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	<title>Beiträge von Christian Bad - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 06 Nov 2019 18:50:19 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Beiträge von Christian Bad - Mobile USTP MKL</title>
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		<title>Emperor’s App: BOYD Museum Accessibility</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/emperors-app-boyd-museum-accessibility/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Bad]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 18:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Vertiefung Berufsfeld – Forschen“ durfte ich im vergangenen Semester Teil des Projektes MEETeUX(Multi-Device Ecologies Towards Elaborate User Experience) werden.&#160; Ziel dieses Projektes ist die Ausarbeitung von Guidelines und Best-Practices für den Einsatz digitaler Technologien für interaktive Museumsbesuche. Dazu diente der Anwendungsfall für die Ausstellung „Des Kaisers neuer Heiliger“ im Stiftsmuseum Klosterneuburg. <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/emperors-app-boyd-museum-accessibility/">[...]</a></p>
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<p>Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Vertiefung Berufsfeld – Forschen“ durfte ich im vergangenen Semester Teil des Projektes MEETeUX(Multi-Device Ecologies Towards Elaborate User Experience) werden.&nbsp;</p>



<p>Ziel dieses Projektes ist die Ausarbeitung von Guidelines und Best-Practices für den Einsatz digitaler Technologien für interaktive Museumsbesuche. Dazu diente der Anwendungsfall für die Ausstellung „Des Kaisers neuer Heiliger“ im Stiftsmuseum Klosterneuburg. <br>Diese Jahresausstellung befasst sich zum 500. Todesjahr von Kaiser Maximilian I. mit dessen Leben, seiner Politik sowie seiner Beziehung zu Markgraf Leopold III.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1540" height="800" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2019/11/emperorsApp-1540x800.png" alt="" class="wp-image-8393" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2019/11/emperorsApp-1540x800.png 1540w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2019/11/emperorsApp-770x400.png 770w" sizes="(max-width: 1540px) 100vw, 1540px" /><figcaption>Emperor&#8217;s App; Quelle: https://apps.apple.com/de/app/des-kaisers-app/id1449839348</figcaption></figure>



<p>Umgesetzt wurde dies unter anderem mit Hilfe einer hybriden App welche die Ausstellung mit verschiedensten Informationen und interaktiven Fragmenten begleitet. So kann mit der Anwendung beispielsweise an einem Quiz teilgenommen werden, welches den Besucher zum Ausgestellten Thema befragt. Zudem gibt es Elemente in der Augmented Reality. So werden beispielsweise alte Textstücke beim Betrachten mittels CameraPreview als lesbares Schriftstück angezeigt.&nbsp;</p>



<p>Eine der Kernfunktionen ist, dass die App dank der Anbringung von Bluetooth-Beacons in den Räumlichkeiten immer die aktuelle Position des Besuchers in der Ausstellung bestimmen kann. Das ermöglicht es dem Nutzer immer die passenden Inhalte zu dem aktuellen Exponat darzustellen.</p>



<p>Die Erkenntnisse aus diesem Projekt werden genutzt um Zukunft eine bessere Vorstellung zu haben wie interaktive Technologien in Zukunft eingesetzt werden können um positive Nutzererlebnisse in halböffentlichen Bereichen zu schaffen.</p>



<p>Unterstützt wurde Das Projekt Im Rahmen der Programmlinie COIN Aufbau von folgenden Bundesministerien: Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, Verkehr, Innovation und Technologie durch die Österreichische Förderungsgesellschaft FFG.</p>
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		<title>Micro Frontends</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/micro-frontends/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Bad]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 22:15:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frontend]]></category>
		<category><![CDATA[Microservies]]></category>
		<category><![CDATA[Web Development]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Januar besuchten wir – die Masterklasse Mobile – die Code Days in München. Eine Konferenz über Software- und Webentwicklung, bei der man bei über 120 Vorträgen und Workshops drei Tage lang viel Neues lernen konnte. Neben den Buzzwords AI, Machine Learning und Dev Ops drehte sich ein Großteil der Veranstaltung um Micoservices bzw. Micro Frontends. <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/micro-frontends/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ende Januar besuchten wir – die Masterklasse Mobile – die Code Days in München. Eine Konferenz über Software- und Webentwicklung, bei der man bei über 120 Vorträgen und Workshops drei Tage lang viel Neues lernen konnte. <br>Neben den Buzzwords AI, Machine Learning und Dev Ops drehte sich ein Großteil der Veranstaltung um Micoservices bzw. Micro Frontends.<br></p>



<p>Die Idee hinter dem Begriff Micro Frontend ist es, eine Webseite (oder WebApp) in unabhängige Bereiche aufzuteilen, die jeweils von einem eigenem Team entwickelt und betreut werden. Diese Teams bestehen aus Mitarbeitern aus allen Bereichen, was es ihnen ermöglicht, ihre Funktionalität end-to-end zu entwickeln – also vom User Interface bis hin zur Datenbank.<br><br></p>



