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	<title>Beiträge von Gernot Rottermanner - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Nov 2012 06:12:41 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Beiträge von Gernot Rottermanner - Mobile USTP MKL</title>
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	<item>
		<title>Per Spiel zum Freigetränk: Ergebnis (3/3)</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/studium/studium-projekte/per-spiel-zum-freigetrank-ergebnis-33/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gernot Rottermanner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 13:51:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Sockenspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzter Teil der Serie „Per Spiel zum Freigetränk“. Kurz zur Auffrischung: Um am Sockenspiel teilzunehmen, muss man im Besitz eines Smartphones mit entsprechendem QR-Code Scanner sein und die Person mit dem Sockenspiel-Leiberl auffinden, um den Code am Rücken zu scannen. Mit etwas Glück bekommt man eine Sockenfarbe samt Hinweis, wo sich die Socke am Veranstaltungsort <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/studium-projekte/per-spiel-zum-freigetrank-ergebnis-33/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzter Teil der Serie „Per Spiel zum Freigetränk“. Kurz zur Auffrischung: Um am Sockenspiel teilzunehmen, muss man im Besitz eines Smartphones mit entsprechendem QR-Code Scanner sein und die Person mit dem Sockenspiel-Leiberl auffinden, um den Code am Rücken zu scannen. Mit etwas Glück bekommt man eine Sockenfarbe samt Hinweis, wo sich die Socke am Veranstaltungsort befinden könnte, zugeteilt. Findet man die Socke, kann man sich an der Musibar ein Freigetränk abholen (Mehr Informationen: <a title="Per Spiel zum Freigetränk: Idee (1/3)" href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/studium/projekt-per-spiel-zum-freigetrank/">Per Spiel zum Freigetränk: Idee(1/3)</a>).<br />
<span id="more-2652"></span></p>
<p>Am 13. Oktober 2012 wurde es ernst für das Sockenspiel. Der „Sockentanz“, veranstaltet vom Musikverein Randegg, stand bevor. Hier wurde das Spiel einem ersten Härtetest unterzogen. Die Socken wurden an unterschiedliche Plätze im Gasthaus verteilt und in die Datenbank des Spiels eingetragen. Das Barpersonal wurde entsprechend „eingeschult“ (sie mussten ja die gefundenen Socken per Smartphone als gefunden markieren). Das Spiel selbst wurde um 22:00 Uhr gestartet. Der Träger des Sockenspiel-Leiberls war männlich und 21 Jahre alt. Insgesamt waren 5 Socken im Gasthaus verteilt. Zu den Besucherzahlen gibt es noch keine genauen Angaben, Schätzungen gehen von insgesamt ca. 400 Personen – dazu zählen Gäste, Musikanten, Personal im Alter von 14 bis 80 Jahren &#8211; aus. Die Erkenntnisse gleich hier, zuerst aber meine Erwartungen/Thesen, die ich vor dem Erst-Einsatz des Spiels hatte/aufstellte:</p>
<ul>
<li>Mehr als 20 Personen werden das Spiel spielen</li>
<li>Es werden 80% Android-User sein, 20% iOS</li>
<li>3 Socken werden gefunden</li>
</ul>
<p><strong>„Wie komme ich zum Spiel?“ und weitere Erkenntnisse</strong></p>
<p>Viele Besucher wollten zwar am Spiel mitmachen, hatten jedoch keinen entsprechenden QR-Code Scanner installiert. Das typische QR-Code-Design war unter vielen Gästen bereits bekannt, jedoch wusste man nicht so recht, wie man damit umgehen soll. Im Zeitraum von 22:00 bis 5:00 Uhr waren es daher laut Google Analytics nur 7 eindeutige Besucher, die den Link, der im QR-Code enthalten war, aufriefen. Das Alter der Teilnehmer war von 19 – 22 Jahren (wobei hier das Alter geschätzt und nicht explizit gefragt wurde), die Mehrheit der Teilnehmer war weiblich. Und (k)ein nettes Detail am Rande: kein einziger hat einen Socken bei der Bar gegen ein Freigetränk eingelöst. Hauptsächlich lag es daran, dass das Zufallsprinzip es in diesem Fall nicht gut meinte.</p>
