Corporate Support</li>
<li>Simplified Maintenance</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Cons</strong></p>
<ul>
<li>Slightly Delayed Support for the Latest Platform Updates</li>
<li>Limited Access to Open Source Libraries</li>
<li>Not Suitable for Apps with Heavy Graphics</li>
<li>Basic Knowledge of Native Languages Required</li>
<li>Larger App Size</li>
<li>Compatibility Issues with Third-Party Libraries and Tools</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Start mit Xamarin</strong></p>
<p>Um mit Xamarin entwickeln zu können, wird Visual Studio bzw. für Mac die Mac Version verlangt. Auf Mac muss für iOS Apples Xcode IDE installiert sein und für Android auf PC wie Mac muss Java und das Android SDK installiert sein. Die nun wiederverwendbare Codebasis wird in C# geschrieben und sollte so wenig wie möglich User Interface Funktionalität enthalten. Unter anderem der Data Layer und der Business Layer sind C#-Code. Diese Dateien befinden sich im „Shared“-Ordner des Projekts, während sich die UI-Dateien im jeweiligen Projektunterordner befinden. Das User Interface ist dann für jede Plattform eigens. iOS besitzt .Storyboard Dateien, Android .AXML und Windows .XAML Dateien um das Interface zu gestalten.</p>
<p><div id="attachment_7887" style="width: 786px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7887" class="size-full wp-image-7887" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2018/06/xamarin2.png" alt="" width="776" height="430" /><p id="caption-attachment-7887" class="wp-caption-text">© 2018 Xamarin Inc.</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bluetooth Beacons und Bluetooth 5</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/bluetooth-beacons-und-bluetooth-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Taurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2018 19:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Beacons]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als wir unser Projekt vorstellten, dass zum größten Teil auf Beacons basiert, wurden uns fragende Blicke zugeworfen. Einige fragten sich, was Beacons sind, und was sie so besonders machen. In diesem Blogbeitrag werden wir euch Bluetooth Beacons (BLE Beacons) vorstellen und wieso es so angenehm ist, mit ihnen zu arbeiten. Und weiters noch die neue <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/bluetooth-beacons-und-bluetooth-5/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir unser Projekt vorstellten, dass zum größten Teil auf Beacons basiert, wurden uns fragende Blicke zugeworfen. Einige fragten sich, was Beacons sind, und was sie so besonders machen.</p>
<p>In diesem Blogbeitrag werden wir euch Bluetooth Beacons (BLE Beacons) vorstellen und wieso es so angenehm ist, mit ihnen zu arbeiten. Und weiters noch die neue Kernspezifikation Bluetooth 5.0 und deren Neuerungen näher bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was sind Beacons?</h2>
<p>Beacons sind location-based devices. User erhalten genau dann einen Rabattcode (danke Rabattcode App) für die roten Sneakers, wenn sie gerade genau vor dem Regal jener stehen, oder werden dank dieser kleinen Geräte durch ein Gebäude navigiert. Ein BLE Beacon sendet in kurzen, regelmäßigen Abständen im 2,4 GHz-Band seine UID (Unique ID) an die umliegenden Geräte. Sie versenden nicht durchgehend ihre UID, sie „blinken“ eher. In den Einstellungen der mitgelieferten Software können die Intervalle (zw. 100ms und 2000ms) verändert werden. Je kleiner das Intervall, desto genauer die Standortbestimmung und desto schneller wird die Batterie leer.</p>
