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	<title>Beiträge von Theresa Neurauter - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Jun 2023 10:31:47 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Beiträge von Theresa Neurauter - Mobile USTP MKL</title>
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	<item>
		<title>Prototyping und User Testing mit Quant-UX</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/prototyping-und-user-testing-mit-quant-ux/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Theresa Neurauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 09:57:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[Prototyping]]></category>
		<category><![CDATA[Quant-UX]]></category>
		<category><![CDATA[User Testing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für dieses Semesterprojekt wurde mit dem Tool Quant-UX ein Prototyp für eine Musik-App erstellt. Es wurden 16 Screens erstellt und mit verschiedenen Funktionen erweitert. Nach Erstellung des Prototyps wurde dieser durch 11 Personen mit mehreren User Tasks getestet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für dieses Semesterprojekt wurde mit dem Tool Quant-UX ein Prototyp für eine Musik-App erstellt. Es wurden 16 Screens erstellt und mit verschiedenen Funktionen erweitert. Nach Erstellung des Prototyps wurde dieser durch 11 Personen mit mehreren User Tasks getestet.</p>



<p>Bei diesem Projekt ging es vordergründig um das Erlernen, Testen und Bewerten von Quant-UX. Daher wurde der erstellte Prototyp einfach gehalten und die Tasks, die von den Usern während des Tests zu erfüllen waren, leicht durchführbar gemacht. Quant-UX bietet im Vergleich zu anderen Prototyping Tools wie Figma oder Adobe XD Zusatzfunktionen um das Designen, Testen und Analysieren zu erleichtern.&nbsp;</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Quant-UX</strong></p>



<p><strong>Prototyping:</strong> Die Plattform bietet eine intuitive Benutzeroberfläche, mit der interaktive Prototypen erstellt werden können. Es stehen verschiedene Widgets, Icons und Textwerkzeuge zur Verfügung.</p>



<p><strong>Usability-Tests:</strong> Quant-UX ermöglicht es, Benutzerstudien durchzuführen, um die Benutzerfreundlichkeit eines Produkts zu bewerten. Es können Aufgaben und Szenarien erstellt werden, die von den TestteilnehmerInnen durchgeführt werden. Die Plattform zeichnet die Interaktionen der BenutzerInnen auf und ermöglicht es, ihre Aktionen und eventuelles Feedback zu analysieren.</p>



<p><strong>Datenanalyse</strong>: Quant-UX bietet Funktionen zur Analyse der gesammelten Daten. Es können Benutzerstatistiken angezeigt werden und Heatmaps erstellt werden, um die Aufmerksamkeit der BenutzerInnen zu visualisieren. Es können ebenfalls Benutzerpfade verfolgt werden, um zu verstehen, wie Benutzer durch die Website oder Anwendung navigieren.</p>



<p><strong>Kollaboration:</strong> Die Plattform ermöglicht eine leichte Zusammenarbeit mehrerer DesignerInnen an einem Projekt. Teammitglieder können ihre Forschungsdaten und Designentwürfe teilen, Feedback geben und gemeinsam an der Verbesserung der Benutzererfahrung arbeiten.</p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Verwendete Design Funktionen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Design Grundfunktionen</li>



<li>Scripting</li>



<li>Data binding</li>



<li>A/B testing</li>



<li>Screen segment</li>



<li>Form validation</li>



<li>Animation</li>



<li>Logic flows</li>



<li>Components</li>
</ul>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Verwendete Testing Funktionen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Tasks</li>



<li>Screen Recordings</li>



<li>Dashboards (Testzeit, Interaktionen)</li>



<li>Heat Map</li>



<li>Rating</li>



<li>NPS-Score</li>
</ul>



<p>  </p>



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</figure>
</div>
</div>



<p>   </p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Learnings</strong> <strong>(bezogen auf Quant-UX)</strong></p>



<p>Während des Projekts, bei dem ein Prototyp mit Quant-UX erstellt wurde, traten einige Herausforderungen auf, die wertvolle Erkenntnisse lieferten. Ein Problem bestand in der Verwendung der A/B Testing Funktion, die eingesetzt wurde, um zwei unterschiedliche Designs zu validieren. Der Grundgedanke, jedem User eines der zwei Designs für einen spezifischen Screen zuzuweisen funktioniert gut, jedoch nur solange der User diesen Screen nur einmal besucht. Kommt ein User erneut auf den Screen wird wieder eine zufällige Auswahl getroffen und es kann passieren, dass ein anderes Design als zuvor gezeigt wird. Dies kann zu Verwirrung und Unsicherheit seitens des Users führen. Diese Funktion des A/B Testing kann meiner Meinung nach nur verwendet werden, wenn sicher ist, dass der User während des Testens nur einmal auf diesen Screen kommt (Z.B. Login). </p>



<p>Leider kam es auch aufgrund von einem Fehler der Website zu Komplikationen mit dem Prototyp, was dazu führte, dass ich bereits nach einigen investierten Stunden von vorne beginnen musste, da der Zugriff auf den Prototyp nicht mehr möglich war. Der Gründer von Quant-UX, Klaus Schaefers, mit dem ich in Emailkontakt war, war bei diesem Vorfall sehr hilfsbereit und versuchte mein Problem zu lösen, konnte jedoch schlussendlich nichts bewirken. Bei einem kleinen Projekt wie meinem, ist dies noch verkraftbar, hat man jedoch einen umfangreichen Prototyp und dazu bereits Testergebnisse wäre ein solcher Vorfall katastrophal.</p>



<p>Ein weiteres Learning war, dass die Anzahl der Testteilnehmer für aussagekräftige Ergebnisse ausreichend sein muss. Es wurde schnell klar, dass zu wenig Testpersonen die Repräsentativität der Ergebnisse beeinträchtigt. Außerdem sollten alle Screens, Widgets und Icons sinnvoll benannt werden, um sich bei der Auswertung der einzelnen Elemente leichter zu tun. Ein weiteres Learning bezieht sich auf die Ausformulierung der Einleitung des Usertests. Es wäre sinnvoll passend zur Intension der Durchführung die bevorzugte Verwendung des Endgerätes zu erwähnen. Besteht der User Test aus anspruchsvollen und vielen Tasks die zu erledigen sind, ist es besser den Test am PC durchzuführen, da in dieser Ansicht während des gesamten Tests die Tasks am Seitenrand angezeigt werden. Geht es jedoch darum eine realistische Situation für eine App zu kreieren und die User müssen keine schwierigen Tasks erledigen, ist die Durchführung am Handy zu empfehlen.</p>



