<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Beiträge von Günther Sieberth - Mobile USTP MKL</title>
	<atom:link href="https://mobile.fhstp.ac.at/author/guenther-sieberth/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://mobile.fhstp.ac.at/author/guenther-sieberth/</link>
	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Nov 2012 06:26:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/icon-120x120.webp</url>
	<title>Beiträge von Günther Sieberth - Mobile USTP MKL</title>
	<link>https://mobile.fhstp.ac.at/author/guenther-sieberth/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mobile Informationstechnologie im Tourismus (Teil 2)</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/trends/mobile-informationstechnologie-im-tourismus-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther Sieberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2012 05:44:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[ENTER]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[IFITT]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=2064</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem der ersten Beitrag zu mobiler Informationstechnologie im Tourismus vorrangig von der Analyse bestehender Apps handelte, beschäftigt sich der zweite Artikel mit einer neuartigen Form eines &#8220;Reiseführers&#8221;. Potential-of-Interest Maps for Mobile Tourist Information Services Touristen haben oft das Problem, dass sie mit Unmengen von Informationen konfrontiert werden, wenn sie sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten einer Stadt <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/trends/mobile-informationstechnologie-im-tourismus-teil-2/">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/trends/mobile-informationstechnologie-im-tourismus-teil-2/">Mobile Informationstechnologie im Tourismus (Teil 2)</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der ersten Beitrag zu mobiler Informationstechnologie im Tourismus vorrangig von der Analyse bestehender Apps handelte, beschäftigt sich der zweite Artikel mit einer neuartigen Form eines &#8220;Reiseführers&#8221;<strong>.<br />
</strong><br />
<span id="more-2064"></span></p>
<h1><strong>Potential-of-Interest Maps for Mobile Tourist Information Services</strong></h1>
<p class="MsoNormal">Touristen haben oft das Problem, dass sie mit Unmengen von Informationen konfrontiert werden, wenn sie sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten einer Stadt oder einer Region ansehen wollen. Die Idee, die Yohei Kurata verfolgt, handelt von einer Karte, die visuell die beliebesten und somit besten Plätze für Touristen zeigen soll. Die notwendigen Daten um dieses Heatmaps zu erzeugen, sollen von Besuchern generiert werden, die bereits interessante Plätze gefunden haben. Viele Touristeninformations-Tools sind sehr textlastig. Kurata will mit seiner Karte vor allem visuelle Information liefern. Auf der Karte, die der Benutzer am Smartphone aufrufen kann, erscheinen wie auf einer Heatmap üblich unterschiedlich gefärbte und geformte Flecken. Die Punkte erscheinen immer wenn ein Tourist eine interessante Stelle in der echten Welt entdeckt hat und die Farbe wird stärker je mehr Leute auf diesem Punkt waren. Die so entstandenen Heatmaps würden für zukünftige Touristen die besonderen Sehenswürdigkeiten und Plätze ohne zusätzliche Information anzeigen. Die Leute müssten in Eigeninitiative die auf der Karte hervorgehobenen Punkte besuchen, um zu sehen, was die anderen Touristen hier begeistert hat. Dadurch erhält der Tourist ein Erlebnis, das bei einem normalen Touristenführer kaum erzielt werden kann.</p>
<p class="MsoNormal">Natürlich ist auch eine Variante mit Informationen zu bestimmten Sehenswürdigkeiten denkbar. Konservative Touristen könnten mit dieser Version besser planen welche Plätze sie wirklich besuchen wollen.</p>
<p class="MsoNormal">Nun besteht die Frage, wie man zunächst zu den besprochenen Daten für die Heatmaps kommt. In der Arbeit wurden fünf unterschiedliche Methoden um dies möglich zu machen analysiert und bewertet.</p>
<ul>
<li>Fragebögen auf denen Touristen nach dem Sightseeing interessante Plätze auf einer Karte markieren</li>
<li>GPS-Markierungen z.B. in Form einer App, wo Touristen bei jedem interessanten Punkt die GPS-Koordinaten über einen manuellen Klick senden</li>
<li>Geo-Tags von Fotos verwenden, da Touristen meistens bei interessanten Plätzen häufig fotografieren</li>
<li>GPS-Logs: im Vergleich zu der GPS-Markierung werden die Koordinaten regelmäßig gesendet und anschließend aus der Gehgeschwindigkeit potentiell interessante Punkte für die Heatmap errechnet. Dies geschieht unter der Annahme, dass Leute bei Sehenswürdigkeiten stehen bleiben oder die Geschwindigkeit stark reduzieren</li>
<li>Text mining: Durch analysieren von Texten aus Reiseblogs oder ähnlichen Seiten sollen Koordinaten erhoben werden</li>
</ul>
<p class="MsoNormal">Die fünf Methoden wurden bezüglich Arbeitsbelastung vor Ort, Arbeitsbelastung danach, Genauigkeit, commission errors, omission errors, technische Herausforderung und Hardware-Abhängigkeit verglichen. Die Wahl der besten Methode fiel schließlich auf den Einsatz von Geo-Tags von Fotos, da dies die wenigsten Probleme aufwirft und das Fotografieren eine übliche Tätigkeit von Touristen ist.</p>
<p class="MsoNormal">Für einen ersten Prototyp wurden Bilder mit Geo-Tags von Flickr verwendet, um eine Heatmap zu erzeugen, die anschließend als zusätzliche Ebene auf einer normalen Google-Map eingeblendet wurde.  In einem Benutzertest wurde der Prototyp auf seine Tauglichkeit überprüft. Bei der Bewertung durch die Benutzer kam es zu einer relativ hohen Standardabweichung, die womöglich auf die nicht optimale Auswahl der Testpersonen zurückzuführen ist. Die Einfachheit der Karte und der Verzicht auf unnötige Texte wurde gut angenommen, doch es wurden auch Probleme mit langsamen Datenverbindungen und Ungenauigkeiten bei den Positionen festgestellt. Ein weiteres Problem war, dass manche Sehenswürdigkeiten nur zu gewissen Tages- oder Jahreszeiten eine Attraktion darstellen und dies bisher nicht berücksichtigt wurde. Die Fotos von Flickr waren außerdem nicht optimal, da höchstwahrscheinlich auch Fotos von Anrainern in die Heatmap aufgenommen wurden und diese das Ergebnis verfälschen können, da sie nicht unbedingt gute Plätze repräsentieren.</p>
