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	<title>Beiträge von Grischa Schmiedl - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Dec 2020 02:41:17 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Beiträge von Grischa Schmiedl - Mobile USTP MKL</title>
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		<title>MacBook M1 für Developer</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/mac-silicon-m1-fuer-developer-native-ionic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grischa Schmiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 02:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cross Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Native Development]]></category>
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		<category><![CDATA[Mac M1]]></category>
		<category><![CDATA[Rosetta 2]]></category>
		<category><![CDATA[Silicon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keywords: MacBook M1, VSCode XCode, Ionic, Capacitor, Node.js, Cocoapods Endlich gibts von Apple mal wieder was ganz Neues, nämlich neue Macs mit neuem Prozessor. Denn Apple verlässt nach 15 Jahren Intel wieder und setzt ab nun auch auf den Macs auf einen auf der ARM-Architektur basierenden eigenen Prozessor namens Silicon M1 &#8211; im Prinzip der <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/mac-silicon-m1-fuer-developer-native-ionic/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="text-decoration: underline;">Keywords: </span>MacBook M1, VSCode XCode, Ionic, Capacitor, Node.js, Cocoapods</p>



<p>Endlich gibts von Apple mal wieder was ganz Neues, nämlich neue Macs mit neuem Prozessor. Denn Apple verlässt nach 15 Jahren Intel wieder und setzt ab nun auch auf den Macs auf einen auf der ARM-Architektur basierenden eigenen Prozessor namens Silicon M1 &#8211; im Prinzip der gleiche Prozessor, der auch im iPad und iPhone arbeitet, aber in einer deutlich performanteren Version.</p>



<p>Wer sich noch an den letzten Umstieg von Apple erinnert (von Motorola PowerpC auf Intel) kann sich erinnern, dass dieser Umstieg keinesfalls einfach war, denn alte Programme liefen nur mit Hilfe einer &#8220;Rosetta-Umgebung&#8221; &#8211; also simuliert und &#8211; langsam! Diese traurige Umstiegszeit dauerte aber nur 4 Jahre, denn mit Mc OSX 10.6 (Snow Leopard) stellte Apple Rosetta ein und alte Programme aus der PowerPC-Zeit konnten nicht mehr verwendet werden.</p>



<p> Und nun ist es wieder soweit. Die neuen M1-Macs, die bei uns ab Dezember 2020 ausgeliefert wurden (und vermutlich alle kommenden Modelle) werden mit neuen Prozessor bestückt und für die Übergangszeit, gibt es &#8211; ROSETTA 2.</p>



<p>Es war also dringend Zeit für uns zu testen, ob die neuen Macs schon fürs Development in unseren Studiengängen geeignet sind &#8211; und um es kurz zu machen &#8211; EINFACH WAR ES NICHT.</p>



<p>Unser erster M1-Mac, den ich für diesen Test verwendet habe, ist ein Macbook-Air mit 16GB RAM.</p>



<p class="has-medium-font-size">Native Development mit XCode</p>



<p>Installation und Setup des neuen MacBooks waren völlig unproblematisch, wie man es von Apple-Produkten gewohnt ist. Auch XCode konnte aus dem AppStore problemlos installiert werden. Das ist natürlich nicht besonders überraschend, denn immerhin sollen ja alle SW-Hersteller möglichst schnell ihre alten Programme mit dem neuen XCode neu kompilieren. Im Idealfall reicht das auch schon um eine neue Silicon-Variante zu schaffen, es sei denn, man hat irgendwelche spezifischen Intel-Optimierungen verwendet. Denn dann kann es aufwändig werden.</p>



<p>Als Mobile-Developer war mir das aber nicht so wichtig. Viel interessanter war da schon iOS-Developement. Und hier gab es nur eine (an sich erwartete) positive Überraschung, nämlich die Geschwindigkeit. Konkret ist es der iOS-Simulator, der in nur wenigen Sekunden geladen und bereit ist. </p>



<div class="wp-block-image is-style-rounded"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2020/12/Bildschirmfoto-2020-12-23-um-01.19.56.png" alt="" class="wp-image-8626" width="391" height="397"/></figure></div>



<p>Das ist natürlich nicht wirklich überraschend. Immerhin muss der Prozessor des iPhones jetzt nicht mehr simuliert werden. Es ist ja fast der gleiche, wie im MacBook. Im Prinzip muss also nur das Environment des iPhones simuliert werden.</p>



<p>Vorbei ist also die Zeit, als das versehentliche Beenden des Simulators zwischen zwei Kompilationsvorgängen eine unfreiwillige Kaffeepause erzwungen hat. </p>



<p class="has-medium-font-size">Silicon-Software oder Rosetta 2</p>



<p>Dass die mit dem Betriebssystem mitgelieferte Software sowie XCode tatsächlich bereits echte Silicon-Software sind, war natürlich zu erwarten. Dann wird&#8217;s aber bereits dünn. </p>



<p><strong>MS Office: </strong>Word, Excel, Powerpoint, Outlook und Onenote sind bereits fertig. MS Teams hingegen ist noch eine Intel-Version. Beim ersten Startversuch weist &#8220;macOS Big Sur&#8221; auf die fehlende Rosetta-2 Umgebung zur Ausführung von alten Intel-basierten Applikation hin (was hat sich Apple dabei gedacht, die nicht mit auszuliefern???), bietet aber zumindest gleich die Installation der Software an &#8211; und die dauert auch nur wenige Sekunden. Danach läuft auch Teams ohne Probleme. Die Dauer zum Starten der Anwendung (im Vergleich zum Word in der Silicon-Version) zeigt aber die Verzögerung durch Rosetta &#8211; zumindest beim Starten einer Applikation.</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2020/12/Bildschirmfoto-2020-12-23-um-01.44.37.png" alt="" class="wp-image-8630" width="302" height="153"/></figure></div>