<p>Es kann gesagt werden, dass die Erkenntnisse aus den Benutzertests mit Quant-UX sich als praktisch erweisen, um Design- oder Logikfehler zu erkennen und darauf entsprechend zu reagieren. Das Open Source Tool Quant-UX bietet als Prototyping-Tool viele Vorteile. Speziell in Situationen, in denen man schnell ein Schwarz-Weiß Wireframe oder auch einen Prototyp braucht, um eine Idee vor einem Entwicklungsteam zu präsentieren, ist das Tool perfekt. Auch um Designs im frühen Stadium mit wenig Geld und Aufwand zu testen, eignet sich dieses Prototyping Tool. Bereits in Figma erstellte Designs können auch in Quant-UX importiert werden, um nur die Testing Tools zu nutzen.</p>



<p></p>



<p>Ein ausführlicherer Bericht mit allen Ergebnissen zu diesem Projekt kann im angehängten PDF gefunden werden. </p>



<p></p>



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			</item>
		<item>
		<title>AI für Web Development</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/ai-fuer-web-development/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Theresa Neurauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 17:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[AI]]></category>
		<category><![CDATA[Web Development]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um AI effektiv in die Webentwicklung zu integrieren, sollten man einige wichtige Grundsätze und Perspektiven beachten, damit eine Website so gestalten werden kann, dass sie für User optimal funktioniert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was wir jahrhundertelang von Hand gemacht haben, kann jetzt automatisch mit Hilfe von Maschinen und Software erledigt werden. Anstatt den Kundendienst anzurufen und um Hilfe zu bitten, kommunizieren wir mit Chatbots. Wir fragen nicht mehr Freunde um Rat, sondern Siri, Alexa oder Google Assistant. Künstliche Intelligenz verändert langsam, aber sicher die Wirtschaft in jeder Branche und wird zu einem wichtigen Bestandteil unseres täglichen Lebens. Auch im Bereich des Web developments ist AI ein wichtiges und hilfreiches Tool.</p>



<p>Um AI effektiv in die Webentwicklung zu integrieren, sollten man einige wichtige Grundsätze und Perspektiven beachten, damit eine Website so gestalten werden kann, dass sie für User optimal funktioniert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Ladezeit</h3>



<p>Ein wichtiger Punkt ist dabei die schnelle Ladezeit. User haben oft eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne und verlassen bei zu langen Wartezeiten oft die Website. AI-Webentwicklung kann Ihnen helfen, die Ladezeit zu verkürzen und so die User länger auf der Website zu behalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Design</h3>



<p>Außerdem wird künstliche Intelligenz in großem Umfang von Web-App-Entwicklungsunternehmen eingesetzt, um den Entwicklungsprozess zu vereinfachen. Diese Unternehmen verwenden einen Algorithmus, der Websites konstruiert und die Entwickler mit Vorschlägen für Website-Design und -Layout unterstützt. Es gibt zum Beispiel Echtzeit-Vorschläge für den Entwicklungsprozess.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Anregung des Kundenengagements</h3>



<p>AI ermöglicht es Website-Entwicklern, AI-gesteuerte Chatbots und Kommunikationstools hinzuzufügen, um das Kundenerlebnis zu verbessern und das Engagement zu fördern. Diese Chatbots regen echte Unterhaltungen an und haben Kundendienstspezialisten leicht ersetzt. Sie leiten Kunden auch dazu an, Maßnahmen zu ergreifen und ihre Beteiligung auf Ihrer Website durch schnelle Antwortzeiten zu erhöhen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Schnelleres Coden</h3>



<p>Mit der Unterstützung von AI in der Webentwicklung ist das Programmieren viel einfacher und schneller geworden. Künstliche Intelligenz in der Webentwicklung automatisiert verschiedene Prozesse und ermöglicht es Entwicklern, Code einfacher zu erstellen. Die automatisierte Kodierung hat die Durchlaufzeiten massiv verkürzt und hilft dabei, intuitivere Apps in kurzer Zeit zu erstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Analyse des Kundenverhaltens durchführen</h3>



<p>AI ermöglicht es Website-Betreibern und E-Commerce-Unternehmen, das Verhalten ihrer Kunden zu analysieren, indem sie deren tägliche Aktivitäten auf den Plattformen überwachen. Darüber hinaus bietet sie Website-Besitzern und Kunden ein individuelles Erlebnis, bei dem sie mithilfe von visueller AI fundierte Käufe tätigen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Qualitätssicherung</h3>



<p>Qualitätssicherung und -pflege können für ein Webentwicklungsunternehmen recht mühsam sein. Aber diese monotonen Aufgaben können jetzt mit AI-Algorithmen erledigt werden. Diese Algorithmen verbessern die Geschwindigkeit und Leistung Ihrer Websites und helfen Ihnen auch beim Sammeln von Daten und Schlussfolgerungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Personalisierte Benutzererfahrung (UX)</h3>



<p>Dank AI-gestützter Websites können Unternehmen nun allen Besuchern ein einzigartiges und personalisiertes Erlebnis bieten, das ihre Beteiligung auf eine ganz neue Ebene hebt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tools:</h3>



<p>Eines der beliebtesten AI-Frameworks ist derzeit TenserFlow. Dieses Tool für maschinelles Lernen kann problemlos komplexe numerische Berechnungen durchführen. Es verfügt über eine leistungsstarke Architektur, die es einfach macht, komplexe Berechnungen auf Servern, Computern und Telefonen zu installieren. Das Beste an TensorFlow ist, dass es regelmäßig aktualisiert und korrigiert wird, was es Entwicklern ermöglicht, von einem immergrünen Ökosystem zu profitieren, das Lösungen für komplexe, reale Probleme bietet.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/06/tensorflow.png" alt="" class="wp-image-10166" width="474" height="106" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Quellen:</h3>



<p>How Artificial Intelligence is Impacting the Web Development? (2021, Oktober 27). <em>GeeksforGeeks</em>. https://www.geeksforgeeks.org/how-artificial-intelligence-is-impacting-the-web-development/</p>



<p>How to Use AI in Web Development—Modern Application and Tools. (2019, Dezember 9). <em>MotoCMS Blog</em>. https://www.motocms.com/blog/en/ai-in-web-development/</p>



