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	<title>Beiträge von Selina Lehner - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
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	<title>Beiträge von Selina Lehner - Mobile USTP MKL</title>
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	<item>
		<title>Murder Menu &#124; Semesterprojekt WS24</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Selina Lehner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2025 11:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Nest.js]]></category>
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		<category><![CDATA[user test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Projektbeschreibung Murder Menu ist eine interaktive Dinner-and-Crime-App, die Nutzer*innen durch einen Krimi-Dinner-Abend führt. Eine Person kauft ein Krimi-Dinner-Modul und lädt andere ein, die daraufhin ihre Rollenbeschreibungen erhalten und sich auf den gemeinsamen Abend vorbereiten können. Die Spieler*innen erhalten vom Host einen Einladungscode, über den sie in der App dem Spiel beitreten können. In mehreren Phasen <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/murder-menu-semesterprojekt-ws24/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Projektbeschreibung</h2>



<p>Murder Menu ist eine interaktive Dinner-and-Crime-App, die Nutzer*innen durch einen Krimi-Dinner-Abend führt. Eine Person kauft ein Krimi-Dinner-Modul und lädt andere ein, die daraufhin ihre Rollenbeschreibungen erhalten und sich auf den gemeinsamen Abend vorbereiten können. Die Spieler*innen erhalten vom Host einen Einladungscode, über den sie in der App dem Spiel beitreten können. In mehreren Phasen erhalten sie neue Informationen und Hinweise, die durch simulierte Nachrichten, Videos, Fotos, Polizeiberichte und mehr präsentiert werden. Ein in-game Chat ermöglicht Diskussionen, mit Notizen können in der App die verschiedenen Erfahrungen festgehalten werden. Am Ende der letzten Phase folgt eine Abstimmung und die Auflösung des Krimis.</p>



<p>Die App wird mit React Native Programmiert, im Backend verwenden wir Nest.js.<br>Das Projekt wird über mehrere Semester laufen, im ersten Semester lag der Fokus auf einem Design Prototypen und einem funktionalen MVP. Im zweiten Semester haben wir den MVP erweitert: User*innen können sich einloggen und registrieren, sie können ein Krimi-Dinner-Modul &#8220;kaufen&#8221; und den Abend planen sowie die Rollen zuweisen. Das eigentliche Spiel wurde um ein Session Management erweitert und von den TFG Ausschreibungen erstellten Inhalte wurden eingearbeitet. Im dritten Semester wollten wir unseren ersten großen User*innen Test durchführen. Dafür mussten wir einiges an unserer Story anpassen und dann die Geschichte in die App integrieren. Außerdem wurden Features wie In-App Käufe und Verbesserungen für ein robusteres Backend umgesetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Errungenschaften</h3>



<p>Im dritten Semester sind wir mit Murder Menu in den Creative-Pre-Incubator der FH St. Pölten aufgenommen worden, was uns besonders stolz auf das Projekt macht. Beim Midterm Review haben wir viel positives Feedback bekommen und wertvolle Kontakte, mit denen wir uns bereits vernetzt haben.</p>



<p>Außerdem haben wir zum dritten Mal an der Projektvernissage Teilgenommen und in unserer Kategorie den ersten Platz erlangt. (???? (c) Daniel Petschniker, Magdalena Bichler)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mitglieder*innen</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-right"><strong>Sebastian Koller</strong></p>



<p class="has-text-align-right"><strong>Selina Lehner</strong></p>



<p class="has-text-align-right"><strong>Nora Riglthaler</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Projektleitung, Deployment, Backend, Frontend</p>



<p>Design, Prototyping, Frontend</p>



<p>Design, Usability, Backend, Frontend</p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Umgesetzte Features</h2>



<p>Die folgen Features waren unsere Hauptaufgaben dieses Semester. Zusätzlich haben wir den Code der App und des Backends stetig optimiert und Fehlerresistenter gemacht. </p>



<h3 class="wp-block-heading has-medium-font-size">In-App Kauf + Testflight</h3>



<p>Ein Ziel war es, die App so weit in die App Store Connect und Play Console zu deployen, dass wir unseren Usertester*innen ermöglichen, die App auf ihren eigenen Devices zu testen. Dafür wurden externe Test-Gruppen angelegt und ein Einladungslink dazu verschickt, worüber sich die Tester*innen die App über Testflight installieren konnten.</p>



<p>Außerdem sollte der bisher gefakte Kauf eines Spieles in einen echten in-App Kauf umgewandelt werden. Dafür wurde die Plattform Revenue Cat eingesetzt, die den in-App Kauf zentral für Google und Apple abwickelt.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
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</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Story</h3>



<p>Im letzten Semester wurde eine grundlegende Geschichte für uns „vorgeschrieben“. Als wir dieses Semester diese Geschichte in die App integrieren wollten, haben wir bemerkt, dass sie leider lückenhaft war und nicht ausreichend gut auf unsere App vorbereitet. Deshalb haben wir in vielen mühsamen Stunden die Geschichte komplett generalüberholt und noch zusätzliche Elemente wie die Rollenhefte entwickelt. Zu schauen, dass für 8 Charaktere während der gesamten Geschichte lückenlos jede*r etwas zu tun hat, meistens noch mit einem oder mehreren anderen Charakteren, hat sich dabei als riesige Herausforderungen entpuppt, die wir nur dank aufwendiger Visualisierungen meistern konnten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1540" height="800" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2025/03/Story-Planung-1540x800.png" alt="" class="wp-image-13908" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/Story-Planung-1540x800.png 1540w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/Story-Planung-770x400.png 770w" sizes="auto, (max-width: 1540px) 100vw, 1540px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Story Elemente</h3>



<p>Die Geschichte, die in 3 Phasen aufgeteilt ist, haben wir grafisch für die User*innen aufbereitet. Dafür haben wir ein Slider Element eingeführt, das pro Phase die einzelnen Geschehnisse anzeigt. Wie oben erwähnt, gibt es neben der eigentlichen Geschichte noch das Rollenheft, das die Spieler*innen vor dem eigentlichen Abend erhalten. Hierzu haben wir ein Akkordeon Element umgesetzt, das die wichtigen Informationen übersichtlich darstellt.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-4 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1125" height="2436" data-id="13909" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2025/03/Akkordeon.jpeg" alt="" class="wp-image-13909" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/Akkordeon.jpeg 1125w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/Akkordeon-709x1536.jpeg 709w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/Akkordeon-946x2048.jpeg 946w" sizes="auto, (max-width: 1125px) 100vw, 1125px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1125" height="2436" data-id="13910" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2025/03/Akkordeon-aufgeklappt.jpeg" alt="" class="wp-image-13910" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/Akkordeon-aufgeklappt.jpeg 1125w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/Akkordeon-aufgeklappt-709x1536.jpeg 709w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/Akkordeon-aufgeklappt-946x2048.jpeg 946w" sizes="auto, (max-width: 1125px) 100vw, 1125px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="946" height="2048" data-id="13911" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2025/03/Prolog.jpeg" alt="" class="wp-image-13911" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/Prolog.jpeg 946w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/Prolog-710x1536.jpeg 710w" sizes="auto, (max-width: 946px) 100vw, 946px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1125" height="2436" data-id="13912" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2025/03/Story-Slider.jpeg" alt="" class="wp-image-13912" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/Story-Slider.jpeg 1125w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/Story-Slider-709x1536.jpeg 709w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/Story-Slider-946x2048.jpeg 946w" sizes="auto, (max-width: 1125px) 100vw, 1125px" /></figure>
</figure>



<h3 class="wp-block-heading">Backend Erweiterungen</h3>



<p>Auf Anraten von Armin hin haben wir uns im 3. Semester damit beschäftigt, unser Backend sicherer und übersichtlicher zu machen. Für Sicherheit und Monitoring setzen wir Portainer und BetterStack ein: Portainer hilft uns, unsere Docker-Container zu verwalten – wir können jederzeit überprüfen, ob sie laufen, Logs einsehen, Container neu starten und ihre Konfiguration anpassen. BetterStack ist unser erstes sinnvolles Logging-System, mit dem wir Fehler und Abstürze schneller erkennen und analysieren können. Zusätzlich hat Sebastian Telegram als weiteres Logging-System integriert, sodass er direkt benachrichtigt wird, wenn etwas Kritisches passiert – z. B. bei Problemen mit der Verifizierung. Damit unser Backend besser dokumentiert und verständlicher wird, haben wir zudem Swagger eingerichtet, das uns eine automatisch generierte <a href="https://service.murder-menu.com/api-docs">API-Dokumentation</a> liefert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">User*innen Test</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Planung</h3>



<p>Ein wichtiger Meilenstein im 3. Semester war unser erster User*innen-Test. Damit wollten wir die App erstmals in einem vollständigen Durchlauf testen – mit acht Personen gleichzeitig in einem Spiel. So konnten wir nicht nur herausfinden, wie stabil die Technik läuft, sondern auch, wie gut die Bedienung funktioniert und ob die Spieler*innen intuitiv mit der App zurechtkommen. Gleichzeitig wollten wir natürlich auch testen, wie unsere erste Geschichte ankommt &#8211; ob es Lücken oder Unstimmigkeiten gibt und ob sie schwer oder leicht zu lösen ist. </p>



<p>Zur Vorbereitung haben wir ein umfangreiches Dokument erstellt, das unter anderem einen groben Zeitplan, wichtige Fragen und sogar das Menü des Abends enthielt. Das hat uns am Testtag sehr geholfen, weil wir uns gut daran orientieren konnten und nichts Wichtiges vergessen haben, was wir uns während der Planung überlegt hatten.</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2025/03/PLAN-USERTESTING.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Embed of PLAN USERTESTING."></object><a id="wp-block-file--media-22f879dc-190e-46a5-b25e-d9e116d3c2e6" href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2025/03/PLAN-USERTESTING.pdf">PLAN USERTESTING</a><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2025/03/PLAN-USERTESTING.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-22f879dc-190e-46a5-b25e-d9e116d3c2e6">Herunterladen</a></div>



