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	<title>Beiträge von Ingrid Menzl - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
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	<title>Beiträge von Ingrid Menzl - Mobile USTP MKL</title>
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		<title>Gauß-Krüger Koordinaten &#8211; GPS</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/gaus-kruger-koordinaten-gps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Menzl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 05:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gauß-Krüger Koordinaten]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[WGS84]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Genauigkeit von GPS zu überprüfen wurden der FH aktuelle Messpunkte vom Vermessungsamt St. Pölten zur Verfügung gestellt. Messpunkte haben eine Genauigkeit von einigen Zentimeter und sind somit viel genauer, als das GPS-Messgerät, das ebenfalls zur Kontrolle verwendet wurde und meist eine Ungenauigkeit von drei Metern angab. Vermessungspunkte werden in Österreich in Gauß-Krüger Koordinaten <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/gaus-kruger-koordinaten-gps/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Genauigkeit von GPS zu überprüfen wurden der FH aktuelle Messpunkte vom Vermessungsamt St. Pölten zur Verfügung gestellt. Messpunkte haben eine Genauigkeit von einigen Zentimeter und sind somit viel genauer, als das GPS-Messgerät, das ebenfalls zur Kontrolle verwendet wurde und meist eine Ungenauigkeit von drei Metern angab. Vermessungspunkte werden in Österreich in Gauß-Krüger Koordinaten angegeben. Zum Vergleich müssen diese Punkte daher  in WGS84 Koordinaten umgewandelt werden.<br />
<span id="more-2156"></span></p>
<h3>Gauß-Krüger Koordinaten</h3>
<p>Das Gauß-Krüger-Koordinatensystem ist ein kartesisches Koordinatensystem. Es ermöglicht Punkte auf ausreichend kleine Gebiete der Erde durch metrische Koordinaten anzugeben. Die Koordinaten werden als Rechtswert (y-Wert) und Hochwert (x-Wert) angegeben.­­</p>
<h3>Österreichisches Bundesmeldenetz</h3>
<p>In Österreich wird ein anderes Koordinaten-System als beispielsweise in Deutschland verwendet. Beim BMN ist der Ursprung verschoben und für Österreich optimiert, weswegen zur Umrechnung die Werte des verschobenen Ursprungs addiert bzw. subtrahieret werden müssen.</p>
<p>Niederösterreich liegt in der Zone M34 mit dem Längenursprung E16° 20′. Zur Umrechnung des Rechtswerts wird daher der Wert 750.000 von der BMN-Koordinate subtrahiert und beim Hochwert 5.000.000 zur BMN-Koordinate addiert, um auf die entsprechende Gauß-Krüger-Koordinate zu kommen.</p>
<h3>Umrechnung</h3>
<p>Die Umrechnung von Gauß-Krüger Koordinaten in WGS84 erfordert komplexe Transformationen die runden notwenig machen, da es sich bei Gauß-Krüger Koordinaten um ein zweidimensionales System mit einem Bezugspunkt handelt. Durch die Transformationen können meiner Meinung nach keine präzisen Ergebnisse erzielt werden. <a href="http://www.claus-gregor.de/privhome/bmnwgs84.htm" target="_blank">Quellen</a> sprechen hier von +- 5m Schwankungen beim Ergebnis, was somit ungenauer als die verwendeten Messgeräte wäre (GPS-Gerät +- 3m).</p>
<p>Das Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen stellt ein <a href="http://www.austrianmap.at/amap/index.php?SKN=1&amp;XPX=637&amp;YPX=492" target="_blank">Onlinetool</a> zur manuellen Verortung von Punkten zur Verfügung. Dabei können keine genauen Koordinaten eingegeben werden, sondern diese nur auf einer Karte angeklickt werden. Das Problem dabei ist, dass die UTM-Ergebnisse  hiervon nicht mit den Daten der Messpunkte des Vermessungsamt übereinstimmen.</p>
<p>Eventuell kann das Vermessungsamt Rechenwege oder Tools zur Verfügung stellen, die eine exakte Umrechnung erlauben. Allerdings bin ich bei meinen Recherche häufiger auf den Hinweis gestoßen, dass eine genaue Umrechnung nicht ohne weiteres machbar sein soll. Zumindest scheint mir eine exakte Umrechnung nicht möglich.</p>
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		<item>
		<title>App-Entwicklung wie sie sein sollte</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/app-entwicklung-wie-sie-sein-sollte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Menzl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 22:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
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		<category><![CDATA[mdc2011]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Developer Conference 2011]]></category>
		<category><![CDATA[mobile web]]></category>