<p>Meleshko, M. (2021, August 17). <em>Artificial Intelligence in Web Development</em>. InData Labs. https://indatalabs.com/blog/ai-in-web-development</p>



<p>The Importance of Artificial Intelligence in Web Development. (2019, Jänner 2). <em>Divbyte</em>. https://divbyte.com/importance-artificial-intelligence-web-development/</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mooddiary &#8211; SS 22</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/mooddiary-ss-22/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Theresa Neurauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 14:52:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[ionic]]></category>
		<category><![CDATA[NestJs]]></category>
		<category><![CDATA[Semesterprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Web-App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Idee ist es, das im ersten Semester begonnene Projekt zu verbessern und weiterzuentwickeln. Die bereits existierende App ist ein Medikamenteneinnahmehelfer mit Stimmungstagebuch. Das Frontend wurde mit Ionic und das Backend mit NestJs umgesetzt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für das Semesterprojekt im zweiten Semester habe ich mich dazu entschieden an meiner Mooddiary App aus dem ersten Semester weiterzuarbeiten. Die Idee ist es das im ersten Semester begonnene Projekt zu verbessern und weiterzuentwickeln. Die bereits existierende App ist ein Medikamenteneinnahmehelfer mit Stimmungstagebuch. Das Frontend wurde mit Ionic und das Backend mit NestJs umgesetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Design</h3>



<p>Ein wichtiger und großer Teil in diesem Semester war die Umsetzung eines neuen Designs. Dafür habe ich mit Adobe XD Screendesigns erstellt und diese dann umgesetzt. Es wurde ein Design für Light Mode und eines für Dark Mode erstellt. Bei der Umsetzung hat das meiste gut geklappt. Um das Design noch zu verbessern wurden weitere Ionic Components eingebaut. Weiters wurde beim erstellen der Beiträge noch ein Feld für Emojis hinzugefügt um die Usability zu verbessern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Authentifizierung</h3>



<p>Um eine sichere Authentifizierung zu gewährleisten wurde eine Registrierung und ein Login hinzugefügt. Dies wurde mit JWT Token und Passport umgesetzt. Es wird sowohl im Backend als auch im Frontend überprüft.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/06/auth.jpg" alt="" class="wp-image-10022" width="368" height="353" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/06/medpack-1.jpg" alt="" class="wp-image-10024" width="369" height="373" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2022/06/medpack-1.jpg 735w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2022/06/medpack-1-120x120.jpg 120w" sizes="auto, (max-width: 369px) 100vw, 369px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Unterseiten</h3>



<p>Da ich für meine Bachelorarbeit bereits einen Prototyp für eine Mental Health App erstellt habe, weiß ich welche weiteren Komponenten wichtig für User sind. Deshalb wurden noch ein SOS-Popup und ein Info-Popup vor dem Login hinzugefügt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Chart</h3>



<p>Im letzten Semester habe ich bereits ein Chart eingefügt und in diesem Semester habe ich noch ein weiteres dazu genommen und das Design der beiden überarbeitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Speech to Text + Notifications</h3>



<p>Am Ende habe ich noch eine Recherche zu Speech to Text und Notifications begonnen. Da dies aber leider nicht so einfach wie bei native Apps zu implementieren ist, ging sich bis auf die Recherche nichts mehr aus.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Low Code Development</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/low-code-development/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Theresa Neurauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2022 15:04:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Low Code]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=10015</guid>

					<description><![CDATA[<p>Low-Code ist ein Software-Entwicklungsansatz, der es erlaubt, Anwendungen schneller zu entwickeln. Um diese Herausforderung zu meistern, reduziert dieses System die manuelle Kodierung auf ein Minimum, was viel Zeit spart. Außerdem wird eine Sammlung von Werkzeugen eingeführt, die mittels einer grafischen Oberfläche die Entwicklung der Anwendung auf eine visuelle Weise ermöglicht.</p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/low-code-development/">Low Code Development</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie zahlreiche Studien belegen, darunter eine von McKinsey und Oxford, scheitern die meisten IT-Großprojekte. Ein Grund dafür ist, dass Softwareentwicklung langsam, teuer und komplex ist und eine Menge an technischen Ressourcen benötigt. Deshalb beginnen viele Unternehmen sich mit Low-Code-Plattformen für die Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungen zu nutzen, um den Druck auf die IT-Teams etwas zu verringern, indem sie die manuelle Kodierung und den zu wartenden Code minimieren. Mit einer Low-Code-Entwicklungsplattform können Unternehmen zeitaufwändige manuelle Kodierungsprozesse automatisieren und die Bereitstellung ihrer Anwendungen beschleunigen. Allerdings sind nicht alle Geschäftsprobleme für Low-Code geeignet: Einfache, geschäftsorientierte Projekte sind ein guter Ausgangspunkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was ist Low-Code Development?</strong></h3>



<p>Low-Code ist ein Software-Entwicklungsansatz, der es erlaubt, Anwendungen schneller zu entwickeln. Um diese Herausforderung zu meistern,&nbsp;reduziert dieses System die manuelle Kodierung auf ein Minimum, was viel Zeit spart. Außerdem wird eine Sammlung von Werkzeugen eingeführt, die mittels einer grafischen Oberfläche die Entwicklung der Anwendung auf eine visuelle Weise ermöglicht. Low-Code-Tools werden häufig von nicht-technischen Anwendern für die Erstellung von Geschäftsanwendungen verwendet, aber auch für die Erstellung von Verbraucher- oder Mobilanwendungen werden sie häufig eingesetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie funktioniert Low Code?</strong></h3>



<p>Eine Low Code Development Plattform (LCDP) besteht normalerweise aus 3 Komponenten:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) für die Programmierung: Diese Drag &amp; Drop-Schnittstelle ermöglicht es Geschäftsanwendern, Eingaben und Ausgaben sowie notwendige Operationen zu definieren.</li><li>Integrationen für I/O: Die meisten Geschäftsdaten sind in Datenbanken gespeichert. LCDPs bieten Schnittstellen zu Datenbanken.</li><li>Ein Anwendungsmanager: LCDPs bieten Tools zum Erstellen, Debuggen, Bereitstellen und Pflegen von Low-Code-Anwendungen, damit die Benutzer sie auf dem neuesten Stand halten können.</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Warum wird Low-Code-Development immer beliebter?</strong></h3>