<p>Diejenigen Gäste, die das Spiel aufrufen konnten, hatten alle ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, am häufigsten in der Version 2.3.3.</p>
<p>Größtes Fragezeichen in diesem Projekt war von Anfang an der Internetzugang am Veranstaltungsort. Zwar war vor Ort ein freies WLAN verfügbar, es deckte jedoch nicht alle Bereiche des Hauses ab. So waren die meisten Jugendlichen im Erdgeschoß zu finden, wo nur sehr schlechter Empfang war. Es waren viele Personen, die den Code zwar gescannt hatten, aber keine Internetverbindung besaßen, um das Spiel aufzurufen.</p>
<p><strong>Lessons learned</strong></p>
<p>Wie man in diesem Fall sagen kann: die Idee war gut, das war auch die Meinung einiger Gäste! Doch hängt der Erfolg des Spiels von vielen verschiedenen Faktoren ab: Gibt es eine stabile durchgängige Internetverbindung? Haben die Teilnehmer auch einen QR-Code-Reader installiert? Was, wenn nicht? Wie viel Interesse besteht überhaupt unter den Gästen? In diesem Fall stellt sich also die Frage: Wann war das Spiel ein Erfolg? Wenn alle Socken gefunden worden sind? Wenn mehr als 100 Gäste den Code gescannt hätten?</p>
<p>Ein Problem war sicher auch der zu einfache Zufalls-Algorithmus. Im Fall des Sockenspiels wäre es wichtig gewesen, dass sehr früh eine Sockenfarbe erscheint, damit schnell ein Erfolgserlebnis da ist. Wenn beispielsweise von den ersten 3 Teilnehmern einer bereits eine Sockenfarbe erhält, wäre eine gewisse Dynamik entstanden.</p>
<p>Trotzdem: jeder einzelne Teilnehmer war ein Erfolg. Außerdem war ein hohes Interesse und Neugier unter den Gästen da. Denn man muss schon wissen, was genau mit so einem QR-Code anzufangen ist. Und ein echter Hingucker ist er ja nicht.<br />
Für mich bleibt es sehr spannend, welche Einsatzszenarien sich für Vereine, die Veranstaltungen im ländlichen Raum durchführen ergeben. Denn der QR-Code wird noch sehr selten eingesetzt, und wenn schon, dann meist sehr unprofessionell (wie ich schon oft bemerken musste: Weiterleitung zu einer nicht mobil-optimierten Webseite). Daher wird der Musikverein bei weiteren Veranstaltungen auf den QR-Code setzen.</p>
<p>Welche guten/schlechten Erfahrungen hattet ihr schon mit QR-Codes bei Veranstaltungen? Schon selbst eine QR-Code-Aktion oder ein Spiel mit dem QR-Code als Startpunkt gesehen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Per Spiel zum Freigetränk: Umsetzung (2/3)</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/studium/studium-projekte/per-spiel-zum-freigetrank-umsetzung-23/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gernot Rottermanner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 11:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Sockenspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 2 der Serie „Per Spiel zum Freigetränk“. Ich möchte hier etwas auf die Umsetzung des Sockenspiels eingehen. Wichtig war mir von Anfang an eine strikte Trennung von  Frontend und Backend. Zuerst entschied ich mich für das mobile Framework  Sencha Touch 2, da ich es bereits gut kannte und auch relativ einfach handzuhaben ist, wenn <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/studium-projekte/per-spiel-zum-freigetrank-umsetzung-23/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 2 der Serie „Per Spiel zum Freigetränk“. Ich möchte hier etwas auf die Umsetzung des Sockenspiels eingehen. Wichtig war mir von Anfang an eine strikte Trennung von  Frontend und Backend. Zuerst entschied ich mich für das mobile Framework  <a href="http://www.sencha.com/products/touch">Sencha Touch 2</a>, da ich es bereits gut kannte und auch relativ einfach handzuhaben ist, wenn man den einmal das Konzept dahinter verstanden hat. Doch ich war mit der Performance nicht zufrieden und auch die minifierte Version des Sockenspiels war sehr langsam. So entschied ich mich, das Frontend von null weg umzusetzen, da ich eigentlich nur per JavaScript auf den localstorage zugreifen sowie Änderungen am DOM vornehmen musste. Hierfür kam die Library <a href="http://zeptojs.com/">zeptojs </a>zum Einsatz, eine äußerst schlanke JavaScript-Bibliothek, die jQuery in der Syntax ähnlich bzw. ident ist.<br />