		<category><![CDATA[Native App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich entwickle derzeit mit einer kleinen Gruppe privat eine mobile App, ohne einen Auftrag gebenden Kunden, nur zum Spaß. Es gibt zwar viele Theorien darüber, wie das Entwickeln von Apps ablaufen soll um damit Erfolg zu haben, aber leider hindert einen als Entwickler oft der Kunde daran, Dinge „richtig“ anzugehen. Es gibt Kunden, die haben <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/app-entwicklung-wie-sie-sein-sollte/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich entwickle derzeit mit einer kleinen Gruppe privat eine mobile App, ohne einen Auftrag gebenden Kunden, nur zum Spaß. Es gibt zwar viele Theorien darüber, wie das Entwickeln von Apps ablaufen soll um damit Erfolg zu haben, aber leider hindert einen als Entwickler oft der Kunde daran, Dinge „richtig“ anzugehen. Es gibt Kunden, die haben eine fixe Vorstellung von ihrer App, die aber leider komplett an der Vorstellung der Nutzer vorbeigeht. Dann kommt es vor, dass man dem Kunden klipp und klar sagt, was besser zu tun wäre und wie man erfolgreicher sein könnte. Ich habe bis jetzt die Erfahrung gemacht: manche lassen sich teilweise belehren, viele wollen aber nichts hören was ihre Idee in irgendeiner Weise angreift oder ändert.</p>
<p>Nun habe ich mich an einen Vortrag von Ivo Wessel auf der Mobile Developer Conference 2011 mit dem Namen: „App-Entwicklung in der Praxis“ erinnert. Praktisch läuft es leider selten so, darum würde ich eher sagen: „App-Entwicklung wie sie sein sollte“.</p>
<p><span id="more-2238"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>1. Recherche</h2>
<p>Bei dem privaten Projekt versuche ich nun bewusst zu hinterfragen und zu überdenken, was sonst oft kundengegeben und unveränderbar ist. Zum Beispiel: Macht das wirklich Sinn in einer mobilen App? Laut Ivo Wessel berücksichtigen erfolgreiche Apps die fünf großen Ws: Wer? Was? Wann? Wo? Warum? Also geht es erst einmal an die Recherche, bevor die App konzipiert und designet wird. Wer sind meine mobilen User und wann und warum sollten sie die App verwenden? Hier unterscheidet Wessel zwischen drei Arten von Usern: „I’m microtasking“, „I’m local“ und „I’m bored“. Diese Arten mobiler User können aber nicht genauso für Tablets übernommen werden, hier verhalten sich User wieder anders und sollten daher auch anders bedient werden.<br />
Bei der Recherche muss man sich im Klaren werden über Zielgruppe, Bedürfnisse, Nutzen, Feedback und Updates. Erfolgreiche Apps müssen diese Fragen beantworten und ganz klar einen Nutzen haben. Dabei liegt die Betonung auf EINEN. Eine App ist kein Schweizer Taschenmesser, und die eierlegende Wollmilchsau wird keinen User restlos zufriedenstellen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>2. Konzeption</h2>
<p>Nun kann mit der Konzeption begonnen werden. Beliebte Fehler sind, dass Raum für Erweiterungen gelassen werden (die dann vielleicht nicht kommen) und Apps zu früh oder zu spät publiziert werden. Hier hat man in der Praxis oft nicht wirklich eine Wahl. Wenn eine App zu diesem Zeitpunkt oder dem Event einfach fertig sein MUSS, weil der Kunde es so will. Kunden, die eine App entwickeln lassen, sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass halbfertige Apps, die (vielleicht) noch erweitert werden und dann auch noch was kosten, nicht gut ankommen und die negativen Bewertungen einen größeren Schaden verursachen können als spätere Veröffentlichung.<br />
Weiters muss natürlich immer der Unterschied zwischen Apps und Webseiten und nativen und Webapps bedacht werden. Hier gibt es nicht immer ein richtig oder falsch, die Wahl zwischen Web- und nativer App hängt von vielen Faktoren ab, die auch schon in anderen Blogbeiträgen behandelt wurden.<br />
Wie erfolgreich die App ist und wie gut eine Wahl war lässt sich leider erst nachher wirklich sagen. Zur Messung der Güte kann man die Verweildauer betrachten, denn User die nicht finden was sie suchen drücken gleich wieder den Back-Button. Einige allgemeine Regeln, die man für die Konzeption kennen sollte sind:<br />
&#8211; Miller’sche Zahl: 7. Der Mensch kann sich kurzfristig nur ungefähr 7 Informationseinheiten merken. Das ist vor allem bei der Anzahl der Menüpunkte zu beachten.<br />
&#8211; Hick’s Law: Die Zeit die man braucht eine Entscheidung zu treffen, hängt von der Anzahl der Möglichkeiten ab.<br />
Diese Regeln kommen vor allem beim Aufbau der Menüs und der Seitenhierarchie zum Einsatz.<br />
Generelle Modelle die bei der App-Entwicklung zum Einsatz kommen sollten:<br />
&#8211; Mental Model (was der Benutzer denkt)<br />
&#8211; UI Model (Was der Benutzer sieht)<br />
&#8211; Implementation Model (was der Programmierer tut)<br />