<p>Faktoren wie die bessere Ausrichtung des Unternehmens und die steigende Produktivität erhöhen die Bedeutung der Low-Code-Entwicklung. Forrester Research prognostiziert, dass die Gesamtausgaben für Low-Code-Entwicklung bis 2022 21,2 Milliarden Dollar erreichen werden.</p>



<p>Die mangelnde Abstimmung zwischen Geschäfts- und IT-Teams kann als ein kritisches Problem bei der Anwendungsentwicklung angesehen werden. Mit einer Low-Code-Entwicklungsplattform können sich IT- und Business-Teams enger abstimmen und bei schnellen, kontinuierlichen und agilen Entwicklungsmethoden zusammenarbeiten.</p>



<p>Time-to-Market und Geschwindigkeit sind wichtige Faktoren für Unternehmen, die sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen wollen. Laut Paulo Rosado, CEO von OutSystems, können mit Low-Code innovative Anwendungen 10-mal schneller bereitgestellt werden und Unternehmen können ihre Systeme im Handumdrehen an die Geschwindigkeit des Geschäftes anpassen.</p>



<p>Die wachsende Kluft zwischen Verfügbarkeit und Nachfrage nach Entwicklern führt dazu, dass Unternehmen nach Alternativen zum typischen Softwareentwicklungszyklus suchen. Low-Code bietet solche Alternativen und ermöglichen es nicht-technischen Anwendern Anwendungen zu entwickeln, mit denen sie die Produktivität ihres Teams verbessern und ihre Geschäftsziele erreichen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was sind die Grenzen der Low-Code-Entwicklung?</strong></h3>



<p>Obwohl der Zweck der Low-Code-Entwicklung darin besteht, den Softwareentwicklungsprozess zu vereinfachen, ist sie aufgrund der folgenden Einschränkungen nicht für jede Entwicklungsaufgabe geeignet.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten: Die Anpassungsmöglichkeiten in LCDPs sind begrenzt, so dass Unternehmen gezwungen sind, ihre Geschäftsprozesse an die Möglichkeiten der Low-Code-Anwendungen anzupassen.</li><li>Begrenzte Flexibilität: Wie bereits erwähnt, verfügen LCDP-Anwendungen über begrenzte Komponenten. Wenn ein Unternehmen eine bestimmte Funktion hinzufügen möchte, erfüllen die Drag-and-Drop-Bausteine möglicherweise nicht die Anforderungen. In solchen Fällen muss das Unternehmen benutzerdefinierten Code schreiben, um bestimmte Funktionen zu aktivieren. Und diese zusätzlichen Codes in LCDPs können bei der Wartung übersehen werden, was zu unerwarteten Ausfällen oder Fehlern führt.</li><li>Sicherheit: Bei LCDPs handelt es sich um Cloud-basierte Software, die von Benutzern entwickelt wird, die nur über begrenzte Kenntnisse im Bereich der Informationssicherheit verfügen und keine vollständige Kontrolle über den Entwicklungsprozess haben. Daher stellen Sicherheitsverletzungen bei LCDPs ein Risiko dar, und Low-Code-Anwendungen, insbesondere solche, die nach außen gerichtet sind, müssen auf Sicherheitsprobleme geprüft werden.</li><li>Lock-in“-Effekt oder Lieferanten-Lock-in: Viele gehen davon aus, dass sie an den Anbieter ihrer Wahl gebunden sind, aber das muss nicht immer der Fall sein. Es gibt Anbieter, die mit Frameworks und Open-Source-Code Anwendungen generieren, die überall funktionieren. Aber es ist auch wahr, dass andere Anbieter Sie an ihre Plattform binden. Sie generieren komplizierten Code, der außerhalb der Plattform kaum zu pflegen ist, oder bearbeiten Ihre Anwendungen, sobald Sie das Tool nicht mehr nutzen. Es ist wichtig, die Richtlinien des jeweiligen Anbieters zu verstehen und den generierten Code vorher anzufordern, um zu wissen, wie leicht man den Code ändern kann.</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Zukunft der Softwareentwicklung</strong></h3>



<p>Die Unternehmen befanden sich bereits in einem Szenario, in dem sie ständig neue Produkte auf den Markt bringen mussten. Nach der Pandemie wurde dieser Druck jedoch noch verstärkt, da sich alles ins Internet verlagert hat.&nbsp;Technologieunternehmen müssen heute mehr denn je auf der Höhe der Zeit sein. Und nicht nur das: Sie müssen in der Lage sein, die Nachfrage der Anwender nach Software zu befriedigen, um nicht aus dem Markt zu verschwinden. Durch Low-Code-Software können Sie Anwendungen, wie wir bereits gesehen haben, auf eine&nbsp;schnelle Art und Weise&nbsp;erstellen. Die Erstellungszeit wird minimiert. Durch Low Code sparen Sie Zeit, müssen aber nicht auf die manuelle Programmierung verzichten, die Ihre Produkte ergänzen und ihnen Komplexität verleihen kann, um sie einzigartig zu machen. Mit diesen Plattformen kann ein UI/ UX-Designer eine Front-End-Entwicklung durchführen und ein Back-End-Entwickler kann einen Prototyp einer Endverbraucher-Anwendung erstellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h3>



<p>Low-Code-Entwicklungsplattformen haben in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen. Einige haben sogar versucht, die traditionelle Programmierung durch diese Arbeitsumgebungen zu verdrängen. In der Praxis jedoch, wenn Unternehmen eine App von beträchtlichem Wert erhalten wollen, müssen sie&nbsp;Low-Code mit der traditionellen Programmierung kombinieren. Zum Beispiel, einen Teil der App mit wenig Code zu bauen, um die Kernfunktionalität zu etablieren und dann, durch Programmierer, Spezialisierungen hinzuzufügen.&nbsp;<strong></strong></p>
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		<title>The importance of AR regarding mobile applications</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/the-importance-of-ar-regarding-mobile-applications/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Theresa Neurauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2022 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[AR]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile apps]]></category>
		<category><![CDATA[technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augmented reality is a technology that enriches the real-world environment with virtual objects as well as audio or video. Due to the massive progress in the field of AR this technology gets more and more important for mobile applications.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Abstract</h2>



<p>Augmented reality is a technology that enriches the real-world environment with virtual objects as well as audio or video. Due to the massive progress in the field of AR this technology gets more and more important for mobile applications. AR mobile applications are used in many different areas of life such as education or entertainment. In this article the importance of AR regarding mobile applications is discussed and examples for such applications are described.&nbsp; &nbsp;</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/05/AR_Blog_Articel_Neurauter-2.pdf">This article is also as PDF available</a><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/05/AR_Blog_Articel_Neurauter-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<h2 class="wp-block-heading">1. Introduction</h2>