<span id="more-2658"></span></p>
<p>Das Backend ist eine Art Webservice in PHP, das mir entsprechend der GET-Parameter das Ergebnis als JSON zurückgibt. Beispiel:</p>
<p><strong>Request:</strong><br />
<code>./webservice/bridge.php?action=getnewitem&amp;gameid=1</code></p>
<p><strong>JSON-Response:</strong><br />
<code>{<br />
"itemid": "0",<br />
"gameid": "1",<br />
"hl": "Schade",<br />
"text": "Leider kein Socken für dich.“,<br />
"color": "grey"<br />
}</code></p>
<p>Der Code zum Sockenspiel ist auf <a href="https://bitbucket.org/gernmehr/sockenspiel/src">bitbucket frei verfügbar</a> und bedarf einer Weiterentwicklung. Ich würde mich freuen, wenn es hier eine Weiterentwicklung geben würde.</p>
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		<item>
		<title>Der Internet Explorer feiert sein Comeback!</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/der-internet-explorer-feiert-sein-comeback/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gernot Rottermanner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 12:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doch halt, vielleicht ist dieser Jubelschrei noch zu früh. Unter Web-Entwicklern herrscht oft die allgemeine Meinung, das der Internet Explorer lieber schnellstmöglich von der Browser-Bühne verschwinden sollte. Das geht auch soweit, dass über Initiativen dazu aufgerufen wird, den Internet Explorer (kurz IE) gar zu boykottieren. So ruft etwa http://godarkforie.org/ auf, den Internet Explorer für die <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/der-internet-explorer-feiert-sein-comeback/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Doch halt, vielleicht ist dieser Jubelschrei noch zu früh. Unter Web-Entwicklern herrscht oft die allgemeine Meinung, das der Internet Explorer lieber schnellstmöglich von der Browser-Bühne verschwinden sollte. Das geht auch soweit, dass über Initiativen dazu aufgerufen wird, den Internet Explorer (kurz IE) gar zu boykottieren. So ruft etwa <a title="Go Dark for IE" href="http://godarkforie.org/">http://godarkforie.org/</a> auf, den Internet Explorer für die eigene Webseite bis Version 9 gar nicht mehr zu unterstützen. Die Devise lautet einheitlich, man möge doch lieber auf einen modernen Browser wie Chrome oder Safari umsteigen. Und tatsächlich hat diese bestimmte Meinung auch einen Hintergrund: Die Entwickler von Microsoft haben sich ganz offensichtlich für längere Zeit geweigert, moderne Web-Standards zu unterstützen und weiterzuentwickeln.</p>
<p><span id="more-2565"></span></p>
<p>Doch das soll sich jetzt alles ändern! Der 26. Oktober ist für die oben genannte Initiative godarkforie nicht zufällig gewählt. An diesem besagten Tag wird Windows 8 offiziell gelauncht. Nicht nur das, auch der IE10 und das Surface Tablet sind ab diesen Tag offiziell verfügbar (eine Beta von Windows 8 und IE10 gibt es ja schon lange). Ein großer Tag für Microsoft, aber auch ein großer für alle Web-Entwickler, der IE kehrt damit wieder definitiv zurück zur großen Entwickler-Bühne. Web-Entwickler werden sich wieder mit dem IE beschäftigen müssen. Denn der Versionssprung von IE9 auf IE10 ist ein großer. Und überhaupt, Mircosoft schlägt gnadenlos eine Strategie ein, die sich auf mobile Endgeräte fokussiert. Auch moderne Web-Standards stehen hier im absoluten Vordergrund. Mehr über die Unterstützung von HTML5 und CSS3 kann in [1]  nachgelesen werden. Dabei ist ersichtlich, dass der IE10 kein Web Audio oder WebSQL (Ersteres finde ich besonders schade) unterstützt.</p>