<h2 class="MsoNormal"><strong>Resümee</strong></h2>
<p class="MsoNormal">Für Touristen kann es vor allem am Mobiltelefon schwierig sein mit den großen Textmengen umzugehen, die sie zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten erhalten. Eine mögliche Alternative um dieses Problem zu verhindern ist der Einsatz von  Potential-of-Interest Maps. Die Benutzer erhalten eine einfache Möglichkeit um interessante Punkte in einer fremden Stadt auf dem Mobiltelefon lokalisieren zu können.</p>
<p class="MsoNormal">Um bessere Heatmaps erstellen zu können ist es wichtig noch weitere Änderungen vorzunehmen. Eine eigene App um die Fotos zu machen könnte das Problem mit den Fotos der Anrainer lösen. Im weiteren Verlauf wäre auch eine Community-Funktion denkbar und die Möglichkeit zu sehen, wer welche Fotos zu welchem Zeitpunkt an welchem Ort gemacht hat. Dadurch können die zeitabhängigen Attraktion besser integriert werden.</p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/trends/mobile-informationstechnologie-im-tourismus-teil-2/">Mobile Informationstechnologie im Tourismus (Teil 2)</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Usability von iPad Apps und Websites</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/news/usability-of-ipad-apps-and-websites/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther Sieberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=1642</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unlängst hat die Nielsen Norman Group ihren zweiten Bericht über die Usability von iPad Apps und Websites gratis auf ihrer Website online gestellt. Der Usabitlity-Test erfolgte ungefähr ein Jahr nach dem ersten Test, bei dem die Experten teilweise gravierende Probleme bei Apps und Websites festgestellt hatten. Sind die Entwickler nun schlauer geworden, oder existieren noch <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/news/usability-of-ipad-apps-and-websites/">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/news/usability-of-ipad-apps-and-websites/">Usability von iPad Apps und Websites</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unlängst hat die <a title="Nielsen Norman Group" href="http://www.nngroup.com/" target="_blank">Nielsen Norman Group</a> ihren zweiten Bericht über die Usability von iPad Apps und Websites gratis auf ihrer Website <a title="Usability of iPad Apps and Websites" href="http://www.nngroup.com/reports/mobile/ipad/" target="_blank">online gestellt</a>. Der Usabitlity-Test erfolgte ungefähr ein Jahr nach dem ersten Test, bei dem die Experten teilweise gravierende Probleme bei Apps und Websites festgestellt hatten. Sind die Entwickler nun schlauer geworden, oder existieren noch immer die gleichen Schwachstellen? Die wichtigsten Erkenntnisse sind hier für alle zusammengefasst.<br />
<span id="more-1642"></span></p>
<h1>Das Testsetup und die Testmethode</h1>
<p>Getestet wurden 26 iPad Apps und 6 Websites von 8 Männern und 8 Frauen. Von diesen 16 Usern waren 14 zwischen 21 und 50 Jahren und 2 Personen älter als 50. Alle hatten mindestens 2 Monate Erfahrung mit dem iPad und konnten dieses grundsätzlich gut bedienen. Keine der Testpersonen hatte besonderes technisches Hintergrundwissen um dadurch eine Verfälschung des Tests zu verhindern.</p>
<p>Die Testdurchführung bestand aus den drei folgenden Schritten:</p>
<ol>
<li>Beantworten allgemeiner Fragen über die Benutzungsgewohnheiten des iPads</li>
<li>Kurzes Gespräch über die Apps, die auf dem persönlichen iPad installiert sind und Demonstration einfacher ad-hoc Tasks</li>
<li>Schrittweises und eigenständiges Ausführen der Tasks, die zu bestimmten Apps und Websites vorgegeben werden. Die Testpersonen sollten dabei ihre Gedanken kommunizieren</li>
</ol>
<h1>Die Benutzungsgewohnheiten</h1>
<p>Die Auswertung des ersten Schritts zeigte, dass der Konsum von Medien die häufigste Tätigkeit mit dem iPad ist. Das Spielen von iPad Games wird von beinahe allen Testpersonen genannt. Außerdem wird das iPad zum checken von Emails und Social Network Sites genutzt, zum Filme und Videos ansehen und zum Lesen von Nachrichten. Keine der Testpersonen lebte alleine und die Gespräche zeigten, dass das iPad mit den anderen Personen im Haushalt geteilt wird. Somit ist das iPad nicht als ein so persönlicher Gegenstand wie das Smartphone einzuordnen. Die Hälfte der Personen erzählten, dass sie das iPad die meiste Zeit dabei haben, wohingegen die andere Hälfte das iPad hauptsächlich zu Hause oder auf längeren Fahrten in Verwendung haben.</p>
<h1>App oder Website</h1>
<p>Bei dem Test wurden auch einige Websites und die analogen Apps getestet. Hier konnte festgestellt werden, dass die Tasks auf den Websites komplett erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Bei der entsprechenden App hingegen wurde ein Drittel der Tasks von den Benutzern nicht erfolgreich durchgeführt.</p>
<p>Zurückzuführen ist diese Tatsache auf die folgenden Punkte:</p>
<ul>
<li>Die App enthält weniger Informationen als die Website. Platzsparende Inhalte sind auf Smartphones möglich, allerdings auf größeren Devices nicht von den Benutzern gewünscht.</li>
<li>Die App ist verwirrend für den Benutzer oder er muss mehr dafür tun. Dies äußert sich z.B. durch ungewöhnliche Menüs, bei denen der Benutzer nicht auf bekanntes Wissen zurückgreifen kann, oder durch eine verpflichtende Benutzerregistrierung um die gleichen Inhalte der Website in der App zu finden.</li>