<h3 class="wp-block-heading">Umsetzung</h3>



<p>Unser erster User*innen-Test fand am 23. Februar 2025 ab 17:00 Uhr statt. Die Testpersonen bekamen von uns noch einmal eine kurze Einführung und Erklärung, was sie bei der Testung erwarten wird. Danach konnten sie im eigenen Tempo die verschiedenen Phasen des Moduls durchspielen. Um das Krimi-Dinner so authentisch wie möglich zu gestalten, wurde zu jeder neuen Phase von uns ein weiterer Gang serviert. Feedback zur App an sich oder zur Geschichte wurde laufend von uns mit Hilfe von WhatsApp Nachrichten gesammelt und zum Abschluss auch noch mit einem Fragebogen vertieft. Abgeschlossen wurde die gesamte Testung um ca. 21:00 Uhr.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1540" height="800" data-id="13915" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2025/03/gruppe-1540x800.jpg" alt="" class="wp-image-13915" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/gruppe-1540x800.jpg 1540w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/gruppe-770x400.jpg 770w" sizes="auto, (max-width: 1540px) 100vw, 1540px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1540" height="800" data-id="13916" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2025/03/handy-1540x800.jpg" alt="" class="wp-image-13916" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/handy-1540x800.jpg 1540w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/handy-770x400.jpg 770w" sizes="auto, (max-width: 1540px) 100vw, 1540px" /></figure>
</figure>



<h3 class="wp-block-heading">Auswertung</h3>



<p>Die Auswertung erfolgte auf zwei Wege: die Spieler*innen haben nach dem Test einen Fragebogen ausgefüllt, der uns Einblicke in unsere Zielgruppe geben soll und auswertet, wie ihnen die App gefallen hat.</p>



<p>Die Key-Learnings daraus waren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>8 Personen zwischen 19 und 26 Jahren</li>



<li>Bis auf gefundene Bugs sehr positive Resonanz</li>



<li>Die meisten würden um die 20€ für ein Spiel ausgeben</li>



<li>Nur 1 Person hat noch nie Krimi Dinner gespielt</li>



<li>Von den Erfahrenen Spieler*innen finden 50% App besser als analog</li>



<li>Geschichte &amp; Rollen war schon gut, mit kleineren Verbesserungsvorschlägen</li>



<li>Die SUS Auswertung ergab einen Mittelwert von 86,1, was ein sehr guter Wert ist</li>
</ul>



<p>Der zweite Teil der Auswertung bestand aus unseren Beobachtungen. Den Test haben wir mir Ton und Filmaufnahmen aufgezeichnet. Dazu haben wir während des gesamten Abends alle Beobachtungen und jedes Feedback als Nachrichten in eine WhatsApp Gruppe geschickt, damit die Notizen mit Time Stamps versehen sind. Diese Nachrichten wurden dann mit einem Python Skript in ein CSV konvertiert. Das CSV haben wir in eine Notion Datenbank importiert, wodurch wir die Notizen kategorisieren und priorisieren konnten. Außerdem haben wir To-Dos abgeleitet. Anschließend haben wir die <a href="https://aspiring-jump-c6a.notion.site/1a764e35d28b807d9344d7bfb9b821ec?v=1a764e35d28b818b977c000cb0e6ac1b">Notion Datenbank</a> wieder als CSV exportiert und dann mit einem anderen Python Skript in GitHub Tickets umgewandelt, da wir unsere Aufgaben mit GitHub Projects tracken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick</h2>



<p>Nach dem Test stehen nun die Fehlerbehebungen und gewünschten Verbesserungen ganz oben auf unserer To-do-Liste. Außerdem werden im nächsten Semester 1-2 weitere Module von TFG-Student*innen für unsere App entwickelt, sodass wir im Sommer direkt mit mehreren Spielen in die Stores starten können. Bis dahin möchten wir zudem weitere Features, wie beispielsweise Push-Benachrichtigungen, in die App integrieren und die bestehenden Funktionalitäten mit mehreren Gruppen durchtesten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Learnings</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="has-text-align-right"><strong>Sebastian Koller</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Wie die Semester zu vor war auch dieses Semester voller Learnings. Angefangen damit, was für einen enormen Aufwand es bedeutet, eine Krimi Dinner Geschichte zu entwickeln. Ich vermute, die nächsten werden weniger Aufwand, aber gerade bei der Ersten hat es sehr lange gedauert, bis wir eine Arbeitsweise gefunden haben, die es uns ermöglich, strukturiert die Geschichte zu überarbeiten.</p>



<p>Weiter ging es mit den in-App Käufen. Ich habe Revenue Cat bereits grundlegend in meiner Arbeit kennengelernt, ein Projekt und Käufe anlegen war aber vollkommen neu für mich. Hinzu kam, dass, um die Käufe Testen zu können, die App in App Store Connect und Play Console angelegt und hochgeladen werden musste, ebenfalls eine völlig neue Herausforderung.</p>



<p>Das programmatische Wissen und Können wird natürlich auch von Semester zu Semester besser, ein großer Punkt dieses Semester war die Verbesserung der Backend Strukturen. Dafür habe ich mich zum ersten Mal mit Portainer auseinandergesetzt. Außerdem habe ich einen externen Logging Mechanismus eingeführt, damit wir kritische Logs sowohl auf Betterstack, als auch per Telegram Nachricht, einsehen können.</p>



<p>Zu guter Letzt war die ganze Organisation, Umsetzung und Auswertung eines so umfangreichen User*innen-Tests auch etwas völlig neues für mich. Dass ich mich im Zuge der Auswertung auch etwas mehr mit Python auseinandersetzten konnte, hat mich sehr gefreut.</p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="has-text-align-right"><strong>Selina Lehner</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Die wohl größte Erkenntnis dieses Semesters war, wie aufwendig das Schreiben einer Krimi-Dinner-Geschichte tatsächlich ist. Neben einer spannenden Storyline, die bei uns bereits vom vorigen Semester gegeben war, muss darauf geachtet werden, dass alle Rollen ungefähr gleich viel zu tun haben, jeder genügend, aber nicht zu viele Informationen erhält und der*die Täter*in weder zu leicht noch unmöglich zu entlarven ist. Der Großteil unserer Zeit ist daher in die Ausarbeitung der Story geflossen, wodurch leider nur wenig Raum für programmatische Learnings bei mir blieb. Der User*innentest am Ende des Semesters hat mir aber gezeigt, dass sich die viele Arbeit auch rund um das Programmieren auch wirklich auszahlt und das größtenteils positive Feedback motiviert sehr, auch im nächsten Semester weiter dranzubleiben!</p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="has-text-align-right"><strong>Nora Riglthaler</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Genau wie für Sebastian und Selina, war auch für mich das größte Learning bzw. die größte Bestätigung, dass das Schreiben einer Krimi-Dinner-Geschichte viel Konzentration, Zeit und Aufwand benötigt. Für mich war von vorneherein klar, dass die Erstellung einer solchen Geschichten nicht mein Steckenpferd sein wird. Daher war ich auch sehr froh darüber, als wir im 2. Semester diese Aufgabe abgeben konnte. Dass wir uns im WS24 aber dann noch sehr viel mit der Editierung der Story beschäftigten mussten, fand ich dementsprechend etwas mühsam. Dafür wissen wir nun aber auch ganz genau, wie man die nächste Krimi-Dinner Geschichte planen bzw. welche Anweisungen der/die nächste Autor*in Personen von uns erhalten muss.</p>



<p>Hinsichtlich der Programmierung stand für mich am Anfang des Semesters ein großes Refactoring der Session-Abwicklung an. Auch das hat viel Geduld gekostet, aber es hat auch viel gebracht, denn seither und v.a. während des User*innen-Tests war diese eigentlich sehr robust. Nachdem dieser Teil erledigt war, konnte ich in diesem Semester auch wieder mehr im Frontend arbeiten, was zuerst ein längeres Einlesen gebraucht hat, da Sebastian und Selina wirklich viel geschafft haben, hat dann aber auch wieder viel Spaß gemacht. Als letzter größere Programmieraufgabe des WS24 habe ich die Integration von Swagger umgesetzt. Hier eine grundlegende Dokumentation aufzusetzen, ging recht einfach, doch möchte ich diese im kommenden Semester noch weiter ausarbeiten, da man bestimmt einige Sachen noch besser/schöner machen kann. Als abschließendes Learning muss ich noch den User*innen-Test hervorheben. Dieser lag mir seitdem die App funktionsfähig genug war, um einen ganzen Krimi Dinner Abend durchführen zu können, definitiv schwer im Magen. Wir haben wirklich schon viel Zeit, Schweiß und auch Tränen hineingesteckt und der Gedanke daran, dass diese Arbeit einen ganzen Abend lang ganz genau unter die Lupe genommen wird, vor dem habe ich mich schon gefürchtet. Für mich war die App nie „perfekt“ genug dazu – ich hätte da schon noch Stunden verbringen können, bis ich gesagt hätte. „So, jetzt wird getestet.“ Aber, wie uns einige Personen gesagt haben, es gibt kein (erstes) „perfektes“ Produkt und ohne User*innen-Tests kann es auch nie „perfekt“ werden. Daher bin ich wirklich Stolz auf uns, dass wir (oder eher ich) über unseren Schatten gesprungen sind und die App endlich wen anderen als unsere FH-Kolleg*innen und -Dozenten ausprobieren haben lassen. Und gut wars. Auch wenn wir wirklich viel Feedback und Verbesserungsvorschläge bekommen haben, was an sich natürlich schon extrem wertvoll ist, hatten auch alle eine schöne Zeit und viel Spaß. Und ich freu mich jetzt schon sehr auf die nächsten Tests</p>
</div>
</div>



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		<title>Murder Menu &#124; Semesterprojekt SS24</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/murder-menu-semesterprojekt-ss24/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Selina Lehner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 13:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Projektbeschreibung Murder Menu ist eine interaktive Dinner-and-Crime-App, die Nutzer*innen durch einen Krimi-Dinner-Abend führt. Eine Person kauft ein Krimi-Dinner-Modul und lädt andere ein, die daraufhin ihre Rollenbeschreibungen erhalten und sich auf den gemeinsamen Abend vorbereiten können. Die Spieler*innen erhalten vom Host einen Einladungscode, über den sie in der App dem Spiel beitreten können. In mehreren Phasen <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/murder-menu-semesterprojekt-ss24/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Projektbeschreibung</h2>



<p>Murder Menu ist eine interaktive Dinner-and-Crime-App, die Nutzer*innen durch einen Krimi-Dinner-Abend führt. Eine Person kauft ein Krimi-Dinner-Modul und lädt andere ein, die daraufhin ihre Rollenbeschreibungen erhalten und sich auf den gemeinsamen Abend vorbereiten können. Die Spieler*innen erhalten vom Host einen Einladungscode, über den sie in der App dem Spiel beitreten können. In mehreren Phasen erhalten sie neue Informationen und Hinweise, die durch simulierte Nachrichten, Videos, Fotos, Polizeiberichte und mehr präsentiert werden. Ein in-game Chat ermöglicht Diskussionen, mit Notizen können in der App die verschiedenen Erfahrungen festgehalten werden. Am Ende der letzten Phase folgt eine Abstimmung und die Auflösung des Krimis.</p>