<p><strong>Google Chrome</strong> ist die zweite Anwendung, die ich sofort als Silicon-Version (Mac mit Apple-Chip) angeboten bekomme und auf die ich als Web- und Hybridentwickler sicher nicht verzichten kann. Tatsächlich scheint auch anfangs alles problemlos zu funktionieren.</p>



<p>Als nächstes steht der Code-Editor zur Installation an. In meinem Fall ist dies <strong>VSCode</strong>. Da ja auch die Officeprodukte von Microsoft auf Silicon umgestellt sind, mache ich mir große Hoffnungen. Ad hoc finde ich aber keine aktualisierte Version. Erst nach etwas suchen, finde ich die Insiders-Version: <a href="https://code.visualstudio.com/insiders/">https://code.visualstudio.com/insiders/</a> Die richtige Version wird hier ARM64 genannt. Da die ARM- und die Intelversion parallel installiert werden können (die Arm-Version hat ein grünes statt des gewohnten blauen VSCode-Logos) ist hier ein Vergleichstest möglich.</p>



<p>Wieder fällt die deutlich höhere Startgeschwindigkeit der nativen Version auf. In kaum mehr als einer Sekunde ist sie fertig geladen, die Intel-Version braucht dahingegen ca. 3,5 Sekunden. </p>



<p>Um herauszufinden, ob eine Applikation schon Silicon (Apple) oder noch auf Intel-Basis läuft, kann man die Applikation im Finder mit dem Kontextmenüpunkt &#8220;Informationen&#8221; genauer ansehen. Alte Programme werden dort als &#8220;Art = Programm (Intel)&#8221; angezeigt, die neuen als &#8220;Art = Programm(Universal). Alternativ kann man auch die laufenden Prozesse mit der App &#8220;Aktivitätsanzeige&#8221; genauer unter die Lupe nehmen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="1540" height="800" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2020/12/Bildschirmfoto-2020-12-23-um-02.13.14-1540x800.png" alt="" class="wp-image-8631" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2020/12/Bildschirmfoto-2020-12-23-um-02.13.14-1540x800.png 1540w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2020/12/Bildschirmfoto-2020-12-23-um-02.13.14-770x400.png 770w" sizes="(max-width: 1540px) 100vw, 1540px" /></figure>



<p>Hier fällt auf, dass nicht nur das eigentliche Programm (Code-Insiders) weniger Speicher verbraucht, die Intelversion (Code) benötigt auch mehr zusätzliche Helper-Prozesse.</p>



<p class="has-medium-font-size">Developer-Tools</p>



<p>&#8220;Interessanter&#8221; wird es dann allerdings beim Installieren diverser Dev-Tools. Auf der Wunschliste stehen das Hybrid-Developemt-Framework Ionic gemeinsam mit dem Hybrid-Container &#8220;Capacitor&#8221; (ähnlich Cordova).</p>



<p>Dazu muss als erstes node oder zumindest npm installiert werden. Zwar gibt es node in einer ARM-Version, aber nur für Linux. Das lässt zwar erwarten, dass eine Silicon-Version bald folgen wird, aber derzeit kann man sein Glück höchstens beim Selbst-Kompilieren versuchen &#8211; oder die I64-Version verwenden, die bei mir problemlos installiert wird uns läuft.</p>



<p>Damit kann es losgehen: Als erstes npm-Package steht @ionic/cli am Programm. Es lässt sich problemlos installieren. Auch eine neue Ionic-App kann damit problemlos erstellt und mit &#8220;ionic serve&#8221; im Chrome-Browser zum Laufen gebracht werden. Was mir hingegen nicht gelingt, ist das Debuggen der Ionic-App direkt in VSCode &#8211; und zwar weder mit der Intel- noch mit der ARM-Version. <em>&#8220;Cannot connect to the target at localhost:8100: Could not connect to debug target at http://localhost:8100: Promise was canceled&#8221;</em> ist die Fehlermeldung, die ich in beiden Fällen bekomme und zumindest bisher auch nicht behebn konnte. Das Debuggen der Applikation im Browser durch Einfügen von &#8220;Debugger&#8221;-Statements im JavaScript-Code funktioniert hingegen problemlos.</p>



<p class="has-medium-font-size">Hybrid-Development mit Capacitor</p>



<p>Um die Ionic-Applikation hybrid in einem iOS-Container laufen zu lassen, starte ich &#8220;npx cap add ios&#8221;. Wie gewohnt muss ich dazu zuerst den Package Manager cocoapods installieren, der selbst wieder durch gem oder das sonst von mir bevorzugte homebrew installiert werden muss. Homebrew fällt leider aus &#8211; hier gibt es keine ARM-Version und die Intelversion gibt einen Haufen Fehler aus.</p>



<p>Also die Standardvariante mit gem:</p>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: plain; title: ; notranslate">
sudo gem install cocoapods
</pre></div>


