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	<title>Beiträge von Kerstin Blumenstein - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 12 Dec 2013 09:44:52 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Beiträge von Kerstin Blumenstein - Mobile USTP MKL</title>
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		<title>Smartphonebasierte Step-by-Step Indoor-Navigationslösung ohne kontinuierliche Positionserkennung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Blumenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 14:13:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Dijkstra]]></category>
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		<category><![CDATA[Indoor Navigation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim 6. Forum Medientechnik an der FH St. Pölten präsentierten wir unser Forschungsprojekt zum Thema &#8220;Smartphonebasierte Step-by-Step Indoor-Navigationslösung ohne kontinuierliche Positionserkennung&#8221;. In diesem Paper wird das Konzept und ein Prototyp eines Step-by-Step basierten Inhouse-Navigationssystems vorgestellt, welches aus technischen und finanziellen Gründen auf eine kontinuierliche Positionserkennung verzichtet und mit vergleichsweise geringem Aufwand an neuen Orten eingeführt <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/smartphonebasierte-step-step-indoor-navigationsloesung-ohne-kontinuierliche-positionserkennung/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim 6. Forum Medientechnik an der FH St. Pölten präsentierten wir unser Forschungsprojekt zum Thema &#8220;Smartphonebasierte Step-by-Step Indoor-Navigationslösung ohne kontinuierliche Positionserkennung&#8221;.</p>
<p><span id="more-3656"></span></p>
<p>In diesem Paper wird das Konzept und ein Prototyp eines Step-by-Step basierten Inhouse-Navigationssystems vorgestellt, welches aus technischen und finanziellen Gründen auf eine kontinuierliche Positionserkennung verzichtet und mit vergleichsweise geringem Aufwand an neuen Orten eingeführt werden kann. Im Vorfeld wurden in einer intensiven Recherche bestehende Systeme zur Positionsbestimmung in Gebäuden analysiert und auf ihre Zuverlässigkeit und Flexibilität untersucht. Diese Parameter führten zur Entscheidung, die Positionsbestimmung auf der Basis von künstlich angebrachten, visuellen Landmarks in Form von QR (Quick Response)-Codes zu realisieren. Eine mögliche Erweiterung durch Echtzeit-Lokalisierungssysteme wird jedoch nicht ausgeschlossen. Die Routingberechnung basiert auf dem Setzen von Knoten an Start-, Endpunkten und Abzweigungen sowie Kanten, die diese Knoten verbinden. Jeder Kante wird dabei nach Länge und Art eine Gewichtung zugeordnet, aufgrund derer mit Hilfe des Dijkstra-Algorithmus der kürzeste Weg zwischen zwei Knoten berechnet wird. Weitere Parameter bieten die Möglichkeit, auf die Routenberechnung einzuwirken und ermöglichen so eine Prioritätensetzung und im Bedarfsfall Barrierefreiheit bei der Navigation. Mit Hilfe eines einfachen Backends für die Erstellung eines Routing-Netzwerkes für ein neues Gebäude, können die Einrichtungskosten auf einem Minimum gehalten werden. Durch Klicken in einer Karte des Gebäudegrundrisses können schnell Wegzüge erstellt und durch Auswahl aus vordefinierten Knoten- und Kantenkategorien einfach parametrisiert werden. Um die Navigation anhand der berechneten Route für Smartphone-BenutzerInnen verständlich zu machen, wird die Route in kleinen, übersichtlichen Schritten (Steps) dargestellt, die sowohl auf einer maßstabsgetreuen Karte, wie auch als dynamisch generierter Text angezeigt werden. Die Zielsuche wird dabei durch eine Auswahlliste anhand von Knotenkategorien (Büro, Seminarraum, WC, …) erheblich erleichtert. Anhand eines Sets von Usabilitytests wird gezeigt, dass das System, bestehend aus den QR-Codes zur Positionsfindung und einer Smartphone-Anwendung zur Navigation, von BenutzerInnen ad hoc verstanden wird und zur Navigation innerhalb von den BenutzerInnen unbekannten Gebäuden eingesetzt werden kann.</p>