</ul>
<p>Nicht jeder muss eine App für seine Kunden zur Verfügung stellen, aber wenn, dann sollte man die folgenden Dinge berücksichtigen.</p>
<ul>
<li>Die App ist für wiederkehrende Benutzer designed und nicht für eine einmalige Verwendung</li>
<li>Die App bietet einen klaren Mehrwert im Vergleich zu der Website</li>
<li>Die App ist genauso leicht zugänglich wie die Website</li>
<li>Die App ist speziell für ein Tablet designed und nicht für Smartphones. Dies bezieht sich nicht nur auf die Größe des Geräts, sondern auch auf den Kontext in dem es verwendet wird. Benutzer eines Tablets haben es meistens nicht so eilig, wie die User eines Smartphones.</li>
</ul>
<h1>Erkenntnisse</h1>
<h2>Touchscreen</h2>
<p>Ein häufiges Problem trat bei der Benutzung des Touchscreens auf, wenn die benutzbaren Elemente der App zu klein waren. Das typische Fat-Finger-Problem, das durch Vergrößern der Elemente behoben werden kann. Es wird eine Mindestgröße von 1x1cm empfohlen. Kleinere Elemente sind außerdem schwerer für den Benutzer zu finden. Eine weitere Ausprägung des Fat-Finger-Problems tritt auf, wenn Elemente zu Nahe beisammen platziert sind und man dadurch versehentlich das falsche Element anwählt. Bei interagierbaren Inhalten in Tabellenform ist darauf zu achten, dass die ganze Zelle auf das Touch-Event reagiert um dem Benutzer größtmögliche Fläche zu bieten.</p>
<h2>Interagierbare Elemente</h2>
<p>Benutzer müssen wissen, welche Elemente interagierbar, und somit mit dem Finger anwählbar sind. Dies ist beim Design der Buttons und der Auswahl der Icons ein sehr wichtiger Schritt, den man nicht vernachlässigen sollte.</p>
<h2>Benutzereingaben minimieren</h2>
<p>Das tippen auf einem Tablet ist zwar einfacher als auf einem Smartphone, trotzdem tippt der durchschnittliche Benutzer darauf nur ungern lange Texte. Die App sollte den Benutzer dabei unterstützen, dass er so wenig wie möglich tippen muss. Anregungen um dies umzusetzen sind</p>
<ul>
<li>Wenn möglich Informationen berechnen anstatt sie eintippen zu lassen. (z.B. Auswahl der Stadt nach eingeben einer Postleitzahl)</li>
<li>Rechtschreibfehler tolerieren und Korrekturen vorschlagen</li>
<li>Eingaben speichern und dem Benutzer später wieder zur Verfügung stellen</li>
<li>Sinnvolle Default-Werte für den Benutzer liefern</li>
<li>Den Benutzer eingeloggt lassen oder besser dem User die Entscheidung lassen, ob er eingeloggt bleiben möchte</li>
</ul>
<h2>Popovers und Modal Views</h2>
<p>Viele Apps verwenden Popovers und Modal Views um Informationen anzuzeigen. Beide Varianten nutzen aber nicht den gesamten Platz des Displays aus und sind daher schlecht geeignet, um größere Informationsmengen anzuzeigen. Scrollen im Popover verwirrt den Benutzer zusätzlich und sollte vermieden werden. Eine normale zusätzliche Seite ist in vielen Fällen besser geeignet.</p>
<h2>Gesten</h2>
<p>Der Einsatz von Swipen zum Navigieren in gewissen Anwendungen ist gut, da es hohe Akzeptanz bei vielen Leuten findet. Es ist allerdings darauf zu achten, dass genug Platz für die Geste zur Verfügung steht. Wird beim Swipe-Versuch fälschlich ein Element berührt, so ist dies nicht angenehm für den User. Eingeblendete Hinweise für den Benutzer um die Swipe-Möglichkeiten zu finden sind sehr zu empfehlen.</p>
<h2>Back Button</h2>
<p>Auf Geräten mit Touchscreen kommt es häufiger zu unbeabsichtigten Touchevents des Benutzers. In solchen Fällen ist der Back Button eine große Hilfe um den Benutzer auf seine ursprüngliche Seite zu bringen. Die getesteten Apps bieten unterschiedliche Ausprägungen beim Verhalten des Back Buttons. Im Idealfall ist es auf allen Seiten möglich den Back Button zu benutzen und den Benutzer auf seine zuvor besuchte Seite zurückzubringen, auch wenn diese z.B. eine Ergebnisseite einer Suche war.</p>
<h2>Horizontale Navigation</h2>
<p>Horizontale Navigationselemente, sogenannte Carousels,  kommen häufig bei iPad Apps zum Einsatz. Grundsätzlich wird diese Form der Navigation gut von den Benutzern verstanden. Verwirrend wird das Ganze, sobald mehrere Carousels auf einer Seite zu finden sind. Carousels sind ebenfalls schlecht geeignet, wenn sie zu viele Elemente beinhalten, da sie dann den User schnell überfordern.</p>
<h2>Bildschirmausrichtung</h2>
<p>Viele Apps sind nur im Hoch- oder Querformat zu verwenden. Benutzer neigen allgemein dazu, in gewissen Fällen die Bildschirmausrichtung wechseln zu wollen, deshalb wird empfohlen, dass Apps dies zulassen sollen. Wichtig ist dabei, dass die Navigation konsistent bleibt und sich nicht ändert.</p>
<p>Der angezeigte Inhalt sollte bei beiden Bildschirmausrichtungen der gleiche sein oder die App muss den Benutzer darüber informieren, dass er zusätzlichen Inhalt durch drehen des Tablets erhält.</p>
<h2>Downloads</h2>
<p>Beim Download von Inhalten ist es wichtig den Benutzer über den Fortschritt mittels Ladebalken zu informieren. Experten sind der Meinung, dass ein durchschnittlicher User nach 20 Sekunden Wartezeit ungeduldig wird und das Interesse verliert. Ist mit längeren Downloadzeiten zu rechnen sollte der Benutzer in gewisser Form unterhalten werden. Eine Vorschau auf den Inhalt, der bereits verfügbare Inhalt oder Tipps wie die App zu bedienen ist sind hier zu empfehlen.</p>
<h2>Splash Screens</h2>
<p>Splash Screens die direkt nach dem Start der App angezeigt werden, sind in den meisten Fällen vom Benutzer nicht gewünscht und werden als störend empfunden. Dies trifft besonders zu, wenn sie Audio- oder Videoelemente enthalten.</p>
<h2>Bedienungsanleitungen</h2>
<p>In den meisten Fällen werden umfangreiche Bedienungsanleitungen schlichtweg ignoriert. Dies kann verhindert werden, wenn sie simpel gehalten werden oder während Ladezeiten angezeigt werden. Um die Anleitungen einfach zu halten sollte man nicht mehrere Features auf einmal beleuchten und den Fokus auf die wirklich wichtigen Funktionen legen.</p>