<p>Interessant finde ich das Prinzip, einzelne Webseiten auf den Windows 8 Desktop zu “pinnen”. Das ist bei Apple’s iPhone und iPad eine durchaus gängige Praxis, hinzu kommt bei Windows 8 die Möglichkeit eines “Live Tiles”. Der Internet Explorer kann dabei nach einem definierten Polling-Intervall nach Updates für das Live Tile suchen. Dafür ist ein entsprechendes XML bereitzustellen (wird in [1] beschrieben), so kann etwa die Badge Nummer aktualisiert werden.</p>
<p>Außerdem staunte ich nicht schlecht, als ich die Videos von <a title="Fantasy Interactive" href="http://www.f-i.com">Fantasy Interactive</a>, einer weltweit tätigen renommierten Agentur, die mit Kunden wie Google, HTC, Porsche oder Electronic Arts arbeiten, sah:</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/photo.php?v=502415783102804" target="_blank">https://www.facebook.com/photo.php?v=502415783102804</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/photo.php?v=501828239828225" target="_blank">https://www.facebook.com/photo.php?v=501828239828225</a></p>
<p>Die Agentur setzt auf IE10 und zeigt die Möglichkeiten auf, die sich mit der neuen Version bieten.</p>
<p>Ich selbst habe den Internet Explorer 10 noch zu wenig genutzt, als das ich hier persönliche Erfahrungsberichte schreiben kann, ich werde die Entwicklung von Windows 8 und IE10 beobachten und diesen Artikel erweitern. Denn ich bin der Meinung, Microsoft wird mit dieser neuen Strategie Erfolg haben! Die Zeit von Windows 8 und IE10 wird kommen. Wer anderer Meinung ist, der möge das in einem Kommentar kundtun.</p>
<p>Quellen:</p>
<p>[1] <a href="http://css.dzone.com/articles/ie10-meets-modern-mobile-html5" target="_blank">http://css.dzone.com/articles/ie10-meets-modern-mobile-html5</a></p>
<p>[2] <a href="http://www.sencha.com/blog/ie10-preview-html5-first-look" target="_blank">http://www.sencha.com/blog/ie10-preview-html5-first-look</a></p>
<p>[3] <a href="http://thenextweb.com/microsoft/2012/10/25/windows-8-one-thing-i-love-and-one-thing-i-hate" target="_blank">http://thenextweb.com/microsoft/2012/10/25/windows-8-one-thing-i-love-and-one-thing-i-hate</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Per Spiel zum Freigetränk: Idee (1/3)</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/studium/projekt-per-spiel-zum-freigetrank/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gernot Rottermanner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 20:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Sockenspiel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nimm 2, zahl 1. Per Gutschein zum Freigetränk deiner Wahl. Vielen von uns werden diese Aktionen bekannt vorkommen. Sie sind bei Veranstaltungen, in der Gastronomie immer beliebt und gefragt. Doch, wäre es nicht interessanter, wenn man nicht erst irgendetwas dafür tun muss, um zum verbilligten oder gar freien Getränk zu kommen? Im Rahmen eines Startprojektes <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/projekt-per-spiel-zum-freigetrank/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nimm 2, zahl 1. Per Gutschein zum Freigetränk deiner Wahl. Vielen von uns werden diese Aktionen bekannt vorkommen. Sie sind bei Veranstaltungen, in der Gastronomie immer beliebt und gefragt. Doch, wäre es nicht interessanter, wenn man nicht erst irgendetwas dafür tun muss, um zum verbilligten oder gar freien Getränk zu kommen?</p>
<p><span id="more-2336"></span> Im Rahmen eines Startprojektes der Vertiefung „mobiles Internet“ des Studiengangs Digitale Medientechnologien an der FH St.Pölten möchte ich der Frage nachgehen, wie gut ein kleines Spiel zum Freigetränk beim Zielpublikum ankommen würde. Schauplatz des Versuchs ist eine Veranstaltung im Kleinen Erlauftal, der sogenannte Sockentanz, der am 13. Oktober stattfinden wird. Die traditionsreiche Veranstaltung lockt immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene, also auch potentielle Smartphone-Besitzer an. Und das Smartphone ist auch der Startpunkt, um beim Spiel mitzumachen und möglicherweise zu einem Freigetränk zu kommen. Eine Person wird ein T-Shirt tragen, das recht auffällig einen QR-Code am Rücken abgebildet hat, dieser Code wird mit dem Smartphone gescannt. Hat man Glück, erscheint ein Hinweis, dass sich irgendwo im Veranstaltungssaal ein einfarbiger Socken versteckt hält, wird dieser gefunden, kann man sich ein Freigetränk abholen. Dabei muss die Farbe des Sockens mit dem gefundenen Socken und dem am Smartphone abgebildeten Socken logischerweise übereinstimmen.</p>