<p> Zunächst schein alles geklappt zu haben, denn der Fehler tritt erst beim nächsten Befehl, mit dem ich das iOS-Projekt anlegen will, auf:</p>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: plain; title: ; notranslate">
npx cap add ios
</pre></div>


<p>Eine Flut an Fehlermeldungen wird ausgegeben. Nach längerer Suche finde ich darin diese Zeilen:</p>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: plain; title: ; notranslate">
LoadError - dlsym(0x7f8926035eb0, Init_ffi_c): symbol not found - /Library/Ruby/Gems/2.6.0/gems/ffi-1.13.1/lib/ffi_c.bundle
.....
</pre></div>


<p>Tatsächlich finde ich nach noch viel längerer Suche den Fehler in einer unvollständigen Installation von cocoapods oder konkret in der oben angeführten Komponente <strong>ffi</strong>. </p>



<p>Zwar kann man diese Komponente selbst wieder mit &#8220;gem&#8221; nachinstallieren, das Problem ist aber die Shell, die selbst normalerweise als ARM-Version läuft. Die Lösung ist, das Terminalfenster in der Rosetta-Umgebung zu starten und dann dort ffi und cocoapods nochmals zu installieren. Den Tipp dazu finde ich auf <a href="https://stackoverflow.com/questions/64901180/running-cocoapods-on-apple-silicon-m1">https://stackoverflow.com/questions/64901180/running-cocoapods-on-apple-silicon-m1</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="800" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2020/12/Bildschirmfoto-2020-12-23-um-02.59.35-1024x800.png" alt="" class="wp-image-8634"/></figure>



<ol class="wp-block-list"><li>Finde die Applikation &#8220;Terminal&#8221; im  Programme/Dienstprogramme-Ordner und kopiere sie</li><li>Ändere den Namen der kopierten Version (z.B. auf &#8220;Rosetta Terminal&#8221;.</li><li>Rechtsklick auf die kopierte Version und &#8220;Informationen&#8221; wählen</li><li>Die Checkbox &#8220;Mit Rosetta öffnen&#8221; anwählen.</li><li>dieses neue &#8220;Rosetta-Terminal&#8221; starten</li><li> Cocoapods neu installieren &#8220;sudo gem install cocoapods&#8221;</li><li>das fehlerhafte ffi-Bundle nochmals installieren: &#8220;gem install ffi&#8221; </li></ol>



<p>Danach kann man wieder mit &#8220;ionic build&#8221;, npx cap add ios&#8221;, &#8220;npx copy&#8221;, npx open ios&#8221;&#8230; auch im normalen Terminal arbeiten.</p>



<p class="has-medium-font-size">Fazit</p>



<p>Auf den ersten Blick läuft das neue MacBook problemlos und flüsterleise (das MacBook Air hat keinen Lüfter, wird aber auch nicht merklich warm). Die bisher wenigen, neuen Silicon-Apps laufen ohne Probleme, die meisten Alten dank Rosetta 2 auch &#8211; aber eben langsamer. Problematisch wird es aber, wenn neue und alte Sachen zusammen laufen oder wenn man die vielen kommandozeilenorientierten Dev-Tools verwendet. Intel-basiertes Windows wird man auf den neuen Macs voraussichtlich nicht mehr zum Laufen bekommen, auch nicht mittels Parallels, VirtualBox o.ä.</p>