<p>Die App wird mit React Native Programmiert, im Backend verwenden wir Nest.js.<br>Das Projekt wird über mehrere Semester laufen, im ersten Semester lag der Fokus auf einem Design Prototypen und einem funktionalen MVP. Im zweiten Semester haben wir den MVP erweitert: User*innen können sich einloggen und registrieren, sie können ein Krimi-Dinner-Modul &#8220;kaufen&#8221; und den Abend planen sowie die Rollen zuweisen. Das eigentliche Spiel wurde um ein Session Management erweitert und  von den TFG Ausschreibungen erstellten Inhalte wurden eingearbeitet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mitglieder*innen</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-right"><strong>Sebastian Koller</strong></p>



<p class="has-text-align-right"><strong>Selina Lehner</strong></p>



<p class="has-text-align-right"><strong>Nora Riglthaler</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Projektleitung, Deployment, Backend, Frontend</p>



<p>Design, Prototyping, Frontend</p>



<p>Design, Usability, Backend, Frontend</p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Umgesetzte Features</h2>



<p>Die folgen Features waren unsere Hauptaufgaben dieses Semester. Zusätzlich haben wir den Code der App und des Backends stetig optimiert und Fehlerresistenter gemacht. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Registrierung &amp; Login</h3>



<p>Der Registrierungs- und Loginprozess wurde ausgebaut. Auf den folgenden Screenshots sind man zwei Userflows, die alle Funktionen abdecken. Neben den gezeigten Funktionen haben wir uns natürlich noch um das Fehlermanagement (zb User*in ist bereits registriert, ist noch nicht registriert und will Passwort zurücksetzen, usw.) gekümmert.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>User*in registriert sich, bekommt eine Bestätigungsmail und verifiziert sich</li>
</ol>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
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</figure>
</div>
</div>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li>User*in hat das Passwort vergessen, erhält einen Wiederherstellungscode und setzt das Passwort zurück.</li>
</ol>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1179" height="2556" data-id="12721" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2024/10/NewPassword.png" alt="" class="wp-image-12721" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2024/10/NewPassword.png 1179w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2024/10/NewPassword-709x1536.png 709w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2024/10/NewPassword-945x2048.png 945w" sizes="auto, (max-width: 1179px) 100vw, 1179px" /></figure>
</figure>



<h3 class="wp-block-heading">Verwendung der TFG Inhalte</h3>



<p>Um auch zukünftig einfacher neue Module veröffentlichen zu können, bestand ein Teil der Aufgabe darin die grafischen Inhalte im Web zu hosten. Wir haben uns dafür entschieden, ein nginx Dockerimage auf unserem Server zu hosten, welches die Inhalte zur Verfügung stellt.<br>Die Bilder und Lottiefiles sind damit unter einer URL erreichbar: <a href="https://web.murder-menu.com/characters/lanaDiCamargo.png">https://web.murder-menu.com/characters/lanaDiCamargo.png</a></p>



<p>Eine weitere Herausforderung war die Verwendung von Lottie. Die Animationen hat Silvana Kuenz aus der Masterklasse Animation &amp; VFX für uns erstellt. Sie basieren auf den Grafiken die Sarah Schweiger aus der Masterklasse Grafikdesign entworfen hat. Wegen den Problemen beim Exportieren der Animationen zu Lottie Files hat es einige Iterationen gebraucht, bis wir die Files in der App verwenden konnten. Noch komplexer war die Verwendung der Logo Animation als Splash Screen (Bildschirm, der beim Appstart angezeigt wird), da es hierfür kein Package von React Native hab, sondern wir auf Native Programmierung in Objective C bzw. Swift und auf Kotlin zurückgreifen musste.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="320" height="676" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2024/10/Ladeanimation.gif" alt="" class="wp-image-12725" style="width:320px;height:auto"/></figure></div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="182" height="384" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2024/10/CharacterAnimation.gif" alt="" class="wp-image-12726" style="width:320px;height:auto"/></figure></div></div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Modul&#8221;kauf&#8221; &amp; Spielplanung</h3>



<p>Unser Ziel für dieses Semester war es außerdem, den Kaufprozess eines Moduls so weit wie möglich vorzubereiten. Es wird nun also in der Datenbank gespeichert, welche Module bereits vom jeweiligen Spieler &#8220;erworben&#8221; wurden (ohne dem tatsächlichen Zahlungsprozess) und werden so in einem eigenen am Dashboard angezeigt. Gekaufte Spiele können von mir somit auch eingeplant werden. Das heißt, es wird Datum, Uhrzeit und Ort des Krimi-Dinner-Abends bestimmt und daraufhin ein Einladungscode erstellt, mit welchem die weiteren Spieler*innen kostenlos dem Spiel beitreten können. Die tatsächliche Kaufabwicklung samt Zahlungsprozess fällt in den Aufgabenbereich des kommenden Semesters. </p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="352" height="764" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2024/10/Simulator-Screen-Recording-iPhone-Selina-2024-10-05-at-14.24.44-2-1.gif" alt="" class="wp-image-12747" style="width:320px;height:auto"/></figure></div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="352" height="764" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2024/10/Simulator-Screen-Recording-iPhone-Selina-2024-10-05-at-14.33.42-1.gif" alt="" class="wp-image-12748" style="width:320px;height:auto"/></figure></div></div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Session Management</h3>



<p>Im 2. Semester fand auch die Implementierung des Session Managements über Websockets (genauer: Socket.io) statt. Anhand dessen wird die Kommunikation zwischen den Spielenden innerhalb eines Spiels (entspricht einem Room in der Session) abgewickelt. So wird zum einen über die Websockets der aktuelle Status aller Teilnehmenden überwacht, um sicherzustellen, dass alle im Spiel sind. Wenn nicht, wird eine entsprechende Nachricht über die Session an die anderen Teilnehmenden gesendet. Zum anderen spielt das Session Management auch beim Voting-Prozess eine wichtige Rolle, indem es überprüft, ob alle Teilnehmenden abgestimmt haben. Erst wenn dies der Fall ist, wird die Auflösung des Mordes präsentiert. In Zukunft wird der Einsatz des Session Managements noch erweitert werden, z.B. durch die Realisierung des In-Game Chats, der ebenfalls Websockets für die Echtzeitkommunikation nutzen wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SUS Auswertung</h3>



<p>Nicht wirklich ein Feature, aber wir haben die Projektvernissage am Ende des Sommersemesters dafür genutzt, um bereits einen kleinen User*innen Test durchzuführen. Dabei mussten sich die Teilnehmer*innen registrieren und sich einmal durch den Prototypen klicken. Zu dem Zeitpunkt war aber das einzige der oben beschriebenen Features die verbesserte Registrierung &amp; Login. Daraufhin haben sie einen SUS Fragebogen ausgefüllt und konnten sich optional für einen Beta Test anmelden. Insgesamt haben wir an dem Tag tatsächlich <strong>37 Anmeldungen</strong> bekommen! Der SUS-Wert liegt bei 85,56, was ein exzellenter Wert ist. Auf diesen Ergebnissen wollen wir aufbauen und im nächsten Semester einen noch größeren User*innen Test durchführen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick</h2>



<p>Die App wurde in diesem Semester soweit entwickelt, dass sie beinahe so weit ist, um ein ganzes Spiel mit User*innen testen zu können. Was dafür noch fehlt ist die Aufarbeitung der Geschichte, die in diesem Semester im Zuge von TFG von Srdjan Pajic für uns geschrieben wurde. Diese müssen wir noch in unsere Datenbank einpflegen und die Screens, auf denen die Geschichte nachher zu lesen ist, so gestalten, dass sie für viel Text optimiert sind. Sobald das erledigt ist folgt ein umfassender User*innentest. Parallel werden die bestehenden Funktionen ausgebaut (z.B. soll der Abstimmungsprozess eine Überarbeitung erhalten). Außerdem haben wir dieses Semester bereits Developer Accounts für PlayStore und AppStore erstellt. Damit soll im nächsten Semester der tatsächliche Kauf eines Moduls möglich gemacht werden. Außerdem wollen wir Testflight für das Testen der App einrichten und, sofern die App nächstes Semester schon soweit ist, eine erste Version in den Stores releasen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Learnings</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="has-text-align-right"><strong>Sebastian Koller</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Mit Login &amp; Registrierung hatte ich zu Beginn des Semester nicht wirklich die &#8220;actionreichste&#8221; Aufgabe. Es war aber dann doch überraschend, wie viel man hier berücksichtigen muss. Sich zu überlegen, was alles schief gehen könnte und was ein/eine User*in alles für Optionen benötigt, hat sich definitiv als Herausforderung herausgestellt.<br>Spannender war dann die Überlegungen zum Hosting der Grafiken. Ursprünglich hatte ich geplant, das mit Firebase zu erledigen. Als wir dann aber im Docker-Workshop gesehen haben, wie leicht es ist, einen Webserver als Dockerimage zu hosten, habe ich mich doch dafür entschieden.</p>



<p>Bei der Zusammenarbeit mit Silvana wegen der Animationen habe ich noch einiges über After Effects und Lottie gelernt.<br>Als ich gegen Ende dann noch einen Teil der Spielplanung übernommen hab und schlussendlich die Teile von Nora, Selina und mir verbunden habe, habe ich noch einen Einblick in die Prozesse des Sessionmanagements mit socket.io bekommen, was mich auch sehr fasziniert hat.<br>Insgesamt habe ich auch meine Fertigkeiten und mein Selbstbewusstsein mit React Native und Nest.js vertiefen können.</p>



<p>Ein großes Learning war auch der geschätzte Arbeitsaufwand. Bei der Abgabe des letzten Semesters haben wir noch gesagt dass wir &#8220;ca 70 &#8211; 80 Prozent davon haben, was wir für einen App Release brauchen&#8221;. Rückblickend betrachtet waren wir damals vielleicht bei 20 &#8211; 30%. Wir sind dieses Semester wirklich vom hundertste ins tausendste gekommen und haben gelernt, uns nicht mehr so zu überschätzen.</p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="has-text-align-right"><strong>Selina Lehner</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Mein Semester startete damit, unsere bestehenden Frontend-Komponenten zu dokumentieren. Umgesetzt wurde dies mit Typedoc. Wir haben die Dokumentation dieses Semester noch nicht sehr intensiv genutzt, es bietet aber grade für die Zukunft einen guten Überblick, über die von uns bereits umgesetzten Komponenten und Funktionen. </p>