<p>Ist unsere hypothetische Rabattcode App für den Empfang von Beacons konfiguriert und befindet sich das Smartphone in der Nähe eines dieser kleinen Geräte, lässt die Technologie die Standortbestimmung innerhalb eines Gebäudes zu. Die Ortung funktioniert, wie bei Mobilfunkmasten, per RSSI Level – Receive Signal Strength Indicator. Hier unterscheiden die Beacons zwischen 3 verschiedenen Abständen zum Smartphone: Immediate (0-10cm), Near (10cm – 3m) und Far (weiter als 3m).</p>
<p>BLE Beacons sind in vielen verschiedenen Formen auf den Markt erhältlich. Die einen sind klein und haben einzigartige geometrische Formen und andere sind wiederum schlichte weiße Kästchen. Einige werden die ein oder anderen vielleicht in öffentlichen Einrichtungen gesehen haben. Das MUMOK <a href="https://www.mumok.at/de/multimediaguide">https://www.mumok.at/de/multimediaguide</a> in Wien verwendet z.B. Beacons um dem User ihrer App die Ausstellungsstücke der jeweiligen Etage zu zeigen, je nachdem, wo man sich befindet.</p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7639 aligncenter" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2018/03/beacon1-770x400.png" alt="" width="507" height="263" /></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Verwendung von Beacons anhand eines Beispiels</h2>
<p>2014 realisierte indoo.rs <a href="https://indoo.rs/solution/visually-impaired/">https://indoo.rs/solution/visually-impaired/</a> ein Indoor Navigation Projekt für sehbeeinträchtigte Menschen am Flughafen von San Francisco. Es wurden 300 Beacons am Flughafen installiert. Diese vereinfachen den sehbehinderten Menschen die Navigation durch das Gebäude, indem die, von den Beacons versendete Signale, von einer App empfangen und verarbeitet werden. Daraufhin weist die App mithilfe der integrierten Vorlese-Funktion auf markante Orte hin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kontakt.io</h2>
<p>Für unser Projekt haben wir uns für die Herstellerfirma Kontak.io entschieden. Die Möglichkeit zwischen verschiedenen Beacons zu wählen (ob Outdoor oder Indoor), bei fast allen Devices auf die Batterie zugreifen zu können, um diese bei Bedarf auszutauschen, und bei unserem Modell mit Bluetooth 5 arbeiten zu können, waren ausschlaggebende Argumente für diese Firma.</p>
<p>Wie schon erwähnt, bietet Kontakt.io die Möglichkeit zwischen mehreren Beaconarten <a href="https://store.kontakt.io/">https://store.kontakt.io/</a> zu wählen. Ja nach Positionierung der BLE Beacons, haben sie andere Formen und Funktionen. In der Tabelle stellen wir euch alle Beacons, die Kontakt.io anbietet, vor.<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7640 aligncenter" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2018/03/beacon2.png" alt="" width="884" height="193" /></p>
<p>Die ersten beiden unterscheiden sich zwar in nicht so vielen Features. Jedoch hat uns die Möglichkeit mit BLE 5 arbeiten zu können, die Entscheidungsfindung etwas erleichtert. Zusätzlich kann das Modell „Beacon Pro“ auch NFC, ist wasserfest und besitzt zudem Licht- und Bewegeungssensoren.</p>
<p>Das Modell „Card Beacon“ hat eine geringere Laufzeit der Batterie. Diese ist auch nicht austauschbar, wie bei den vorherigen zwei Modellen. Zwar kann man dieses Modell ein- und ausschalten, das wäre jedoch für unser Setup umständlich, da sich die Beacons unerreichbar für die Museumsbesucher befinden werden und sie nicht im Arbeitsalltag der Museumsangestellten integrieren sollen.</p>
<p>Der BLE Gateway ist für Koordination der einzelnen Beacons zuständig. Er ist praktisch, sollten sich die Beacons bewegen. Da es jedoch in diesem Setting nicht der Fall ist, wurde dieses Device nicht berücksichtigt.</p>
<p>Für unser MultiTouch-Table-Setup wurden auch 3 USB Beacons mitbestellt. Sie sind klein, brauchen keine Batterie und laufen am MultiTouch PC. Leider mussten wir das Setting anders gestalten, da der Tisch zum größten Teil aus Metall besteht und das Signal stört und nicht durchkommt.</p>