Was Features angeht: „weniger ist mehr“. Eine App sollte einen bestimmten und klar ersichtlichen Nutzen haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>3. Gestaltung</h2>
<p>Phasen 3 und 4 der „App-Entwicklung in der Praxis“ sind Gestaltung und Programmierung. Prinzipiell ist bei der Gestaltung wichtig, sich bekannten Konzepten zu bedienen und bekannte iPhone-Elemente bei iPhone-Apps zu verwenden. Das erleichtert nicht nur Designern und Programmierern die Arbeit, sondern hilft auch den Usern sich zurecht zu finden. Aus Sicht des Users immer den Spruch „Don’t make me think“ bedenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>4. Umsetzung</h2>
<p>Die Umsetzung ist dem Programmierer selbst überlassen und hängt natürlich von der gewählten Plattform ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>5. Marketing</h2>
<p>Beim Marketing gibt es nun wieder ein paar Besonderheiten in App Store, Google Play, etc. Apps brauchen Icons, Titel, Beschreibung, Preis, Kategorie, wobei beim Titel auf die Länge bzw. Kürze zu achten ist, da er sonst abgeschnitten angezeigt wird.<br />
Sonst Unterscheidet sich Marketing einer App nicht besonders von anderem Marketing. Apps sollten auf einer eigenen Webseite beworben werden und natürlich eine Facebook Page haben. Beworben kann natürlich überall werden, wobei in Sachen Werbung wieder die Zielgruppe zu beachten ist und es bei Apps Sinn machen kann Werbung in anderen Apps zu schalten.<br />
Es kann auch Werbung aus der bereits verkauften App heraus gemacht werden indem man beispielsweise die Möglichkeit zu Bewertung/Rezension gibt, Feedback-/Fehler-Funktion und „Tell a friend“-Funktionen verwendet.<br />
Auch noch zu beachten ist die Größe einer App, wobei schon in der Umsetzung darauf geachtet werden sollte. Apps über 20MB können im AppStore nämlich nur über WLAN geladen werden. Wenn eine App also nur oder hauptsächlich unterwegs Sinn macht, kann die Größe über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.</p>
<p>Wenn man nun volle Kontrolle über die Entwicklung einer App hat sind diese Punkte hilfreich und praktisch einsetzbar. Bei der Arbeit mit sturen Kunden kann man nur versuchen kompetent aufzutreten und so dem Kunden eventuell die eine oder andere bessere Möglichkeit aufzuzeigen.<br />
Mein Fazit: Wer das Glück hat Einfluss auf alle Phasen der Entwicklung nehmen zu können sollte diese Tipps zur Praxis machen. Im anderen Fall sollte man versuchen dem Kunden auch um seinetwillen zu überzeugen Recherche zu machen und Regeln zur Konzeption zu beachten.</p>
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		<item>
		<title>Adobe Edge</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/adobe-edge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Menzl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 23:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Edge]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Adobe Edge lassen sich einfach Animationen erstellen, ähnlich wie man es mit Flash gewohnt ist, aber in HTML5! Im Gegensatz zu vielen anderen HTML5 Authoring-Tools zielt Edge nicht (nur) darauf ab Flash auf mobilen Geräten zu ersetzen. Mit Adobe Edge kann man Animationen erstellen, die auch in Nicht-WebKit Browsern laufen. Daher kann man mit <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/adobe-edge/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Adobe Edge lassen sich einfach Animationen erstellen, ähnlich wie man es mit Flash gewohnt ist, aber in HTML5! Im Gegensatz zu vielen anderen HTML5 Authoring-Tools zielt Edge nicht (nur) darauf ab Flash auf mobilen Geräten zu ersetzen. Mit Adobe Edge kann man Animationen erstellen, die auch in Nicht-WebKit Browsern laufen.<span id="more-2159"></span> Daher kann man mit Edge auch mehr, als nur „Flashbanner“ für mobile Geräte erstellen. Man kann beispielsweise <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SLlcLeLt0g0&amp;feature=related">bestehende Webseiten öffnen und editieren</a>!</p>
<p>Außerdem funktioniert Edge mit JavaScript, was es auch einfach macht selbst JavaScript in Edge-Projekte zu integrieren und Funktion hinein zu bringen. Mit Edge lassen sich also nicht nur kleine Animationen, sondern ganze HTML5 Applikationen erstellen, quasi ein HTML5 Pendant zu Flash-Seiten. Ein Vorteil von HTML5 liegt klar auf der Hand: SEO. Reine Flash-Seiten sind auf Google kaum zu finden, da sämtliche Informationen in einem Objekt und für Google unzugänglich versteckt sind. Mit Edge bleiben Texte markier- und editierbar, selbst wenn sie gerade erscheinen oder irgendwo im Kreis fliegen. Und dabei hat man nicht nur Zugriff auf ein paar Systemschriften, sondern kann beliebige Web Fonts einbinden und sofort damit arbeiten.</p>