<p>Danach startete auch schon die eigentliche Hauptaufgabe für dieses Semester: das Dashboard Redesign. Zunächst erarbeitete ich wieder Screendesigns, um die benötigten Funktionalitäten und Layoutvorstellungen direkt durchzudenken und festzuhalten. Das hat mir im Nachhinein betrachtet sehr dabei geholfen, bei der Entwicklung auf nichts zu vergessen und konnte mich wirklich auf die Umsetzung mit React-Native konzentrieren. Was auch wichtig war, da die Programmierung doch des Öfteren warten musste. Weil wir MurderMenu nicht nur als Semesterprojekt betrachten, sondern auch die Gründung eines Unternehmens damit anstreben, sind ständig zusätzliche, externe Faktoren aufgekommen, die viel Zeit und Aufmerksamkeit erforderten. Dadurch musste ich das Programmieren leider immer häufiger in den Hintergrund rücken.</p>



<p>Sachen wie Aufgaben an externe Leute zu verteilen, diese Ergebnisse immer mal wieder zu &#8220;kontrollieren&#8221;, Feedback darauf zu geben, selbst auf nichts zu vergessen und konsequent bestimmte Deadlines zu verfolgen, sind Punkte, die dieses Semester fordernder als gedacht waren und von meiner Seite definitiv noch verbesserungswürdig sind. Daran möchte ich auf jeden Fall in der nächsten Zeit weiterarbeiten, um mich auch darin zu verbessern. Immerhin lassen sich die Ergebnisse von unseren externen &#8220;Helferlein&#8221; aus diesem Semester, wie die Animationen von Silvana, die Geschichte von Sergio und die Character-Designs von Sarah wirklich mehr als sehen und ich bin sehr dankbar, diese Erfahrungen gemacht zu haben. </p>



<p>Nichtsdestotrozt hat das, und mein Mangel an Erfahrung besonders in Sachen Backendprogrammierung dazu geführt, dass der Arbeitsaufwand für einzelne Tasks doch weit höher ausfiel, als gedacht. Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle auch an Sebastian und Nora, die mir immer wieder mit Rat und Tat zu Seite stehen und geduldig mit mir bleiben, auch wenn ich für viele Sachen länger brauche als vielleicht eingeplant. Ein gutes Team macht so viel aus und ich fühle mich echt wohl dabei, an Sebastian und Nora Fragen zu stellen, was wirklich nicht selbstverständlich für mich ist. Dadurch konnte ich auch in diesem Semester wieder Unmengen in Sachen Backendprogrammierung mit Nest.js dazulernen.</p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<p class="has-text-align-right"><strong>Nora Riglthaler</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Im 2. Semester ging es für mich mit einer ganz neuen Herausforderung weiter und zwar mit Session Management über WebSockets. Da dieses Thema für mich sowohl in der Theorie als auch in der praktischen Umsetzung Neuland war, hat nicht nur die Einarbeitung einige Zeit in Anspruch genommen. Eigentlich war ich das ganze Semester mit der Einführung und Umsetzung des Session Managements beschäftigt. Ich war für die Implementierung sowohl im Frontend als auch im Backend zuständig und habe mich somit um den gesamten Prozess gekümmert. Weil dieser Bereich komplett neu für mich war, lief vieles nach dem Prinzip „Trial and Error“, was durch die Testing-Bedingungen zusätzlich erschwert wurde. Ich musste mir mit Postman und zwei iPhone-Simulatoren behelfen, da ich keinen idealen Ablauf für die Tests finden konnte, was ziemlich mühsam war.</p>



<p>Nichtsdestotrotz hat mir die Arbeit mit den Websockets sehr viel Spaß gemacht. Es war spannend, wieder mal viele Methoden schreiben zu können und das Konzept und die Logik hinter allem zu entwickeln. Die Verbindung zwischen Frontend und Backend macht mir immer besonders viel Spaß und in diesem Projekt konnte ich das auf eine neue Art und Weise erleben und umsetzen. Bereichernd war auch, dass ich auf beiden Seiten &#8211; Frontend und Backend &#8211; arbeiten konnte. Mittlerweile würde ich sagen, dass ich zur „WebSocket-Expertin“ in unserem Projekt geworden bin. ????</p>



<p>Natürlich ist mir bewusst, dass das Session Management immer noch weiterentwickelt werden kann, um es noch sicherer und stabiler zu machen. Hier gibt es für mich definitiv noch einiges zu lernen, worauf ich mich schon sehr freue. Was ich im kommenden Semester ebenfalls machen möchte, ist, mich wieder etwas mehr am UI unserer App zu beteiligen, da dies im letzten Semester für mich zu kurz gekommen ist.</p>



<p>Neben der programmiertechnischen Arbeit an Murder Menu gab es in diesem Semester noch eine weitere neue Challenge, nämlich &#8220;Chefin&#8221;-Sein. Dank der LV <em>Tun, Forschen, Gründen </em>hatten wir die Möglichkeit, drei „Mitarbeitende“ auszuwählen, die etwas zur App beitragen sollen. Diese waren Srdjan, der ein Krimi-Dinner für uns geschrieben hat, Sarah, die die Charaktere und Hinweise dazu entworfen hat, und Silvana, die eine Lade- und Appanimation erstellt, sowie Sarahs Charaktere und Hinweise zum Leben erweckt hat. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle herzlich danken. Ohne ihre Hilfe hätten wir das alles selbst machen müssen, was nicht nur sehr lange gedauert hätte, sondern auch nie so toll geworden wäre! ???? <br>Es war manchmal etwas herausfordernd, als „Auftraggeberin“ für drei Personen verantwortlich zu sein, dafür zu sorgen, dass jede/r Aufgaben hat, sich auskennt, koordiniert arbeiten kann und regelmäßig Feedback bekommt. Aber irgendwo war es auch cool!</p>



<p></p>
</div>
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<p class="has-text-align-right"></p>
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			</item>
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		<title>Murder Menu &#124; Semesterprojekt WS23</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/murder-menu-semesterprojekt-ws23/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Selina Lehner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 08:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Docker]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[MongoDB]]></category>
		<category><![CDATA[NestJs]]></category>
		<category><![CDATA[react native]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=11944</guid>

					<description><![CDATA[<p>Projektbeschreibung Murder Menu ist eine interaktive Dinner-and-Crime-App, die Nutzer*innen durch einen Krimi-Dinner-Abend führt. Eine Person kauft ein Krimi-Dinner-Modul und lädt andere ein, die ihre Rollenbeschreibungen daraufhin erhalten und sich auf den gemeinsamen Abend vorbereiten können. Über die App oder den Browser treten die Spieler*innen dem Spiel bei. In mehreren Phasen erhalten sie neue Informationen und <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/murder-menu-semesterprojekt-ws23/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Projektbeschreibung</h2>



<p>Murder Menu ist eine interaktive Dinner-and-Crime-App, die Nutzer*innen durch einen Krimi-Dinner-Abend führt. Eine Person kauft ein Krimi-Dinner-Modul und lädt andere ein, die ihre Rollenbeschreibungen daraufhin erhalten und sich auf den gemeinsamen Abend vorbereiten können. Über die App oder den Browser treten die Spieler*innen dem Spiel bei. In mehreren Phasen erhalten sie neue Informationen und Hinweise, die durch simulierte Nachrichten, Videos, Fotos, Polizeiberichte und mehr präsentiert werden. Ein in-game Chat ermöglicht Diskussionen, mit Notizen können in der App die verschiedenen Erfahrungen festgehalten werden. Am Ende der letzten Phase folgt eine Abstimmung und die Auflösung des Krimis.<br>Das Projekt wird über mehrere Semester laufen, im ersten Semester lag der Fokus auf einem Design Prototypen und einem funktionalen MVP.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mitglieder*innen</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-text-align-right"><strong>Sebastian Koller</strong></p>



<p class="has-text-align-right"><strong>Selina Lehner</strong></p>



<p class="has-text-align-right"><strong>Nora Riglthaler</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Projektleitung, Deployment, Backend, Frontend</p>



<p>Design, Prototyping, Frontend</p>



<p>Design, Usability, Backend, Frontend</p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Der MVP</h2>



<p>Der MVP besteht aus <strong>drei Teilen:</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center has-medium-font-size">Einleitung in die App</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
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</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center has-medium-font-size">Ablauf des Abends</h2>



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</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center has-medium-font-size">Auflösung</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
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</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick</h2>



<p>Das große Thema im nächsten Semester wird das Session Management sein. Aktuell werden die Phasen des Abends und die Abstimmung über die Datenbank geregelt. In Zukunft soll das über eine gemeinsame Session laufen. Neben weiteren kleineren Ausbesserungen sollen auch die Hinweise ausgebaut werden. Wenn es sich zeitlich ausgeht ist auch eine Notiz- und eine Chat-Funktion geplant. Eine höhere Priorität hat allerdings der Fokus auf Usability, da wir unseren funktionsfähigen MVP jetzt mit echten User*innen testen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Architektur</h2>



<p>Der Tech-Stack unseres Projektes besteht aus React Native im Frontend, NestJS im Backend und MongoDB als Datenbank. Für das Projektmanagement verwenden wir Github Projects.<br>Um die Architektur auszuarbeiten, haben wir ein Architekturdokument erstellt, wofür wir uns unter anderem erstmals mit PlantUML auseinandergesetzt haben, um die Diagramme zu erstellen.</p>



<div data-wp-interactive="core/file" class="wp-block-file"><object data-wp-bind--hidden="!state.hasPdfPreview" hidden class="wp-block-file__embed" data="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2024/02/Architekturdokument.pdf" type="application/pdf" style="width:100%;height:600px" aria-label="Embed of Architekturdokument."></object><a id="wp-block-file--media-0fd84026-cbb1-4263-8a2f-d6aae0bd2bcc" href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2024/02/Architekturdokument.pdf">Architekturdokument</a><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2024/02/Architekturdokument.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-0fd84026-cbb1-4263-8a2f-d6aae0bd2bcc">Herunterladen</a></div>



<h2 class="wp-block-heading">Probleme während der Entwicklung</h2>



<p>Das erste große &#8220;Problem&#8221; war, als unser viertes Teammitglied leider zu Beginn des Semesters das Studium abbrechen musste. Damit wurde unser ursprünglicher Plan, uns erstmal auf Design, Usability, Content Creation und Konzeption zu konzentrieren, über den Haufen geworfen. Stattdessen haben wir uns auf die Kernfunktionalitäten beschränkt, sowohl im Design als auch im MVP.</p>