<p>Publikation und Präsentation stehen zum Download bereit:</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/12/PaperForumMedientechnik2013_IndoorNavi_Abgabe.pdf">Paper Forum Medientechnik 2013</a></p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/12/FMT_Präsentation.pdf">Präsentation Forum Medientechnik 2013</a></p>
<h1>Autoren</h1>
<p>Ewald Wieser, Tomas Kasanicky, Florian Schiesterl, Bernhard Griessler, Christoph Fabritz, Kerstin Blumenstein, Grischa Schmiedl</p>
<h1>Zitieren als</h1>
<p>Wieser, E., Kasanicky, K., Schiesterl F., Grießler, B., Fabritz C., Blumenstein K. &#038; Schmiedl, G., 2013. Smartphonebasierte Step-by-Step Indoor-Navigationslösung  ohne kontinuierliche Positionserkennung. In <em>Forum Medientechnik &#8211; Next Generation, New Ideas</em>. St. Pölten: Fachhochschule St. Pölten.</p>
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		<item>
		<title>Offline (mobile) Webdevelopment</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/offline-mobile-webdevelopment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Blumenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2013 13:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Betrachtet man reale Nutzungsszenarien von Smartphones, so wird deutlich, dass ein mobiles Gerät nicht nur situativ sondern auch geografisch immer und überall genutzt wird. Vor allem abseits urbaner Ballungsräume, innerhalb von Gebäuden und im Ausland kann der Entwickler nicht von einer (stabilen) Netzwerkverbindung ausgehen. Dieses Problem begründet den Wunsch nach Anwendungen, die auch ohne permanente <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/offline-mobile-webdevelopment/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Betrachtet man reale Nutzungsszenarien von Smartphones, so wird deutlich, dass ein mobiles Gerät nicht nur situativ sondern auch geografisch immer und überall genutzt wird. Vor allem abseits urbaner Ballungsräume, innerhalb von Gebäuden und im Ausland kann der Entwickler nicht von einer (stabilen) Netzwerkverbindung ausgehen. Dieses Problem begründet den Wunsch nach Anwendungen, die auch ohne permanente Internetverbindung genutzt werden können. Während dies bei nativen Applikationen üblich ist, sind Webanwendungen dieser Art Raritäten.<span id="more-3024"></span></p>
<p>Die Session &#8220;Offline (mobile) Webdevelopment auf der Developer Week 2013 in Nürnberg zeigte die Möglichkeiten und Limitationen aktueller JavaScript-APIs im Umfeld von HTML 5 zur Offline-Nutzung für Webapplikationen anhand von Praxisbeispiele auf.</p>
<p>Präsentation Developer Week / Nürnberg, Deutschland (2013):<br />
<a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/07/Präsentation_DWX_klein.pdf">Download Präsentation</a><br />
<a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/07/Blumenstein_OfflineWeb_Code.zip">Download Code</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Context Based Computing</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/context-based-computing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Blumenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 12:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>For mobile computing, context is everything! Context Based Computing bedeutet: • dem richtigen User • zur richtigen Zeit • aktuell relevante (und richtige) Information • in einem an die Situation angepassten Format zu geben. Im Gegensatz zu stationären Computern (und dazu zähle ich auch Noteboks) werden Smartphones häufig tatsächlich &#8220;on the move&#8221; eingesetzt. Je nach <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/context-based-computing/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>For mobile computing, context is everything!</strong></p>
<p>Context Based Computing bedeutet:</p>
<p>• dem richtigen User</p>
<p>• zur richtigen Zeit</p>
<p>• aktuell relevante (und richtige) Information</p>
<p>• in einem an die Situation angepassten Format zu geben.<span id="more-3006"></span></p>