<p>Weitere nette Features von Adobe Edge sind die einfache Möglichkeit zur Erzeugung von Preloadern und Fallback-Inhalten, ohne selbst etwas programmieren zu müssen. Man kann sich einfach einen fertigen Preloader aussuchen und Screenshots an belieben stellen der Animation machen, weiter bearbeiten und dann als Fallback für ältere Browser einsetzen. Und es gibt die Möglichkeit fertige Projekte zu „exportieren“. Wenn man Edge-Projekte speichert hat man neben dem Edge-File natürlich das HTML und CSS und JS-Files. Hier wird vorrangig Wert auf die Editierbarkeit des erzeugten Codes gelegt, beim Veröffentlichen wird dieser dann stark komprimiert und unleserlich, dafür aber platzsparender. Und außerdem wird die .edge-Datei nicht noch einmal in den Ordner mit den veröffentlichten Inhalten gespeichert, weswegen man diesen Ordner dann einfach 1:1 auf seinen Webserver stellen kann.</p>
<p>Und was sind jetzt sinnvolle Einsatzszenarien für Adobe Edge? Man kann im Prinzip fast alles, was man derzeit mit Flash macht, mit Edge lösen und Inhalte dadurch leichter zugänglich machen. Es gibt allerdings noch Einschränkungen, die es nicht ermöglichen Flash einfach zu ersetzen. Beispielsweise lassen sich die erstellten Animationen nicht einfach beliebig in der Größe skalieren wie mit Flash. Bannerformate wie Sitebars, die sich dynamisch an die verfügbare Fensterhöhe anpassen sind also noch nicht möglich, laut Foreneinträgen aber schon in Planung für spätere Versionen von Flash. Dieses Problem ist aber auch mit anderen HTML5 Tools noch vorhanden und auf jeden Fall kniffliger, als wenn man Beispielsweise ein Bild über die volle Bildschirmbreite einbinden will. Gerade auf mobilen Geräten wäre das ja sehr interessant, weil für die meisten Bannerformate oder generelle HTML5-Inhalte 100% der Bildschirmbreite interessant sind.</p>
<div id="attachment_2164" style="width: 250px" class="wp-caption alignright"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/06/img.php_.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2164" class=" wp-image-2164 " title="img.php" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/06/img.php_-300x300.png" alt="" width="240" height="240" /></a><p id="caption-attachment-2164" class="wp-caption-text">Ein Edge Beispiel für eine iPad Präsentation</p></div>
<p>Derzeit wird im Edge Forum dazu geraten, „viewport“ dafür zu verwenden:<br />
<code>&lt;meta name="viewport" content="width=device-width, maximum-scale=1, user-scalable=no" /&gt;</code><br />
Dadurch wird der Bildschirmausschnitt so gewählt, dass der Inhalt 100% der verfügbaren Breite einnimmt.</p>
<p>So habe ich auch eine <a title="Mobilot Fullscreen" href="http://dm101532.students.fhstp.ac.at/html5/mobilot_fullscreen/index.html" target="_blank">Edge Beispiel</a> platziert, das als kurze iPad-Präsentation gedacht ist, aber auch am iPhone noch gut zu erkennen ist. Auf Klick bzw Touch erscheint ein Logo, und im nächsten Schritt einige Informationen dazu. Die Files zu diesem Beispiel sind hier im Anhang zu finden: <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/06/mobilot_fullscreen.zip">Files Mobilot Fullscreen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Native App Entwicklung mit Corona</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/native-app-entwicklung-mit-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Menzl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 14:57:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Native App]]></category>
		<category><![CDATA[sdk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona – nicht das Bier sondern das SDK – ist ein prickelndes SDK zur erfrischend einfachen Erstellung von nativen Applikationen für mobile Geräte. Mit dem Corona SDK kann man native Apps für iOS, Android, Kindle Fire und NOOK gleichzeitig erzeugen. Vor allem Spiele und eBooks kann man damit leicht erstellen. Für Corona gibt es außerdem <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/native-app-entwicklung-mit-corona/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Corona – nicht das Bier sondern das SDK – ist ein prickelndes SDK zur erfrischend einfachen Erstellung von nativen Applikationen für mobile Geräte. Mit dem Corona SDK kann man native Apps für iOS, Android, Kindle Fire und NOOK gleichzeitig erzeugen. Vor allem Spiele und eBooks kann man damit leicht erstellen.<br />
<span id="more-2142"></span></p>