<p>Da Deployment weder in bisherigen Studieninhalten noch in Projekten in der Arbeit ein Thema war, war es ein eher langwieriger Prozess bis alles so funktioniert hat, wie wir uns es vorstellen. Jetzt können wir aber das Backend mit einem Docker Image auf den Server deployen und dort mitsamt der Datenbank starten.</p>



<p>Die Integration des Redux Stores hat etwas Zeit in Anspruch genommen, da wir uns vorher noch nicht so viel mit diesem Thema beschäftigt haben. Dabei haben wir uns anfangs nicht so ganz mit den einzelnen Bestandteilen des Stores ausgekannt. Nach dem Prinzip des Trial-and-Errors haben wir uns aber dann Stück für Stück vorgearbeitet und für unsere momentanen Anforderungen funktioniert er nun. Dennoch wird der Store und die Auseinandersetzung damit uns in Zukunft bestimmt noch viel beschäftigen, sobald die Funktionalitäten unserer App komplexer werden.</p>



<p>Was auch unerwartet zu einem sehr großen Zeitaufwand geführt hat, waren Probleme direkt beim Erstellen der React-Native Applikation. Zunächst mussten natürlich alle erforderlichen Tools wie Cocoapods, Node usw. am Laptop laufen, um das Projekt erstellen zu können. Danach kam es aber bei einem Mitglied zu lange unerklärlich gebliebenen Schwierigkeiten, die App auf einem Simulator zu builden. Da uns noch die Erfahrung bei solchen Probleme fehlte, um sie schneller zu erkennen und zu beheben, wurde quasi das ganze Internet auf den Kopf gestellt, bevor dann schlussendlich Tage später durch ein Vergleichen der lokalen .zshrc Files und einen Fehler in den XCode Einstellungen die Übeltäter entlarvt werden konnten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Learnings</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:30%">
<p class="has-text-align-right"><strong>Sebastian Koller</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Für mich war das Thema Deployment vollkommen neu und ich musste mich zu Projektstart intensiv mit dem Deployment mit GitHub und Docker beschäftigen. Außerdem habe ich zum ersten Mal Github Projects als Projektmanagementtool verwendet. Im weiteren Verlauf haben zwar meine Kolleginnen React Native und NestJS vor mir gelernt, für mich waren es aber auch neue Technologien und für die ersten Tasks musste ich mich in beide Bereiche einarbeiten. Zuletzt habe ich eine persönliche Entwicklung in Sachen Prokrastination bemerkt: da es sich um ein Projekt gehandelt, das mir persönlich am Herzen liegt und wo es das Ziel ist, es über eine längere Zeit fortzusetzen, war es für mich viel weniger ein Problem die Arbeit gleich zu erledigen, ohne längeres Aufschieben.</p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:30%">
<p class="has-text-align-right"><strong>Nora Riglthaler</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Ich habe mir in diesem Projekt vorgenommen mich mehr an Themen heranzutrauen, die ich (noch) nicht (gut) kann. Daher habe ich mich dem Backend angenommen, da ich diesen Bereich immer schon sehr spannend fand, jedoch bisher noch nie wirklich die Möglichkeit hatte mich tiefer praktisch damit auseinanderzusetzen. Zusätzlich habe ich mich auch gleich mit unserer Datenbank, MongoDB, beschäftigt, was auch komplettes Neuland für mich war, da ich zuvor nicht wirklich mit einer dokumentenorientierten Datenbank gearbeitet habe. Und: auch mit React Native habe ich im letzten Semester das allererste Mal gearbeitet. Ich würde also so sagen, dass das ganze Semester nur aus Learnings bestanden hat. <br>Doch dadurch, dass all diese Dinge teilweise neu für mich waren, habe ich auch gemerkt, dass mein Verständnis für einige Themen jedoch noch ausbaufähig ist. Daran möchte ich vor allem im kommenden Semester arbeiten: das Gelernte wirklich festigen.</p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:30%">
<p class="has-text-align-right"><strong>Selina Lehner</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:70%">
<p>Wie bereits von meinen KollegInnen angemerkt, war für uns quasi das ganze Projekt durch und durch ein einziges Learning. Vom Handlen der Situation, dass wir plötzlich eine Person weniger wurden, über das Planen bzw. &#8220;Zerstückeln&#8221; unseres großen Plans über mehrere Semester, wie wir dann auch schon im ersten Semester etwas Verwertbares auf die Beine stellen bis hin zu den ganzen für uns neuen Technologien, mit denen wir dann in die Umsetzung gegangen sind. Mir hat es aber total geholfen, das große Projekt sozusagen von hinten aufzurollen, zunächst den Fokus auf die Kernfunktionen zu legen, diese in Mockups zu veranschaulichen und erst dann &#8211; mit einem klar abgesteckten Ziel vor Augen &#8211; mit der Umsetzung zu beginnen. Mein Fokus lag im Frontend mit React-Native. Wie binde ich die richtige Font in unser Projekt ein, wo werden die Farben am besten definiert, und generell, wie setze ich den zuvor in AdobeXD erstellten Prototypen mit react-native um? Ich habe gemerkt, dass bei meinen programmatischen Fähigkeiten durchaus noch mehr als genug Luft nach oben ist, gerade weil ich für kleine und einfach wirkende Aufgaben viel länger brauchte, als geplant. Aber, die anfänglichen Schwierigkeiten erstmal überwunden, machte mir die Entwicklung mit React-Native von mal zu mal mehr Spaß!</p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Reflektion der Gruppe</h2>



<p>Obwohl wir eine Person weniger waren als geplant, haben wir zu dritt in diesem Semester etwas auf die Beine gestellt, auf das wir stolz zurückblicken können. Nachdem uns unsere vierte Teamkollegin verlassen hat, waren wir eher verunsichert darin, was wir nun noch alles schaffen können und haben unsere Erwartungen an das Ergebnis des letzten Semesters zurückgeschraubt. Zusätzlich sind wir auch zeitlich ziemlich unter Druck gekommen. Umso mehr freut es uns, dass wir in unserem MVP bereits mehr umgesetzt haben, als wir geplant hatten und unsere Ergebnisse wirklich ansehnlich sind.</p>



<p>Die Arbeit im Team hat im letzten Semester auch sehr gut funktioniert. Alle haben immer an einem Strang gezogen und der Umgang untereinander ist wirklich herzlich. Es ist wirklich schön, in so einem coolen und kompetenten Team zusammenzuarbeiten. Wir sind gespannt, was aus MurderMenu wird und freuen uns auf die gemeinsame Weiterarbeit.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Microsoft Copilot: Der neue Alltagsbegleiter in Form von künstlicher Intelligenz</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/microsoft-copilot-der-neue-alltagsbegleiter-in-form-von-kuenstlicher-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Selina Lehner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Copilot]]></category>
		<category><![CDATA[Copilot 365]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Office 365]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterentwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=11899</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit haben KI-gestützte Chatbots und Applikationen den Markt eingenommen, allen Voran ChatGPT. Nach ChatGPT kommt nun eine weitere KI-Software mehr und mehr ins Gespräch, und zwar Microsoft Copilot. Microsoft Copilot ist nach eigenen Angaben von Microsoft aber weitaus mehr als nur ein Chatbot – es ist eine ausgeklügelte Verarbeitungs-Engine, die darauf abzielt, die <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/microsoft-copilot-der-neue-alltagsbegleiter-in-form-von-kuenstlicher-intelligenz/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schon seit einiger Zeit haben KI-gestützte Chatbots und Applikationen den Markt eingenommen, allen Voran ChatGPT. Nach ChatGPT kommt nun eine weitere KI-Software mehr und mehr ins Gespräch, und zwar Microsoft Copilot. Microsoft Copilot ist nach eigenen Angaben von Microsoft aber weitaus mehr als nur ein Chatbot – es ist eine ausgeklügelte Verarbeitungs-Engine, die darauf abzielt, die Produktivität der User zu steigern, Kreativität zu entfesseln und Informationen durch eine einfache Chat-Erfahrung besser zu verstehen. In diesem Blogbeitrag wird sich eingehend mit den Funktionen und dem Potenzial von Microsoft Copilot befassen.</p>



<div style="height:9px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Entstehungsgeschichte</h2>



<p>Die Idee für Microsoft Copilot entstand aus dem Wunsch heraus, eine KI zu schaffen, die nicht nur auf Befehle reagiert, sondern auch proaktiv hilft und Vorschläge macht. Die Entwicklung begann mit der Erstellung eines Modells, das auf einer Vielzahl von Daten trainiert wurde, darunter Bücher, Websites und andere öffentlich zugängliche Texte. Dies ermöglichte es Copilot, eine breite Palette von Themen zu verstehen und über sie zu sprechen. </p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%">
<p>Ziemlich genau vor einem Jahr, genauer gesagt am 7. Februar 2023 wurde dann die erste Version unter dem Namen „Bing Chat“ als build-in Feature von Microsoft Bing und Microsoft Edge veröffentlicht. Am 16. März 2023 kündigte Microsoft dann den Microsoft 365 Copilot an, der für Microsoft 365-Anwendungen und -Dienste entwickelt wurde und ein paar Monate später veröffentlicht wurde. Sein primärer Marketingfokus liegt auf der Erweiterung von Microsoft 365, wobei der Schwerpunkt auf der Steigerung der Geschäftsproduktivität liegt. Genaueres dazu später.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1540" height="800" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2024/02/image-1540x800.png" alt="" class="wp-image-11915" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2024/02/image-1540x800.png 1540w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2024/02/image-770x400.png 770w" sizes="auto, (max-width: 1540px) 100vw, 1540px" /></figure></div></div>
</div>



<p>Zeitgleich wie die Ankündigung von Copilot 365 integrierte MS in Bing einen KI-Bildgenerator, der seit Oktober 2023 auf DALL-E 3 von OpenAI basiert und entweder über die Chatfunktion oder eine eigenständige Website zur Bilderzeugung aufgerufen werden kann. Am 4. Mai 2023 stellte Microsoft den Chatbot von der eingeschränkten Vorschau auf die offene Vorschau um und schaffte die Warteliste ab, jedoch konnte er trotzdem vorerst nur im Microsoft Edge-Browser oder in der Bing-App verwendet werden. Erst im Juli wurde er für die Nutzung in Nicht-Edge-Browsern verfügbar. Die Nutzung ist jedoch ohne Microsoft Konto nach wie vor eingeschränkt.</p>