<p>Bis wieder alles so läuft wie mit einem Intel-Mac wird noch einige Zeit vergehen. Wer noch ein halbwegs brauchbares Developergerät hat, muss nicht unbedingt sofort umsteigen und kann die zeit der Kinderkrankheiten abwarten. Für iOS-Developer ist die erhöhte Geschwindigkeit aber schon heute ein Vorteil und die normale Office-Software ist auch fertig. A/V-Profis müssen sich aber noch gedulden. So können z.B. weder Adobe noch Steinberg derzeit eine für die neuen Macs optimierte Software liefern und müssen auch bei der Rosetta-Ausführung ihrer Anwendungen auf Fehler hinweisen &#8211; wenn sie überhaupt laufen&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Smartphonebasierte Step-by-Step Indoor-Navigationslösung ohne kontinuierliche Positionserkennung</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/smartphonebasierte-step-step-indoor-navigationsloesung-ohne-kontinuierliche-positionserkennung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Grischa Schmiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 14:13:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim 6. Forum Medientechnik an der FH St. Pölten präsentierten wir unser Forschungsprojekt zum Thema &#8220;Smartphonebasierte Step-by-Step Indoor-Navigationslösung ohne kontinuierliche Positionserkennung&#8221;. In diesem Paper wird das Konzept und ein Prototyp eines Step-by-Step basierten Inhouse-Navigationssystems vorgestellt, welches aus technischen und finanziellen Gründen auf eine kontinuierliche Positionserkennung verzichtet und mit vergleichsweise geringem Aufwand an neuen Orten eingeführt <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/smartphonebasierte-step-step-indoor-navigationsloesung-ohne-kontinuierliche-positionserkennung/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim 6. Forum Medientechnik an der FH St. Pölten präsentierten wir unser Forschungsprojekt zum Thema &#8220;Smartphonebasierte Step-by-Step Indoor-Navigationslösung ohne kontinuierliche Positionserkennung&#8221;.</p>
<p><span id="more-3656"></span></p>
<p>In diesem Paper wird das Konzept und ein Prototyp eines Step-by-Step basierten Inhouse-Navigationssystems vorgestellt, welches aus technischen und finanziellen Gründen auf eine kontinuierliche Positionserkennung verzichtet und mit vergleichsweise geringem Aufwand an neuen Orten eingeführt werden kann. Im Vorfeld wurden in einer intensiven Recherche bestehende Systeme zur Positionsbestimmung in Gebäuden analysiert und auf ihre Zuverlässigkeit und Flexibilität untersucht. Diese Parameter führten zur Entscheidung, die Positionsbestimmung auf der Basis von künstlich angebrachten, visuellen Landmarks in Form von QR (Quick Response)-Codes zu realisieren. Eine mögliche Erweiterung durch Echtzeit-Lokalisierungssysteme wird jedoch nicht ausgeschlossen. Die Routingberechnung basiert auf dem Setzen von Knoten an Start-, Endpunkten und Abzweigungen sowie Kanten, die diese Knoten verbinden. Jeder Kante wird dabei nach Länge und Art eine Gewichtung zugeordnet, aufgrund derer mit Hilfe des Dijkstra-Algorithmus der kürzeste Weg zwischen zwei Knoten berechnet wird. Weitere Parameter bieten die Möglichkeit, auf die Routenberechnung einzuwirken und ermöglichen so eine Prioritätensetzung und im Bedarfsfall Barrierefreiheit bei der Navigation. Mit Hilfe eines einfachen Backends für die Erstellung eines Routing-Netzwerkes für ein neues Gebäude, können die Einrichtungskosten auf einem Minimum gehalten werden. Durch Klicken in einer Karte des Gebäudegrundrisses können schnell Wegzüge erstellt und durch Auswahl aus vordefinierten Knoten- und Kantenkategorien einfach parametrisiert werden. Um die Navigation anhand der berechneten Route für Smartphone-BenutzerInnen verständlich zu machen, wird die Route in kleinen, übersichtlichen Schritten (Steps) dargestellt, die sowohl auf einer maßstabsgetreuen Karte, wie auch als dynamisch generierter Text angezeigt werden. Die Zielsuche wird dabei durch eine Auswahlliste anhand von Knotenkategorien (Büro, Seminarraum, WC, …) erheblich erleichtert. Anhand eines Sets von Usabilitytests wird gezeigt, dass das System, bestehend aus den QR-Codes zur Positionsfindung und einer Smartphone-Anwendung zur Navigation, von BenutzerInnen ad hoc verstanden wird und zur Navigation innerhalb von den BenutzerInnen unbekannten Gebäuden eingesetzt werden kann.</p>
<p>Publikation und Präsentation stehen zum Download bereit:</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/12/PaperForumMedientechnik2013_IndoorNavi_Abgabe.pdf">Paper Forum Medientechnik 2013</a></p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/12/FMT_Präsentation.pdf">Präsentation Forum Medientechnik 2013</a></p>
<h1>Autoren</h1>
<p>Ewald Wieser, Tomas Kasanicky, Florian Schiesterl, Bernhard Griessler, Christoph Fabritz, Kerstin Blumenstein, Grischa Schmiedl</p>
<h1>Zitieren als</h1>
<p>Wieser, E., Kasanicky, K., Schiesterl F., Grießler, B., Fabritz C., Blumenstein K. &#038; Schmiedl, G., 2013. Smartphonebasierte Step-by-Step Indoor-Navigationslösung  ohne kontinuierliche Positionserkennung. In <em>Forum Medientechnik &#8211; Next Generation, New Ideas</em>. St. Pölten: Fachhochschule St. Pölten.</p>
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		<title>Pebble &#8211; der erste Test</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/tests/pebble-test/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grischa Schmiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Sep 2013 21:24:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[pebble]]></category>
		<category><![CDATA[smart watch]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[watchface]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abgesehen von den jeweils aktuellsten Modellen der weithin bekannten Smartphonehersteller, haben es in den letzten Jahren nur wenige Produkte des mobile business geschafft so hohe Begehrlichkeiten zu wecken wie die Pebble Watch. Jetzt &#8211; nach langer Wartezeit &#8211; ist sie da und muss sich dem ersten kritischen Test stellen. Die Pebble ist gleich in zweifacher <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/tests/pebble-test/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Abgesehen von den jeweils aktuellsten Modellen der weithin bekannten Smartphonehersteller, haben es in den letzten Jahren nur wenige Produkte des mobile business geschafft so hohe Begehrlichkeiten zu wecken wie die Pebble Watch. Jetzt &#8211; nach langer Wartezeit &#8211; ist sie da und muss sich dem ersten kritischen Test stellen.</p>