<p>Für Corona gibt es außerdem viele praktische 3rd Party Tools und Services die das Erstellen weiter vereinfachen. Beispielsweise <a title="Kwik" href="http://www.kwiksher.com/" target="_blank">Kwik</a>, das vor allem für interaktive Bücher gedacht ist. Kwik ist ein Plug-In für Photoshop CS5 mit dem man Animationen erstellen kann. Man hat außerdem Möglichkeiten wie Objekte dragable zu machen, Ton einzubauen, oder auch selbst Ton aufzunehmen. Das ist beispielsweise für Kinderbücher interessant, damit Kinder lesen lernen können oder Eltern ihre Stimme aufnehmen, damit sich ihre Kinder immer wieder ein Buch von ihnen vorlesen lassen können. Diese Interaktionen, Buttons und drag&amp;drop Funktionen lassen sich direkt in Photoshop erstellen, der Code dazu wird dann automatisch erzeugt. Ein kleines Video zu Funktionsweise von Kwik gibt es <a title="Kwik Einführung" href="http://www.youtube.com/watch?v=jVq3fiwP2tQ" target="_blank">hier</a>zu sehen.</p>
<div id="attachment_2150" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/06/pages.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2150" class="size-thumbnail wp-image-2150" title="pages" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/06/pages-150x150.png" alt="Lua Projektfiles und Buchseiten" width="150" height="150" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2012/06/pages-150x150.png 150w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2012/06/pages-32x32.png 32w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2012/06/pages-64x64.png 64w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2012/06/pages-96x96.png 96w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2012/06/pages-128x128.png 128w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-2150" class="wp-caption-text">Lua Projektfiles</p></div>
<p>Es ist natürlich trotzdem ratsam Programmierkenntnisse mitzubringen, um später mit Corona Anpassungen treffen zu können und flexibler zu sein. Zum Glück funktioniert das recht einfach und die Buchseiten, die mit Kwik erstellt wurden lassen sich auch gut lesen, verstehen und editieren. Man kann im Prinzip alles, was man mit Kwik erstellt hat auch direkt in Corona coden, was allerdings nicht so viel Spaß macht, gerade bei Animationen. Wie Programmieren in Corona aussieht, vermittelt dieses kurze Video sehr gut: „<a title="Corona Tutorial" href="http://www.youtube.com/watch?v=qEMGcy-mizM" target="_blank">Corona SDK: Make a game in 8 minutes</a>“. Corona bringt natürlich auch einen Simulator mit, der meistens sehr gut funktioniert. Manchmal gibt es allerdings kleine Abweichungen zwischen d<em></em></p>
<p>Für Corona programmiert man mit LUA, einer Sprache die ActionScript (Flash) sehr ähnlich ist. Es gibt viele Libraries die das Entwickeln sehr erleichtern, beispielsweise physics.* womit man seiner Spielewelt schnell und einfach Schwerkraft hinzufügen kann mittels setGravity(). Corona arbeitet auch mit zwei Ad Networks zusammen, wodurch man in seine Apps einfach Werbung einbinden und verwalten kann. Mit Corona und Lua kann man auch auf die Hardware der Geräte zugreifen um beispielsweise Koordinaten abzufragen (event.latitude, event.longitude). Hierfür sind nur einige Einstellungen im build.settings-File notwendig. Einen genauen Überblick über die API bekommt man in den <a title="Lua Docs" href="http://docs.coronalabs.com/api/" target="_blank">Corona Docs</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2149" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/06/moni.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2149" class="size-medium wp-image-2149" title="moni" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/06/moni-300x232.jpg" alt="Moni die Maus" width="300" height="232" /></a><p id="caption-attachment-2149" class="wp-caption-text">Moni die Maus App</p></div>
<p>Zum Schluss noch ein Beispiel für eine App, die mit Corona und Kwik erstellt wurde. „Moni die Maus“ ist ein interaktives Kinderbuch, das im <a title="Moni die Maus iPad App" href="http://itunes.apple.com/de/app/moni-die-maus/id508399934?mt=8" target="_blank">App Store</a> und als <a title="Moni die Maus Android App" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.rematic.moni" target="_blank">Android App</a> erhältlich ist. Hier können sich Kinder zwischen 3 und 9 Jahren vorlesen lassen oder schon selbst lesen. Die Buchseiten sind mit Animationen gespickt und durch tippen auf die Umgebung lassen sich viele weitere Animationen und Geräusche entdecken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HTML5 Animationen und mobile Ads</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/html5-animationen-und-mobile-ads/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Menzl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 10:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dank HTML Canvas und SVG, JavaScript und CSS3 sind Animationen im Browser möglich, die es bis vor kurzem nur mit Flash gab. Und spätestens seit dem iPhone und dem Zeitalter des mobilen Surfens gibt es auch Interesse an Flash-Inhalten, ohne Flash Player. Der Vorteil von Flash, bzw. der Grund warum