<div style="height:9px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Sprachmodell</h2>



<p>Im Herzen von Microsoft Copilot steht das fortschrittliche Sprachmodelle <strong>GPT-4</strong>. GPT-4 (Generative Pre-trained Transformer 4) ist ein multimodales großes Sprachmodell, das von OpenAI entwickelt wurde und das vierte Modell in der GPT-Reihe darstellt. Es wurde am 14. März 2023 veröffentlicht und ist nur über das kostenpflichtige Chatbot-Produkt ChatGPT Plus, die OpenAI-API oder eben den kostenlosen Chatbot Microsoft Copilot zugänglich. Zum Vergleich: die kostenlose Version von ChatGPT basiert noch auf der Vorgängerversion, GPT-3. Dieses neuere Sprachmodell ermöglicht es, komplizierte Kontexte zu vereinfachen und verstehen, kohärente Antworten zu generieren und wertvolle Einblicke zu bieten, egal ob beim Aufsatz schreiben, Daten analysieren oder Informationen suchen.</p>



<div style="height:9px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1267" height="694" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2024/02/image-4.jpg" alt="" class="wp-image-11925"/></figure>



<div style="height:9px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Integration in Microsoft 365</h2>



<p>Wie bereits in der Entstehungsgeschichte kurz angesprochen, ist Microsoft Copilot seit November 2023 nicht mehr nur im Browser verfügbar, sondern in Form von Copilot 365 auch in Microsoft 365 integriert. Es kombiniert die Leistungsfähigkeit von Sprachmodellen mit den eigenen Daten in Microsoft 365-Anwendungen. Die Lizenzen für Microsoft 365 in Kombination mit Copilot sind jedoch kostenpflichtig und nicht in der Studenten-Lizenz enthalten. </p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="The Microsoft 365 Copilot AI Event in Less than 3 Minutes" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hGb9UZ8DyDc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Copilot / Copilot 365</h2>



<p>Um also den Unterschied noch einmal klarzumachen: </p>



<p><strong>Microsoft Copilot</strong> ist der neue Name für Bing Chat und Bing Chat Enterprise und ist allgemein verfügbar. Es kann über copilot.microsoft.com, Bing.com/chat, Edge und Windows aufgerufen werden. Es bietet eine natürliche Sprachkommunikation und kann das Web durchsuchen, um relevante Informationen zu finden. Ebenso kann es Bilder erzeugen, Reisen planen und vieles mehr.</p>



<p><strong>Microsoft 365 Copilo</strong>t hingegen basiert auf Microsoft Copilot, bietet jedoch erweiterte Funktionen. Es kombiniert die Leistung großer Sprachmodelle mit unseren Daten in Microsoft Graph (einschließlich unseres Kalenders sowie unserer E-Mails, Chats, Dokumente, Besprechungen und mehr) und den Microsoft 365-Apps. Hier kann es Teams-Meetings zusammenfassen, gibt intelligente Vorschläge zu Texten in Word oder Präsentationen mit dem Copiloten in PowerPoint erstellen und vieles mehr. Es ist in Microsoft 365 Single oder Microsoft 365 Family integriert.</p>



<div style="height:9px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Microsoft Copilot eine bedeutende Weiterentwicklung im Bereich künstlicher Intelligenz darstellt. Von der Entstehungsgeschichte bis zur Integration in Microsoft 365 hat dieses fortschrittliche Sprachmodell, basierend auf GPT-4, beeindruckende Fortschritte gemacht. </p>



<p>Es ist wichtig zu beachten, dass Microsoft Copilot und Microsoft 365 Copilot unterschiedliche Anwendungsbereiche abdecken. Während Microsoft Copilot als allgemein verfügbarer Begleiter über verschiedene Plattformen zugänglich ist, bietet Microsoft 365 Copilot erweiterte Funktionen, die speziell auf die Integration mit Microsoft 365-Anwendungen abzielen.</p>



<p>Insgesamt markiert Microsoft Copilot einen weiteren Schritt in Richtung einer effizienteren und kreativeren Nutzung künstlicher Intelligenz im Alltag. Die Integration in Microsoft 365 und die Vielseitigkeit in der Anwendung machen es zu einem vielversprechenden Werkzeug für die Steigerung der Produktivität und Kreativität der Nutzer.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Quellen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://blogs.microsoft.com/blog/2023/09/21/announcing-microsoft-copilot-your-everyday-ai-companion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://blogs.microsoft.com/blog/2023/09/21/announcing-microsoft-copilot-your-everyday-ai-companion/</a></li>



<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Copilot" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://en.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Copilot</a></li>



<li><a href="https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-copilot" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-copilot</a></li>



<li><a href="https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365/microsoft-copilot" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365/microsoft-copilot</a></li>



<li><a href="https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/enterprise/copilot-for-microsoft-365">https://www.microsoft.com/en-us/microsoft-365/enterprise/copilot-for-microsoft-365</a></li>



<li><a href="https://www.qualityhosting.de/office-365-microsoft-365/tarife/microsoft-365-copilot.html?gad_source=1&amp;gclid=CjwKCAiAt5euBhB9EiwAdkXWOxyNZxkxiRbyVm2gB6Iw2e0cjDz6BQfTYlWaKjtC1z-dqdaifSdFqRoC21EQAvD_BwE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.qualityhosting.de/office-365-microsoft-365/tarife/microsoft-365-copilot.html?gad_source=1&amp;gclid=CjwKCAiAt5euBhB9EiwAdkXWOxyNZxkxiRbyVm2gB6Iw2e0cjDz6BQfTYlWaKjtC1z-dqdaifSdFqRoC21EQAvD_BwE</a></li>



<li><a href="https://www.zdnet.com/article/what-is-microsoft-copilot-heres-everything-you-need-to-know/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.zdnet.com/article/what-is-microsoft-copilot-heres-everything-you-need-to-know/</a></li>
</ul>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Bilder</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Header image: <a href="https://blogs.microsoft.com/blog/2023/09/21/announcing-microsoft-copilot-your-everyday-ai-companion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://blogs.microsoft.com/blog/2023/09/21/announcing-microsoft-copilot-your-everyday-ai-companion/</a></li>



<li>Bing Chat: <a href="https://1000logos.net/bing-chat-logo/">https://1000logos.net/bing-chat-logo/</a></li>



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		<title>SOTA &#8211; AR IM EINZELHANDEL; CHANCEN, RISIKEN UND DER HEUTIGE STAND DES EINSATZES</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/sota-ar-im-einzelhandel-chancen-risiken-und-der-heutige-stand-des-einsatzes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Selina Lehner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 19:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel erkundet die aktuellen Potenziale und Herausforderungen von Augmented Reality (AR) im Einzelhandel. Von einer verbesserten Online-Shopping-Erfahrung bis hin zu personalisierten AR-Anwendungen oder der Integration von AR-Smart-Glasses im stationären Handel deckt der heutige Stand der Technik viele zuvor unmöglich geglaubten Bereiche ab. Und obwohl die wachsende Akzeptanz für die innovativen Anwendungen steigt, begleiten doch <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/sota-ar-im-einzelhandel-chancen-risiken-und-der-heutige-stand-des-einsatzes/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieser Artikel erkundet die aktuellen Potenziale und Herausforderungen von Augmented Reality (AR) im Einzelhandel. Von einer verbesserten Online-Shopping-Erfahrung bis hin zu personalisierten AR-Anwendungen oder der Integration von AR-Smart-Glasses im stationären Handel deckt der heutige Stand der Technik viele zuvor unmöglich geglaubten Bereiche ab. Und obwohl die wachsende Akzeptanz für die innovativen Anwendungen steigt, begleiten doch auch Datenschutzbedenken, technische Zuverlässigkeitsanforderungen und die Einschränkungen verschiedener Zielgruppen diese vielversprechenden Möglichkeiten. Es bedarf einer klaren Kommunikation der Händler und eine engagierte Herangehensweise an die Implementation von AR im Einzelhandel, um in Zukunft eine noch breitere Masse an Menschen vom Mehrwert der Technologie überzeugen zu können.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">1. Einleitung</h4>



<p>Wir leben in einer Zeit, in der die digitale und die physische Welt zunehmend miteinander verschmelzen und so die erweiterten Realitäten wie AR (erweiterte Realität/Augmented Reality) und VR (virtuelle Realität) mehr und mehr an Bedeutung gewinnen (Kim et al., 2023). Der Fokus dieses Artikels liegt auf Augmented Reality, was als transformative Kraft in verschiedensten Bereichen betrachtet wird (Batat, 2021). Dem gegenüber steht die Weiterentwicklung im Einzelhandelssektor. Der Onlinehandel boomt seit Jahren, gerade in der Coronazeit konnten viele Betriebe große Gewinne einfahren (Rusche, 2021). Um nicht den Anschluss zu verlieren, muss auch der stationäre Einzelhandel immer wieder neue Ideen entwickeln. Darunter fällt unter anderem die Verwendung von AR-Applikationen für verschiedenste Zwecke des Vertriebes und der Weiterentwicklung der Besuchererfahrungen (Nikhashemi et al., 2021).</p>



<p>Diese wissenschaftliche Analyse wirft einen eingehenden Blick auf den aktuellen Stand von AR in dieser Branche. Wo liegen die Chancen dieser Technologie in Bezug auf den Einzelhandel, wo befinden sich die Risiken? Welche Auswirkungen hat AR bereits heute auf den Handel, was könnte in Zukunft noch möglich sein? Von einem optimierten Einkaufserlebnis im Onlinehandel bis zur Integration von Augmented Reality Smart Glasses, kurz ARSGs, im stationären Einzelhandel eröffnen sich sowohl facettenreiche Perspektiven als auch diverse Einschränkungen.</p>



<p></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">2. Hintergrund</h4>



<p>eine Bandbreite an Chancen gegeben, die Vorteile weiter auszubauen (Caboni &amp; Hagberg, 2019). Zum Beispiel ermöglicht AR es dem Kunden, verschiedenste Gegenstände mobil am Laptop oder Handy im Komfort seiner eigenen vier Wände zu testen (Kolja, 2023). Ein Möbelstück kann direkt an die richtige Stelle platziert Wie bereits in der Einleitung angeführt, sieht sich der Einzelhandel, als ständig wandelnde Branche, einer digitalen Revolution gegenüber, die das Potenzial hat, das Einkaufserlebnis grundlegend zu verändern. Der Einzelhandel erlebt zurzeit ein deutliches Wachstum im Hinblick auf die Verwendung verschiedenster Technologien, darunter auch die erweiterte Realität, sprich Augmented Reality, welche in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte verzeichnen konnte (Nikhashemi et al., 2021).</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„… AR allows the user to see the real world, with virtual objects superimposed upon or composited with the real world. Therefore, AR supplements reality, rather than completely replacing it. “ </p>
<cite>(Azuma, 1997)</cite></blockquote>