<h2>Workflow</h2>
<p>Der Bericht erwähnt, dass die Benutzer gelegentliche Probleme mit dem Workflow von Apps hatten. Unklarheiten über den nächsten Schritt und schlecht platzierte Bedienelemente werden als die häufigsten Schwachstellen genannt.</p>
<p>Um einen guten Arbeitsablauf bereitzustellen, muss die Hauptaufgabe der App so schnell und einfach wie möglich vom Benutzer erledigt werden können. Nebensächliche Funktionen sollten erst nach dem Erfüllen der Hauptaufgabe erfolgen. Bedienelemente die zum Erfüllen einer bestimmen Aufgabenstellung dienen sollten nebeneinander angeordnet werden.</p>
<h1>Resümee</h1>
<p>Im Großen und Ganzen sind die Usability-Probleme im Vergleich zu dem Test des Jahres zuvor weniger geworden. Konsistentere und teilweise standardisierte Designs bei den Apps erleichtern die Benutzung für Benutzer. Alte Probleme, wie zu kleine oder nicht als solche erkennbare Interaktionselemente und der Unmut von Benutzern längere Eingaben tätigen zu müssen existierend dennoch. Unter den neuen Entdeckungen ist die Rückkehr der Splash Screens als längst vergessenes Übel zu erwähnen. Wie beim Browsen am Desktop-Rechner bieten sie auch auf den Tablets keinen Mehrwert, sondern nerven den Benutzer spätestens, wenn er den gleichen Splash Screen auch beim zehnten Start der App immer noch zu sehen bekommt. Übermäßiger Einsatz von Swipe-Möglichkeiten auf einem Screen lässt die Benutzer überfordert mit dem Finger auf dem iPad in alle möglichen Himmelsrichtungen gleiten. Zu viele Navigationselemente und Inhalt der zu klein präsentiert wird, machen so manche App zu einer Herausforderung für den User. Dieser wird sich aber in den seltensten Fällen damit auseinandersetzen, sondern lässt die App im virtuellen Mistkübel verschwinden und stöbert im Market nach einem Konkurrenzprodukt mit besserer Usability.</p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/news/usability-of-ipad-apps-and-websites/">Usability von iPad Apps und Websites</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Technische Entwicklung des mobilen Internets</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/studium/wissenschaftliche-arbeit/technische-entwicklung-des-mobilen-internets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther Sieberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenschaftliche Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[paper]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=843</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dieser Beitrag beinhaltet ein im Zuge der Lehre entstandenes Paper zur technischen Entwicklung des mobilen Internets. Abstract Der Zugriff auf das Internet mittels mobilen Endgeräten ist höher als je zuvor. Neue Geräte, verbesserte Datenraten durch neue bzw. verbesserte Übertragungstechniken und günstigere Tarife haben diese Entwicklung herbeigeführt. Doch wie hat das Surfen mit mobilen Geräten begonnen <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/wissenschaftliche-arbeit/technische-entwicklung-des-mobilen-internets/">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/wissenschaftliche-arbeit/technische-entwicklung-des-mobilen-internets/">Technische Entwicklung des mobilen Internets</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag beinhaltet ein im Zuge der Lehre entstandenes Paper zur technischen Entwicklung des mobilen Internets.<br />
<span id="more-843"></span></p>
<h3>Abstract</h3>
<p>Der Zugriff auf das Internet mittels mobilen Endgeräten ist höher als je zuvor. Neue Geräte, verbesserte Datenraten durch neue bzw. verbesserte Übertragungstechniken und günstigere Tarife haben diese Entwicklung herbeigeführt.<br />
Doch wie hat das Surfen mit mobilen Geräten begonnen und welche Technologien wurden verwendet? Diese Arbeit widmet sich der Analyse verschiedener Datenübertragungsstandards, die seit dem ersten Zugriff auf das Internet von einem mobilen Endgerät genutzt werden. Die Abhandlung beginnt mit GSM Anfang der 90&#8217;er Jahre und endet mit der heute aktuellen Technologie LTE. Im Anschluss wird auf die nicht IP-basierenden Dienste WAP und i-mode eingegangen.</p>
<p><a href='https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/09/Technische-Entwicklung-des-mobilen-Internets1.pdf'>Technische Entwicklung des mobilen Internets</a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/wissenschaftliche-arbeit/technische-entwicklung-des-mobilen-internets/">Technische Entwicklung des mobilen Internets</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>what2buy &#8211; die mobile Einkaufsliste</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/what2buy-die-mobile-einkaufsliste/</link>
					<comments>https://mobile.fhstp.ac.at/development/what2buy-die-mobile-einkaufsliste/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther Sieberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Web-App]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=735</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Ausgangspunkt Apps für Einkaufslisten sind im Übermaß für die verschiedenen mobilen Geräte vorhanden. Viele davon funktionieren ausgezeichnet, doch ein gewisses Problem lässt sich mit den meisten nicht umgehen. Was passiert wenn man seine Smartphones oft wechselt oder überhaupt mehrere im Gebrauch hat? Separate Einkaufslisten auf jedem Gerät, die sich nicht synchronisieren, sehen schnell alt <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/what2buy-die-mobile-einkaufsliste/">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/what2buy-die-mobile-einkaufsliste/">what2buy &#8211; die mobile Einkaufsliste</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Ausgangspunkt</h3>
