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	<title>Beiträge von Magdalena Steinacker - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 03 Mar 2019 22:12:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Beiträge von Magdalena Steinacker - Mobile USTP MKL</title>
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		<title>Persistentes, lokales Speichern von Daten in Swift</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/native-development/persistentes-lokales-speichern-von-daten-in-swift/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Magdalena Steinacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 22:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Native Development]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor kurzem hab ich angefangen meine erste App zu programmieren, und bin ab einem gewissen Punkt darauf gestoßen, dass ich Daten lokal wegspeichern muss. Aber es gibt bei Swift zwei verschiedene Arten Dinge lokal auf dem Gerät zu speichern. Und zwar UserDefaults und CoreData. Ich möchte euch erklären was da der Unterschied ist. UserDefaults —> <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/native-development/persistentes-lokales-speichern-von-daten-in-swift/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor kurzem hab ich angefangen meine erste App zu programmieren, und bin ab einem gewissen Punkt darauf gestoßen, dass ich Daten lokal wegspeichern muss. Aber es gibt bei Swift zwei verschiedene Arten Dinge lokal auf dem Gerät zu speichern. Und zwar <strong>UserDefaults</strong> und <strong>CoreData</strong>. Ich möchte euch erklären was da der Unterschied ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">UserDefaults</h3>



<p>—> ist ein Interface zur UserDefaults Datenbank wo man Key &#8211; Value Paare persistent über das Starten und Schließen der App hinweg speichern kann. Im Grunde erstellt man sich eine Referenz auf das Singelton UserDefaults und speichert sich dann Werte weg. Das ist sinnvoll wenn es um sehr kleine Datenmengen geht, wie zB der Username string, Volume Einstellungen oder Lieblingsfarbe des Users. Da alles in ein einziges plist File gespeichert wird, und das ganze File komplett geladen wird wenn man auch nur einen Value rausholen will, wird das ganze sehr zeit- und rechenaufwendig wenn da eine größere Datenmenge drinnen ist.</p>



<p>Um sich die Daten rauszuholen kann man einfach an der richtigen Stelle </p>



<p><em>defaults.array(forKey: “Beispielstring”) as! [String]</em> </p>



<p>holen. Man kann alle möglichen Datentypen wie strings, bools oder floats, objects abspeichern und abrufen. Die UserDefaults sind flexibel und einfach zu verwenden, was dazu führt dass sie oft missbraucht werden (für zu große Datenmengen). Es ist gut dazu geeignet wenn es um Kleinigkeiten geht, aber nicht wenn es um wirklich viel Daten geht. UserDefaults ist <strong>keine</strong> Datenbank. Es wird nur in ein plist eingespeichert. Möchte man viel wegspeichern, kommt CoreData ins Spiel.</p>



<h3 class="wp-block-heading">CoreData</h3>



<p>&#8211;> eine SQLite Datenbank</p>



<p>Wenn man beim erstellen des Projektes gleich Core Data mit anklickt, so werden folgende Dinge automatisch hinzugefügt:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>&#8220;name&#8221;.xcdatamodeld</li><li>AppDelegate helper Methoden</li></ul>



<p></p>



<p>Möchte man es im Nachhinein hinzufügen, ist das garnicht so schwer. Man legt einfach ein neues Data Model File an und vergibt einen beliebigen Namen. Wenn man sich die zusätzlichen helper Methoden holen möchte, ist es am einfachsten ein Projekt anzulegen, CoreData anzuklicken und die erstellen zusätzlichen Methoden einfach aus dem AppDelegate.swift File rauszukopieren. Wenn man es rauskopiert, darauf achten dass man den NSPersisentContainer Namen auf den vergebenen Namen im Data Model File umbenennt.</p>



<p>Im Data Model File kann man beliebig viele Entities, also Tabellen (welche dann auch Objekte darstellen) anlegen und deren Beziehung zueinander festlegen. Man kann auch entscheiden ob xCode die Swift classfiles selber erstellen lässt (indem man class Definition rechts im Inspektor auswählt), oder sie selbst schreibt um custom code reinzugeben (Category/Extension). </p>



<p>Möchte man dann einfach CRUD Aktionen ausführen, wie zB save, ist das auch nicht so schwer. Man muss sich lediglich den Kontext vom AppDelegate holen, in welchen der persistentContainer liegt. Den holt man sich mit: </p>



<p><em>let context = (UIApplication.shared.delegate as! AppDelegate).persitentContainer.viewContext</em></p>



<p>mit&nbsp;</p>



<p><em>let newItem = Item(context: context) </em></p>



<p>erstellt man ein neues Objekt, also Zeile in der Datenbank. Item ist hier der Entityname welcher in dem Data Model File festgelegt wird. Zum Speichern ruft man einfach:</p>



<p><em>context.save() </em></p>



<p>auf. Hier darauf achten einen do catch block zu verwenden, und das richtige Errorhandling bereit zu stellen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Code Days</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/code-days/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Magdalena Steinacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 18:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Code Days 2019 in München Am Dienstag (22. Jänner 2019) haben wir uns, die Mobile Master Klasse, auf den Weg zu den Code Days in München gemacht. Drei Tage lang waren wir hier und haben uns zahlreiche Vorträge angesehen. Laut Website fanden an den 3 Tagen mehr als 160 Vorträge über Software Engineering und <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/code-days/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die Code Days 2019 in München</h2>



<p>Am Dienstag (22. Jänner 2019) haben wir uns, die Mobile Master Klasse, auf den Weg zu den Code Days in München gemacht. Drei Tage lang waren wir hier und haben uns zahlreiche Vorträge angesehen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="320" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2019/01/code_days-2.jpg" alt="" class="wp-image-8163"/></figure>