<p><span id="more-3040"></span></p>
<p>Die Pebble ist gleich in zweifacher Hinsicht eine besondere Uhr. Sie sieht nicht nur gut aus, sie ist auch noch von einer kleinen Firma und weckt damit Erinnerungen an den Beginn der Computerära, in der, von den Größen der Branche ignoriert, einige Bastler die ersten PCs in ihren Garagen bastelten. Allerdings wurde der Pebble von Anfang an viel Vertrauen von der potentiellen Käuferschaft entgegengebracht. In nur 37 Tagen konnten die findigen Bastler mit Hilfe der Croudsourcingplattform Kickstarter fast 69.000 Backer von ihrem Konzept überzeugen und über 10 Millionen Dollar Startkapital sammeln. Gleichzeitig gingen die Entwickler damit allerdings auch die Verpflichtung ein, fast 100.000 Devices nur an diese Kickstarter-Backer zu liefern. Wer für diese Initialphase zu spät kam, musste sich noch ein weiteres halbes Jahr gedulden, nachdem die ersten Uhren bereits ausgeliefert waren.</p>
<p>Umso größer war meine Freude, als die im Februar bestellte Uhr Ende August tatsächlich lieferbar war. Neben den 150$ Gerätepreis wurden für die zwei bestellten Uhren noch zusätzliche 40$ für Zoll fällig.</p>
<h2>Erste Schritte mit der Pebble</h2>
<p>Die Pebble kann sich sehen lassen. Auch wenn man ihr nicht unbedingt die Prädikate dezent oder gar unauffällig zuordnen will, im Vergleich zu Samsungs gerade erschienen Smart Watch &#8216;Galaxy Gear&#8217; ist die Pebble tatsächlich deutlich flacher und hat mit ihren klaren Linien und der Hochglanzlackierung den Charme hochwertiger Eleganz, den man sonst eher mit Apple-Geräten verbindet. Auch die elegante flache Verpackung der Uhr und der aufs Minimum beschränkte Inhalt dieser, erinnern an Produkte aus Cupertino. Gerade einmal das USB-Ladekabel &#8211; mit propritärem Magnet-Stecker auf der Seite der Uhr wird mitgeliefert. Ein Netzgerät sucht man vergeblich, statt einer Anleitung findet man die URL für die ersten Schritte.</p>
<p><div id="attachment_3048" style="width: 179px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3048" class="size-medium wp-image-3048 " title="Insallation von Pebble Applikationen" alt="2013-09-21 21.52.59" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/09/2013-09-21-21.52.59-169x300.png" width="169" height="300" /><p id="caption-attachment-3048" class="wp-caption-text">Watch-Apps installieren</p></div></p>
<p>Nach dem Einschalten verlangt die Smart Watch dann tatsächlich zuerst mit der App Pebble verbunden zu werden, um sich auf den neuesten Stand zu bringen. Der Update-unwillige User kann dies aber durchaus verweigern und die Uhr auch gänzlich ohne Smartphone verwenden.</p>
<p>Sinnvoll ist das jedoch nicht. Denn ihre Stärken kann die Pebble natürlich erst in Kombination mit einem Android-Smartphone oder einem iPhone ausspielen. Die dafür benötige App &#8216;Pebble Smart Watch&#8217; steht in den entsprechenden App-Stores gratis zum Download bereit. Nur mit Hilfe dieser App ist es möglich der Pebble mittels zusätzlicher Applikationen neue Tricks beizubringen.</p>
<p>Aber auch ohne Fremdsoftware hat die Pebbles in Verbindung mit einem Smartphone schon einiges zu bieten. Neben der Anzeige der Caller-ID bei eingehenden Anrufen werden auch SMS vom Smartphone an die mittels Bluetooth verbundene Pebbles übertragen und dort angezeigt. Zudem können mittels Mediensteuerung die Befehle Play/Pause sowie nächster/vorheriger Song an das Handy übertragen und Songinformationen auf das Minidisplay der Uhr geholt werden. Während beim iPhone bis iOS Version 6 dazu noch die Pebble App auf dem Telefon (im Hintergrund) laufen musste, ist diese in iOS7 nicht mehr notwendig. Allerdings scheint es hier zumindest mit der deutschen Version von iOS7 noch Probleme zu geben. Während unter iOS6 der Name des Anrufers noch richtig auf der Uhr angezeigt wurde, wird in der neuesten Betriebssystemversion oft nur die Nummer angezeigt.</p>
<h2>Bedienung</h2>
<p>Die Pebble hat vier Knöpfe. Mit dem oberen und unterem Knopf auf der rechten Seite wird durch die Menüeinträge hinauf und hinab gescrollt, der mittlere Knopf dient immer zum Auswählen einer Option. Auf der linken Seite ist nur ein Knopf, der meist zum Abbrechen dient bzw. im hierarchischen Menüsystem eine Ebene hinauf geht.</p>
<p>Auf oberster Ebene dieses Menüs, in dem man sich auch nach dem Einschalten der Uhr befindet, liegen die Watchfaces &#8211; verschiedene Ansichten des eigentlichen Uhren-Interfaces, zwischen denen mittels der Hinauf-/Hinab-Knöpfe gewechselt werden kann.</p>
<p><div id="attachment_3063" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/09/P1000030.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3063" class="size-thumbnail wp-image-3063" alt="Pebble Ladekabel" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/09/P1000030-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2013/09/P1000030-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2013/09/P1000030-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2013/09/P1000030-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2013/09/P1000030-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2013/09/P1000030-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-3063" class="wp-caption-text">Pebble Ladekabel</p></div></p>
<p>Das ePaper-Display der Uhr zeigt das aktuelle Watchface dauerhaft an und ist sowohl bei schwachen Lichtverhältnissen als auch in praller Sonne gut ablesbar. Zusätzlich wird die Hintergrundbeleuchtung der Uhr durch Drücken jeden Knopfs (bei entsprechender Einstellung in den Settings) kurzfritig aktiviert, so dass das Display auch bei völliger Dunkelheit abgelesen werden kann.</p>