<p>This article focuses on Augmented Reality and its use with mobile applications. Hence, the article deals with a definition of AR and the growing importance of this technology. Furthermore, various areas in which AR is already used are explained and illustrated with small examples. This article should show the opportunities and future directions as well as the intention to use AR applications in different areas of life.</p>



<p>Fast change of mobile devices has evolved technologies that are available at any time and any place. Augmented reality (AR) is one of these emerging technologies that has had a strong impact in recent years on different areas of life for example social media or education (Katsaros &amp; Keramopoulos, 2017). The technology is considered the next big breakthrough. It inspires the minds of engineers and tech experts to think big and break the boundaries of established technologies. Compared to other reality technologies, AR stands between the virtual and the real world. The technology is gradually gaining popularity as elements like audio, video or other useful information interact within the real world, and therefore provide the user with an immersive experience („Augmented Reality und die Zukunft von Sozialen Medien Apps“, 2021).</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Augmented Reality</h2>



<h3 class="wp-block-heading">2.1 Definition of AR</h3>



<p>Described in a broad way, AR can be defined as “ a real world context that is dynamically overlaid with coherent location or context sensitive virtual information” (Klopfer &amp; Squire, 2008). This means Augmented Reality is a technology that helps placing virtual objects into the real world. This allows people to see more, hear more or even touch more than one normally could (Katsaros &amp; Keramopoulos, 2017). There are three main characteristics of AR, which are the combination of virtual and real objects in a real environment, taking place in real time and the alignment of virtual and real objects.</p>



<p>According to Milgram Augmented Reality is part of the Mixed reality as shown in Figure 1. Unlike Augmented Virtuality and Virtual environment where the environment is virtual, AR is defined as the environment being real and interacting with virtual and real objects (Azuma et al., 2001).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/05/mixed_reality.jpg" alt="Figure 1: Milgran and Kishino's Mixes Reality on the Reality-Virtuality Continuum, " class="wp-image-9947" width="648" height="224" /><figcaption>Figure 1: Milgran and Kishino&#8217;s Mixes Reality on the Reality-Virtuality Continuum, <br>source: https://www.researchgate.net/figure/Milgram-and-Kishinos-Mixed-Reality-on-the-Reality-Virtuality-Continuum-Milgram-and_fig1_321405854</figcaption></figure></div>



<p>The beginning of Augmented Reality was already in the 1990’s, when it was mostly used to train pilots or for medical education. Since then, a lot of conferences regarding AR took place and over the past decade it has developed into a popular research field. Due to the fact that the technological progress of the last years has improved the performance of the hardware enormously, AR applications are used more widely. In addition, the use of GPS, cameras, gyroscopes, and other sensors in smartphones also promotes this trend. Furthermore, mobile devices are already available at lower prices, which also contributes to the increased use of Augmented Reality for mobile applications (Akçayır et al., 2016).</p>



<h3 class="wp-block-heading">2.2 Examples of AR mobile applications</h3>



<p>Unlike virtual reality apps that require powerful devices or even more than one tool to operate with, using augmented reality apps only requires a mobile device. Therefore, AR applications already have place in our daily lives. Below some examples are further discussed. AR brought a new dimension to pedagogical approaches in Teaching and Learning.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2.2.1 Education</h4>



<p>AR takes place in education regarding different areas such as classroom teaching, learning strategies or Curriculum Design. Studies show that integrating AR into teaching strategies enhances enthusiasm, excitement, and entertainment towards the students. The use of this technology also helps to improve creativity, interaction, student-centric learning, and collaborative learning (Sunil &amp; Kumaran Nair, 2017). Especially subjects that are more difficult to learn for some students can be better prepared through AR and thus be understood more easily. Math, science, engineering, or history are just a few examples. Another field is electronics since students often have problems understanding electricity (Álvarez-Marín et al., 2020).</p>



<h4 class="wp-block-heading">2.2.2 Social Media</h4>



<p>Augmented reality (AR) is one of the aspiring technologies that has had a strong impact on social media in recent years. According to the latest figures, almost 3 billion people use social media networks. Therefore, many social media platforms try to involve new technologies such as AR to become even more popular. Snapchat for example is exploiting this opportunity by making it even easier to share creative pictures with your friends. The company integrated different AR features like touch, facial expression, and movements into the app for more variety. Due to this, the experience users go through while using the app rose and made the platform even more popular. As shown in Figure 2 the number of Snapchat user is raising and one of the reasons for this is the steady implementation of AR features („Augmented Reality und die Zukunft von Sozialen Medien Apps“, 2021).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="717" height="464" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/05/snapchat_user.jpg" alt="Figure 2: Number of daily active Snapchat users from 1st quarter 2014 to 4th quarter 2021" class="wp-image-9948" /><figcaption>Figure 2: Number of daily active Snapchat users from 1st quarter 2014 to 4th quarter 2021, source: Snapchat, 2022</figcaption></figure></div>



<p>Augmented Reality effects for social media have become one of the most popular ways to add creativity to one’s content and stand out from the crowd. For example, the French artist Ines Longevial used a social media platform and designed a face filter that read &#8220;save the planet&#8221; to draw attention to the climate crisis („Augmented Reality und die Zukunft von Sozialen Medien Apps“, 2021).</p>



<h4 class="wp-block-heading">2.2.3 Agriculture</h4>



<p>As frequently mentioned in this article, AR offers new opportunities in many areas especially in the interactions between humans and machines. Another area is agriculture where the development of modern agricultural technology and AR can help specialize the use of modern agricultural inputs or improve farm management.</p>



<p>The study by Katsaros &amp; Keramopoulos shows that AR applications for mobile devices can be used to help farmers remember insects, diseases, and specific information about certain crops, among other things. By using this app, they can thus work more efficiently (Katsaros &amp; Keramopoulos, 2017).</p>



<h4 class="wp-block-heading">2.2.4 Other Industries</h4>



<p>Other areas where AR applications are currently used include fields like medicin, military, entertainment games, tourism, shopping, and exhibitions. Since AR technology became that important in many areas of life the research regarding this technology is indispensable (Wang et al., 2021).</p>



<h2 class="wp-block-heading">3 Opportunities and future intention to use AR</h2>



<p>The technology of AR implements a new way of human-computer interaction and therefore enhances the user experience as well as the interactivity and the attraction of mobile products. AR helps to present things in a new way and puts them in a different perspective.</p>