<p><strong>Grundlegende Ideen Micro Frontend</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Technologisch unabhängig: Jedes Team kann individuell für sich entscheiden, wann und ob sie ihren Stack ändern oder upgraden, ohne die Funktionalität der anderen Teams zu beeinflussen.</li><li>Isolierter Team Code: Die Apps sollten vollständig selbstständig sein => kein Sharing von Runtime, Variablen oder States. In Fällen in denen eine vollständige Isolation nicht möglicht ist, sollten sich die Teams auf naming conventions einigen.</li><li>Bevorzugen von nativen Browserfeatures gegenüber Custom APIs wenn möglich.</li><li>WebApp sollte möglichst belastbar sein. Features möglichst auch sinnvoll wenn Javascript nicht funktioniert.</li></ul>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="640" height="378" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2019/02/model-store-0.gif" alt="" class="wp-image-8362"/><figcaption>Source: https://micro-frontends.org</figcaption></figure>



<p>Dieses GIF zeigt eine simple Beispielanwendung. Sie besteht grundlegend aus den zwei Funktionalitäten: (1) Auswahl des Traktormodells ändert Image, Preis sowie vorgeschlagene Produkte. (2) Buy Button, der gleichzeitig auch den Gegenstand im Warenkorb platziert.</p>



<p>Auf folgender Grafik ist zu erkennen wie diese Funktionalitäten entsprechend in Micro Apps bzw. Teams aufgeteilt werden könnten. Team Checkout ist zuständig für den Bestellungsprozess; Team Inspire für die Vorschläge und Team Product ist zuständig für den Gesamtaufbau des Shops. Alle diese Teile funktionieren völlig unabhängig, was es auch problemlos ermöglicht, verschiedenste Frameworks zu verwenden.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1000" height="722" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2019/02/three-teams.jpg" alt="" class="wp-image-8365"/><figcaption>Source: https://micro-frontends.org</figcaption></figure>



<p>Aktuell wird dieses Konzept beispielsweise von dem Onlineshop Zalando erfolgreich verwendet. Ob es in Zukunft jedoch Best Practice wird, bleibt abzuwarten. Fest steht aber, dass das Thema Microservices aktuell in aller Munde ist, und somit wohl bald an Bedeutung gewinnen wird.</p>
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		<title>LOUP</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/loup/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Bad]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2019 20:49:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[QR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LOUP – Plattform für Lerngruppen Idee Unter dem Motto “print to Mobile” entstand im Rahmen der Masterklasse Mobile die Anwendung Loup. Um Studenten an Hochschulen in der Prüfungszeit die Möglichkeit zu bieten einfach mit ihrem Mobiltelefon nach Gleichgesinnten zu suchen. Dies geschieht mittels Plakaten die in Räumlichkeiten der FH wie Vorlesungssälen oder der Bibliothek aufgehängt <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/loup/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">LOUP – Plattform für Lerngruppen</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Idee</h3>



<p style="text-align:left">Unter dem Motto “print to Mobile” entstand im Rahmen der Masterklasse Mobile die Anwendung Loup. Um Studenten an Hochschulen in der Prüfungszeit die Möglichkeit zu bieten einfach mit ihrem Mobiltelefon nach Gleichgesinnten zu suchen. Dies geschieht mittels Plakaten die in Räumlichkeiten der FH wie Vorlesungssälen oder der Bibliothek aufgehängt werden. Durch das Scannen des darauf abgebildeten QR – Codes gelangt der Nutzer direkt in die Anwendung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Funktion</h3>



<p>Der Nutzer kann entweder durch scannen des QR – Codes oder direkte Eingabe der URL zu der WebApp gelangen. Bei dieser angekommen, erhält der User eine Auflistung von aktuell bestehenden Lerngruppen. Findet er dort schon eine passende Gruppe, kann er sehen welche Teilnehmer sich wann und wo treffen, und kann wenn &#8211; wenn gewünscht &#8211; beitreten. Sollte es zum gewünschten Thema noch keine Lerngruppe geben, besteht die Möglichkeit diese anzulegen.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Umsetzung</h3>



<p>Die technologische Umsetzung der Anwendung geschah mit Hilfe der Frontend Frameworks Vue.js 2 sowie Onsen UI. Die Daten werden mittels REST und Firebase gespeichert und übertragen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2019/02/loup_print-1.png" alt="" class="wp-image-8276" width="438" height="620"/></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">ToDos</h3>



<p>&nbsp;Zukünftig soll es die Möglichkeit der Authentifizierung für Nutzer geben. Um so Änderungen und Löschen der erstellten Gruppe zu vereinfachen. Auch könnten die Nutzer möglicherweise auch kommunizieren.</p>
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