<p>Laut Website fanden an den 3 Tagen mehr als 160 Vorträge über Software Engineering und Webentwicklung statt. </p>



<p>Als wir am Dienstag um 11:00 im München IMC Messegelände ankamen, gingen wir zum ersten Keynote Vortrag: <em>Open Bionics: Turning children with limb differences into bionic superheroes</em> von Samantha Payne. Samantha Payne, Co-Founder von OpenBionics stellte ihre Firma vor, welche im Sektor Robotik leistbare, assistierende Technologien entwickelt welche den menschlichen Körper erweitern. Sie haben die letzen vier Jahre damit verbracht mit Menschen zu arbeiten welchen eine obere Extremität fehlt. Im Zuge dessen haben sie eine leistbare bionische multi-grip Hand entwickelt welche 3D gedruckt wird.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="640" height="320" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2019/01/finals_Open1-e1487070199150-640x320.jpg" alt="" class="wp-image-8166"/><figcaption>Open Bionics</figcaption></figure>



<p>Ihr Talk war sehr inspirierend und ein sehr angenehmer und guter Auftakt in einen langen Kongresstag. Wir waren ja alle schon seit 6 in der Früh unterwegs und dementsprechend beinander. Das hat uns aber nicht davon abgehalten den kompletten ersten Tag voll auszukosten.</p>



<p>Bis Donnerstag waren die Tage geprägt von den Buzzwords DevOps, Microservices und AI / Machine Learning. Ein paar Vorträge eskalierten eher in ein Verkaufsgespräch oder wurden einfach zu Low-Level gehalten. Das war jedoch eine Ausnahme. Zum Großteil waren die Vorträge sehr interessant und viele programmatische Technologien wurden vorgestellt. Ein Vortrag, nämlich der von Florian Neukart (VW) über Quantum Computing hingegen war viel zu steil (für mich persönlich) da er sehr auf Formeln der Quantenphysik einging.</p>



<p>Perfekt abgerundend für unseren Aufenthalt war der letzter Keynote Vortrag von Sarah Spiekermann der Wirtschaftsuniversität Wien zum Thema <em>Ethische IT Innovation: ein wartebasierter System-Design-Ansatz</em>. Der Vortrag hat im Grunde alles was wir zuvor gehört haben in Frage gestellt.<br> Fragestellungen wie</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Was sind Werte überhaupt? </li><li>Warum verwechseln wir sie oft mit Produktfunktionalitäten? </li><li>Welche Werte sind besonders wichtig? Und von welchen Kriterien hängt das ab? </li><li>Schließlich: Wie geht wertbasiertes Planen von Technologie? Und welche Ergebnisse bringt das für Unternehmen.</li></ul>



<p>Ihre Grundaussage: Wenn wir Werte beim Design unserer digitalen Technologien systematisch berücksichtigen und ihren Einsatz so planen, dass unsere Welt wieder wertvoller wird, dann sind wir auf der richtigen Spur.</p>



<p>Sie bring übrigens im April ein Buch genau zu dieser Thematik heraus und nach ihrem Talk bin ich mir sicher, dass es lesenswert ist.</p>



<p>Jedenfalls war der Code Days Kongress sehr spannend, und da die Karten gratis (!!!) waren auf jeden Fall empfehlenswert. Dennoch, nach 3 Tagen voller Vorträge rauchen unsere Köpfe und wir sind froh im Zug nach Hause zu sitzen und kein Wissen mehr aufnehmen zu müssen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>.buddy</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/buddy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Magdalena Steinacker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 12:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>.buddy eine kleine Helferlein Web App für StudentInnen basierend auf Angular 6 Angular 6 Material Design QR-Code Die Situation, neu auf einer Universität oder Fachhochschule zu sein, ist oft schon überfordernd genug. Man weiß nicht wo man die Übungsräume findet, und wo genau sich die Vorlesungsäle befinden. Wenn man unter Zeitdruck ist, vor dem Haupteingang <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/buddy/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">.buddy eine kleine Helferlein Web App für StudentInnen basierend auf Angular 6</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Angular 6</li><li>Material Design</li><li>QR-Code</li></ul>



<p>Die Situation, neu auf einer Universität oder Fachhochschule zu sein, ist oft schon überfordernd genug. Man weiß nicht wo man die Übungsräume findet, und wo genau sich die Vorlesungsäle befinden. Wenn man unter Zeitdruck ist, vor dem Haupteingang der FH steht, und ad hoc nicht weiß wo man hinmuss, kann einen das doch sehr stressen.</p>



<p>StudyBuddy versucht einem den Stress abzunehmen, indem man einfach seinen *.ics Link einlesen kann und StudyBuddy sagt dir in welches Gebäude, in welchen Stock, in welche Richtung du musst. Wenn das StudyBuddy Plakat am Eingang der FH aufgehängt wird, kann man einfach den QR-Code einlesen und man wird direkt auf StudyBuddy geleitet.<br><br></p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2019/01/posterBuddyMobile-1-1540x800.png" alt="" class="wp-image-8143" width="770" height="400" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2019/01/posterBuddyMobile-1-1540x800.png 1540w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2019/01/posterBuddyMobile-1-770x400.png 770w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /><figcaption>Das Plakat von .buddy, mit QR-Code;</figcaption></figure>



<p><strong>Future Work:</strong> </p>



<ul class="wp-block-list"><li>genauere Beschreibungen</li><li>*.ics Link leider noch Hardcoded</li><li>effizientere Konvertierung von *.ics auf JSON</li></ul>
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