<p>Auf der linken Seite der Uhr befindet sich unter dem Knopf der Anschluss zum Laden des Geräts. Ähnlich des Stromanschlusses an aktuellen Apple-Notebooks haftet der Stecker magnetisch und kann daher leicht abgezogen werden, wodurch die Gefahr das Kabel im frühmorgendlichen Halbschlaf beim Anlegen abzureissen gebannt sein dürfte. Denn oftmaliges Laden wird dem stolzen Besitzer einer Pebble nicht erspart bleiben. Obwohl der Hersteller die Laufzeit der Uhr mit 7+ Tagen angibt, kann sich der Zeitraum bei intensiver Nutzung durchaus verringern. In meinem Fall war die Uhr jedenfalls nach den ersten 48 Stunden bereits leer. Erwähnt werden muss dabei aber, dass sie nach dem Auspacken auch nur eine Initialladung von einer Stunde spendiert bekommen hat &#8211; länger hat meine Geduld nämlich nicht gereicht&#8230;</p>
<h2>Pebble Software</h2>
<p>Die Pebble unterscheidet zwischen zwei Arten von Programmen: Watchfaces und Watch-Apps.</p>
<p>Aus technischer Sicht ist der Unterschied zwischen den Typen gering. Im Gegensatz zu Watch-Apps kann der User mit Watchfaces nicht mittels der Knöpfe interagieren, sie sind also nur zur Anzeige gedacht. Die installierten Watchfaces können vom User auf der obersten Ebene des Menüsystems gewechselt werden und stellen dann, dauerhaft sichtbar, das primäre User-Interface der Uhr dar. Demnach sollten sie zumindest auch die Uhrzeit anzeigen und möglichst wenig Rechenzeit und damit Batterie verbrauchen.</p>
<p>Watch-Apps hingegen müssen vom User explizit gestartet werden. Finden kann man die Apps durch Drücken der mittleren Taste (Menü/Auswählen) und dann im Menü unter den vorinstallierten Apps (Music, Alarm, Watchfaceauswahl, Settings). Bei bis zu acht installierbaren Applikationen ist der Weg im Menü mittels zwölfmaligen Drückens des (schwergängigen) Down-Buttons leider ziemlich lang.</p>
<p>Obwohl die Pebble noch relativ neu ist, hat sich schon eine sehr aktive Developer-Szene entwickelt. Die meisten verfügbaren Applikationen können gratis geladen werden, sehr viele sind auch im Quelltext verfügbar. Einen eigenen App-Store betreibt der Hersteller nicht. Diese Lücke wurde aber von <a href="http://pebblebarn.com/">http://pebblebarn.com/</a> sogleich gefüllt. Das Angebot an qualitativ hochwertiger Software ist dort allerdings noch eher bescheiden.</p>
<p><div id="attachment_3062" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/09/P1000037.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3062" class="size-medium wp-image-3062" alt="Pebble Smartwatch Pro" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/09/P1000037-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p id="caption-attachment-3062" class="wp-caption-text">Pebble Smartwatch Pro</p></div></p>
<p>Neben der Pebble-App selbst bieten einige Hersteller auch Apps für Android oder iPhone an, welche mit einer dazugehörenden Pebble-App kommunizieren kann. Die iPhone-App &#8220;Smartwatch Pro&#8221; ermöglicht auf diese Art z.B. die Übertragung der aktuellen Kalendereinträge, das Anzeigen von iPhone-Remindern sowie von Twittermeldungen und die Anzeige der aktuellen geografischen Position und Geschwindigkeit. Auch die bekannte App Runtastic übermittelt die wichtigsten Daten direkt auf eine verbundene Pebble Smart Watch. In diesem Fall ist dazu nicht einmal eine eigene Pebble App notwendig, da Pebble für solche Apps eine eigene &#8220;Sport-API&#8221; ins Pebble Betriebssystem eingebunden hat, welche von allen Applikationen am iPhone genutzt werden kann.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die nötige Affinität für mobile Devices vorausgesetzt, macht die Pebble wirklich Spaß. Ihr vergleichsweise unauffälliges und elegantes Aussehen vermeidet zudem spöttische bis mitleidige Blicke von nicht technikgläubigen Beobachtern. In Fällen, in denen das Zücken des Handys eher unpassend erscheint, kann ein schneller Blick auf die Uhr unauffälliger sein, sei es um schnell eine eingehende SMS zu lesen, die Wichtigkeit eines Anrufs anhand der Caller-Id zu erkennen, während einer Prüfung zu schummeln oder &#8211; ganz einfach &#8211; um die aktuelle Uhrzeit zu erfahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Referenzen und Links:</strong></p>
<p>Pebble Forum: <a href="http://forums.getpebble.com/">http://forums.getpebble.com/</a></p>
<p>Pebble kaufen:<a href="http://getpebble.com/"> http://getpebble.com/</a></p>
<p>Pebble Apps: <a href="http://pebblebarn.com/">http://pebblebarn.com/</a></p>
<p>Pebble @ Kickstarter: <a href="http://www.kickstarter.com/projects/597507018/pebble-e-paper-watch-for-iphone-and-android">http://www.kickstarter.com/projects/597507018/pebble-e-paper-watch-for-iphone-and-android</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Offline (mobile) Webdevelopment</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/offline-mobile-webdevelopment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grischa Schmiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 13:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Betrachtet man reale Nutzungsszenarien von Smartphones, so wird deutlich, dass ein mobiles Gerät nicht nur situativ sondern auch geografisch immer und überall genutzt wird. Vor allem abseits urbaner Ballungsräume, innerhalb von Gebäuden und im Ausland kann der Entwickler nicht von einer (stabilen) Netzwerkverbindung ausgehen. Dieses Problem begründet den Wunsch nach Anwendungen, die auch ohne permanente <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/offline-mobile-webdevelopment/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Betrachtet man reale Nutzungsszenarien von Smartphones, so wird deutlich, dass ein mobiles Gerät nicht nur situativ sondern auch geografisch immer und überall genutzt wird. Vor allem abseits urbaner Ballungsräume, innerhalb von Gebäuden und im Ausland kann der Entwickler nicht von einer (stabilen) Netzwerkverbindung ausgehen. Dieses Problem begründet den Wunsch nach Anwendungen, die auch ohne permanente Internetverbindung genutzt werden können. Während dies bei nativen Applikationen üblich ist, sind Webanwendungen dieser Art Raritäten.<span id="more-3024"></span></p>
<p>Die Session &#8220;Offline (mobile) Webdevelopment auf der Developer Week 2013 in Nürnberg zeigte die Möglichkeiten und Limitationen aktueller JavaScript-APIs im Umfeld von HTML 5 zur Offline-Nutzung für Webapplikationen anhand von Praxisbeispiele auf.</p>
<p>Präsentation Developer Week / Nürnberg, Deutschland (2013):<br />
<a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/07/Präsentation_DWX_klein.pdf">Download Präsentation</a><br />