<p>Apps für Einkaufslisten sind im Übermaß für die verschiedenen mobilen Geräte vorhanden. Viele davon funktionieren ausgezeichnet, doch ein gewisses Problem lässt sich mit den meisten nicht umgehen. Was passiert wenn man seine Smartphones oft wechselt oder überhaupt mehrere im Gebrauch hat? Separate Einkaufslisten auf jedem Gerät, die sich nicht synchronisieren, sehen schnell alt aus in der vernetzten Welt von heute.<br />
<span id="more-735"></span></p>
<h3>Die Idee</h3>
<p>Als Betroffener dieses Problems wollte ich eine simple Lösung finden: Eine Website mit Benutzerverwaltung und einer einfachen Einkaufsliste pro Benutzer, die auf möglichst vielen Plattformen lauffähig sein sollte. Der Einsatz von Frameworks sollte die Umsetzung beschleunigen und meine persönliche Vertrautheit mit den Systemen erweitern. Die erste Entscheidung fiel auf <a href="http://codeigniter.com/" title="codeigniter" target="_blank">CodeIgniter</a>, da das Projekt mittels PHP und getreu dem MVC-Prinzip umgesetzt werden sollte. Um Kompatibilität und optimierte Darstellung auf vielen mobilen Systemen zu bieten kam <a href="http://jquerymobile.com/" title="jquery mobile" target="_blank">jQuery Mobile</a> zum Einsatz.</p>
<h3>Die Umsetzung</h3>
<p>Zu Anfang kam die Umsetzung nur schleppend voran, da ich mich erst in die beiden Frameworks einarbeiten musste. Auch wenn ich zuvor bereits nach dem MVC-Prinzip entwickelt hatte, musste ich mich erst mit dem grundsätzlichen Aufbau von CodeIgniter zurechtfinden. Dank der guten Dokumentation und Unterstützung eines Kollegen konnte mein Vorankommen beschleunigt werden.<br />
Bei jQuery Mobile hatte ich zu Beginn ein sehr merkwürdiges Problem. Das Senden von Formulardaten mittels POST-Request wurde nicht ausgeführt. Unzählige Debugging-Stunden später und vollständig ratlos beschloss ich jQuery Mobile erneut runterzuladen und einzubinden&#8230;der Fehler war behoben. Anscheinend wurde die .js-Datei beim ersten Versuch nicht vollständig richtig heruntergeladen.<br />
Das Arbeiten mit jQuery Mobile erwies sich in weiterer Folge auch nicht als problemlos. In Anbetracht der Tatsache, dass es sich um eine Alpha-Version handelt, ist dies aber nicht weiter verwunderlich. Die Dokumentation ist mittelmäßig und teilweise funktionieren die Dinge nicht immer so, wie man es gerne hätte.</p>
<h3>Das Resultat</h3>
<p>Wie die Web-Applikation im fertigen Zustand aussieht, kann man an den folgenden Screenshots erkennen.</p>

<a title="add" href='https://mobile.fhstp.ac.at/development/what2buy-die-mobile-einkaufsliste/attachment/add/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/add-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/add-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/add-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/add-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/add-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/add-128x128.jpg 128w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="list" href='https://mobile.fhstp.ac.at/development/what2buy-die-mobile-einkaufsliste/attachment/list/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/list-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/list-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/list-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/list-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/list-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/list-128x128.jpg 128w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="login" href='https://mobile.fhstp.ac.at/development/what2buy-die-mobile-einkaufsliste/attachment/login-2/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/login-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/login-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/login-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/login-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/login-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/login-128x128.jpg 128w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a title="register" href='https://mobile.fhstp.ac.at/development/what2buy-die-mobile-einkaufsliste/attachment/register/'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/register-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/register-150x150.jpg 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/register-32x32.jpg 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/register-64x64.jpg 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/register-96x96.jpg 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2011/09/register-128x128.jpg 128w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

<p><!--Oder man testet (am besten mit dem Smartphone) selbst auf <a href="/what2buy" title="what2buy" target="_blank">what2buy</a>.--></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/what2buy-die-mobile-einkaufsliste/">what2buy &#8211; die mobile Einkaufsliste</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mobile.fhstp.ac.at/development/what2buy-die-mobile-einkaufsliste/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von der Idee zur App &#8211; oder doch lieber eine Web-Anwendung?</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/trends/von-der-idee-zur-app-oder-doch-lieber-eine-web-anwendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther Sieberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 10:02:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[ipdc10]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Web App]]></category>
