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	<title>Design Archives - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
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	<title>Design Archives - Mobile USTP MKL</title>
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		<title>Projekt &#124; Powda Club-Dashboard</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/projekt-powda-club-dashboard/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Grünberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 01:25:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Semesterprojekts im zweiten Semester der Masterklasse Mobile habe ich ein Club Dashboard entwickelt – eine Webanwendung, mit der Skiclubs ihre Ausfahrten verwalten und Teilnehmer:innen direkt online buchen und bezahlen lassen können.Ziel des Projekts war es, einen funktionsfähigen MVP (Minimum Viable Product) zu erstellen, der eine vollständige End-to-End-Integration für Zahlungen bietet – von <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/projekt-powda-club-dashboard/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Semesterprojekts im zweiten Semester der Masterklasse Mobile habe ich ein <strong>Club Dashboard</strong> entwickelt – eine Webanwendung, mit der Skiclubs ihre <strong>Ausfahrten verwalten</strong> und <strong>Teilnehmer:innen direkt online buchen und bezahlen</strong> lassen können.<br>Ziel des Projekts war es, einen <strong>funktionsfähigen MVP (Minimum Viable Product)</strong> zu erstellen, der eine vollständige End-to-End-Integration für Zahlungen bietet – von der Erstellung der Events bis zur erfolgreichen Bezahlung über die Website.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Beitrag möchte ich den Aufbau der Anwendung, die verwendeten Technologien sowie einige Herausforderungen und Learnings während der Umsetzung vorstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Technologie-Stack</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Club Dashboard wurde als moderne Webanwendung mit Fokus auf Skalierbarkeit, Sicherheit und einfache Erweiterbarkeit entwickelt.<br>Hier ein Überblick über die zentralen Technologien:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Framework: Next.js (App Router)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Frontend kam <strong>Next.js</strong> mit dem neuen <strong>App Router</strong> zum Einsatz. Diese Architektur erlaubt serverseitiges Rendering (SSR), API-Routen und eine saubere Trennung von Client- und Server-Komponenten. Dadurch konnte ich sowohl UI-Logik als auch Backend-Funktionalität innerhalb eines Frameworks umsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorteile:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Serverseitiges Rendering für bessere Performance und SEO</li>



<li>Integrierte API-Routen für serverseitige Logik (z. B. Payment Handling)</li>



<li>Moderne Struktur durch den App Router</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Data Layer: Convex</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Anstatt einer klassischen REST- oder GraphQL-API habe ich mich für <strong>Convex</strong> entschieden – eine innovative Backend-as-a-Service-Lösung, die reaktive Datenabfragen, serverseitige Funktionen und Auth-Integration out of the box bietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Convex</strong> ermöglicht es, Daten- und Serverlogik in TypeScript zu schreiben und nahtlos mit dem Frontend zu verbinden. Dadurch entfällt ein Großteil der sonst notwendigen API- und Datenbankkonfiguration.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Styling &amp; UI: TailwindCSS &amp; shadcn</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Styling habe ich auf <strong>TailwindCSS</strong> gesetzt – ein Utility-First-CSS-Framework, das schnelles Prototyping und einheitliches Design ermöglicht.<br>Zusätzlich kam <strong>shadcn</strong> zum Einsatz, eine leichtgewichtige Component Library mit Fokus auf Barrierefreiheit, Dark Mode und Customizability.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorteile dieser Kombination:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Konsistentes UI mit klarer Design-Sprache</li>



<li>Wiederverwendbare Komponenten</li>



<li>Effiziente Entwicklung durch Utility-Klassen</li>



<li>Code Ownership: Components werden einfach ins Projekt kopiert</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Authentifizierung: Clerk</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Authentifizierung wird durch <strong>Clerk</strong> umgesetzt – denselben Anbieter, den ich bereits im ersten Semesterprojekt genutzt habe. Clerk bietet ein modernes User Management inklusive OAuth-Integration und JWT-Handling, was eine einfache Verbindung mit Convex und Next.js ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch Clerk konnte ich schnell eine sichere Login-, Logout- und Session-Logik aufsetzen, ohne selbst komplexe Authentifizierungssysteme implementieren zu müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Payment Provider: Stripe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentrales Feature dieses Projekts war die <strong>Integration von Stripe</strong> als Payment Provider. Nutzer:innen können direkt über die Website eine Skiausfahrt buchen und bezahlen.<br>Dazu wurde das Stripe Checkout-System in die App eingebunden – inklusive <strong>Webhook-Handling</strong>, um Payment-Status-Änderungen serverseitig zu verarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispielhafte Flows:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>User wählt eine Ausfahrt aus → Klick auf „Buchen“</li>



<li>Stripe Checkout öffnet sich → Zahlung erfolgt</li>



<li>Stripe sendet einen Webhook an das System → Buchung wird bestätigt und gespeichert</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese End-to-End-Integration war der Kern des Projekts und erforderte ein gutes Zusammenspiel zwischen <strong>Frontend, Convex Backend und Stripe Webhooks</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kommunikation &amp; Webhooks</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein spannender Teil des Projekts war die <strong>Kommunikation zwischen den verschiedenen Systemen</strong>.<br>Sowohl Stripe als auch Clerk arbeiten mit <strong>Webhooks</strong>, um Echtzeit-Informationen an das System zu senden (z. B. erfolgreiche Zahlungen oder neue Benutzer).<br>Die Webhooks werden über API-Routen in Next.js empfangen und anschließend in Convex weiterverarbeitet – beispielsweise um Buchungsdaten zu aktualisieren oder Rechnungen zu speichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Herausforderungen &amp; Learnings</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Entwicklung gab es mehrere interessante Herausforderungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Webhook-Handling:</strong> Das Zusammenspiel von Stripe, Clerk und Convex erfordert saubere Trennung von Sicherheits- und Logikschichten. Insbesondere das Validieren von Webhook-Signaturen war anfänglich fehleranfällig.</li>



<li><strong>Datenmodellierung in Convex:</strong> Da Convex ein eigenes Datenmodell nutzt, war es notwendig, sich in dessen Schema-System einzuarbeiten.</li>