<p>The world&#8217;s rapid change regarding technology will drive the emergence to more mobile development and AR applications in the future. The focus will lay even more on user interface design and visual design which implements attention on developing display technology, tracking technology, image integration technology and many more. Through this user will go through an immersive experience which will promote a positive view people have on the digital world. Additionally, it can be said that the rapid change of mobile devices also enhances the upcoming importance of AR technology. The screen quality is getting better and the overall interaction with such devices will continuously increase (Wang et al., 2021). Furthermore, as shown in Figure 3, the use of mobile devices has increased in recent years and is expected to continue to do so in the upcoming years (Turner, 2018).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1709" height="522" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/05/smartphone-usage.jpg" alt="Number of Smartphone &amp; Mobile Phone Users Worldwide in Billions" class="wp-image-9949" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2022/05/smartphone-usage.jpg 1709w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2022/05/smartphone-usage-1536x469.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1709px) 100vw, 1709px" /><figcaption>Figure 2: Number of Smartphone &amp; Mobile Phone Users Worldwide (Billions), source: (Turner, 2018)</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">4 Discussion and Conclusion</h2>



<p>The findings of this article demonstrate the importance of the progress of AR technology in relation to mobile applications. It clearly shows that this digital transformation where virtual objects interact with the real environment opens up new perspectives in various fields such as education, medicine or entertainment. This brings rapid progress in many different areas of life. Another positive effect of AR technology is the engagement it brings with users which supports for example creativity and interaction. As pointed out in the examples described in this article, implementing AR in mobile applications increases the user experience and helps to increase the number of users. It can be said that the proliferation of this technology will continue to increase in the future and therefore offer opportunities to expand the experience of technology for different areas of life.</p>



<p>Future research with the focus on the importance of AR regarding mobile applications could delve further into the technological possibilities that AR offers. Since there is a rapid progress of technological change every year, the usage of AR will become more present, even in areas with currently less AR research.</p>



<h2 class="wp-block-heading">References</h2>



<p>Augmented Reality und die Zukunft von Sozialen Medien Apps. (2021, Februar 15). Abgerufen 26. April 2022, von https://de.yeeply.com/blog/augmented-reality-zukunft-der-sozialen-netzwerke/</p>



<p>Akçayır, M., Akçayır, G., Pektaş, H. M., &amp; Ocak, M. A. (2016). Augmented reality in science laboratories: The effects of augmented reality on university students’ laboratory skills and attitudes toward science laboratories. <em>Computers in Human Behavior</em>, <em>57</em>, 334–342. https://doi.org/10.1016/j.chb.2015.12.054</p>



<p>Álvarez-Marín, A., Velázquez-Iturbide, J. Á., &amp; Castillo-Vergara, M. (2020). Intention to use an interactive AR app for engineering education. <em>2020 IEEE International Symposium on Mixed and Augmented Reality Adjunct (ISMAR-Adjunct)</em>, 70–73. https://doi.org/10.1109/ISMAR-Adjunct51615.2020.00033</p>



<p>Azuma, R., Baillot, Y., Behringer, R., Feiner, S., Julier, S., &amp; MacIntyre, B. (2001). Recent advances in augmented reality. <em>IEEE Computer Graphics and Applications</em>, <em>21</em>(6), 34–47. https://doi.org/10.1109/38.963459</p>



<p><em>Figure 1: Milgram and Kishino’s Mixed Reality on the Reality-Virtuality&#8230;</em> (2017). ResearchGate. Abgerufen 26. April 2022, von https://www.researchgate.net/figure/Milgram-and-Kishinos-Mixed-Reality-on-the-Reality-Virtuality-Continuum-Milgram-and_fig1_321405854</p>



<p>Katsaros, A., &amp; Keramopoulos, E. (2017). FarmAR, a farmer’s augmented reality application based on semantic web. <em>2017 South Eastern European Design Automation, Computer Engineering, Computer Networks and Social Media Conference (SEEDA-CECNSM)</em>, 1–6. https://doi.org/10.23919/SEEDA-CECNSM.2017.8088230</p>



<p>Klopfer, E., &amp; Squire, K. (2008). Environmental Detectives—The development of an augmented reality platform for environmental simulations. <em>Educational Technology Research and Development</em>, <em>56</em>(2), 203–228. https://doi.org/10.1007/s11423-007-9037-6</p>



<p>Sunil, S., &amp; Kumaran Nair, S. S. (2017). An Educational Augmented Reality App To Facilitate Learning Experience. <em>2017 International Conference on Computer and Applications (ICCA)</em>, 279–282. https://doi.org/10.1109/COMAPP.2017.8079771</p>



<p>Turner, A. (2018, Juli 10). <em>How Many People Have Smartphones Worldwide (Apr 2022)</em>. Abgerufen 27. April 2022, von https://www.bankmycell.com/blog/how-many-phones-are-in-the-world</p>



<p>Wang, Y., Wang, Y., &amp; Fan, Z. (2021). Current Status and Prospects of Mobile AR Applications. <em>2021 International Conference on Culture-oriented Science Technology (ICCST)</em>, 34–37. https://doi.org/10.1109/ICCST53801.2021.00018</p>



<h2 class="wp-block-heading">List of figures</h2>



<p>Figure 1. Milgran and Kishino&#8217;s Mixes Reality on the Reality-Virtuality Continuum</p>



<p>Figure 2. Number of daily active Snapchat users from 1st quarter 2014 to 4th quarter 2021</p>



<p>Figure 3. Number of Smartphone &amp; Mobile Phone Users Worldwide(Billions)</p>
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		<title>Mooddiary &#8211; WS 21</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/mooddiary-ws-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Theresa Neurauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 16:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[ionic]]></category>
		<category><![CDATA[Mooddiary]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Semesterprojektes der Masterklasse Mobile im ersten Semester, habe ich die App „Mooddiary“ implementiert. Die App ist eine Medikamenteneinnahmehilfe mit Stimmungstagebuch. Diese App bietet die Möglichkeit die aufzuschreibenden Daten, die im Zusammenhang mit der Einnahme von speziellen Medikamenten entstehen, digital zu erfassen. Die Einträge werden in einer Liste gespeichert und können immer wieder im Detail eingesehen werden. Ein Kalender bietet die Möglichkeit das genaue Datum sowie den Zeitpunkt der Einnahme des Medikaments zu speichern. Weiters werden in einem Dashboard, in einer einfachen 2D Visualisierung, die wichtigsten Fakten zusammengefasst. Das Frontend wurde mit Ionic umgesetzt und das Backend mit NestJs.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Projekt:</strong></h2>