<p>Im Gegensatz zu stationären Computern (und dazu zähle ich auch Noteboks) werden Smartphones häufig tatsächlich &#8220;on the move&#8221; eingesetzt. Je nach Szenario sind manche Applikationen sogar nur in einem mobilen Szenario sinnvoll. Aber nicht alle Applikationen sind für diesen mobilen Kontext geeignet bzw. in der Lage diesen zu erkennen und dem User eine kontext-sensitive User Experience anzubieten.</p>
<p>Daraus ergeben sich eine Vielzahl an Fragen und Forschungsthemen:<!--more--></p>
<p>A) Bewährt sich meine App in einem mobilen Szenario, in dem sich der User nicht ausschließlich der App widmen kann, sondern sich auch auf die Umwelt (den Context) konzentrieren muss &#8211; um z.B. beim Gehen nicht mit anderen Personen oder Gegenständen zu kollidieren?</p>
<p>Diese Thema wurde in folgenden Artikeln behandelt:</p>
<ul>
<li>Paper CHI Sparks / Han, Niederlande (2011): <a title="Usability Testing for mobile scenarios of fragmented attention" href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/forschung/usability-testing-for-mobile-scenarios-of-fragmented-attention/">Usability Testing for mobile scenarios of fragmented Attention</a></li>
<li>Paper Forum Medientechnik / St. Pölten (2012): <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/forschung/usability-testing-mobiler-szenarien-als-sekundartask/">Usability Testing mobiler Szenarien als Sekundärtask</a></li>
</ul>
<p>B) Welche Sensoren helfen mir den Context des Users zu ermitteln und wie lassen sich Sensordaten intelligent verknüpfen und interpretieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beide Themen wurden auf der Developer Week / Mobile Developer Conference in Nürnberg im Juni 2013 vorgestellt.</p>
<p>Präsentation Developer Week / Nürnberg, Deutschland (2013): <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2013/06/MDC2013_Schmiedl_klein.pptx.pdf">Download Presentation</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Pluspunkte für mobile Webentwicklung mit iOS6</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/neue-pluspunkte-fuer-mobile-webentwicklung-mit-io6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Blumenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2012 15:37:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Limitationsproblem]]></category>
		<category><![CDATA[mobile web]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Web App]]></category>
		<category><![CDATA[Web-App]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die technischen Limitationen, die ich 2010 in Die vier Kernprobleme der mobilen Webentwicklung beschrieben habe, werden Schritt für Schritt behoben. Ich möchte in diesem Artikel auf drei Highlights aus meiner Sicht eingehen, die iOS6 für mobile Webentwickler mitbringt. Fotoupload Mit der neuesten Version des Betriebssystems von Apple (iOS 6) ist es nun möglich über den <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/neue-pluspunkte-fuer-mobile-webentwicklung-mit-io6/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die technischen Limitationen, die ich 2010 in <a title="Die vier Kernprobleme der mobilen Webentwicklung – Part 4" href="/development/die-vier-kernprobleme-der-mobilen-webentwicklung-part-4/" target="_blank">Die vier Kernprobleme der mobilen Webentwicklung</a> beschrieben habe, werden Schritt für Schritt behoben. Ich möchte in diesem Artikel auf drei Highlights aus meiner Sicht eingehen, die iOS6 für mobile Webentwickler mitbringt.<span id="more-2414"></span></p>
<h2>Fotoupload</h2>
<div id="attachment_2440" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/10/2012-10-07-17.25.15.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2440" class="size-medium wp-image-2440" title="Fotoupload im Mobile Safari (iOS6)" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/10/2012-10-07-17.25.15-200x300.png" alt="Fotoupload im Mobile Safari (iOS6)" width="200" height="300" /></a><p id="caption-attachment-2440" class="wp-caption-text">Fotoupload im Mobile Safari (iOS6)</p></div>