<li><strong>SSR + Client-Komponenten:</strong> Der Wechsel zwischen Server- und Client-Komponenten im Next.js App Router war zunächst ungewohnt und erforderte ein gutes Verständnis des Rendering-Modells.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz dieser Hürden war die Entwicklung äußerst lehrreich – vor allem im Hinblick auf <strong>Payment-Flows, Security und API-Kommunikation</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Club Dashboard war ein spannendes Projekt, das mir erstmals die Umsetzung einer <strong>vollständigen End-to-End-Integration mit Stripe</strong> ermöglicht hat.<br>Durch den Einsatz moderner Tools wie <strong>Next.js, Convex, Clerk und Stripe</strong> konnte ich einen funktionalen MVP umsetzen, der reale Buchungsprozesse abbildet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders interessant war zu sehen, wie gut sich die verschiedenen Services über <strong>Webhooks und API-Routen</strong> integrieren lassen – und wie wichtig saubere Datenflüsse und Sicherheit in einem Payment-System sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im nächsten Schritt plane ich, das Dashboard um weitere Funktionalitäten zu erweitern, um einem produktionsreifen Produkt näher zu kommen, das sich veröffentlichen und vertreiben lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Screenshots</h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1996" height="1594" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/landing_page.jpg" alt="" class="wp-image-14844" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/landing_page.jpg 1996w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/landing_page-1536x1227.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1996px) 100vw, 1996px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot: Landing Page</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1993" height="1591" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/ausfahrten.png" alt="" class="wp-image-14845" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/ausfahrten.png 1993w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/ausfahrten-1536x1226.png 1536w" sizes="(max-width: 1993px) 100vw, 1993px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot: Ausfahrtenliste mit Buchungsoption</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="2011" height="1600" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/dashboard.png" alt="" class="wp-image-14847" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/dashboard.png 2011w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/dashboard-1536x1222.png 1536w" sizes="(max-width: 2011px) 100vw, 2011px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot: Ausfahrtenverwaltung am Dashboard</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1990" height="1429" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/zahlungsinfos.png" alt="" class="wp-image-14848" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/zahlungsinfos.png 1990w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/10/zahlungsinfos-1536x1103.png 1536w" sizes="auto, (max-width: 1990px) 100vw, 1990px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot: Eingebettete Stripe Account Komponenten am Dashboard</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>TFG &#124; ergo4All Forschungsprojekt</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/tfg-ergo4all-forschungsprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kaiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 21:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Lehrveranstaltung Tun, Forschen &#38; Gründen (TFG) im 2. Mastersemester stand die Entscheidung an, entweder eine eigene Gründungsidee zu entwickeln, an einem Projekt aus einer anderen Masterklasse mitzuwirken oder ein Forschungsprojekt aus dem Institut für Creative\Media/Technologies zu unterstützen. Jeweils mit einem Arbeitsaufwand von rund 80 Stunden verbunden. Meine Wahl fiel auf das Forschungsprojekt <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/tfg-ergo4all-forschungsprojekt/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Lehrveranstaltung <em>Tun, Forschen &amp; Gründen</em> (TFG) im 2. Mastersemester stand die Entscheidung an, entweder eine eigene Gründungsidee zu entwickeln, an einem Projekt aus einer anderen Masterklasse mitzuwirken oder ein Forschungsprojekt aus dem Institut für Creative\Media/Technologies zu unterstützen. Jeweils mit einem Arbeitsaufwand von rund 80 Stunden verbunden. Meine Wahl fiel auf das Forschungsprojekt ergo4All, das ich von April 2025 bis August 2025 tatkräftig unterstützte. Das Team setzt sich aus Leuten einer Forschungsprojektgruppe aus dem Institut für Managementwissenschaften der TU Wien und FH St. Pölten ArbeiterInnen zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ergo4All soll eine digitale Lösung entwickelt werden, die ergonomisches Wissen und konkrete Anpassungsvorschläge allen Menschen zugänglich macht – unabhängig von Alter, körperlichen Voraussetzungen oder digitaler Kompetenz. Innerhalb der App steht dabei das Ziel im Vordergrund, individuelle Empfehlungen für gesundes Arbeiten und Alltagsbewegungen leicht verständlich und barrierearm bereitzustellen.<br>Je nach, welches Szenario (Heben/Tragen, etc.) man in der App wählt, bewertet die KI (gestützt auf maschinelles Sehen und den anerkannten RULA‑Score) Körperhaltungen aus einem kurzen in Echtzeit dokumentierten Video. Anschließend liefert sie dem/der NutzerIn leicht verständliche Hinweise zur Verbesserung der Haltung. Alle Daten werden lokal auf dem Gerät verarbeitet, daher findet keine Cloud‑Speicherung oder Tracking statt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zielsetzung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang meiner Projektmitarbeit umfassten meine Aufgaben das Redesign bestehender App-Screens sowie die Erstellung neuer Screens mit entsprechender Navigation auf Basis des damals erstmalig überabeiteten Figma-Mockups. Dieses ist hier zu sehen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1540" height="451" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/08/image-1540x451.jpg" alt="" class="wp-image-14685"/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich war ich beauftragt die Lokalisierung von Texten, Buttons und co. für Deutsch und Englisch über ein eigenes Lokalisierungsfile vorzunehmen. Im weiteren Verlauf wurde ich gebeten, mir auf einem eigenen GIT-Branch anzuschauen, wie die App für IOS gebuildet werden kann, um lauffähig zu sein. Zum Abschluss lag die Verantwortung für den Aufbau des Onboardings gemäß eines vorab abgestimmten Konzepts bei mir.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Durchführung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In ersten Schritten wurde ich von Dipl.-Ing. Ramon Brullo BSc technisch in die App eingeführt. Dabei wurde die klare Code-Struktur der App erklärt. Es handelt sich hierbei um eine Flutter-App, dessen Hauptsprache die Programmiersprache Dart ist </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den ersten Schritten wurde ich von Dipl.-Ing. Ramon Brullo, BSc technisch in die App eingeführt, wobei insbesondere die klare Code-Struktur einer Flutter-App (Programmiersprache Dart) erläutert wurde. Die Lokalisation erfolgt über ein JSON-File, die Codeverwaltung über GIT mit Sub-Branches und einer regelmäßigen Release-Pipeline. Die Commits orientieren sich am Standard der <a href="https://www.conventionalcommits.org/en/v1.0.0/">Conventional Commits</a>, die wiederum die Release-Pipeline anstößt.<br>Ich nahm bei den fast jeden Dienstag stattfindenden Meetings zwischen unserem Projektteam und TU-KollegInnen teil, in denen Status und Fortschritte abgestimmt wurden. Anfangs lag mein Schwerpunkt auf der App-Lokalisation und dem Verständnis des Codes, bevor ich am Frontend größere Änderungen vornahm und regelmäßig Commits einbrachte. Für design-relevante Themen war Vivian Seidl BSc zuständig, mit der ich mich eng abstimmte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein größeres Vor-Ort-Meeting Mitte Juni diente dazu, die Planung bis in den Herbst hinein gemeinsam mit den TU-KollegInnen festzulegen. Zudem habe ich mir in Flutter angeschaut, wie man einen iOS-Build macht und am Onboarding beteiligt. Das Frontend des Onboarding übernahm ich ganz, während Ramon die Backend-Einbindung in den Appflow übernahm.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ergebnisse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem das Redesign abgeschlossen und alle fehlenden Screens ergänzt wurden, gliedert sich das App-Layout nun folgendermaßen (der Onboarding-Prozess, welche erst vor kurzem in der Form dazu kam, wird unterhalb erläutert):</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1540" height="800" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/08/Untitled-1540x800.jpg" alt="" class="wp-image-14711" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/08/Untitled-1540x800.jpg 1540w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/08/Untitled-770x400.jpg 770w" sizes="auto, (max-width: 1540px) 100vw, 1540px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die App startet beim erstmaligen Öffnen mit einem Welcome-Screen samt Sprachwahl, bevor der/die NutzerIn nach einem Onboarding ins Hauptmenü gelangt. Von dort aus lassen sich direkt allgemeine Tipps zur Ergonomie-Themen oder konkrete Szenarien auswählen. Über den Tipps-Selection-Screen geht es in detaillierte Anleitungen zur Körperhaltung. Wählt man ein Szenario, bekommt man eine kurze Szenariobeschreibung und folgt der Aufnahmefunktion, mit der die eigene Haltung erfasst wird. Anschließend werden im Ergebnis-Screen eine Übersicht und Detailbewertungen angezeigt, inklusive spezifischer Analysen einzelner Körperbereiche. Durch das Redesign sind sind alle Texte lokalisiert und das Screen-Layout Großteils einheitlich.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1540" height="746" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/08/TFG_ergo4All_Onboarding_Prozess_Copyright_Andreas_Kaiser-1540x746.jpg" alt="" class="wp-image-14707"/><figcaption class="wp-element-caption">Onboarding-Prozess bestehend aus fünf Hauptscreens</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem der/die UserIn die Sprache vorselektiert hat, startet in der gewählten Sprache beim erstmaligen Betreten in die App ein durchstrukturiertes Onboarding. Zuerst wird auf die Privatsphäre hingewiesen und erklärt was mit den gesammelten App-Daten passiert. vordem die App kurz und prägnant vorgestellt wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem die Sprache ausgewählt wurde, startet beim ersten App-Betreten ein klar strukturierter Onboarding-Prozess in der gewählten Sprache.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Privatsphäre</strong> – Zunächst wird erklärt, dass die App komplett offline funktioniert, keine Cloud und kein Tracking verwendet und alle Daten lokal am Gerät bleiben.</li>