<p>Das „Tough Beacon“ ist wie der Name schon sagt für eine etwas härtere Umgebung bebaut – und zwar für Outdoor. Leider kann man auch hier die Batterien nicht wechseln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>iOS und Android SDK</h2>
<p>Kontakt.io bietet den Kunden eine Quickstartoption <a href="https://developer.kontakt.io/android-sdk/quickstart/">https://developer.kontakt.io/android-sdk/quickstart/</a> für die Installation und Einbindung der Beacons für iOS und Android Nutzer. Per Schritt-für-Schritt Anleitung werden die Nutzer durch das Intro geführt und es werden Werte vorgestellt, die man hier, zusätzlich zu der mitgelieferten Software, verändern kann. Dabei ist zu beachten, dass man bei iOS kein Intervall einstellen kann, was bei Android wiederum schon funktioniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bluetooth 5</h2>
<p>1999 wurde der der erste Standard, Bluetooth 1.0a von Ericsson, Nokia, IBM, Toshiba und Intel beschlossen. Über die Jahre wurde dieser Standard einige Male geupdatet und wurde im Dezember 2016 Bluetooth 5 als neueste Version verabschiedet.</p>
<p>Bluetooth 5 bringt nun einige Neuerungen mit sich wie die Verdoppelung der Übertragungsgeschwindigkeit, 800 Prozent mehr Kapazität bei Broadcast-Paketen, die Vervierfachung der Reichweite und ein verbessertes Übertragungs- und Komprimierungsverfahren.</p>
<p>Diese Neuerungen bringen viele Vorteile mit sich. Wo früher beim Telefonieren das Freisprechen schon die Verbindung verloren hat, wenn man sich nur ein wenig zu weit wegbegeben hat. Dieses Problem verschwindet mit Bluetooth 5 nun, da es jetzt möglich ist, sich im ganzen Haus zu bewegen, ohne auch nur die Angst haben zu müssen, dass das Gespräch abgebrochen wird. Es können locker Entfernungen von 100 Meter überbrückt werden. Somit bildet Bluetooth 5 einen schönen Einsatzzweck zwischen NFC und WLAN. Ein weiterer Vorteil, die Daten werden verschlüsselt übertragen, was sich sehr eignet für Geräte die die eigene Gesundheit überwachen oder zum Bezahlen dienen.</p>
<p>Bluetooth 5 verbraucht trotz höherer Geschwindigkeiten und deutlich größerer Reichweite, nach wie vor wenig Strom und hat durch die Verschlüsselung eine hohe Sicherheit. Durch die Vervierfachung der Reichweite im Vergleich zu Bluetooth 4.0, sind auch bei einer Entfernung von 240 Metern noch Geschwindigkeiten bis zu 128 kb/s erzielbar und bei 120 Metern auch 500 kb/s.</p>
<p>In der vierten Generation von Bluetooth (4.0) wurde BLE (Bluetooth Low Energy) entwickelt und eingeführt. Trotz der Updates von Bluetooth 5, die sich auch BLE auswirken und dort gelten, ändert sich am geringen Stromverbrauch nichts. Dies wird durch Ruhephase zwischen den Sendezyklen erreicht. Der nun energieeffiziente Datentransfer ist unter anderem bei Wearables und Smart-Home Anwendungen interessant, da hier viele kleine Datenmengen in unterschiedlichen Abständen verschickt werden.</p>
<p>Vor allem die IoT-Welt profitiert von Bluetooth 5 und wird immer wichtiger werden. Mehr und mehr smarte Geräte, wie Thermostate oder steuerbare Glühbirnen, kommen auf den Markt und können wie der Smart TV über Bluetooth 5 am Smartphone besser gesteuert werden. Wichtig ist die Abwärtskompatibilität des neuen Standards auf Bluetooth 4 oder 3 und auch die Abhängigkeit der Qualität des Bluetooth-Chips vom Hersteller darf nicht vergessen werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Print-to-Mobile“ – Dungeon Master</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/print-to-mobile-dungeon-master/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Taurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 15:50:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Native Development]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Idee/Motivation Die Idee zu Dungeon Master entstand, beim Schauen eines Videos zu alten Adventures. Dort kamen u.a. auch Textadventures wie &#8220;Adventure&#8221; und &#8220;Zork&#8221;. Dungeon Master soll nun diese als App umsetzen und die Texteingaben durch andere Inputmethoden ersetzen. Die Aufgabe ist es, sich durch ein Labyrinth durchzukämpfen und den Endboss zu vernichten. Waffen und Items <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/print-to-mobile-dungeon-master/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Idee/Motivation</strong></p>