<p>Laut der Definition nach Azuma wird AR als ein System definiert, dass virtuelle 3D-Objekte in Echtzeit in eine reale 3D-Umgebung integriert. Sie ersetzt die reale Umgebung also nicht, sondern nutzt sie als Hintergrund, worauf die erzeugten virtuellen Objekte projiziert werden (Aslam &amp; Davis, 2023).</p>



<p>Die Geschichte von Augmented Reality lässt sich bis in die späten 1960er-Jahre zurückverfolgen, als Ivan Sutherland und sein Student Morton Heilig die ersten Vorläufer von AR-Geräten entwickelten. &nbsp;In den folgenden Jahrzehnten schritt die technologische Entwicklung voran, wobei die 1990er-Jahre eine verstärkte Aufmerksamkeit für AR-Anwendungen brachten, insbesondere im Bereich der Luftfahrt und Militärtechnologie (Dörner et al., 2019).</p>



<p>Der eigentliche Durchbruch von AR erfolgte jedoch in den 2010er-Jahren, als mobile Geräte wie Smartphones und Tablets mit fortschrittlichen Sensoren und Kameras ausgestattet wurden. Dies ermöglichte eine breitere Anwendung von AR im Alltag, von Gaming bis hin zu sozialen Medien. Die Technologie entwickelte sich weiter und fand schließlich ihren Weg in den Einzelhandel (Dörner et al., 2019).</p>



<p>Im Einzelhandel begann AR eine entscheidende Rolle bei der Schaffung ansprechender Kundenerlebnisse zu spielen. Die Möglichkeit, Produkte virtuell zu testen und zu visualisieren, eröffnete neue Wege für Kundeninteraktionen. Online-Plattformen integrierten AR, um virtuelle Anproben, Produktvisualisierungen und personalisierte Einkaufserlebnisse zu bieten. Im stationären Handel kamen ARSGs&nbsp; zum Einsatz, um zusätzliche Informationen zu Produkten direkt im Laden zu präsentieren (Hagtvedt &amp; Chandukala, 2023).</p>



<p>Die fortschreitende Geschichte von AR im Einzelhandel spiegelt den stetigen Wandel wider, wie Technologien das Einkaufsverhalten beeinflussen. Von den Anfängen als experimentelle Technologie bis zur gegenwärtigen Integration in den Einzelhandel hat AR eine transformative Reise zurückgelegt und deutet auf eine vielversprechende Zukunft hin, in der die Grenzen zwischen digitaler und physischer Realität weiter verschwimmen.</p>



<p></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">3. Derzeitige Entwicklung</h4>



<p>Aktuelle Trends zeigen, dass die generelle Akzeptanz für AR-Implementierungen im Alltag steigt und immer mehr Applikationen, unter anderem auch im Einzelhandel, Anklang finden. Zahlreiche Einzelhändler, primär in den Bereichen Mode, Möbel oder auch Kosmetik, setzen vermehrt AR-Anwendungen in ihren Verkaufsräumen ein. Besonders für virtuelle Anproben, Wegbeschreibungen im Store, Produktvisualisierungen oder interaktive Bedienungsanleitungen (Eswaran et al., 2023). Bekannte Beispiele hierfür sind IKEA, zur Visualisierung verschiedener Möbelstücke im eigenen zu Hause, Mister Spex, bei der virtuellen Anprobe von Brillen, oder Mercedes Benz, welche eine Bedienungsanleitung in Form einer AR-App umsetzte (Fraunberger, 2021; Grohganz, 2018; Xu et al., 2023). Der Verwendung von AR wird dementsprechend nachgesagt, den Verkaufssektor nachhaltig zu verändern (Caboni &amp; Hagberg, 2019).</p>



<p></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">4. Chancen</h4>



<p>Die Erweiterung der realen Welt mit digitalen Informationen bringt für den Einzelhandel verschiedenste Vorteile mit sich. Besonders dem Online-Shop ist mit AR werden, um zu sehen, ob es wirklich passt. Eine Brille aus dem Online-Shop wird direkt auf die Nase projiziert, oder ein Kleidungsstück wird dem Kunden vor dem mobilen Endgerät virtuell angezogen, um ein finales Urteil vor dem Online-Kauf zu treffen (Chen et al., 2021).</p>



<p>Weiters kann AR nicht nur einen Gegenstand virtuell in Sekundenschnelle im eigenen zu Hause darstellen, auch die Bedienung davon kann direkt interaktiv im Online-Shop dargestellt werden. AR-Bedienungsanleitungen vermitteln dem Kunden schon vor dem Kauf einen Eindruck über die Bedienung von beispielsweise einer Kaffeemaschine, aber auch nach dem Kauf kann der Kundensupport mit einer interaktiven Bedienungsanleitung unterstützt werden (Gattullo et al., 2017).</p>



<p>Aber AR bringt nicht nur im Onlinehandel viele Chancen zur weiteren Innovation mit sich. Auch der stationäre Einzelhandel kann sich mithilfe von AR einige Vorteile des Online-Shoppings aneignen. Mit beispielsweise ARSGs können dem Kunden direkt im Geschäft zu den verschiedenen Produkten zusätzliche Informationen wie Produktbewertungen, detailliertere Nährwertangaben, Gewicht und Maße eines Möbelstücks oder andere Qualitätshinweise gegeben werden (Pfeifer et al., 2023; Roggendorf, 2022). Außerdem kann mithilfe von AR die Navigation der Kunden in Stores visualisiert werden und so die Kundenzufriedenheit und -effizienz fördern. (<em>Wie Nutzt Der Einzelhandel Augmented Reality?</em>, 2023)</p>



<p></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">5. Risiken</h4>



<p>Neben den vielen positiven Aspekten müssen aber auch die gegebenen Limitationen und möglichen Problemstellungen betrachtet werden. Eine erfolgreiche Implementierung von AR im Einzelhandel ist heute mit viel Aufwand, sowohl zeitlicher als auch finanzieller Art, verbunden. Gerade für kleine Unternehmen oder Start-ups ist es schwierig bis gar nicht möglich, solch eine Investition anzustellen. So könnten sich größtenteils nur große Unternehmen mit AR-Implementierungen von anderen abheben, was die Kluft zwischen Klein- und Großunternehmen immer wachsen lässt (Cesinger et al., 2021).</p>



<p>Ein erheblicher Risikofaktor im Zusammenhang mit Augmented Reality im Einzelhandel sind die nach wie vor bestehenden Bedenken der Konsumenten bezüglich ihrer Privatsphäre. Diese Bedenken können die Akzeptanz von AR-Anwendungen beeinträchtigen und somit den Erfolg der Technologie im Einzelhandel hemmen. Die Sorge um Datenschutz, insbesondere wenn persönliche Informationen für personalisierte AR-Erlebnisse gesammelt werden, erfordert von Unternehmen eine transparente Kommunikation und eine robuste Datenschutzstrategie, um das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen und aufrechtzuerhalten (<em>Augmented Reality</em>, 2023).</p>



<p>Ein weiteres potenzielles Risiko besteht darin, dass die vom Unternehmen verwendete AR-Technologie nicht richtig funktioniert. Fehlerhafte AR-Anwendungen können zu negativen Kundenerfahrungen führen, die wiederum das Image des Unternehmens beeinträchtigen können. Zuverlässige Technologie, regelmäßige Updates und eine effektive Fehlerbehebung sind entscheidend, um sicherzustellen, dass AR-Anwendungen im Einzelhandel reibungslos und fehlerfrei funktionieren (Alam et al., 2021).<br>Es muss auch berücksichtigt werden, dass einige Zielgruppen, besonders ältere Verbraucher, möglicherweise eine geringe technische Affinität aufweisen. Dies könnte zu einer Herausforderung werden, wenn es um die Einführung von AR-Marketing geht. Um diese Zielgruppen nicht auszuschließen, ist es wichtig, AR-Anwendungen benutzerfreundlich und leicht zugänglich zu gestalten. Schulungen und Anleitungen können ebenfalls dazu beitragen, die technische Scheu älterer Zielgruppen zu überwinden und eine breitere Akzeptanz von AR im Einzelhandel zu fördern (Hetterich, 2018).</p>



<p></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">6. Schlussfolgerung und Ausblick</h4>



<p>Die vorliegende Analyse hebt die bedeutsamen Chancen und gleichzeitig bestehenden Risiken hervor, die mit der Integration von AR im Einzelhandel einhergehen. Die Chancen reichen von einem verbesserten Einkaufserlebnis im Online-Shop über personalisierte AR-Anwendungen bis hin zur Erweiterung von Informationen im stationären Handel mittels ARSGs. Diese positiven Aspekte zeigen, dass AR nicht nur das Potenzial hat, das Verkaufsumfeld zu revolutionieren, sondern auch eine Vielzahl von Möglichkeiten zur weiteren Innovation bereithält.</p>



<p>Die Zukunft von AR im Einzelhandel verspricht eine fortlaufende Entwicklung und eine verstärkte Integration in den Alltag. Die steigende Akzeptanz von AR-Implementierungen, wie sie aktuell beobachtet wird, deutet darauf hin, dass Verbraucher zunehmend offen für die Anwendung dieser Technologie sind. Dies könnte dazu führen, dass immer mehr Einzelhändler, unabhängig von ihrer Größe, AR in ihre Verkaufsstrategien integrieren. Es bleibt zu erwarten, dass zukünftige AR-Anwendungen im Einzelhandel über traditionelle virtuelle Anproben und Navigation hinausgehen und weitere innovative Möglichkeiten für die Kundeninteraktion bieten werden. Unternehmen sollten jedoch die bestehenden Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und technische Barrierefreiheit, nicht aus den Augen verlieren. Es muss weiterhin daran gearbeitet werden, diese negativen Aspekte zu verbessern, um ein breiteres Publikum anzusprechen und das volle Potenzial von AR im Einzelhandel auszuschöpfen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Literatur</h4>



<p>Alam, S. S., Susmit, S., Lin, C.-Y., Masukujjaman, M., &amp; Ho, Y.-H. (2021). Factors Affecting Augmented Reality Adoption in the Retail Industry. <em>Journal of Open Innovation: Technology, Market, and Complexity</em>, <em>7</em>(2), 142. https://doi.org/10.3390/joitmc7020142</p>