<li><strong>App-Übersicht</strong> – Danach folgt eine kurze Einführung, die den Zweck der App verständlich darstellt.</li>



<li><strong>AGBs</strong> – Anschließend werden die Nutzungsbedingungen präsentiert, mit einem klaren Hinweis darauf, dass die Ergebnisse nur Informationscharakter haben und keine fachliche Beratung ersetzen.</li>



<li><strong>Was ist Ergonomie?</strong> – Dieser Screen erläutert die Grundidee der Ergonomie und vermittelt, dass nicht das momentane Empfinden, sondern langfristige Gesundheit im Mittelpunkt steht.</li>



<li><strong>Dein Nickname</strong> – Zum Schluss können NutzerInnen optional einen Spitznamen vergeben, um Ergebnisse leichter wiederzufinden.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Texte der Onboarding-Screens wurden sorgfältig von einem Kollegen der TU Wien entwickelt, um Inhalte sprachlich präzise, leicht verständlich und zugleich den wissenschaftlichen Standard entsprechend.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit und Ausblick</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bezugnehmend auf meine Vorkenntnisse im hybriden App-Development mit Flutter stellte sich dieses Projekt als sehr gewinnbringend für mich dar. Ich konnte mein Flutter-Wissen nicht nur auffrischen, sondern auch um neue technische Aspekte erweitern. Darüber hinaus erhielt ich durch meinen Teamkollegen Dipl.-Ing. Ramon Brullo, BSc wertvolle Einblicke in unterschiedliche App-Testansätze, deren Einsatzwahl und deren konkrete Umsetzung in Flutter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders hervorzuheben ist, dass mir Ramon auch das Konzept der Conventional Commits zeigte, das für mich völlig neu war. Ich konnte den Ansatz schnell nachvollziehen und habe diesen im Projekt selbstständig angewendet. Dadurch habe ich nicht nur die Struktur meiner Commits verbessert, sondern auch den Mehrwert von standardisierten Commit-Messages für Teamarbeit und Release-Prozesse erkannt. Ebenso waren die regelmäßigen Meetings und die enge Abstimmung im Team ein Mehrwert für mich. Sei es eine persönliche Weiterentwicklung im Hinblick auf Teamarbeit oder Projektorganisation.<br><br>Im Großen und Ganzen nehme ich aus dem Projekt 80 lehrreiche Stunden mit, in denen ich mein technisches Know-how im Bereich Flutter-Entwicklung erweitern, meine Arbeitsweise im Team verbessern und wertvolle praktische Erfahrungen in der koordinierten App-Entwicklung sammeln konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da es sich noch um ein derzeit laufendes Forschungsprojekt handelt, entspricht die aktuelle App-Version noch nicht der geplanten Veröffentlichung. Im Herbst werden noch einige zusätzliche Usability-Testings in Unternehmen durchgeführt, deren Ergebnisse in die finale Weiterentwicklung einfließen. Eine Veröffentlichung der App in die App-Stores ist noch im heurigen Herbst geplant.<br><br>Mehr zu dem Forschungsprojekt lesen? &#8211; https://research.fhstp.ac.at/projekte/ergo4all-ergonomie-fuer-alle</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Blog &#124; MoveMates</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/blog-movemates/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Grünberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 18:34:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cross Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Extreme Programming Week]]></category>
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		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Sensoren]]></category>
		<category><![CDATA[websockets]]></category>
		<category><![CDATA[Wild Week]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Anfang des 2. Semesters des Master-Studiengangs Interactive Technologies (Masterklasse Mobile) fand die “Extreme Programming Week” statt (auch “Wild Week” genannt). Für diese Woche bekamen wir die Challenge, als ganze Masterklasse gemeinsam (insgesamt 8 Personen) innerhalb von 5 Tagen (Montag bis Freitag) eine App zu entwickeln. Die konkrete Aufgabenstellung erhielten wir erst am Montag, und <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/blog-movemates/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang des 2. Semesters des Master-Studiengangs Interactive Technologies (Masterklasse Mobile) fand die “Extreme Programming Week” statt (auch “Wild Week” genannt). Für diese Woche bekamen wir die Challenge, als ganze Masterklasse gemeinsam (insgesamt 8 Personen) innerhalb von 5 Tagen (Montag bis Freitag) eine App zu entwickeln. Die konkrete Aufgabenstellung erhielten wir erst am Montag, und am Freitagnachmittag sollte die MVP-Version präsentiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufgabenstellung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Aufgabenstellung und das MVP wurde uns größtenteils vorgegeben, wobei wir vor allem bei den optionalen zusätzlichen Features mitreden konnten. Prinzipiell war die Idee, eine App zu entwickeln, über die man gewisse Echtzeitdaten wie Standort, Geschwindigkeit, Herzfrequenz etc. mit einer Gruppe austauscht. Einsatzbereiche gibt es dabei mehrere. Beispielsweise könnte man sich auf den Sport- (Laufen, Radfahren etc.) oder auf den Gesundheitsbereich (inkl. Fallerkennung) fokussieren. Letztendlich haben wir uns für den Bereich &#8220;gegeneinander Laufen&#8221; entschieden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">MVP (Minimum Viable Product)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Um am Ende sagen zu können, dass wir die Aufgabe gemeistert haben, wurde ein MVP (Minimum Viable Product) mit den grundlegendsten Funktionen definiert. Was den Client betrifft, waren das Auslesen und sinnvolle Übertragen von Sensor-Daten, Login und Teambildung aber auch eine “coole Darstellung” wichtig. Vor allem beim letzten Punkt sollten wir uns wirklich Gedanken machen, was im Kontext gut funktioniert, anstatt einfach nur alle Daten in Zahlenform anzuzeigen.<br>Serverseitig lag der Fokus auf der Verteilung der Daten in Echtzeit im Team.<br>Außerdem sollte die App auf mindestens einer Plattform nativ im Testmodus verfügbar sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">NTH (Nice to Have)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem MVP wurden auch optionale Features notiert, genannt “Nice to Haves”, die dann umgesetzt werden sollten, sobald das MVP fertig ist. Diese Liste wurde auch während der Woche erweitert.<br>Dazu gehörte die Distribution auf beiden Plattformen (iOS und Android) oder das Einführen eines Handicaps, welches dazu genutzt werden kann, dass unterschiedlich starke Leute in einer Sportart gegeneinander antreten können. Eine History vergangener Sessions, eine Exportmöglichkeit der Daten, Gamification, das Laufen der App im Hintergrund, Micro-Interactions und Vibration waren ebenso Punkte auf dieser Liste. Andere Ideen waren die Berechnung eines Leistungswerts, Tests oder die Verwendung eines QR-Codes zur Gruppenbildung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verwendete Technologien</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Projekt setzten wir auf Technologien, die wir bereits im vorherigen Semester kennenlernen durften bzw. mit denen einige unserer Gruppenmitglieder*innen bereits Erfahrung hatten. Von Anfang an war klar, dass sich eine native Umsetzung unserer App für sowohl Android als auch iOS wohl zeitlich nicht ausgehen würde, weshalb wir im Frontend auf eine Cross-Plattform Technologie setzten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="5831" height="1080" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/tech_stack_diagram.jpg" alt="" class="wp-image-14288" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/tech_stack_diagram.jpg 5831w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/tech_stack_diagram-1536x284.jpg 1536w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/tech_stack_diagram-2048x379.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 5831px) 100vw, 5831px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Zusammenspiel der verwendeten Technologien und Infrastruktur</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Frontend</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Frontend arbeiteten wir mit dem Cross-Platform Framework Ionic (Capacitor), in Kombination mit der Frontend-Technologie React &#8211; geschrieben in Typescript. Die Wahl fiel darauf, da wir im 1. Semester unseres Studiums sowohl ein Projekt mit React umsetzen mussten, als auch in unserer Masterklasse mit dem Ionic Framework arbeiteten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ersten Screen-Prototypes designten wir mit der Design-Software Figma.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Backend</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Backend verwendeten wir NestJS, ebenfalls in Kombination mit Typescript, da wir diese Backend-Technologie ebenfalls im 1. Semester unserer Masterklasse in einem Projekt verwendeten und so die Einstiegshürde wegfiel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da unsere App sehr stark auf Live-Daten angewiesen ist (sowohl das Senden der aktuellen Sensordaten eines Users, als auch das Erhalten der Live-Daten anderer User während einer Aktivität), entschieden wir uns, hierfür auf Websockets zurückzugreifen, welche nahtlos in NestJS unterstützt wurden. Beim Erstellen einer Session für alle Teilnehmer*innen wurde ein Websocket &#8220;Topic&#8221; erstellt, welches in den Apps aller Nutzer*innen subscribed werden konnte und mit welchem immer die aktuellen Live-Daten in einem fest definierten Intervall ausgetauscht wurden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Datenbank</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Persistenz unserer Daten setzten wir auf eine PostgreSQL Datenbank, ergänzt durch den Object-Relational Mapper (ORM) TypeORM. Wir wählten PostgreSQL aufgrund seiner Zuverlässigkeit und weiten Verbreitung als relationale Datenbank, was uns eine solide Basis für unsere Anwendung bot und zukünftige Skalierbarkeit ermöglichte. Ein weiterer ausschlaggebender Faktor war die exzellente Kompatibilität mit NestJS und die vorhandene Teamerfahrung mit TypeORM.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1111" height="651" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/06/ER-Modell-Komplett.drawio-1.png" alt="" class="wp-image-14372"/><figcaption class="wp-element-caption"><strong>ER-Diagramm der movemates DB</strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Struktur unserer Datenbank wird ist in diesem ER-Diagramm veranschaulicht. Die Kernentitäten bilden  User, Session und Messerwerte. Zwischen :</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>User<strong>:</strong> Hier hinterlegen wir alle notwendigen Benutzerinformationen, darunter Id, Vorname, Nachname, Email, Passwort und physiologische Daten wie Geburtsdatum, Groesse, Gewicht und Geschlecht. Diese Informationen sind essenziell, insbesondere das Geburtsdatum für die Berechnung der individuellen Herzfrequenzzonen.</li>