<p>Die Idee zu Dungeon Master entstand, beim Schauen eines Videos zu alten Adventures. Dort kamen u.a. auch Textadventures wie &#8220;Adventure&#8221; und &#8220;Zork&#8221;. Dungeon Master soll nun diese als App umsetzen und die Texteingaben durch andere Inputmethoden ersetzen. Die Aufgabe ist es, sich durch ein Labyrinth durchzukämpfen und den Endboss zu vernichten. Waffen und Items wurden als Sammelkarten mit QR-Codes umgesetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Funktion</strong></p>
<p>Zum Starten des Games muss ein Dungeon gescannt werden. Sobald dieser gescannt wird, wird man aufgefordert eine Waffe einzuscannen. Ab jetzt erscheinen die Richtungsbutton und man kann sich in den Dungeon hineinbewegen. Dort kann man nun auf Gegner, Heilitems und Waffen treffen. Weiters ist das Labyrinth natürlich durch Wände begrenzt, durch die man sich nicht durchbewegen kann. Wenn man ein Heilitem findet, wird dieses noch automatisch aufgehoben und erhöht den Itemcounter, da es momentan nur eine Art von Heilitem gibt. Wenn man eine Waffe triggert, aktiviert sich wieder die Scanfunktion und man kann eine neue Waffe von einer Sammelkarte einscannen. Man selbst hat auch einen Lebenspunktewert, falls dieser unter null fällt, ist das Spiel vorbei. Das Ziel ist es den Engegner zu finden und wie auch bei den normalen Gegnern, dessen Lebenspunkte unter null zu bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umsetzung</strong></p>
<p>Umgesetzt wurde Dungeon Master für Android als native App. Das Scannen eines Dungeons um zu starten bzw. auch um eine Waffe einzuscannen, geschieht durch einen QR-Scanner. Hier wurde die Library &#8220;zxing&#8221; verwendet. Es wird keine eigene App zum Scannen benötigt. Zum Bewegen wurden vier Buttons implementiert um sich in die vier Himmelsrichtungen zu bewegen. Weiter gibt es noch einen Angriffs- und einen Heilbutton, wobei der Angriffsbutton mit der Stärke der aktuell gescannten Waffe angreift und er Heilbutton die eigenen Lebenspunkte wieder auffüllt. Das Kampfsystem wurde relativ einfach gehalten, man selbst zieht pro Angriff den Attacke-Wert der Waffe beim Gegner ab und Gegner haben einen vordefinierten Angriffswert der pro Gegenangriff von den eigenen Lebenspunkten abgezogen wird. Um das Spiel zu gewinnen, muss ein der Endgegner gefunden und besiegt werden. Der ganze Dungeon ist als JSON-File gespeichert. In ihm stehen alle Felder mit den jeweiligen Spezifikationen. Es kann für jeden Dungeon ein neues JSON-File erstellt und mit einem anderen QR-Code eingescannt werden.</p>
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<p><strong>Future Work</strong></p>
<p>Um den Dungeon Crawler noch zu verbessern, gibt es noch einiges an Potential. Ein besseres Navigationssystem wäre hilfreich, da man nicht weiß in welche Richtung man sich genau bewegt bzw. ob man sich drehen kann. Ein großer Punkt wäre eine Story, die momentan noch fehlt und eigentlich das Adventure zum Adventure macht. Weiters gibt es momentan noch keinen echten Endgegner. Dieser müsste auch erst eingefügt werden. Bei den Gegenständen und Waffen könnte man noch für mehr Varianz sorgen, indem noch weitere hinzugefügt werden und deren Sammelkarten bzw. allgemein die Karten noch schöner designt werden. Auch am Kampfsystem könnte noch geschraubt werden und man könnte durch Zufallsparameter für noch mehr Spannung sorgen.</p>
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