<p>Im Laufe der nächsten Wochen werde ich an dieser Stelle mehr zur Umsetzung und zu den Ergebnissen des Versuchs schreiben. Für mich ist es von hohem Interesse, wie gut bereits moderne (mobile) Technologien im ländlichen Raum (man bedenke das noch nicht so stark ausgebaute und schnelle Mobilfunknetz) eingesetzt werden können.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ICOMS Besucherverwaltung</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/icoms-besucherverwaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gernot Rottermanner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 09:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Hybride Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[ICOMS]]></category>
		<category><![CDATA[Phonegap]]></category>
		<category><![CDATA[Sencha Touch]]></category>
		<category><![CDATA[ZXING]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ICOMS Besucherverwaltung ist ein Teil der ICOMS Kongresslösung, welche im Auftrag der Firma Steiner Mediensysteme entwickelt wird. Im Rahmen des Projekts wird eine iPad-Applikation, die von Angestellten eines Kongresses, der die ICOMS Congress Lösung einsetzt für verschiedene Aufgaben wie Einlasskontrolle, Tischreservierung, Auskunft zu Sessions, Räumen, usw. genutzt werden kann. Für die Fachhochschule ist das Projekt <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/icoms-besucherverwaltung/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ICOMS Besucherverwaltung ist ein Teil der <a href="http://icoms.de" title="ICOMS Congress Tools">ICOMS</a> Kongresslösung, welche im Auftrag der Firma Steiner Mediensysteme entwickelt wird. Im Rahmen des Projekts wird eine iPad-Applikation, die von Angestellten eines Kongresses, der die ICOMS Congress Lösung einsetzt für verschiedene Aufgaben wie Einlasskontrolle, Tischreservierung, Auskunft zu Sessions, Räumen, usw. genutzt werden kann.<span id="more-2227"></span></p>
<p>Für die Fachhochschule ist das Projekt vor allem auf Grund der topaktuellen Softwarelösungen, die eingesetzt werden sollen, interessant. Das Projekt gilt damit als Proof of Concept, dass mit den eingesetzten Mitteln hochwertige mobile Lösungen entwickelt werden können. Diese Erkenntnisse sollen in zukünftigen Projekten zur Entscheidungsfindung bei der Technologieauswahl genutzt werden.</p>
<p>Im Rahmen des Projekts werden folgende Technologien evaluiert:</p>
<ul>
<li>Sencha Touch 2.0 (Framework für mobil optimierte Webapplikationen)</li>
<li>Sencha Architect (Integrated Development Environment for Sencha Frameworks)</li>
<li>diverse Libraries für Base64-Encoding, md5-Hashing,&#8230;</li>
<li>PhoneGap (Native Container für Hybride Mobilapplikationen)</li>
<li>ZXING (Zebra Crossing) Library for iOS (QR-Code Decoding)</li>
</ul>
<h2>Projektteam:</h2>
<p>FH-Prof. DI Dr. Grischa Schmiedl (PM, Architecture)<br />
Dipl.-Ing. Kerstin Blumenstein (Dev)<br />
Gernot Rottermanner BSc. (Dev)</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grafische Passwörter zur User-Authentifizierung auf mobilen Touch-Devices</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/studium/grafische-passwoerter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gernot Rottermanner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2012 20:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliche Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Grafisches Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie nerven häufig und vergessen werden sie auch immer wieder: alphanumerische Passwörter. Zur besten Sicherheit sollen sie möglichst willkürlich aus Sonderzeichen, Zahlen und Ziffern bestehen. Aber manchmal stellt man sich die Frage, ob es nicht alternative Authentifizierungs-Methoden zum bekannten und weit verbreiteten Benutzername/Passwort-Pattern gibt und wie diese aussehen könnten. Dieses Paper befasst sich mit einer <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/grafische-passwoerter/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie nerven häufig und vergessen werden sie auch immer wieder: alphanumerische Passwörter. Zur besten Sicherheit sollen sie möglichst willkürlich aus Sonderzeichen, Zahlen und Ziffern bestehen. Aber manchmal stellt man sich die Frage, ob es nicht alternative Authentifizierungs-Methoden zum bekannten und weit verbreiteten Benutzername/Passwort-Pattern gibt und wie diese aussehen könnten. Dieses Paper befasst sich mit einer Alternative, das sogenannte grafische Passwort. Es werden Beispiele, Stärken und Schwächen in Bezug auf Usability und Sicherheit angeführt und analysiert.</p>
<p>Volltext des Papers zum Download: <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/05/Grafische_Passwoerter_Paper_Rottermanner1.pdf">Grafische_Passwoerter_Paper_Rottermanner</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Ideen der Interaktion mit dem Smartphone?</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/studium/neue-ideen-der-interaktion-mit-dem-smartphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gernot Rottermanner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliche Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[paper]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich erinnere mich noch gerne an den Moment letzte Woche zurück, als mein Gegenüber am Tisch sein Mobiltelefon aus der Tasche zog: tatsächlich hatte dies noch echte Tasten. Heiterkeit am Tisch. Fast schon unvorstellbar, dass so ein Gerät noch richtige, physische Tasten haben kann, würde man meinen. Der Touchscreen ist der Weg zum Glück, wenn <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/neue-ideen-der-interaktion-mit-dem-smartphone/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erinnere mich noch gerne an den Moment letzte Woche zurück, als mein Gegenüber am Tisch sein Mobiltelefon aus der Tasche zog: tatsächlich hatte dies noch echte Tasten. Heiterkeit am Tisch. Fast schon unvorstellbar, dass so ein Gerät noch richtige, physische Tasten haben kann, würde man meinen.<br />
<span id="more-2036"></span><br />
Der Touchscreen ist der Weg zum Glück, wenn es um Interaktion geht. Doch geht nicht auch ein Stück Erfühlbares verloren? Physische Tasten konnte man blind bedienen, erfühlen, da kann doch so eine “digitale Tastatur” nicht mithalten! Was hat eigentlich der Tastsinn in dieser digtalen Welt noch verloren? Und gibt es nicht Möglichkeiten, die Interaktion mit dem Smartphone durch mehrere Sinne anzureichern?<br />
Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Sie sitzen in einem Cafe in der Nähe eines Bahnhofes und warten auf den ankommenden Zug. Sie könnten ständig auf die Uhr schauen, wenn es denn soweit ist, bis der Zug einfährt. Sie könnten sich sogar einen Wecker stellen. Wie wäre es aber, wenn das Smartphone sich erwärmt, je näher der Zug zum Bahnhof kommt? Oder ein anderes Beispiel, sie könnten mit Ihrem mobilen Endgerät per Sprachsteuerung interagieren, egal ob in einer lauten oder leisen Umgebung.<br />
Mit diesen Möglichkeiten beschäftigt sich das in der Lehrveranstaltung “Multisensuelle Mediengestaltung” entstandene Paper, mit dem Titel “Multisensuelle Interaktionsmöglichkeiten bei mobilen Touch Devices” <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/05/GR_Paper_multisensuell_Smartphones.pdf">(Zum Download als PDF verfügbar)</a>. Ihre Anregungen und Meinungen sind in den Kommentaren erwünscht!</p>
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