<li>Session<strong>:</strong> Diese Entität verwaltet die Details der Lauf-Sessions, wie Id, Status, Enddatum, Typ und Startdatum.</li>



<li>User_Session<strong>:</strong> Als Verbindungstabelle stellt sie die Beziehung zwischen Benutzern und Sessions dar und speichert die Rolle des Teilnehmers innerhalb einer Session.</li>



<li>Messwerte<strong>:</strong> Diese zentrale Entität ist für die Speicherung der während einer aktiven Session gesammelten Sensordaten zuständig. Dazu gehören Zeitstempel, Geschwindigkeit, Breitengrad, Längengrad, Lage, Richtung, Herzfrequenz und Schrittfrequenz. Diese Daten bilden die Grundlage für unsere Echtzeitanzeigen und potenzielle historische Analysen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Mit unserer PostgreSQL DB wird somit das Rückgrat unserer App, indem alle statischen Benutzer- und Sitzungsdaten sowie die dynamischen Sensordaten gespeichert sind, die für die Kernfunktionen und die Visualisierung notwendig sind, gebildet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um diese DB stabil und einfach zu handhaben, nutzten wir Docker. Das erlaubte uns, die PostgreSQL-Datenbank in einem eigenen, isolierten &#8220;Container&#8221; laufen zu lassen. Dies vereinfacht nicht nur die Einrichtung erheblich, sondern stellt auch sicher, dass die Datenbank immer in einer konsistenten Umgebung läuft und ihre Daten sicher verwahrt bleiben. Dank dieser Docker-Einrichtung konnte sich unser Backend-Service problemlos und zuverlässig mit der Datenbank verbinden, sobald diese bereit war. Die Konfiguration mit TypeORM wiederum sorgte dafür, dass unsere App die Daten korrekt lesen, schreiben und verwalten konnte. Besonders wichtig dabei waren unsere TypeORM Datenbank-Migrationen. Diese funktionieren wie kleine, versionierte Skripte, die es uns ermöglichten, die Struktur der Datenbank (wie z.B. neue Spalten hinzufügen oder bestehende ändern) im Laufe der Entwicklung schrittweise und kontrolliert anzupassen, ohne Daten zu verlieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">OpenAPI</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Damit wir in unserem Frontend nicht noch einmal alle Backend Objekte doppelt anführen müssen und um Zeit zu sparen, haben wir uns dazu entscheiden, den OpenAPI Generator zu verwenden. Die grundsätzliche Funktion von diesem ist, dass man im Backend mithilfe eines Decorators, wie Swagger, die Endpunkte definiert und dokumentiert. Mithilfe dieser Dokumentation, kann man dann für das Frontend Client-Funktionen erstellen lassen, welche mit dem Backend konsistent und typensicher sind. In unserem Backend haben wir Swagger verwendet, um per Decorator die Endpoint Spezifikationen anzugeben. Im Frontend haben wir dann die <em>@openapitools/openapi-generator-cli</em> installiert, welche einen Befehl bereitstellt, mit welchem man die API erstellen kann. Davor ist noch eine OpenAPI Spec Datei benötigt, welche openapitool.json heißt, in welcher man die Einstellungen für die API angibt. Danach kann man jederzeit die API generieren lassen und sie verwenden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">CI/CD</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für unsere Backend-Applikation wurde uns ein Server auf unserer FH-Cloud zur Verfügung gestellt. Haben wir nun unsere NestJS Applikation per FTP auf diesen Server geladen? Natürlich nicht! Haben wir stattdessen viel Zeit in Continuous Integration und Deployment (CI/CD) investiert? Selbstverständlich! Schon am ersten Tag der Woche haben wir ein docker-compose.yml geschrieben. Damit ließ sich die Backend-Applikation mit einer Postgres Datenbank starten. Mit&nbsp;der Unterstützung unseres Masterklassenleiters Armin haben wir am Morgen des zweiten Tages Docker auf unserem Server installiert. Dann haben wir einen GitLab Runner mit dem Shell Executor eingerichtet und das .gitlab-ci.yml geschrieben. Darin haben wir einen Deploy Job definiert, der bei einem Commit auf den “main” Branch docker-compose ausführt und damit die neueste Version der Anwendung auf unserem Server startet. Ebenfalls haben wir den Build unserer Android-App automatisiert. Dafür brauchte es einen Job um die Dependencies der Ionic App zu installieren, einen Job um die Frontend-Applikation zu bauen, einen um das .apk zu bauen und schließlich einen Job um das .apk zu publishen. Damit wir reproduzierbare Builds und einen sauberen Server haben, wollten wir all diese Jobs in Containern ausführen. Dazu mussten wir einen weiteren GitLab Runner aufsetzen, der dieses Mal den Docker Executor verwendet. Der Build der Android App verwendet das Image alvrme/alpine-android und die anderen ein simples Node.js Image. Continuous Deployment war geschafft, Continuous Integration folgte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man ein neues NestJS-Projekt startet, werden automatisch <a href="https://eslint.org/">Eslint</a> mit <a href="https://prettier.io/">Prettier</a> und <a href="https://jestjs.io/">Jest</a> eingerichtet. Damit das Code-Linting/Formatting und die Tests auch in der Pipeline ausgeführt werden, haben wir dafür jeweils einen Job in einem “test” Step in unsere Pipeline erstellt. Vorgelagert findet ein Job statt, der die Dependencies installiert. Alle drei Jobs werden in einem Node.js Image ausgeführt. Hätten wir noch mehr Zeit gehabt, hätten wir noch für das Frontend einen Linting- und Test-Job erstellt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1383" height="158" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/image2.png" alt="" class="wp-image-14285" style="object-fit:cover"/><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Visualisierung unserer GitLab CI/CD Pipeline</strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Im Hinblick auf CI war zwar die Basis für Unit Tests im Backend gelegt, aber leider fehlten uns die Tests, um wirklich Nutzen davon zu haben. Der <a href="https://docs.gitlab.com/ci/testing/unit_test_reports/">GitLab Test Reporter</a> zeigt die traurige Situation unserer Unit Tests (siehe folgenden Screenshot). Um das zu kompensieren, haben wir End-To-End-Tests geschrieben, die zumindest einen Teil der User Flows abdecken. Mit <a href="https://www.cypress.io/">Cypress</a> durchlaufen wir den Registrierungs- und Anmeldeprozess und starten einen neuen Gruppenaktivität. Die Cypress Tests werden leider nicht in der Pipeline ausgeführt, da unsere GitLab Runner mit den existierenden Jobs bereits alle Hände voll zu tun hatten. Gegen Ende der Woche, als der Zeitdruck stieg, mussten wir sogar manche Pipeline Steps deaktivieren, um das Deployment zu beschleunigen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="952" height="615" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/image3.png" alt="" class="wp-image-14286"/><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Erfolgreich durchgelaufene Pipeline (32 Minuten!)</strong></figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Internes App-Publishing</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine der Anforderungen unserer Auftraggeber war es, die fertige App auch auf zumindest einer der beiden Plattformen auf eine beliebige Weise öffentlich zur Verfügung zu stellen. Wir entschieden uns dafür Firebase App Distribution zu verwenden, um unsere Android App einer fest definierten Personengruppe ausliefern zu können. Es wurde ein Build Job in unserer GitLab Pipeline eingerichtet, der uns ein APK-File gebaut hat und dieses über die Firebase CLI in einen geschlossenen Test hochgeladen hat, in denen sowohl alle Teammitglieder*innen als auch unsere Dozenten eingeladen wurden. So wurde nach jedem Commit auf unseren master-branch eine neue App-Version veröffentlicht, die mit einem Klick in der Firebase App Distribution App heruntergeladen werden konnte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sensoren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In Bezug auf Sensoren wurden wir mit verschiedenen Heart Rate Monitors (HRMs) wie Wahoo Tickr Fit und einem Modell von Moofit ausgestattet. Um diese Daten auslesen zu können, haben wir das Capacitor Community Plugin “Bluetooth Low Energy” verwendet.