<a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/07/Blumenstein_OfflineWeb_Code.zip">Download Code</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Context Based Computing</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/context-based-computing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grischa Schmiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 12:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>For mobile computing, context is everything! Context Based Computing bedeutet: • dem richtigen User • zur richtigen Zeit • aktuell relevante (und richtige) Information • in einem an die Situation angepassten Format zu geben. Im Gegensatz zu stationären Computern (und dazu zähle ich auch Noteboks) werden Smartphones häufig tatsächlich &#8220;on the move&#8221; eingesetzt. Je nach <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/context-based-computing/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>For mobile computing, context is everything!</strong></p>
<p>Context Based Computing bedeutet:</p>
<p>• dem richtigen User</p>
<p>• zur richtigen Zeit</p>
<p>• aktuell relevante (und richtige) Information</p>
<p>• in einem an die Situation angepassten Format zu geben.<span id="more-3006"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu stationären Computern (und dazu zähle ich auch Noteboks) werden Smartphones häufig tatsächlich &#8220;on the move&#8221; eingesetzt. Je nach Szenario sind manche Applikationen sogar nur in einem mobilen Szenario sinnvoll. Aber nicht alle Applikationen sind für diesen mobilen Kontext geeignet bzw. in der Lage diesen zu erkennen und dem User eine kontext-sensitive User Experience anzubieten.</p>
<p>Daraus ergeben sich eine Vielzahl an Fragen und Forschungsthemen:<!--more--></p>
<p>A) Bewährt sich meine App in einem mobilen Szenario, in dem sich der User nicht ausschließlich der App widmen kann, sondern sich auch auf die Umwelt (den Context) konzentrieren muss &#8211; um z.B. beim Gehen nicht mit anderen Personen oder Gegenständen zu kollidieren?</p>
<p>Diese Thema wurde in folgenden Artikeln behandelt:</p>
<ul>
<li>Paper CHI Sparks / Han, Niederlande (2011): <a title="Usability Testing for mobile scenarios of fragmented attention" href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/forschung/usability-testing-for-mobile-scenarios-of-fragmented-attention/">Usability Testing for mobile scenarios of fragmented Attention</a></li>
<li>Paper Forum Medientechnik / St. Pölten (2012): <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/forschung/usability-testing-mobiler-szenarien-als-sekundartask/">Usability Testing mobiler Szenarien als Sekundärtask</a></li>
</ul>
<p>B) Welche Sensoren helfen mir den Context des Users zu ermitteln und wie lassen sich Sensordaten intelligent verknüpfen und interpretieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beide Themen wurden auf der Developer Week / Mobile Developer Conference in Nürnberg im Juni 2013 vorgestellt.</p>
<p>Präsentation Developer Week / Nürnberg, Deutschland (2013): <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/06/MDC2013_Schmiedl_klein.pptx.pdf">Download Presentation</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ICOMS Besucherverwaltung</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/icoms-besucherverwaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grischa Schmiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 09:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Hybride Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[ICOMS]]></category>
		<category><![CDATA[Phonegap]]></category>
		<category><![CDATA[Sencha Touch]]></category>
		<category><![CDATA[ZXING]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ICOMS Besucherverwaltung ist ein Teil der ICOMS Kongresslösung, welche im Auftrag der Firma Steiner Mediensysteme entwickelt wird. Im Rahmen des Projekts wird eine iPad-Applikation, die von Angestellten eines Kongresses, der die ICOMS Congress Lösung einsetzt für verschiedene Aufgaben wie Einlasskontrolle, Tischreservierung, Auskunft zu Sessions, Räumen, usw. genutzt werden kann. Für die Fachhochschule ist das Projekt <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/icoms-besucherverwaltung/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ICOMS Besucherverwaltung ist ein Teil der <a href="http://icoms.de" title="ICOMS Congress Tools">ICOMS</a> Kongresslösung, welche im Auftrag der Firma Steiner Mediensysteme entwickelt wird. Im Rahmen des Projekts wird eine iPad-Applikation, die von Angestellten eines Kongresses, der die ICOMS Congress Lösung einsetzt für verschiedene Aufgaben wie Einlasskontrolle, Tischreservierung, Auskunft zu Sessions, Räumen, usw. genutzt werden kann.<span id="more-2227"></span></p>
<p>Für die Fachhochschule ist das Projekt vor allem auf Grund der topaktuellen Softwarelösungen, die eingesetzt werden sollen, interessant. Das Projekt gilt damit als Proof of Concept, dass mit den eingesetzten Mitteln hochwertige mobile Lösungen entwickelt werden können. Diese Erkenntnisse sollen in zukünftigen Projekten zur Entscheidungsfindung bei der Technologieauswahl genutzt werden.</p>
<p>Im Rahmen des Projekts werden folgende Technologien evaluiert:</p>
<ul>
<li>Sencha Touch 2.0 (Framework für mobil optimierte Webapplikationen)</li>
<li>Sencha Architect (Integrated Development Environment for Sencha Frameworks)</li>
<li>diverse Libraries für Base64-Encoding, md5-Hashing,&#8230;</li>
<li>PhoneGap (Native Container für Hybride Mobilapplikationen)</li>
<li>ZXING (Zebra Crossing) Library for iOS (QR-Code Decoding)</li>
</ul>
<h2>Projektteam:</h2>
<p>FH-Prof. DI Dr. Grischa Schmiedl (PM, Architecture)<br />
Dipl.-Ing. Kerstin Blumenstein (Dev)<br />
Gernot Rottermanner BSc. (Dev)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Handy im Unterricht</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/das-handy-im-unterricht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grischa Schmiedl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:33:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[education]]></category>
		<category><![CDATA[Handy im Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[mobile didaktische Methoden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=1613</guid>