<p>Im Rahmen des Semesterprojektes der Masterklasse Mobile im ersten Semester, habe ich die App „Mooddiary“ implementiert. Die App ist eine Medikamenteneinnahmehilfe mit Stimmungstagebuch. Diese App bietet die Möglichkeit die aufzuschreibenden Daten, die im Zusammenhang mit der Einnahme von speziellen Medikamenten entstehen, digital zu erfassen. Die Einträge werden in einer Liste gespeichert und können immer wieder im Detail eingesehen werden. Ein Kalender bietet die Möglichkeit das genaue Datum sowie den Zeitpunkt der Einnahme des Medikaments zu speichern. Weiters werden in einem Dashboard, in einer einfachen 2D Visualisierung, die wichtigsten Fakten zusammengefasst. Das Frontend wurde mit Ionic umgesetzt und das Backend mit NestJs.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Design:</strong></h2>



<p>Das Design wurde momentan noch einfach gehalten, da ich mich mehr auf die Implementierung konzentriert habe. Für einen erste Version dieser App ist es jedoch einfach zu verstehen und übersichtlich.</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="396" height="705" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/02/dashboard.jpg" alt="" data-id="9816" data-full-url="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/02/dashboard.jpg" data-link="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?attachment_id=9816" class="wp-image-9816" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="396" height="703" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/02/newentry-1.jpg" alt="" data-id="9820" data-full-url="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/02/newentry-1.jpg" data-link="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?attachment_id=9820" class="wp-image-9820" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="392" height="700" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/02/medpack.jpg" alt="" data-id="9818" data-full-url="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2022/02/medpack.jpg" data-link="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?attachment_id=9818" class="wp-image-9818" /></figure></li></ul></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Funktionen der App:</strong></h2>



<p><strong>Neuen Eintrag erstellen</strong> – dies passiert, indem man die vier Inputfelder für Title, Mood, Intensity und Situation ausfüllt.</p>



<p><strong>Eintragsliste</strong> – zeigt alle bisher erstellten Einträge untereinander an. Durch Klicken auf einen Beitrag werden die Details angezeigt, sowie der Zeitpunkt, zu dem der Beitrag erstellt wurde.</p>



<p><strong>Medikamenteneinnahmehilfe</strong> – Es wird ein Kalender angezeigt, der durch Klick auf einen Button das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit speichert und darunter ausgibt.</p>



<p><strong>Dashboard</strong>&#8211; hier werden die wichtigsten Daten in einer 2D Visualisierung zusammengefasst und ausgegeben</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Learnings:</strong></h2>



<p>Da für mich beide Technologien neu waren, war es zu Beginn eine Herausforderung und ich musste mich erst bei vielen Dingen einlesen und diese anschließend ausprobieren. Die schrittweise Durchimplementierung hat mir geholfen das Backend besser zu verstehen. Auch mit der Datenbank musste ich mich etwas auseinandersetzen. Bezogen auf Ionic habe ich viel neues gelernt und einen guten Einblick bekommen, was mit diesem Framework alles möglich ist. Abgesehen davon war ein großes Learning, dass das Konzept am Anfang, zu dem eine genaue Beschreibung der Funktionen als auch des Designs im Sinne von Mockups gehört, sehr wichtig sind. Durch ein sauberes und gut durchdachtes Konzept vermeidet man einige unnötige Arbeiten. Leider hatte ich bis zum jetzigem Stand keine Zeit mich auf ein gutes Design zu konzentrieren. Auf das würde ich mich gerne im nächsten Semester mehr konzentrieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie es weitergehen kann…</strong></h2>



<p>Ich kann mir durchaus vorstellen diese App im nächsten Semester zu überarbeiten, weiter auszubauen und Tests durchzuführen. Es gibt noch viele Funktionen die verbessert und erweitertet werden können und außerdem sollte noch mehr Fokus auf ein gutes und userfreundliches Design gelegt werden. </p>
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			</item>
		<item>
		<title>ASO &#8211; App Store Optimierung</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/aso-app-store-optimierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Theresa Neurauter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 19:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=9650</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bevor man eine App auf den Markt bringt, sollte man eine gute App-Marketingstrategie entwickeln. Die Optimierung des Titels der App, das Hinzufügen einer Beschreibung der Funktionen, sind zum Beispiel wichtige Dinge, die man sich bereits vor der Veröffentlichung im App Store überlegen sollte. Egal ob Messaging-, Dating-, Gesundheits-, oder Banking App, der Erfolg wird meistens <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/aso-app-store-optimierung/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bevor man eine App auf den Markt bringt, sollte man eine gute App-Marketingstrategie entwickeln. Die Optimierung des Titels der App, das Hinzufügen einer Beschreibung der Funktionen, sind zum Beispiel wichtige Dinge, die man sich bereits vor der Veröffentlichung im App Store überlegen sollte. <br>Egal ob Messaging-, Dating-, Gesundheits-, oder Banking App, der Erfolg wird meistens durch ASO, was für App Store Optimierung steht, definiert. Natürlich ist die Suche in App-Stores nicht so ausgefeilt, wie in Suchmaschinen (SEO) aber das bedeutet nicht, dass es weniger wichtig ist. Die einfache und erfolgreiche Suche nach einer App bringt einen großen Einfluss auf die tatsächliche Anzahl der Installationen aus. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. Verstehe die Zielgruppe und die Konkurrenz</strong></h2>



<p>Bevor man eine App auf den Markt bringen, muss man den Markt und die angesprochene Zielgruppe untersuchen. Bei einer perfekten ASO-Strategie geht es immer darum, zu verstehen, wie die Kunden die App nutzen würden, und einen tieferen Einblick in die Wettbewerbslandschaft zu bekommen. Zu Beginn sollten Sie sich einige Fragen stellen:</p>



<p>Was ist die gängige Sprache meines Zielpublikums?<br>Wie würde mein Zielpublikum meine App beschreiben?<br>Was könnten die Hauptgründe für das Herunterladen und die Nutzung der App sein?<br>Habe ich einen Wettbewerbsvorteil?<br>Welches sind die gezielten Schlüsselwörter meiner Konkurrenten?<br>Wie kann ich mit ähnlichen Apps auf der Grundlage derselben Schlüsselwörter konkurrieren?</p>