<p>Mit der neuesten Version des Betriebssystems von Apple (iOS 6) ist es nun möglich über den mobilen Webbrowser Dateien hochzuladen. Nach Apple-Manier kann der User natürlich nicht auf alle Dateien, die auf dem Gerät gespeichert sind zugreifen, aber das können auch native Applikationen nicht. Vielmehr ist es wie bei nativen Applikationen möglich gespeicherte Fotos oder Videos auszuwählen oder direkt ein Foto oder Video aufzunehmen und hochzuladen.</p>
<p>Mit folgendem Code ist es nun möglich, auch über den Mobile Safari einen Foto-Upload durchzuführen.<br />
<code>&lt;input type="file"&gt;</code></p>
<p>Außerdem ist es möglich mehrere Dateien zu laden, dies erlaubt folgender Code.<br />
<code>&lt;input type="file" multiple&gt;</code></p>
<h2 style="clear: both;">Fullscreen</h2>
<p>Webentwickler konnten bisher über einen Apple-spezifischen meta-Tag dem User über den Umweg des Homescreens einen Fullscreen-Modus erlauben. Nun kann der User selbst eine Website im Fullscreen betrachten, sofern er das iPhone im Querformat (Landscape) nutzt.</p>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/10/2012-10-07-17.42.58.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2443" title="Fullscreen-Button im Landscape-Modus" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/10/2012-10-07-17.42.58-300x200.png" alt="Fullscreen-Button im Landscape-Modus" width="300" /></a> <a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/10/2012-10-07-17.43.01.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2444" title="Fullscreen-Button im Landscape-Modus 2" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/10/2012-10-07-17.43.01-300x200.png" alt="Fullscreen-Button im Landscape-Modus 2" width="300" /></a><br />
Auf dem linken Screenshot ist in der Button-Leiste am unteren Rand rechts ein neuer Button zu sehen. Dieser versetzt den Safari mit der gewählten Website in den Fullscreen-Modus (rechter Screenshot).</p>
<h2>Debuggen</h2>
<p>Bisher hatten Webentwickler zum Debuggen ihrer mobilen Webanwendung auf dem mobilen Betriebssystem eine mehr oder weniger komfortable Debug-Konsole zur Verfügung. Diese ist mit iOS6 verschwunden. Apple setzt auf Remote-Debugging.</p>
<p>Benötigt wird dafür Safari 6 am Desktop-Rechner. Schlechte News gibt es in dem Zusammenhang aber allerdings für Windows-User. Die neueste Version des Safaris gibt es nur mehr am Mac.</p>
<div id="attachment_2468" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/10/2012-10-07-18.03.08.png"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2468" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/10/2012-10-07-18.03.08-200x300.png" alt="Aktivieren der Webinformationen im Mobile Safari" title="Aktivieren der Webinformationen im Mobile Safari" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-2468" /></a><p id="caption-attachment-2468" class="wp-caption-text">Aktivieren der Webinformationen im Mobile Safari</p></div>
<div id="attachment_2467" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/10/debug1.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2467" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/10/debug1-300x116.jpg" alt="Auswahl der Website im Desktop-Safari" title="Auswahl der Website im Desktop-Safari" width="300" height="116" class="size-medium wp-image-2467" /></a><p id="caption-attachment-2467" class="wp-caption-text">Auswahl der Website im Desktop-Safari</p></div>
<div id="attachment_2466" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/10/debug.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2466" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/10/debug-300x91.jpg" alt="Konsole im Desktop-Safari" title="Konsole im Desktop-Safari" width="300" height="91" class="size-medium wp-image-2466" /></a><p id="caption-attachment-2466" class="wp-caption-text">Konsole im Desktop-Safari</p></div>
<ol style="clear:both;">
<li>Am iOS-Gerät müssen unter Einstellungen / Safari / Erweitert die Webinformationen angestellt werden. Warum auch immer es in der deutschen Version &#8220;Webinformationen&#8221; heißt.</li>