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="3024" height="4032" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/hrm-rotated.jpeg" alt="" class="wp-image-14278" style="width:auto;height:400px" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/hrm-rotated.jpeg 3024w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/hrm-1152x1536.jpeg 1152w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/hrm-1536x2048.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 3024px) 100vw, 3024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Beispiel: Einer der verwendeten Herzfrequenzsensoren</strong></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeitsablauf</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Generell haben wir beschlossen, dass wir jeden Tag um 9 Uhr mit der Arbeit beginnen werden. Wir haben auch die gesamte Woche vor Ort gearbeitet, da wir es als die bessere Option empfunden haben und gehört haben, wie schlecht es der Gruppe ging, welche nur im Home Office gearbeitet hat. Um uns besser organisieren zu können, haben wir jeden Tag um 10:00 ein Daily Standup abgehalten, wo wir unseren derzeitigen Stand den Dozenten gezeigt und erklärt haben und wir Feedback auf diesen erhalten haben. Bei diesen Standups haben wir auch unsere Ziele für den Tag festgelegt, damit wir wissen, auf was wir uns fokussieren werden.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="4624" height="3468" data-id="14281" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/standup1.jpg" alt="" class="wp-image-14281" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/standup1.jpg 4624w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/standup1-1536x1152.jpg 1536w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/standup1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 4624px) 100vw, 4624px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="3472" height="4624" data-id="14282" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/standup2.jpg" alt="" class="wp-image-14282" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/standup2.jpg 3472w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/standup2-1153x1536.jpg 1153w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/standup2-1538x2048.jpg 1538w" sizes="auto, (max-width: 3472px) 100vw, 3472px" /></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><strong>Daily Standup: Zieldefinition für den Arbeitstag</strong></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel des ersten Tages war es, ein Monorepo auf GitLab anzulegen und das Projekt zu initialisieren. Im Frontend beschäftigten wir uns mit den ersten Sensoren, und im Backend wurde die Datenbank aufgesetzt und mit den Websockets begonnen. Weiters richteten wir Firebase App Distribution für die Android Plattform ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Dienstag besprochen wir, wie unsere Entities/Daten aussehen würden. Das Feature “User Registrierung und Login” wurde implementiert, und wir machten uns Gedanken über das UI-Konzept und die Datenvisualisierung. Zusätzlich überlegten wir uns die Verwendung und Berechnung der Rohdaten der Sensoren, und implementierten automatisierte Android Builds.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Mittwoch, nachdem wir Feedback zu unserem UI-Konzept erhielten, verfeinerten wir dieses und überlegten uns ein bestimmtes Szenario für die Datenvisualisierung. Danach machten wir uns daran, die UI umzusetzen, ClientSDK zu generieren und Endpoints und Services im Backend zu erstellen. Weitere Ziele waren, Sensordaten über Websockets schicken und empfangen zu können, und eine Session sowohl im Frontend als auch im Backend erstellen zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten beiden Tagen ging es darum, alle Features des MVP fertigzustellen und letzte Bugs zu fixen. Dazu gehörten: Auth (Route Guard, Token, …), alles rund um Sessions (Create, Join, End, Leave), die Kommunikation der Daten über Websockets, Edit Profile, Datenvalidierung (null, -1, …), Loading Indicator, und mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Freitagnachmittag wurde das Endprodukt präsentiert &#8211; mehr dazu etwas später in diesem Blogbeitrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Arbeit kam aber auch nicht der Spaß zu kurz. Darum nutzten wir als Team am 4. Tag der Wild Week (Donnerstag) die Möglichkeit, beim FH internen “IMFix” Event vorbeizuschauen. Neben Snacks, Bier und guter Laune konnten wir uns bei mehreren Multiplayer Spielen entspannen, bevor es dann in die heiße Endphase des Projektes ging.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1920" data-id="14259" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/imfix_1.jpg" alt="" class="wp-image-14259" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/imfix_1.jpg 1080w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/imfix_1-864x1536.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="3024" height="4032" data-id="14262" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/imfix_2-2-rotated.jpeg" alt="" class="wp-image-14262" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/imfix_2-2-rotated.jpeg 3024w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/imfix_2-2-1152x1536.jpeg 1152w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/imfix_2-2-1536x2048.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 3024px) 100vw, 3024px" /></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><strong>Kurze Verschnaufpause beim IMFix Event &#8211; <em>&#8220;Don&#8217;t drink and drive&#8221;</em> wurde hier ausnahmsweise mal nicht ganz ernst genommen.</strong></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Abgeliefertes Endprodukt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere App ist in mehrere übersichtliche Screens unterteilt, die den User Schritt für Schritt durch den gesamten Ablauf führen. Von der Anmeldung über die Erstellung oder Teilnahme an einer Session bis hin zur aktiven Nutzung während eines Laufs sind alle Funktionen klar strukturiert. Im Mittelpunkt stehen dabei das Dashboard als zentrale Steuerzentrale, der WaitingScreen zur Organisation der Teilnehmer*innen, sowie das Userprofil, in dem persönliche Daten verwaltet werden können. Während einer aktiven Session rücken das Leaderboard und die Kartenansicht in den Vordergrund. Hier werden in Echtzeit alle relevanten Informationen der Teilnehmer*innen angezeigt.&nbsp;<br>Bevor jedoch der eigentliche Ablauf startet, erfolgt der Einstieg über den Login oder die Registrierung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Login und Registrierung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beim ersten Öffnen der App wird der User auf den Login-Screen weitergeleitet. Hier kann man sich entweder mit bestehenden Zugangsdaten anmelden oder sich neu registrieren. Die Registrierung erfolgt über ein kurzes Formular, bei dem grundlegende Daten wie Benutzername, E-Mail-Adresse und Passwort abgefragt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dashboard</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald der Login oder die Registrierung abgeschlossen ist, gelangt der User auf das Dashboard. Hier stehen zwei Optionen zur Verfügung: Entweder eine neue Session zu erstellen oder einer bestehenden Session beizutreten. Diese Optionen sind jedoch zu Beginn ausgegraut dargestellt und können erst genutzt werden, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Dashboard befinden sich drei Buttons zur Aktivierung der benötigten Sensoren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>GPS</strong></li>