		<category><![CDATA[Native App]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=277</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Absatz von Smartphones ist in letzter Zeit rapide angestiegen und die Anzahl der verfügbaren Apps nimmt täglich zu. Jedes Unternehmen, so scheint es, will eine eigene App für ihre Kunden zur Verfügung stellen. Doch ist eine App immer die Lösung? Oder sollte man besser eine Web-Andwendung machen? Ein sehr informativer Vortrag zu diesem Thema <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/trends/von-der-idee-zur-app-oder-doch-lieber-eine-web-anwendung/">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/trends/von-der-idee-zur-app-oder-doch-lieber-eine-web-anwendung/">Von der Idee zur App &#8211; oder doch lieber eine Web-Anwendung?</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Absatz von Smartphones ist in letzter Zeit rapide angestiegen und die Anzahl der verfügbaren Apps nimmt täglich zu. Jedes Unternehmen, so scheint es, will eine eigene App für ihre Kunden zur Verfügung stellen. Doch ist eine App immer die Lösung? Oder sollte man besser eine Web-Andwendung machen?</p>
<p>Ein sehr informativer Vortrag zu diesem Thema wurde auf der iPhone Developer Conference in Köln gehalten. Betitelt <strong>Von der Idee zur App</strong> und von Bernd Lindemann, Geschäftsführer der Agentur digitalmobil, präsentiert. Ich werde in diesem Beitrag auf die Gedanken und Vorschläge des Vortrags eingehen.<span id="more-277"></span></p>
<h3>Präsenz im mobilen Web</h3>
<p>Bevor man sich auf das Entwickeln einer App stürzt, sollte man sich zunächst ein Konzept  erstellen. Will man erfolgreich sein, so sollte man nicht einfach eine (vielleicht wenig sinnvolle) App anbieten. Denn es geht nicht um die App, sondern um die Präsenz im mobilen Internet.</p>
<p>Folgende 3 Fragen bestimmen die Vorgangsstrategie:</p>
<ul>
<li>Für wen will man mobilen Content anbieten?</li>
<li>Welche Ziele will man im mobilen Web erreichen?</li>
<li>Welche Maßnahmen sind dazu sinnvoll?</li>
</ul>
<h3>Zielgruppe</h3>
<p>Widmen wir uns zunächst der ersten Frage. Diese beschäftigt sich mit der Zielgruppe. Wie so oft gilt es auch hier zunächst festzustellen, wer mein Produkt überhaupt benutzen wird. Dazu wurde ein nettes <a href="http://www.csectioncomics.com/2010/11/iphone-vs-android-vs-blackberry.html" target="_blank">Comic-Bild</a> präsentiert, dass bereits seit einiger Zeit im Internet kursiert.</p>
<p>Obwohl es auf Klischees basiert und übertrieben dargestellt ist, so lässt sich ein gewisser Wahrheitsgehalt feststellen. Will man eine reine Fun-App für Jugendliche machen, so hat man bestimmt auf  iPhone und Android mehr potenzielle Käufer als bei Blackberry.</p>
<h3>Ziele</h3>
<p>Als nächstes werfen wir einen Blick auf die Ziele, die man mittels mobilem Web erreichen will.</p>
<ul>
<li><strong>Markenführung, Image- und Produktwerbung</strong><br />
Darunter fallen zum Beispiel verschiedenste Fun-Apps, die hauptsächlich Aufmerksamkeit bringen sollen, aber keinen großen Nutzen bieten.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Reichweite / Channels</strong><br />
Soziale Netzwerke, wie Facebook oder Xing</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Service</strong><br />
Einige Autohersteller bieten zusätzliche Serviceleistungen als Apps an. Man kann zum Beispiel das Auto auf der Karte am Smartphone lokalisieren lassen oder die Standheizung von weitem einschalten. Auch viele Banken bieten ihren Kunden Servicemöglichkeiten wie zum Beispiel Buchungen über das Smartphone durchzuführen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Verkauf von physischen Produkten und Dienstleistungen</strong><br />
Online-Verkauf wie Amazon oder die Möglichkeit Filialen in der Nähe zu finden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Erlöse mit digitalen Produkten</strong><br />
Dies umfasst kostenpflichtige Software, sowie kostenpflichtigen Content und durch Werbung finanzierte Anwendungen.</li>
</ul>
<h3>Umsetzungsmöglichkeiten</h3>
<p>Nachdem nun mögliche Ziele abgeklärt sind kann man sich Gedanken über die Möglichkeiten deren Umsetzung mittels mobilem Web machen. Nun denkt man vielleicht sofort an eine <strong>App</strong>, doch gibts es einige Dinge, die man berücksichtigen sollte, wenn man eine App erstellen will. Eine App ist immer nur für ein Betriebssystem entwickelt und will man die Anwendung für Smartphones mit anderen Systemen bereitstellen, muss man die App portieren. Der Hardware Back Buttons bei Android-Phones ist nur ein Unterschied zum iPhone und es gibt noch viele weitere. Dies kann dazu führen, dass der Portierungsprozess unter Umständen sehr zeit- und kostenintensiv wird.</p>
<p><strong>Vorteile von Apps</strong></p>
<ul>
<li>Direkter Zugriff auf Smartphone-Features und Hardware</li>
<li>Vertriebsplattform App Store</li>
<li>Unmittelbare Userbeziehung durch Icon auf Home-Screen</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile von Apps</strong></p>
<ul>
<li>Native Entwicklung für einzelne Plattformen
<ul>
<li>Auswahl nötig</li>
<li>kann teuer werden</li>
</ul>
</li>
<li>Review-Prozess durch App Store
<ul>
<li>fertige App nicht sofort verfügbar</li>
<li>nicht sicher, ob die App überhaupt zugelassen wird</li>
<li>Updates müssen erneut reviewed werden</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Alternativ zur App kann man eine <strong>mobile Webseite</strong> bzw. <strong>Web App</strong> machen. Dabei müssen zwar gewisse Einschränkungen beachtet werden, doch vor allem in naher Zukunft durch Technologien wie HTML5 könnte die Web App an Stellenwert gewinnen.</p>
<p><strong>Vorteile von Mobilen Websites / Web Apps</strong></p>
<ul>
<li>plattformübergreifend im mobilen Browser verfübar</li>
<li>kein App Store. Updates erscheinen sofort</li>
<li>Entwicklung mit Standard-Webtechnologien</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile von </strong><strong>Mobilen Websites / Web Apps</strong></p>
<ul>
<li>kein App Store als zentrale Vertriebsplattform</li>
<li>eingeschränkter Zugriff auf Hardware</li>
<li>Herausforderung Usability
<ul>
<li>Geschwindigkeit</li>
<li>Anpassung der Darstellung für unterschiedliche Geräte</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Als weitere Möglichkeit bietet sich die <strong>Hybride App</strong> mittels Frameworks wie zum Beispiel <a href="http://www.phonegap.com/" target="_blank">PhoneGap</a> an. Damit lässt sich eine Cross Plattform-Entwicklung von nativen Apps mit Webtechnologien umsetzen. Die gängigsten Plattformen werden unterstützt, doch ist dieser Ansatz für komplexere Aufgabenstellungen nicht zu empfehlen.</p>