Flash noch nicht durch HTML5 <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/html5-animationen-und-mobile-ads/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dank HTML Canvas und SVG, JavaScript und CSS3 sind Animationen im Browser möglich, die es bis vor kurzem nur mit Flash gab. Und spätestens seit dem iPhone und dem Zeitalter des mobilen Surfens gibt es auch Interesse an Flash-Inhalten, ohne Flash Player. Der Vorteil von Flash, bzw. der Grund warum Flash noch nicht durch HTML5 ersetzt wurde ist, dass das Erstellen von HTML5 Animationen noch schwieriger ist. Außerdem sind hier Einbindung und einheitliche Spezifizierung noch nicht so einfach und klar. Das ist vor allem im Bereich der Onlinewerbung wichtig, einem großen Einsatzgebiet von Flash. Es gibt genaue Regeln wie groß ein Banner sein darf, wie skaliert werden kann, wie die Verlinkung bei der Einbindung übergeben werden kann oder wie er zu schließen ist bei großen Formaten. Hierfür gibt es JavaScript Funktionen, nach dem iab-Standard, die auf allen Seiten auf denen Werbung vertrieben wird eingebunden sind. Und Schlussendlich kann man sich beim Flash Player ziemlich sicher sein, dass er auf den allermeisten PCs vorhanden ist. Bei HTML5 Unterstützung besteht da noch mehr Unsicherheit, vor allem weil es noch keine fixen und einheitlichen HTML5-Spezifikationen gibt.</p>
<p><span id="more-2129"></span></p>
<p>Trotzdem, gerade auf mobilen Geräten ist HTML5 schon Thema, vor allem bei der Werbung. Genau Spezifikationen sind gerade in der Entstehung wie beispielsweise <a title="ORMMA" href="http://code.google.com/p/ormma/" target="_blank">ORMMA</a> (Open Rich Media Mobile Advertising), eine API mit einem Set an Funktionen, beispielsweise für expand und collapse bei Bannern. Man kann sich schon bei etlichen Vertreibern von mobiler Werbung, auch bei In-App Ads, darauf verlassen, dass diese Funktionen vorhanden sind und mit den eigenen Werbebannern verwendet werden können.</p>
<h2>Erstellung von HTML5 Animationen</h2>
<p>Gleichzeitig entstehen auch Flash-ähnliche Tools, die die Entwicklung einfacher Animationen ermöglicht und teilweise auch schon Zugriff und Integration der ORMMA API ermöglicht (beispielsweise der <a title="Sencha Animator" href="http://www.sencha.com/products/animator" target="_blank">Sencha Animator</a>). Es gibt aber auch noch andere Tools für HTML5 Animationen, die nicht nur auf Werbung ausgerichtet sind. Hier eine kleine Vorstellung der Tools, mit denen HTML5 Animationen erstellt, konvertiert oder bearbeitet werden können.</p>
<ul>
<li><a title="Hype" href="http://tumultco.com/hype/" target="_blank">Hype</a> (Authoring-Tool)</li>
<li><a title="Sencha Animator" href="http://www.sencha.com/products/animator/" target="_blank">Sencha Animator</a> (Authoring-Tool)</li>
<li><a title="Adobe Edge" href="http://labs.adobe.com/technologies/edge/" target="_blank">Adobe Edge</a> (Authoring-Tool)</li>
<li><a title="Wallaby" href="http://labs.adobe.com/technologies/wallaby/" target="_blank">Adobe Wallaby</a> (»Kompiliert« Flash-Dateien in HTML5-Animationen)</li>
<li><a title="Swiffy" href="http://swiffy.googlelabs.com/" target="_blank">Swiffy</a> (wandelt SWF in HTML5 um)</li>
<li><a title="Radi" href="http://radiapp.com/" target="_blank">Radi</a> (Einfache Animations-Software für Canvas)</li>
<li><a title="Automatoon" href="http://www.automatoon.com/" target="_blank">Google Automatoon</a>: Einfache HMTL5 Animationen online erstellen</li>
</ul>
<p>Ein guter Artikel zu dem Thema: <a href="http://praegnanz.de/weblog/neue-wege-zur-erzeugung-von-html5-animationen" target="_blank">http://praegnanz.de/weblog/neue-wege-zur-erzeugung-von-html5-animationen</a></p>
<p>Und eine kurze Vorstellung aller oben genannten Tools: <a title="Präsentation HTML5 Tools" href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/06/HTML5_Animationen.pdf" target="_blank">HTML5_Animationen</a></p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: 0px none; margin-right: 10px; overflow: hidden;" src="http://dm101532.students.fhstp.ac.at/html5/mfg_250x250/mfg_250x250.html" scrolling="no" align="left" width="250" height="250"></iframe>Und hier jetzt noch ein Beispiel zu einer HTML5 Animation, die mit Edge erstellt wurde. Zum Einbinden verwendet man am einfachsten iframes. Die Files zu diesem Beispiel stehen hier zum Download bereit: <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/06/mfg_250x250.zip">MFG Banner 250&#215;250</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Visualisierung zum Thema Mobiles Internet</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/visualisierung-zum-thema-mobiles-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Menzl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 20:35:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Charts]]></category>