					<description><![CDATA[<p>Strukturen und Optionen des Mediums Mobile Phone im sekundären Bildungsbereich Die Mobilkommunikation hat unser Leben in den letzten zwei Jahrzehnten rasant verändert. Die Anforderungen unserer Gesellschaft entwickeln sich von „immer erreichbar“ hin zu „stets informiert“ bzw. „immer am aktuellsten Stand“. Über 99% der österreichischen Schülerinnen und Schüler im sekundären Bildungssektor verfügbar bereits über ein Mobiltelefon. <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/das-handy-im-unterricht/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Strukturen und Optionen des Mediums Mobile Phone im sekundären Bildungsbereich</h1>
<p>Die Mobilkommunikation hat unser Leben in den letzten zwei Jahrzehnten rasant verändert. Die Anforderungen unserer Gesellschaft entwickeln sich von „immer erreichbar“ hin zu „stets informiert“ bzw. „immer am aktuellsten Stand“.</p>
<p>Über 99% der österreichischen Schülerinnen und Schüler im sekundären Bildungssektor verfügbar bereits über ein Mobiltelefon. Aufgrund des raschen Modellwechsels und des hohen Stellenwerts, den moderne <em>Smart Phones</em> bei den Schülerinnen und Schülern einnehmen, wird die fast vollständige Ausstattung mit dieser Gerätegattung schon in wenigen Jahren abgeschlossen sein.<span id="more-1613"></span></p>
<p>Viele Schulen und Lehrkräfte denken darüber nach, wie das Medium Mobile Phone lehr- und lernunterstützend eingesetzt werden kann. Damit soll einerseits das Potential der ohnehin verfügbaren Geräte sinnvoll genutzt werden und andererseits die Medienkompetenz – für viele eine Kernkompetenz des 21. Jahrhunderts – der Lernenden erhöht werden.</p>
<p>Im Zuge einer zweijährigen Untersuchung wurde ein Set von mobilen didaktischen Methoden (MDM) entwickelt. Diese unterstützen den sinnvollen Einsatz der Mobiltechnologie und sind auf den Einsatz im Zuge des Unterrichts des sekundären Bildungssektors optimiert. Eine Auswahl unterschiedlicher Methoden wurde in zwei Partnerschulen im Großraum Wien in realen Unterrichtsszenarien durchgetestet. Aus der teilnehmenden Beobachtung sowie den im Rahmen der Tests durchgeführten schriftlichen Befragungen sowie ergänzenden Interviews mit den Schülerinnen und Schülern, konnten eine Reihe von Chancen aber auch einige Probleme erkannt werden, mit denen beim Einsatz von Smart Phones im Unterricht zu rechnen ist.</p>
<p>Basierend auf den Erkenntnissen der empirischen Untersuchung, werden die Potentiale aber auch die Limitationen des Mediums bewertet und Praxisthesen präsentiert, die für eine erfolgreiche Einführung des Mediums Mobile Phone im Unterricht herangezogen werden können.</p>
<p>Original-Titel: Strukturen und Optionen des Mediums Mobile Phone im sekundären Bildungsbereich<br />
Dissertation von: FH-Prof. DI Dr. Grischa Schmiedl<br />
Betreuer: Univ-Prof DI Dr. Thomas Grechenig, Forschungsgruppe Industrial Software (INSO), TU WIen<br />
TU Wien 2012</p>
<p>Volltext: <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/01/Diss_Schmiedl_Final_Version.pdf">Diss_Schmiedl_Final_Version</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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