<li>Das iOS-Gerät muss via Kabel mit dem Mac verbunden werden.</li>
<li>Die Website zum Debuggen am iOS-Safari öffnen.</li>
<li>Nun kann im Mac-Safari im Entwickler-Menü das Gerät und die eben geöffnete Website ausgewählt werden.</li>
<li>Start Debugging</li>
</ol>
<p>Mit dieser Neuerung kann man nun wirklich von Debuggen einer mobilen Webapplikation sprechen.</p>
<p>Max Firtman, Autor des Buches <a title="Buch: Programming the Mobile Web" href="/buchkritik/buch-programming-the-mobile-web/" target="_blank">Programming the mobile Web</a> hat sich auf seinem <a href="http://www.mobilexweb.com/blog/iphone-5-ios-6-html5-developers" target="_blank">Blog</a> mit allen Neuerungen für Webentwickler beschäftigt.</p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/neue-pluspunkte-fuer-mobile-webentwicklung-mit-io6/">Neue Pluspunkte für mobile Webentwicklung mit iOS6</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ICOMS Besucherverwaltung</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/icoms-besucherverwaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Blumenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 09:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Hybride Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[ICOMS]]></category>
		<category><![CDATA[Phonegap]]></category>
		<category><![CDATA[Sencha Touch]]></category>
		<category><![CDATA[ZXING]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=2227</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ICOMS Besucherverwaltung ist ein Teil der ICOMS Kongresslösung, welche im Auftrag der Firma Steiner Mediensysteme entwickelt wird. Im Rahmen des Projekts wird eine iPad-Applikation, die von Angestellten eines Kongresses, der die ICOMS Congress Lösung einsetzt für verschiedene Aufgaben wie Einlasskontrolle, Tischreservierung, Auskunft zu Sessions, Räumen, usw. genutzt werden kann. Für die Fachhochschule ist das Projekt <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/forschung/icoms-besucherverwaltung/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ICOMS Besucherverwaltung ist ein Teil der <a href="http://icoms.de" title="ICOMS Congress Tools">ICOMS</a> Kongresslösung, welche im Auftrag der Firma Steiner Mediensysteme entwickelt wird. Im Rahmen des Projekts wird eine iPad-Applikation, die von Angestellten eines Kongresses, der die ICOMS Congress Lösung einsetzt für verschiedene Aufgaben wie Einlasskontrolle, Tischreservierung, Auskunft zu Sessions, Räumen, usw. genutzt werden kann.<span id="more-2227"></span></p>
<p>Für die Fachhochschule ist das Projekt vor allem auf Grund der topaktuellen Softwarelösungen, die eingesetzt werden sollen, interessant. Das Projekt gilt damit als Proof of Concept, dass mit den eingesetzten Mitteln hochwertige mobile Lösungen entwickelt werden können. Diese Erkenntnisse sollen in zukünftigen Projekten zur Entscheidungsfindung bei der Technologieauswahl genutzt werden.</p>
<p>Im Rahmen des Projekts werden folgende Technologien evaluiert:</p>
<ul>
<li>Sencha Touch 2.0 (Framework für mobil optimierte Webapplikationen)</li>
<li>Sencha Architect (Integrated Development Environment for Sencha Frameworks)</li>
<li>diverse Libraries für Base64-Encoding, md5-Hashing,&#8230;</li>
<li>PhoneGap (Native Container für Hybride Mobilapplikationen)</li>
<li>ZXING (Zebra Crossing) Library for iOS (QR-Code Decoding)</li>
</ul>
<h2>Projektteam:</h2>
<p>FH-Prof. DI Dr. Grischa Schmiedl (PM, Architecture)<br />
Dipl.-Ing. Kerstin Blumenstein (Dev)<br />