<p>Wenn man selbst weniger Aufwand betreiben will, so kann man seine Inhalte bei einem <strong>Aggregator </strong>einstellen lassen. Diese Lösung ist günstig, schnell und pflegeleicht, bietet dafür aber wenig Möglichkeit des Customizings und nur begrenzte Funktionalität.</p>
<p>Idealerweise greift man nicht nur auf eine Lösung zurück, sondern kombiniert verschiedene Möglichkeiten, wenn Zeit und Geld dies zulassen.</p>
<h3>think first, code later</h3>
<p>Abschließend gab Bernd Lindemann bei seinem Vortrag noch ein paar Anregungen zur Vorbereitung beim Entwickeln einer iPhone App. Sein Leitsatz lautet <strong>think first, code later</strong> und folgende Fragen sollte man sich zu den Inhalten stellen, solange man sich noch im Planungsprozess steckt:</p>
<ul>
<li>Welche Inhalte benötige ich?</li>
<li>Existieren die Inhalte oder müssen sie erstellt werden?</li>
<li>Wie kommen die Inhalte in die App?</li>
<li>Gibt es existierende brauchbare Schnittstellen?</li>
<li>Müssen Inhalte gepflegt und aktualisiert werden?</li>
</ul>
<p><strong>Updates </strong>sind sehr wichtig für gute Apps und sollten von Anfang an geplant sein. Zukünftige Features sollten frühzeitig bei den Kunden angekündigt werden, denn damit bleibt man im Gespräch. Außerdem erhöhen regelmäßige Aktualisierungen den Lebenszyklus einer App und man kann auf Kundenfeedback reagieren.</p>
<p>Auch die Preisfindung ist ein Thema über das man sich im Vorfeld Gedanken machen sollte.</p>
<ul>
<li>Will man seine Applikation durch Werbung finanzieren oder kostenpflichtig anbieten?</li>
<li>Einmalzahlung oder In-App Purchase? Beim In-App Purchase können direkt aus der App zusätzliche Inhalte kostenpflichtig bezogen werden. Zum Beispiel weitere Karten bei einem Navigationsprogramm</li>
<li>Bezahlversion und kostenlose Lite Version?</li>
<li>79 Cent oder teurer?</li>
</ul>
<p>Prinzipiell kann man den Preis einer App abhängig von der Zielgruppe und der vorhandenen Konkurrenz machen. Man sollte sich bewusst sein, dass man so gut wie immer mit großer Konkurrenz rechnen muss. Konkurrenzprodukte zu analysieren kann sehr hilfreich beim Erstellen der eigenen App sein. Es gilt Erfolgreiche und weniger erfolgreiche Konkurrenten zu vergleichen und versuchen herauszufinden worin die Unterschiede liegen. Die zu analysierenden Punkte umfassen:</p>
<ul>
<li>Features</li>
<li>Design</li>
<li>Usability</li>
<li>Umfang der Inhalte</li>
</ul>
<p>Für seine eigene App muss man versuchen einen oder mehrere dieser Punkte zu verbessern um erfolgreich zu sein.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Vieles muss berücksichtigt werden, wenn man eine gute Präsenz im mobilen Internet aufbauen will. Plant man bereits im Voraus wichtige Entscheidungen, so kann man später viel Geld und Zeit sparen. Die Wahl zwischen App oder mobiler Webseite muss jeder für sich selbst treffen. Die im Beitrag erwähnten Vor- und Nachteile der verschiedenen Lösungen sollten die Entscheidung aber etwas leichter machen.</p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/trends/von-der-idee-zur-app-oder-doch-lieber-eine-web-anwendung/">Von der Idee zur App &#8211; oder doch lieber eine Web-Anwendung?</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mobile Webseiten mit CMS</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/mobile-webseiten-mit-cms-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Günther Sieberth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 08:20:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[mobile web]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://flock-0056.students.fhstp.ac.at/wordpress/?p=28</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Anforderungen an Webseiten für den Desktop und Webseiten für mobile Endgeräte können teilweise sehr unterschiedlich sein. Bereits vorhandene Webseiten können natürlich von den meisten aktuellen Geräten ohne größere Probleme dargestellt werden. Will man allerdings seine Webseite für mobile Endgeräte besser darstellbar machen, so muss man meist viel Zeit investieren, um zu einem brauchbaren Ergebnis <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/mobile-webseiten-mit-cms-2/">[...]</a></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/mobile-webseiten-mit-cms-2/">Mobile Webseiten mit CMS</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anforderungen an Webseiten für den Desktop und Webseiten für mobile Endgeräte können teilweise sehr unterschiedlich sein. Bereits vorhandene Webseiten können natürlich von den meisten aktuellen Geräten ohne größere Probleme dargestellt werden. Will man allerdings seine Webseite für mobile Endgeräte besser darstellbar machen, so muss man meist viel Zeit investieren, um zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen.</p>
<p><span id="more-28"></span>Verwendet man Content Management Systeme, so gibt es Möglichkeiten um diesen Prozess zu beschleunigen. Module wie <a href="http://www.mobilejoomla.com/" target="_blank">Mobile Joomla!</a> verwandeln die Webseite in eine spezielle mobile Version, wenn sie z.B. von einem Smartphone aufgerufen wird. Diese Plugins gibt es für die geläufigsten CMS. Sie bieten gute Ansätze, die allerdings noch nicht ganz ausgereift scheinen.</p>
<h3>Zwei Module im Test</h3>
<p>Um sich ein besseres Bild machen zu können, werfen wir im folgenden Abschnitt einen Blick auf zwei Module für unterschiedliche CMS. Zunächst widmen wir uns dem bereits erwähnten Mobile Joomla! für Joomla.</p>