<li><strong>Herzfrequenzsensor</strong> (inkl. Bluetooth-Verbindung zu einem Wearable)</li>



<li><strong>Heading-Sensor</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn sind alle drei Buttons rot eingefärbt, um anzuzeigen, dass die jeweiligen Sensoren noch nicht aktiv sind. Nach dem erfolgreichen Aktivieren – sei es durch das Einschalten eines Gerätesensors oder die Herstellung einer Verbindung – wechselt die Farbe auf grün, was visuell signalisiert, dass der jeweilige Sensor nun einsatzbereit ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst wenn entweder das GPS-Signal oder der Herzfrequenzsensor aktiviert wurde, werden die beiden Optionen „Session erstellen“ und „Session beitreten“ freigeschaltet und können ausgewählt werden. Optional kann zusätzlich der Heading-Sensor aktiviert werden, der später auf der Karte eine genauere Bewegungsrichtung ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Beitritt zu einer Session muss zuvor die Session-ID, die man über einen QR-Code oder eine Nachricht erhalten hat, in ein Inputfeld eingegeben werden. Danach geht es automatisch weiter zum nächsten Screen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1170" height="2532" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/dashboard.png" alt="" class="wp-image-14272" style="width:auto;height:400px" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/dashboard.png 1170w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/dashboard-710x1536.png 710w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/dashboard-946x2048.png 946w" sizes="auto, (max-width: 1170px) 100vw, 1170px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Screenshot: Dashboard</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">WaitingScreen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am WaitingScreen wird die aktuelle Teilnehmerliste angezeigt. Dort sieht der User, wer sich bereits angemeldet hat. Die Liste aktualisiert sich automatisch, sobald weitere Personen hinzukommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über den Abmelde-Button kann sich der User jederzeit wieder von der Session entfernen. Man wird dabei direkt zurück ins Dashboard geleitet. Sollte jedoch der Host selbst auf „Abmelden“ klicken, wird nicht nur die eigene Verbindung getrennt, sondern die komplette Session gelöscht, inklusive aller Teilnehmerinnen. Auch in diesem Fall gelangen alle automatisch zurück ins Dashboard.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1170" height="2532" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/waitingscreen.jpg" alt="" class="wp-image-14273" style="width:auto;height:400px" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/waitingscreen.jpg 1170w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/waitingscreen-710x1536.jpg 710w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/waitingscreen-946x2048.jpg 946w" sizes="auto, (max-width: 1170px) 100vw, 1170px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Screenshot: WaitingScreen</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">QR-Modal</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Ersteller der Session gibt es die Möglichkeit, einen QR-Code zu generieren. Dieser Button befindet sich oberhalb der Teilnehmerliste. Nach dem Klick öffnet sich ein Modal, in dem der QR-Code angezeigt wird. Dieser enthält die Session-ID und kann über einen Button ebenso in die Zwischenablage kopiert werden. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, die Session-ID direkt per Nachricht oder Social Media zu teilen. Wenn der Host entscheidet, dass alle bereit sind, kann die Session jederzeit über den Start-Button gestartet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald der Host einer Session auf “Start” klickt, kommen alle User*innen einer Session auf das Leaderboard. Dort befindet sich das Grundkonzept unserer App. Ganz oben am Screen findet man zwei Tabs, um zwischen 2 Ansichten zu wechseln: das Leaderboard und die Kartenansicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leaderboard</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Oben am Bildschirm findet der*die User*in die Ranganzeige. Der eigene Rang wird ziemlich groß dargestellt, damit man sofort erkennt, wo man sich am Leaderboard befindet. Gleich darunter findet sich das eigentlich wichtigste Feature unserer App, nämlich die visuelle Anzeige der Herzfrequenz und der Geschwindigkeit. Die Herzfrequenz wird bei uns in 3 Zonen eingeteilt. In der mittleren Zone befindet sich die &#8220;ideale Herzfrequenz&#8221; für den*die User*in für die aktuelle Aktivität. Sobald man sich in der linken oder in der rechten Zone befindet, bedeutet das, dass die Herzfrequenz zu niedrig bzw. zu hoch ist. Die &#8220;ideale Herzfrequenz&#8221; berechnet sich aus dem Alter des Users bzw. der Userin, damit die Fairness bei Teilnehmer*innen unterschiedlichen Alters erhalten bleibt. Die visuelle Darstellung wurde als Balken gelöst, da wir so die 3 Zonen in Farben unterteilen konnten und die aktive Herzfrequenz auf diesem Balken hin- und herwandern kann. Innerhalb der Balken befindet sich auch die Anzahl der Punkte, die man bekommt, je nachdem, in welcher Zone man sich befindet. Das Punktesystem für die Herzfrequenz wurde so gelöst, dass nur die mittlere Zone, also Zone 2, die meisten Punkte (+5 Punkte) bekommt. Die anderen zwei Zonen bekommen jeweils +2 Punkte. Somit bekommt der*die Nutzer*in alle 3 Sekunden, je nach Zone, die Punkte gutgeschrieben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterhalb des Herzfrequenz-Balkens befindet sich der Geschwindigkeits-Balken, dieser basiert auf dem gleichen Prinzip. Je nach Geschwindigkeit gehen die Punkte nach oben, je schneller desto mehr Punkte. Auch hier wurde der Balken in mehrere Zonen unterteilt, die farblich markiert sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterhalb der beiden Balken befindet sich auch schon das Leaderboard. Dort werden alle Teilnehmer*innen angezeigt, sowie deren Punktzahl. Alle Punkte werden permanent alle 3 Sekunden geupdatet, damit das Board ständig in Bewegung ist. Wenn sich Plätze ändern, passiert dies in einer überlappenden Animation. Außerdem werden Plätze 1-3 in den klassischen Farben Gold, Silber, Bronze dargestellt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1170" height="2532" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/leaderboard.jpg" alt="" class="wp-image-14274" style="width:185px;height:auto" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/leaderboard.jpg 1170w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/leaderboard-710x1536.jpg 710w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/leaderboard-946x2048.jpg 946w" sizes="auto, (max-width: 1170px) 100vw, 1170px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Screenshot: Leaderboard</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kartenansicht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dieser Seite befindet sich eine Karte von &#8220;Leaflet&#8221;, die in voller Bildschirmgröße dargestellt wird. Sie dient dazu, dass man jederzeit alle Teilnehmer*innen aktiv auf der Karte verfolgen kann, sollte sich beispielsweise ein*e User*in in einer anderen Stadt befinden. Alle Teilnehmer*innen werden jeweils als Dreieck, in einer individuellen Farbe, dargestellt. Wir haben uns für Dreiecke entschieden, weil wir so die Richtung anzeigen können, in die sich ein*e Nutzer*in bewegt. Aufgrund zeitlicher Begrenzung war das auch schon die Funktion unserer Karte.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1170" height="2532" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/map.jpg" alt="" class="wp-image-14275" style="width:auto;height:400px" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/map.jpg 1170w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/map-710x1536.jpg 710w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/map-946x2048.jpg 946w" sizes="auto, (max-width: 1170px) 100vw, 1170px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Screenshot: Kartenansicht</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">User-Profil</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Userprofile ist sehr simpel gehalten und bietet nur die Möglichkeit, Daten der Nutzer*innen zu ändern, wie zum Beispiel das Alter. Außerdem befindet sich dort der Logout Button.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Endpräsentation und Feedback</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ablauf der Präsentation / Abgabe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am Nachmittag des fünften und letzten Tags der Extreme Programming Week war es soweit: das Produkt der Woche sollte präsentiert werden. Kurz vor dem ausgemachten Termin mit unseren Masterklasseleitern war es noch recht stressig, da noch einige kleine Bugs aufkamen, die gefixt werden mussten. Trotzdem schafften wir es recht pünktlich, mit der App-Demo anzufangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst installierten wir die App auf unseren Handys: auf Android via Firebase App Distribution und für iOS direkt von Xcode am Laptop auf das iPhone via USB-Kabel. Danach zeigten wir unseren Masterklasseleitern, wie man sich in der App registrieren und einloggen kann, und wie das Dashboard und die Account-Seite aussehen, sobald man eingeloggt ist. Die Herzfrequenz-Sensoren, welche wir zur Verfügung hatten, wurden unterschiedlichen Personen angelegt und mit Handys verbunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schließlich war es Zeit für eine Demonstration der App in einem echten Szenario: eine Person unter uns erstellte eine Session und alle anderen traten dieser bei. Sobald alle drinnen waren, machten wir uns auf den Weg. Während einem Spaziergang rund um das Gebäude (der Rückweg wurde sogar gelaufen!) probierten wir die App aus und beobachteten dabei unsere eigenen Werte (Herzfrequenz, Position, Geschwindigkeit), sowie die Punkte auf dem Leaderboard.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als wir zu dem Raum der Lehrveranstaltung zurückkehrten, gaben unsere Masterklasseleitern ihr Feedback zu unserem Endprodukt. Dadurch, dass wir die Anforderungen des MVP erfüllten, und auch noch einige Nice-To-Have-Funktionalitäten einbauten, war unser Projekt erfolgreich. Wir freuten uns über die positiven Rückmeldungen und über Ideen für mögliche Erweiterungen und Verbesserungen der App.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="4032" height="3024" data-id="14267" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/demo1.jpg" alt="" class="wp-image-14267" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/demo1.jpg 4032w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/demo1-1536x1152.jpg 1536w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/demo1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 4032px) 100vw, 4032px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="3024" height="4032" data-id="14268" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/demo2.jpg" alt="" class="wp-image-14268" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/demo2.jpg 3024w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/demo2-1152x1536.jpg 1152w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/demo2-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 3024px) 100vw, 3024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="3024" height="4032" data-id="14269" src="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/demo3.jpg" alt="" class="wp-image-14269" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/demo3.jpg 3024w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/demo3-1152x1536.jpg 1152w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/05/demo3-1536x2048.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 3024px) 100vw, 3024px" /></figure>
<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><strong>Interaktive Live-Demo am Parkplatz der FH St. Pölten</strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Erhaltenes Feedback: Verbesserungspotenzial</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe der interaktiven Live-Demo und im Anschluss zur Präsentation erhielten wir folgendes Feedback:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die WebSocket-Verbindung bricht öfters ab (z.B. beim Wechsel von WLAN zu Mobilen Daten, und auch nach einer Weile von Inaktivität). Eine Möglichkeit, sich (automatisch) wieder verbinden zu können, sollte implementiert werden.</li>