Gernot Rottermanner BSc. (Dev)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Multisensuelle Gestaltung von Magazinen</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/studium/multisensuelle-gestaltung-von-magazinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Blumenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 15:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliche Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[eMagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[multisensuell]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vergleich von Papiermagazin und iPad-App Wie unterscheiden sich die Printausgabe und die dazugehörige iPad-Applikation einer Zeitschrift? Mit dieser Frage habe ich mich bereits letztes Jahr für die Lehrveranstaltung &#8220;Multisensuelle Mediengestaltung&#8221; beschäftigt. Im Mittelpunkt standen die Magazine &#8220;DER SPIEGEL&#8221; und &#8220;stern&#8221;. Abstract Die Verlagsbranche entdeckte im letzten Jahr das iPad von Apple für sich. 435 <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/multisensuelle-gestaltung-von-magazinen/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Ein Vergleich von Papiermagazin und iPad-App</h1>
<p>Wie unterscheiden sich die Printausgabe und die dazugehörige iPad-Applikation einer Zeitschrift? Mit dieser Frage habe ich mich bereits letztes Jahr für die Lehrveranstaltung &#8220;Multisensuelle Mediengestaltung&#8221; beschäftigt. Im Mittelpunkt standen die Magazine &#8220;DER SPIEGEL&#8221; und &#8220;stern&#8221;.<br />
<span id="more-2109"></span></p>
<h2>Abstract</h2>
<p>Die Verlagsbranche entdeckte im letzten Jahr das iPad von Apple für sich. 435 Applikationen fanden sich zum Zeitpunkt der Erstellung des Papiers im Februar 2011 bereits in der Kategorie Nachrichten im App Store. Im Paper vergleiche ich die iPad-Applikation von &#8220;DER SPIEGEL&#8221; und &#8220;stern&#8221; mit der dazugehörigen Printversion in Bezug auf deren multisensuelle Gestaltung.</p>
<h2>Download</h2>
<p><a href='https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2012/06/Blumenstein_iPad_Magazin.pdf'>PDF: Multisensuelle Gestaltung von Magazinen</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cache Manifest dynamisch erstellen</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/cache-manifest-dynamisch-erstellen/</link>
					<comments>https://mobile.fhstp.ac.at/development/cache-manifest-dynamisch-erstellen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Blumenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 07:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Manifest]]></category>
		<category><![CDATA[mobile web]]></category>
		<category><![CDATA[Offline]]></category>
		<category><![CDATA[Web-App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Will man eine Webanwendung auch ohne Netzwerkverbindung verfügbar machen, müssen im ersten Schritt alle serverseitigen Programmiersprachen verbannt werden. Im Klartext heißt das bei mir, PHP kommt nur noch für einen kleinen Webservice zum Einsatz, der via AJAX-Calls angesprochen wird. Alle anderen Dateien sind HTML-, JavaScript-, CSS- oder Bilddateien. Im zweiten Schritt kommt das Cache Manifest <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/cache-manifest-dynamisch-erstellen/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Will man eine Webanwendung auch ohne Netzwerkverbindung verfügbar machen, müssen im ersten Schritt alle serverseitigen Programmiersprachen verbannt werden. Im Klartext heißt das bei mir, <a href="http://php.net/manual/de/index.php">PHP</a> kommt nur noch für einen kleinen Webservice zum Einsatz, der via <a href="http://www.adaptivepath.com/ideas/ajax-new-approach-web-applications">AJAX-Calls</a> angesprochen wird. Alle anderen Dateien sind HTML-, JavaScript-, CSS- oder Bilddateien.<br />
<span id="more-1931"></span><br />
Im zweiten Schritt kommt das <a href="http://www.w3.org/TR/2011/WD-html5-20110525/offline.html">Cache Manifest</a> ins Spiel, dass im aktuellen Working Draft zu HTML5 spezifiziert ist. Die Datei enthält Informationen, welche Ressourcen meine Website benötigt. Werden für die eigene Webseite nicht viele Dateien benötigt, kann man die Datei händisch erstellen. Diese sieht dann wie folgt:<br />
<code><br />
CACHE MANIFEST<br />
./js/mobilot.js<br />
./css/mobilot.css<br />
./image/icon_sprite.png<br />
./image/icon_sprite@2x.png<br />