<p>Nach der Installation von <a href="http://www.mobilejoomla.com/">Mobile Joomla!</a> sollten für die unterschiedlichen Smartphones angepasste Versionen der Webseite automatisch angezeigt werden, wenn sie von dem jeweiligen Gerät aufgerufen wird. Für die Anzeige am iPhone wird <a href="http://jqtouch.com/">jQTouch </a>verwendet.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/IMG_00701.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/IMG_00701-200x300.png" alt="Mobile Joomla iPhone" title="Mobile Joomla iPhone" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1866" /></a><<a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/IMG_00711.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/IMG_00711-200x300.png" alt="Mobile Joomla iPhone" title="Mobile Joomla iPhone" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1867" /></a><br />
<em>Mobile Joomla! Beispiele am iPhone</em></p>
<p>Besucht man die Webseite mit einem Android-Phone stößt man allerdings auf einen Schwachpunkt des Moduls. Standardmäßig existiert noch kein optimiertes Template für Android und die tatsächlich angezeigte Version wirkt nicht sonderlich schick.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/mobilejoomla-android1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/mobilejoomla-android1-202x300.jpg" alt="Mobile Joomla Android" title="Mobile Joomla Android" width="202" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1871" /></a><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/mobilejoomla-android-post1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/mobilejoomla-android-post1-202x300.jpg" alt="Mobile Joomla Android" title="Mobile Joomla Android" width="202" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1874" /></a><br />
<em>Mobile Joomla! Beispiele auf Android</em></p>
<p>Natürlich ist es möglich selbst Templates für mobile Geräte zu erstellen oder die bereits vorhandenen Templates anzupassen, doch ist dies mit einem erheblichen Mehraufwand verbunden.</p>
<p>Einen etwas anderen Weg schlägt das <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mobile-pack/">WordPress Mobile Pack</a></span></span> ein, das auch auf diesem Blog installiert wurde. Dabei werden nicht unterschiedliche Templates für die verschiedenen mobilen Endgeräte verwendet, sondern lediglich eine angepasste mobile Version.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/IMG_00721.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/IMG_00721-200x300.png" alt="Wordpress Mobile Pack iPhone" title="Wordpress Mobile Pack iPhone" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1868" /></a><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/IMG_00731.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/IMG_00731-200x300.png" alt="Wordpress Mobile Pack iPhone" title="Wordpress Mobile Pack iPhone" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1869" /></a><br />
<em>WordPress Mobile Pack Beispiele am iPhone</em></p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/mfg-android-menu1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/mfg-android-menu1-202x300.jpg" alt="Wordpress Mobile Pack Android" title="Wordpress Mobile Pack Android" width="202" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1872" /></a><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/mfg-android-post1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/10/mfg-android-post1-202x300.jpg" alt="Wordpress Mobile Pack Android" title="Wordpress Mobile Pack Android" width="202" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1870" /></a><br />
<em>WordPress Mobile Pack Beispiele auf Android</em></p>
<p>Das WordPress Mobile Pack bietet im Vergleich zu Mobile Joomla! umfangreichere Einstellungsmöglichkeiten. Dabei kann zum Beispiel die Anzahl der anzuzeigenden Posts definiert, Länge des Teasers festgelegt oder das automatische Verkleinern von Bildern aktiviert werden. Einen Artikel über die gesamten Funktionen vom WordPress Mobile Pack kann man <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://mobiforge.com/running/story/the-dotmobi-wordpress-mobile-pack">hier</a></span></span> finden.</p>
<h3>Direkter Vergleich</h3>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="4" width="643">
<col width="205"></col>
<col width="206"></col>
<col width="205"></col>
<tbody>
<tr valign="TOP">
<td width="205"></td>
<td width="206"><strong>Mobile Joomla!</strong></td>
<td width="205"><strong>WordPress Mobile Pack</strong></td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205"><strong>Verfügbarkeit</strong></td>
<td width="206">Gratis</td>
<td width="205">Gratis</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205"><strong>Installation</strong></td>
<td width="206">Simpel. Allerdings wird nur das Hauptmenü automatisch in die 			mobile Version integriert</td>
<td width="205">Simpel. Alle Menüs werden in die mobile Version übertragen</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205"><strong>Unterstützung für verschiedene Geräte</strong></td>
<td width="206">Kein ordentliches Template für Android</td>
<td width="205">Gut auf den getesteten Geräten</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205"><strong>Einstellungsmöglichkeiten</strong></td>
<td width="206">Wenig und nicht immer schlüssig beschrieben</td>
<td width="205">Ausreichend und gut beschrieben</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="205"><strong>Template für Backend</strong></td>
<td width="206">Nein</td>
<td width="205">Ja</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für viele der beliebten Content Management Systeme lassen sich bereits Module für mobile Geräte finden. Man kann allerdings nicht bei allen von einer optimierten Anzeige am mobilen Gerät sprechen. Erste Schritte in Richtung mobile Webseiten mit CMS sind also durchwegs vorhanden. An der Umsetzung muss aber noch etwas gefeilt werden, um die Lösungen massentauglich zu machen.</p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/mobile-webseiten-mit-cms-2/">Mobile Webseiten mit CMS</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