<p>Aslam, U., &amp; Davis, L. (2023). Analyzing consumer expectations and experiences of Augmented Reality (AR) apps in the fashion retail sector. <em>Journal of Retailing and Consumer Services</em>, <em>76</em>, 103577. https://doi.org/10.1016/j.jretconser.2023.103577</p>



<p><em>Augmented Reality: Cybersicherheit in der dritten Dimension</em>. (2023, Juni 27). https://www.onlinesicherheit.gv.at/Services/News/Augmented-Reality.html</p>



<p>Azuma, R. T. (1997). <em>A Survey of Augmented Reality</em>.</p>



<p>Batat, W. (2021). How augmented reality (AR) is transforming the restaurant sector: Investigating the impact of “Le Petit Chef” on customers’ dining experiences. <em>Technological Forecasting and Social Change</em>, <em>172</em>, 121013. https://doi.org/10.1016/j.techfore.2021.121013</p>



<p>Caboni, F., &amp; Hagberg, J. (2019). Augmented reality in retailing: A review of features, applications and value. <em>International Journal of Retail &amp; Distribution Management</em>, <em>47</em>(11), 1125–1140. https://doi.org/10.1108/IJRDM-12-2018-0263</p>



<p>Cesinger, B., Lienbacher, E., &amp; Vallaster, C. (2021). <em>Virtual Reality und Augmented Reality im kleinstrukturierten Einzelhaldel: Ergebnisse und Handlungsfelder für eine digitale Zukunft</em>.</p>



<p>Chen, R., Perry, P., Boardman, R., &amp; Mccormick, H. (2021). Augmented reality in retail: A systematic review of research foci and future research agenda. <em>International Journal of Retail &amp; Distribution Management</em>, <em>ahead-of-print</em>. https://doi.org/10.1108/IJRDM-11-2020-0472</p>



<p>Dörner, R., Broll, W., Grimm, P., &amp; Jung, B. (Hrsg.). (2019). <em>Virtual und Augmented Reality (VR/AR): Grundlagen und Methoden der Virtuellen und Augmentierten Realität</em>. Springer Berlin Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-58861-1</p>



<p>Eswaran, M., Gulivindala, A. K., Inkulu, A. K., &amp; Raju Bahubalendruni, M. V. A. (2023). Augmented reality-based guidance in product assembly and maintenance/repair perspective: A state of the art review on challenges and opportunities. <em>Expert Systems with Applications</em>, <em>213</em>, 118983. https://doi.org/10.1016/j.eswa.2022.118983</p>



<p>Fraunberger, A. (2021, Oktober 25). Augmented Reality (AR) für Einzelhandel und POS. <em>Junge Römer Blog</em>. https://www.jungeroemer.net/blog/augmented-reality-ar-fuer-einzelhandel-und-pos/</p>



<p>Gattullo, M., Uva, A. E., Fiorentino, M., Scurati, G. W., &amp; Ferrise, F. (2017). From Paper Manual to AR Manual: Do We Still Need Text? <em>Procedia Manufacturing</em>, <em>11</em>, 1303–1310. https://doi.org/10.1016/j.promfg.2017.07.258</p>



<p>Grohganz, T. (2018, Mai 10). Mercedes-Benz: AR-App Ask Mercedes ersetzt Bedienungsanleitung. <em>Mercedes-Benz: AR-App Ask Mercedes ersetzt Bedienungsanleitung</em>. https://www.vrnerds.de/mercedes-benz-ar-app-ask-mercedes-ersetzt-bedienungsanleitung/</p>



<p>Hagtvedt, H., &amp; Chandukala, S. R. (2023). Immersive retailing: The in-store experience. <em>Journal of Retailing</em>. https://doi.org/10.1016/j.jretai.2023.10.003</p>



<p>Hetterich, F. (2018, Dezember 6). Augmented Reality – Chancen und Risiken für Marketingmaßnahmen | MTP e.V. <em>Augmented Reality – Chancen und Risiken für Marketingmaßnahmen | MTP e.V.</em> https://www.mtp.org/magazin/2018/12/06/augmented-reality-chancen-und-risiken-fuer-marketingmassnahmen/</p>



<p>Kim, J.-H., Kim, M., Park, M., &amp; Yoo, J. (2023). Immersive interactive technologies and virtual shopping experiences: Differences in consumer perceptions between augmented reality (AR) and virtual reality (VR). <em>Telematics and Informatics</em>, <em>77</em>, 101936. https://doi.org/10.1016/j.tele.2022.101936</p>



<p>Kolja, P. (2023, März 30). <em>Augmented Reality im Handel: Einkaufserlebnisse mit AR &#8211; Paus Bocholt</em>. Werbeagentur Paus Medien. https://digitalmarketing.paus-medien.de/innovation-im-handel-durch-augmented-reality-wie-ar-marketing-den-handel-revolutioniert/</p>



<p>Nikhashemi, S. R., Knight, H. H., Nusair, K., &amp; Liat, C. B. (2021). Augmented reality in smart retailing: A (n) (A) Symmetric Approach to continuous intention to use retail brands’ mobile AR apps. <em>Journal of Retailing and Consumer Services</em>, <em>60</em>, 102464. https://doi.org/10.1016/j.jretconser.2021.102464</p>



<p>Pfeifer, P., Hilken, T., Heller, J., Alimamy, S., &amp; Di Palma, R. (2023). More than meets the eye: In-store retail experiences with augmented reality smart glasses. <em>Computers in Human Behavior</em>, <em>146</em>, 107816. https://doi.org/10.1016/j.chb.2023.107816</p>



<p>Roggendorf, U. (2022, Jänner 21). Augmented Reality im Einzelhandel. <em>Ladenbau.de Ratgeber</em>. https://www.ladenbau.de/ratgeber/einsatz-von-augmented-reality-im-einzelhandel/</p>



<p>Rusche, C. (2021). Die Effekte der Corona-Pandemie auf den Onlinehandel in Deutschland. <em>Rusche IW-Kurzbericht</em>, <em>87</em>. https://www.iwkoeln.de/studien/christian-rusche-die-effekte-der-corona-pandemie-auf-den-onlinehandel-in-deutschland.html</p>



<p><em>Wie nutzt der Einzelhandel Augmented Reality? &#8211;</em>. (2023, Februar 8). https://www.vrowl.de/wie-nutzt-der-einzelhandel-augmented-reality/, https://www.vrowl.de/wie-nutzt-der-einzelhandel-augmented-reality/</p>



<p>Xu, F., Zhou, T., You, H., &amp; Du, J. (2023). Improving indoor wayfinding with AR-enabled egocentric cues: A comparative study. <em>Advanced Engineering Informatics</em>, <em>59</em>, 102265. https://doi.org/10.1016/j.aei.2023.102265</p>
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		<title>Print to mobile &#8211; DEGUSTAVINO</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/print-to-mobile-degustavino/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Selina Lehner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2023 08:17:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich denke, ich bin nicht die Einzige, die sich gerne mal ein Gläschen Wein mit Freunden genehmigt, beim Öffnen der Flasche aber jedes mal inständig hoffen muss, auch wirklich einen guten Wein erwischt zu haben. Einen Wein, der entweder dem persönlichen Geschmack entspricht oder perfekt zu einer bestimmten Speise passt. Genau hier kommt DEGUSTAVINO ins <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/print-to-mobile-degustavino/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich denke, ich bin nicht die Einzige, die sich gerne mal ein Gläschen Wein mit Freunden genehmigt, beim Öffnen der Flasche aber jedes mal inständig hoffen muss, auch wirklich einen guten Wein erwischt zu haben. Einen Wein, der entweder dem persönlichen Geschmack entspricht oder perfekt zu einer bestimmten Speise passt. Genau hier kommt DEGUSTAVINO ins Spiel, um Abhilfe zu schaffen.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-dots" />



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<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.</strong></p>
<cite>~ <em>Johann Wolfgang von Goethe</em></cite></blockquote>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-black-color has-alpha-channel-opacity has-black-background-color has-background is-style-dots" />



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kam es zur Idee</h2>



<p>Während eines ganz gewöhnlichen Einkaufstrip in den Supermark, als ich so gedankenverloren durch die Gänge eines Supermarkts schlenderte und überlegte, welche Flasche ich dieses mal riskieren sollte für einen Besuch einer Freundin zu kaufen, kam mir die Idee. Beim Durchlesen der sperrlichen Geschmacksbeschreibungen der Weine mit ausschließlichem Fachjargon, von dem ich natürlich kaum Ahnung habe, fragte mich: &#8220;Wie schmeckt Wein jetzt eigentlich wirklich? Nur mit trocken fange ich nichts an. Und was könnte ich denn zu diesem Wein servieren, was den Geschmack noch mehr unterstreichen anstatt verderben würde?&#8221; Diese Fragen markierten den Beginn von DegustaVino.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Funktionalität</h2>



<p>Die Funktion von DEGUSTAVINO besteht darin, dass sich ein QR Code auf der Weinflasche im Supermarkt befindet. Diesen kann man dan Scannen und gelangt auf eine Landingpage von genau diesem Wein, beispielsweise einem Sauvignon Blanc. Auf der Seite gibt es dann detaillierte Infos zum Geschmack des Weines und explizite Empfehlungen, zu welchen Gerichten dieser Wein hervorragend passen würde. </p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Umsetzung</h2>



<p>Ich wollte für dieses Projekt etwas Neues für die Umsetzung ausprobieren. Aufgrund von häufiger Werbung und persönlichem Interesse entschied ich mich also schlussendlich, das Baukastensystem Jimdo für die mobile Website zu verwenden. Der Umgang mit dem CMS hatte für mich eher wenig Positives. Das Anlegen der Bereiche war umständlich und dauerte sehr lange und es gab wenig Spielraum, die Seite mehr zu personalisieren.  </p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit | Mögliche Erweiterungen</h2>



<p>Als personal learning nehme ich mit, in Zukunft keine Websites mehr mit Jimdo umzusetzten. Ich bin aber trotzdem froh, es trotzdem ausprobiert zu haben und so bei diesem Projekt neue Erfahrungen gesammelt zu haben. </p>



<p>Ideen zum Erweitern der Seite wären:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>gute Weine zu einer persönlichen Weinliste hinzufügen zu können</li>



<li>Weine von der persönlichen Weinliste oder generell von der Website kaufen zu können</li>



<li>Gerichte auch mit Rezepten hinterlegen, um sie direkt Nachkochen zu können</li>
</ul>
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