<p>Somit kann man eine ASO-Strategie planen, in der man sich in die Lage der Kunden versetzt. Man sollte auch die Konkurrenzprodukte analysieren, um den Markt besser zu verstehen, man sollte jedoch nicht einfach die Konkurrenz kopieren. Zum Beispiel sollten nicht die gleichen Schlüsselwörter verwendet werden, man will ja, dass die eigene App anders ist und nicht überflüssig und dadurch unsichtbar im App Store wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Der App den richtigen/passenden Namen geben</strong></h2>



<p>Der wichtigste Aspekt der App-Store-Optimierung ist der Name der App. Man muss dem Namen große Aufmerksamkeit schenken, damit er eingängig ist und die richtigen Metadaten enthält. Der Titel oder Name der App ist das erste, was die Nutzer zusammen mit dem Icon sehen. Dies sind zwei entscheidende Faktoren, die die App auch relevant machen. Die zuvor ausgewählten Schlüsselwörter sollten den Titel der App widerspiegeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. Die Wahl der richtigen App-Beschreibung</strong></h2>



<p>Die App-Beschreibung sollte Informationen über die App enthalten und erklären, wie sie funktioniert, was sie tut und welche Funktionen sie hat. Ihr Text sollte leicht zu lesen sein und eine Liste der Funktionen der App sowie eine kurze Zusammenfassung enthalten, in der verschiedene Aspekte der App beschrieben werden, die mit den letzten Updates bereits verbessert wurden. Es sollte darauf geachtet werden, dass keine langen Absätze ohne Umbruch herunter geschrieben werden. Kurze, knackige und auf den Punkt gebrachte Aussagen mit Handlungsaufforderungen sind empfehlenswert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Verwendung eines einzigartigen Icons</strong></h2>



<p>Das Icon der mobilen App ist das Gesicht der App. Da potenzielle Kunden unzählige Apps in der Liste durchstöbern, können visuell attraktive Icons ihre Aufmerksamkeit erregen. Daher sollte man sich darauf konzentrieren, ein einzigartiges und attraktives Icon für die App zu erstellen. Natürlich ist die Ästhetik sehr wichtig, jedoch ist auch die Originalität nicht zu unterschätzen. Es sollte also ein Icon sein, welches 100% originell und einzigartig ist. Auch auf die Einfachheit ist zu achten, denn komplexe Icons sind meistens eher abstoßend, was dazu führen kann, dass Kunden solche Apps einfach ignorieren. Deshalb wichtig: Zu viele Farben, Formen und übermäßig Text sind nicht zu empfehlen.</p>



<p>Entwerfen Sie also ein App-Symbol, das zu 100 Prozent originell ist. Versuchen Sie, ein einziges Symbol oder eine einzige Form für das Design zu verwenden, und halten Sie es so einfach wie möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. Das Design der App</strong></h2>



<p>Bei der App-Store-Optimierung (ASO) geht es auch darum, wie gut die App gestaltet ist. Es kann sogar über das Image der App entscheiden. Man kann verschiedene Bilder, Screenshots oder Videos in den Store stellen, die zeigen, wie die App aussieht. Auf diese Weise können Nutzer das Design der App sehen, noch bevor sie sie herunterladen.&nbsp; Diese Gelegenheit kann man nutzen, um das Beste aus der App herauszuholen, bevor sie heruntergeladen wird. Die Screenshots können auch dazu dienen, die Nutzer durch die wichtigsten Funktionen zu führen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>6. Sprache der App</strong></h2>



<p>Wenn man eine App auf den Markt bringen, sollten man eine globale Perspektive einnehmen. Es sollte eine Möglichkeit geben, den unterschiedlichen Usern eine Nutzung in ihrer Muttersprache zu ermöglichen. Lokalisierungsdienste und kostengünstige Übersetzungen können dabei eine gute Wahl sein. Apps nur in deutscher Sprache anzubieten, könnte dazu führen, dass ein globales Publikum von Anfang an ausgeschlossen wird. Deshalb um die App noch populärer machen zu können, bietet es sich an Übersetzungsdienste in Anspruch zu nehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>7. Häufiges aktualisieren der App</strong></h2>



<p>Selbst wenn man die attraktivste App mit fesselndem Inhalt und allen oben genannten Funktionen hat, kann sie keinen Erfolg haben, wenn man sie nicht aktualisiert.</p>



<p>Apps, die lange Zeit nicht aktualisiert wurden, sind veraltet. Solche Apps passen sich möglicherweise nicht an die neuesten Geräte oder Versionen des Betriebssystems an. Die Behebung von Bugs und Fehlern von Zeit zu Zeit erfordert daher häufige Updates. Man sollte auch immer einen Hinweis in die App-Beschreibung geben, damit sich die Nutzer über die neuen eingeführten Änderungen oder Verbesserungen informieren können.&nbsp; Das heißt, um sicherzustellen, dass die App erfolgreich ist, müssen man sie immer wieder aktualisieren &#8211; das ist die ASO-Strategie.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>8. Externe Faktoren &#8211; Rezensionen und Bewertungen</strong></h2>



<p>Sternebewertungen und Rezensionen sind sehr wichtig für den Erfolg einer mobilen App. Sie sind entscheidend für die Verbesserung der Suchergebnisse der App in den App-Stores. Tatsächlich haben sie einen direkten Einfluss auf ASO. Man sollte aktive Nutzer ermutigen, die App zu bewerten da dies die Beliebtheit steigern kann. Eine Option dies zu tun, wäre den Nutzern Push-Benachrichtigungen zu senden, die die Nutzer zum App-Store führt und um eine Bewertung bittet. Experten empfehlen, dass man für jede im App-Store hochgeladene Version einer App mindestens 100 Bewertungen oder Rezensionen haben sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Mit sorgfältigen und geplanten Maßnahmen kann man eine App mit diesen ASO-Strategien zu besserem Erfolg führen. Ein wenig Ausprobieren kann einem helfen, sich an den Konkurrenten im App Store vorbei zu katapultieren und die App an der Spitze der Charts zu finden. Natürlich gibt es auch Firmen, die diesen Prozess für einen übernehmen können. Hier ein Beispiel für ein App-Marketing-Experts Unternehmen. <a href="https://rplg.io/app-store-optimization-3/">https://rplg.io/app-store-optimization-3/</a></p>
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