<li>Die Berechnung der Daten (Punkte für das Leaderboard) wird momentan clientseitig durchgeführt. Die Berechnung sollte serverseitig passieren.</li>



<li>Wenn sowohl die Herzfrequenz, als auch die GPS-Daten, null sind, verschwindet der visuelle Balken dieser Person im Leaderboard.</li>



<li>Der Code, der eingegeben werden muss, um einer Session beizutreten, sollte kürzer sein. Zusätzlich wäre ein eingebauter QR-Code-Reader cool. (Dies hatten wir eigentlich vor, es ist sich zeitlich aber leider nicht ganz ausgegangen)</li>



<li>Es wäre gut, während der Session sehen zu können…
<ul class="wp-block-list">
<li>…wie akkurat die Daten sind (z.B. Position).</li>



<li>…ob eine Person einen Herzfrequenz-Sensor verbunden hat. (Zusätzlich wäre es von Vorteil, sich während der Session auch später noch mit einem Herzfrequenz-Sensor verbinden zu können.)</li>



<li>…ob eine Person momentan disconnected ist.</li>
</ul>
</li>



<li>Ein Nice-To-Have wäre noch, dass man in dem Leaderboard während der Session auf einzelne User*innen draufklicken kann, um Detaildaten zu der Person zu sehen. Eventuell könnten in der View die Daten der anderen Person auch gleich mit den eigenen verglichen werden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit aller Teilnehmer*innen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im folgenden Abschnitt möchten wir noch unser Fazit und unsere Erfahrungen teilen, die wir während der Extreme Programming Week sammeln konnten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Katharina</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin sehr stolz auf das, was wir in diesen fünf Tagen geleistet haben. Die Extreme Programming Week hat nicht nur unsere Zeitmanagement-Skills, sondern auch zum ersten Mal unsere koordinierte Zusammenarbeit als Team auf die Probe gestellt. Ich war positiv überrascht, wie gut dies funktioniert hat &#8211; ich glaube, die täglichen Meetings haben sehr stark zu unserem Erfolg beigetragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Aufgaben während der Woche waren unter anderem das Leiten der Meetings, das Testen und Debuggen der nativen Funktionalitäten (insbesondere auf dem iPhone) und Frontend Development. Dabei habe ich mich zum Beispiel intensiv mit Device-Daten (Geolocation, Accelerometer, Gyroskop, etc.) beschäftigt, um diese einerseits in der App anzuzeigen, und andererseits, um sie zur Berechnung von Herzfrequenzzonen, Kalorienverbrauch und sogar einem Schrittzähler zu verwenden. Letzteres hat es aus Zeitgründen leider nicht in das Endprodukt geschafft, aber die Erfahrungen, welche ich dabei gesammelt habe, bleiben mir erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe der Woche hatte ich auch die Möglichkeit, gemeinsam mit Caro im Pair-Programming-Stil an der Authentifizierung im Frontend zu arbeiten. Diese Art des Arbeitens war recht neu für mich, aber ich muss sagen, dass ich eine sehr positive Erfahrung damit gemacht habe &#8211; wenn zwei kreative Köpfe zusammenkommen, kann so einiges entstehen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusammenfassend kann man sagen, dass die Woche recht stressig war, besonders gegen Ende hin, aber ich habe sehr viel dabei gelernt. Vom technischen Know-how bis hin zu Leadership, Zeitmanagement und Team-Skills war alles dabei. Ich wünschte, ich hätte noch mehr Einblick in das Backend und den CI/CD-Prozess bekommen können, aber aus Zeitgründen war das nicht möglich. Alles in allem blicke ich positiv auf die Extreme Programming Week zurück: es war eine spannende Woche voller wertvoller Erfahrungen, welche uns als Team noch enger zusammengeschweißt hat, und aus der ich viel neues Wissen für die Zukunft mitnehme.</p>