		<category><![CDATA[Diagramme]]></category>
		<category><![CDATA[Highcharts]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[mobile web]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vergangene Woche habe ich mich mit Highcharts zur Visualisierung von Daten beschäftigt. Highcharts ist eine mächtige JavaScript Library mit der man schnell und unkompliziert auch komplexere Diagramme zeichnen kann. Diese Diagramme sind außerdem interaktiv. Man kann einfach Graphen ein- und ausblenden und bei bestimmten Diagrammen dem User sogar die Möglichkeit geben selbst Punkte anzulegen. Ein <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/visualisierung-zum-thema-mobiles-internet/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche habe ich mich mit <a href="http://highcharts.com/" target="_blank">Highcharts</a> zur Visualisierung von Daten beschäftigt. Highcharts ist eine mächtige JavaScript Library mit der man schnell und unkompliziert auch komplexere Diagramme zeichnen kann. Diese Diagramme sind außerdem interaktiv. Man kann einfach Graphen ein- und ausblenden und bei bestimmten Diagrammen dem User sogar die Möglichkeit geben selbst Punkte anzulegen. Ein Vorteil von JavaScript ist klarerweise, dass man keinen Flashplayer benötigt und diese Diagramme auch iPhone-Nutzern zugänglich machen kann.<br />
<span id="more-1274"></span><br />
Im Fall meiner Umsetzung <a href="http://dm101532.students.fhstp.ac.at/ria/" target="_blank">Visualisierung Mobiles Internet</a> geht es aber weniger um die mobile Optimierung von Daten (dazu sind die Diagramme zu groß und kompliziert) sondern um die Visualisierung VON Entwicklungen im mobilen Internet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-08-um-21.45.401.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-08-um-21.45.401-300x116.png" alt="Visualisierung zum Thema Mobiles Internet" title="Visualisierung zum Thema Mobiles Internet" width="300" height="116" class="alignright size-medium wp-image-1759" /></a>Die Flächendiagramme zeigen den Zuwachs bei Mobilverträgen und Internetzugängen im Verhältnis zur Bevölkerungsanzahl. Außerdem kann man einzelne Länder gegenüberstellen und sieht deutlich, dass der Markt in beispielsweise Belgien gesättigt ist und das Wachstum zurück geht, während in Ländern wie Zimbabwe die Kurve in den vergangenen zwei Jahren steil nach oben zeigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-08-um-21.46.551.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-08-um-21.46.551-300x116.png" alt="Visualisierung zum Thema Mobiles Internet" title="Visualisierung zum Thema Mobiles Internet" width="300" height="116" class="alignleft size-medium wp-image-1760" /></a>In der Balkendiagramm-Ansicht werden die gesamten Internetzugänge und Handyverträge prozentual zur Bevölkerung angegeben. Wenn man sich die einzelnen Länder ansieht fällt auf, dass bei einigen Ländern, vorwiegend Entwicklungsländern, der Anteil an Internetzugängen sehr gering bleibt, während Handyverträge stark zunehmen. Auf diesen Märkten ist mobiles Internet natürlich sehr interessant, da die Bevölkerung eher die Möglichkeit hat über Mobilgeräte als über Desktop-PCs auf das Internet zuzugreifen.</p>
<p>Die Daten für diese Visualisierung stammen von <a href="http://data.un.org/" target="_blank">undata</a> und <a href="https://marketshare.hitslink.com/" target="_blank">NetMarketShare</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Links: <a href="http://highcharts.com/" target="_blank">Highcharts</a>, <a href="http://dm101532.students.fhstp.ac.at/ria/" target="_blank">Visualisierung Mobiles Internet</a>, <a href="http://data.un.org/" target="_blank">undata</a>, <a href="https://marketshare.hitslink.com/" target="_blank">NetMarketShare</a></p>
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		<title>ToLi &#8211; Der mobile ToDo Listen Verwalter</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/studium/studium-projekte/toli-der-mobile-todo-listen-verwalter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Menzl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 20:33:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[jQuery Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[mobile web]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Web App]]></category>