</code></p>
<p>Wichtig ist, dass sie mit CACHE MANIFEST beginnt. Anschließend werden alle notwendigen Dateien jeweils in einer Zeile aufgelistet. In meinem Fall habe ich sie als relative Pfade definiert, es können aber auch absolute Pfade angegeben werden. Wird die Website komplexer, bietet es sich an, die Erstellung der Cache Manifest Datei über ein Skript zu lösen. Ich habe das so realisiert:<br />
<code><br />
&lt;?php<br />
    header('Content-Type: text/cache-manifest');<br />
    echo "CACHE MANIFEST\n";<br />
    $hashes = '';</p>
<p>    $dir = new RecursiveDirectoryIterator(".");<br />
    foreach(new RecursiveIteratorIterator($dir) as $file){<br />
        if($file->IsFile()&& !strpos($file, "/.") && substr($file->getFilename(), 0, 1) !="." && substr($file->getFilename(), -3, 3) != "php"){<br />
            echo $file . "\n";<br />
            $hashes .= md5_file($file);<br />
        }<br />
    }<br />
    echo "# HASH: ".md5($hashes) . "\n";<br />
?><br />
</code><br />
Das Skript (inspiriert durch [1] und [2]) iteriert durch alle Unterverzeichnisse und schließt sowohl Dateien aus, die mit &#8220;.&#8221; beginnen als auch alle PHP-Dateien. Zusätzlich wird ein md5-Hash der Files generiert und dieser am Ende der Manifest-Datei als Kommentar ausgegeben. So kann sichergestellt werden, dass bei Änderung eines Files das Cache Manifest geändert wird und somit der Browser die Ressourcen neu lädt.</p>
<p>Die Manifest Datei muss mit dem Content-Type &#8220;text/cache-manifest&#8221; vom Server ausgeliefert werden. Wird sie manuell erstellt, kann dies bei einem Apache Webserver über die .htaccess-Datei erreicht werden. In diesem Fall muss dort die Zeile <code>AddType text/cache-manifest .manifest</code> hinzugefügt werden. In meinem PHP-Script erledigt das die Zeile <code>header('Content-Type: text/cache-manifest');</code> für mich.</p>
<p>Außerdem kann im Manifest spezifiziert werden, welche Dateien nicht gespeichert werden sollen und somit egal ob offline oder nicht immer vom Server geladen werden. Dies wird über den Bereich NETWORK: erreicht und nennt sich Whitelisting. Wichtig ist zu wissen, dass nur Dateien, die nicht zum Cachen angeführt sind, in diesem Bereich angeführt werden können. Zudem kann ein Bereich FALLBACK: definiert werden, in dem zwischen Online- und Offline-Verfügbarkeit unterschieden werden kann. Eine einfache Manifest-Datei könnte dann wie folgt aussehen:<br />
<code><br />
CACHE MANIFEST<br />
./js/mobilot.js<br />
./css/mobilot.css<br />
./image/icon_sprite.png<br />
./image/icon_sprite@2x.png</p>
<p>NETWORK:<br />
./image/menu.png</p>
<p>FALLBACK:<br />
./image/ ./offline.png<br />
</code><br />
In diesem File wird die im Ordner image liegende menu.png immer vom Server geladen (definiert im Bereich NETWORK:). Aus dem Bereich FALLBACK: können wir entnehmen: wenn eine Verbindung zum Netzwerk besteht, dann lade die Dateien im Ordner image, sonst lade die Datei offline.png.</p>
<p>Und zu guter Letzt muss der Startdatei der Webseite (in dem meisten Fällen wohl die index.html) im HTML Tag die Cache Manifest Datei verlinkt werden. Dazu wird das Attribut <code>manifest</code> gesetzt.<br />
<code> &lt;html manifest="cache.manifest"> oder auch z.B. &lt;html manifest="manifest.php"></code></p>
<p>Update 06.04.2012: Als Tücke beim Arbeiten mit dem Cache Manifest hat sich für mich heute herausgestellt, dass nur Dateien offline aufgerufen werden können, deren URL genau gleich im Cache Manifest hinterlegt sind. Das bedeutet, dass keine zusätzlichen Parameter beim Aufruf mitgegeben werden können, die nicht auch im Cache Manifest hinterlegt sind.</p>
<hr/>
<p>[1] Stark, J. (2011). <em>Android-Apps mit HTML, CSS und JavaScript [mit Standard-Web-Tools zur nativen App]</em>. Beijing; Cambridge; Farnham; Köln; Sebastopol; Tokyo: O’Reilly.<br />
[2] Kessin, Z. (2011). <em>Programming web applications in HTML5</em>. Sebastopol CA: O&#8217;Reilly Media, Inc.</p>
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