		<category><![CDATA[Web-App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ToLi wurde von mir im Zuge der Lehrveranstaltung &#8220;Mobile Web Applications&#8221; entwickelt und umgesetzt. Es handelt sich dabei um eine Webapplikation, mit der ortsabhängige ToDo Listen erstellt werden können.Ortsabhängig insofern, als man zu erst Orte anlegt, indem man die aktuelle Position nimmt und die Koordinaten samt einen gewählten Namen des Orts in einer Datenbank speichert. <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/studium-projekte/toli-der-mobile-todo-listen-verwalter/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ToLi wurde von mir im Zuge der Lehrveranstaltung &#8220;Mobile Web Applications&#8221; entwickelt und umgesetzt. Es handelt sich dabei um eine Webapplikation, mit der ortsabhängige ToDo Listen erstellt werden können.<span id="more-902"></span>Ortsabhängig insofern, als man zu erst Orte anlegt, indem man die aktuelle Position nimmt und die Koordinaten samt einen gewählten Namen des Orts in einer Datenbank speichert. Zu diesen Orten kann man dann beliebig viele ToDo Listen anlegen und über ein DropDown Menü einen der angelegten Orte anlegen. Standardmäßig ist &#8220;Aktueller Ort&#8221; angelegt, hier werden alle ToDoListen von Orten der näheren Umgebung angezeigt, damit man an Ort XY auch gleich die hierfür relevanten ToDo Listen angezeigt bekommt. In einer Liste kann man beliebig viele Todos anlegen und erledigte &#8220;abhaken&#8221; in dem man sie anklickt. Erledigte Aufgaben reihen sich automatisch ans Ende der Liste und können jederzeit durch einen weiteren Klick wieder als zu erledigen gekennzeichnet werden. Bevor man aber Orte, Listen und ToDos anlegen kann muss man registriert und angemeldet sein. Ist man das nicht wird man automatisch auf die Login-Seite umgeleitet. Bilder zum Interface sind weiter unten zu finden.</p>
<h3>Die Technik</h3>
<p>Toli wurde mit jQuery Mobile und PHP umgesetzt. Zum Zeitpunkt der Umsetzung wurde die Betaversion 1.0b3 von jQueryMobile verwendet. Mittlerweile gibt es schon die Version 1.0rc1, die mit einigen Neuerungen daher kommt und die Verwendung von jQuery Mobile hoffentlich erleichtert. Laut Release Notes wurde beispielsweise der Refresh von Selectmenüs überarbeitet, der bei dynamisch erstellten Optionen in der Betaphase große Probleme machte. In der neuen Version wurden auch page Events umbenannt, weswegen Projekte, die während der Betaphase von jQuery Mobile erstellt wurden, nur mit umfangreicheren Anpassungen mit der neuen Version betrieben werden können. ToLi wurde zu Demonstrationszwecken erstellt, zeigt aber die Funktion von jQuery Mobile trotzdem noch recht gut.</p>
<h3>Das Interface</h3>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1311.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1311-200x300.png" alt="ToLi – Der mobile ToDo Listen Verwalter" title="ToLi – Der mobile ToDo Listen Verwalter" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1769" /></a>     <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1303.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1303-200x300.png" alt="ToLi – Der mobile ToDo Listen Verwalter" title="ToLi – Der mobile ToDo Listen Verwalter" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1765" /></a>     <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1307.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1307-200x300.png" alt="ToLi – Der mobile ToDo Listen Verwalter" title="ToLi – Der mobile ToDo Listen Verwalter" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1767" /></a>     <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1308.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1308-200x300.png" alt="ToLi – Der mobile ToDo Listen Verwalter" title="ToLi – Der mobile ToDo Listen Verwalter" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1768" /></a>     <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1304.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1304-200x300.png" alt="ToLi – Der mobile ToDo Listen Verwalter" title="ToLi – Der mobile ToDo Listen Verwalter" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1766" /></a>     <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1306.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1306-200x300.png" alt="ToLi – Der mobile ToDo Listen Verwalter" title="ToLi – Der mobile ToDo Listen Verwalter" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1764" /></a></p>
<h3>Die Applikation</h3>
<p>Toli ist online unter: <a title="ToLi" href="http://dm101532.students.fhstp.ac.at/toli/">dm101532.students.fhstp.ac.at/toli</a> zu erreichen, oder über den QR Code unten.</p>
<p><img decoding="async" src="http://qrcode.kaywa.com/img.php?s=8&amp;d=http%3A%2F%2Fdm101532.students.fhstp.ac.at%2Ftoli%2F" alt="qrcode" /></p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/studium-projekte/toli-der-mobile-todo-listen-verwalter/">ToLi &#8211; Der mobile ToDo Listen Verwalter</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
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