<h3 class="wp-block-heading">David</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich blicke gerne auf die Wild Week zurück und bin stolz auf das Endprodukt, das wir als Team in der Woche geschaffen haben. Es war schön zu sehen, wie jedes Teammitglied seine bisherigen technischen Erfahrungen bei den verschiedenen Teilaufgaben des Projekts einbringen konnte. Durch das Setup (alle Teammitglieder ständig in einem Raum) konnten wir das Know-How auch sehr gut mit allen teilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr motivierend fand ich auch die Aufteilung in tägliche Sprints mit einem Meeting in der Früh, in dem wir immer die Aufgaben definierten und zwischen den Teammitgliedern verteilten, da man so ein festes Ziel für den Tag vor Augen hatte, auf das man hinarbeiten konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich konnte auf jeden Fall ein paar persönliche Learnings aus der Wild Week mitnehmen: Da das zu entwickelnde Produkt ja am Freitag zu präsentieren war und dadurch die Zeit ein extrem limitierender Faktor, war es essentiell, sich auf das MVP zu konzentrieren und sich nicht in Details zu verlieren. Das hat im Laufe der Woche mal mehr, mal weniger gut geklappt. Es ist auch gar nicht so leicht, stets den Fokus auf die Grundfunktionalität zu behalten, da man bei Projekten mit kompletter Entscheidungsfreiheit als Entwickler automatisch darüber nachdenkt, welche Features man nicht noch hinzufügen könnte. Gegen Ende der Woche hat sich das Pareto-Prinzip aus meiner Sicht auch wieder zum Teil bewahrheitet. Durch Erfolgsmomente am Anfang des Projekts ist man leicht dazu verleitet anzunehmen, dass die Entwicklungsgeschwindigkeit im selben Tempo bis zum Abschluss beibehalten werden kann &#8211; was sich nicht bewahrheitet hat. In einem zukünftigen Projekt dieser Art wäre es für mich wichtig, mehr Fokus darauf zu legen, wirklich beim MVP zu bleiben und den ganzen Entscheidungsprozess über zusätzliche Features erst gar nicht aufkommen zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus technischer Sicht fand ich super, mich wieder mehr mit React beschäftigen zu können. Hier habe ich einiges an Know-How aus der Woche mitnehmen können. Zusätzlich fand ich die Diskussionen mit meinen TeamkollegInnen über Architekturentscheidungen sehr spannend und fand es super, das ganze Tech Setup inkl. CI/CD für ein Projekt dieser Art von Grund auf einzurichten. Es war auch das erste Mal, dass ich an einer App gearbeitet habe, die hauptsächlich Websockets als Kommunikationskanal verwendet &#8211; es war spannend, mal mit einem anderen Schnittstelle als REST zu arbeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Andreas</h3>



<p class="wp-block-paragraph">8 Teammitglieder, fast 5 Tage Entwicklungszeit und eine gemeinsame App-Idee realisieren – das war unser intensives und lehrreiches Projekt am Anfang des 2. Semesters, aus dem ich persönlich viel mitnehmen konnte. Die Woche war geprägt von enger Teamkommunikation, klarer Aufgabenverteilung und vielen kleinen Abstimmungen, die am Ende zu einem funktionierenden Gesamtprodukt geführt haben. Besonders interessant war für mich, wie unterschiedlich einzelne Teammitglieder an Aufgaben herangegangen sind – sowohl inhaltlich als auch methodisch. Dabei habe ich nicht nur verschiedene Denkansätze kennengelernt, sondern auch praktische Coding-Tipps und Lösungsstrategien aufgeschnappt, die mir in Zukunft sicher weiterhelfen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Fokus lag zu Beginn auf der Planung unserer Datenbank. Zusammen mit Matthias habe ich verschiedene Datenbanktypen – wie z.B. relationale, NoSQL und Time-Series DBs – hinsichtlich ihrer Eignung für unseren Use Case bewertet. Auf Basis dieser Überlegungen sind wird bei einer klassischen relationalen DB geblieben, für die Matthias und ich ein erstes ER-Diagramm entworfen haben, das wir anschließend im Team besprochen und gemeinsam überarbeitet haben. Auch wenn dieser Prozess Zeit gekostet hat, konnten wir dadurch eine saubere, tragfähige Struktur aufsetzen, die sich später fast vollständig problemlos in NestJS integrieren ließ. Im weiteren Verlauf (nachdem der technische Aufbau der DB gestanden ist) habe ich mich verstärkt dem Frontend gewidmet, insbesondere der Nebenmaske für die User*innendaten, die noch nicht von meinen Kolleg*innen bearbeitet wurden. Dort konnte ich eigenständig erste Komponenten entwickeln, gerade bei Bereichen mit direktem Bezug zur Datenbank. Bei komplexeren Problemen habe ich auf Pair Programming gesetzt, um gemeinsam mit dem gebündelten Stärken meiner Kolleg*innen gezielte Lösungen zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine besondere Herausforderung war auch für mich der Umgang mit dem begrenzten Zeitrahmen bei gleichzeitigem Anspruch auf sauberen, wartbaren Code. Ich habe gelernt, wie entscheidend es ist, in der Entwicklung frühzeitig sinnvolle Prioritäten zu setzen – also die „richtige“ Reihenfolge zu finden: Was muss funktionieren, was ist optional, und was kann man notfalls zurückstellen? Diese Balance war nicht immer einfach, aber essenziell, um alle Kernfunktionen zuverlässig umzusetzen. Mein Versuch, am Ende noch die Safe-Area technisch sauber zu integrieren, ist trotz mehrerer Ansätze gescheitert – aber genau daraus habe ich am meisten gelernt: Nicht jede Idee lässt sich unter Zeitdruck noch sinnvoll umsetzen, und pragmatisches Handeln ist oft wichtiger als Perfektion im Detail.<br><br>Um mein Fazit abzurunden, möchte ich gerne festhalten, dass dieses Projekt nicht nur meine technischen Fähigkeiten weiterentwickelt, sondern auch mein Verständnis für effiziente Teamarbeit unter Druck geschärft hat. Besonders der Umgang mit begrenzter Zeit und die bewusste Fokussierung auf das Wesentliche haben mir gezeigt, worauf es in realen Entwicklungsprozessen wirklich ankommt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Felix</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Programming Week war für mich auf jeden Fall ein Highlight. In einer relativ großen Gruppe so ein Projekt in nur 5 Tagen umzusetzen war nicht nur super anstrengend, sondern auch spannend und lustig. Ich muss echt sagen, dass ich sehr viel gelernt habe, auch wenn ich leider von manchen Bereichen des Projekts nicht so viel mitbekommen habe, was aber durchaus verständlich ist, wenn man unter diesem Zeitdruck steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe viel im Pair-Programming gearbeitet und das vor allem am Frontend. Das war für mich echt nützlich, da ich so schneller in das Projekt und in React reinfinden konnte. Ich habe mit Caro zuallererst begonnen, dass wir den Heart-Rate-Sensor mit Bluetooth verbinden können und die Daten auslesen können, das hat Anfangs ein bisschen schwierig funktioniert, aber dann haben wir zusammen auch schnell eine Lösung gefunden, was gerade am ersten Tag super motivierend war. Auch sonst war das gesamte Projekt sehr gut aufgebaut, weil wir jeden Tag mit einem Meeting begonnen haben, um die heutigen Ziele festzulegen. Anfangs dachte ich, dass wird ja dann echt einfach am Freitag fertig zu werden, wenn alles so schnell weitergeht, aber wie so oft unterschätzt man dann den Stress der letzten Tage. Wie ich schon einmal erwähnt habe, hätte ich noch sehr gerne mehr in das Backend und in die Websockets geschaut, aber leider war das zeitlich nicht mehr ganz möglich, aber dafür konnte ich im Frontend fast überall mitarbeiten, was natürlich auch dort mein Wissen verbessert hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das gesamte Projekt haben wir echt gut als Gruppe gemeistert. Wir hatten Spaß, waren gestresst und haben alle glaube ich sehr viel dabei gelernt. Das Endprodukt konnte sich bei der Präsentation auch sehen lassen, außer vielleicht ein paar kleine Bugs. Ich konnte auf jeden Fall sehr viel lernen und würde diese Art von Projekt gerne wiederholen, auch wenn eine Pause nach dieser Woche sehr gut getan hat. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Caroline</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es war sehr spannend zu sehen, wie viel man zu acht in einer Woche bzw. 5 Tagen schafft zu entwickeln. Ich habe mich vor allem mit dem Frontend beschäftigt und dabei meist Pair Programming mit verschiedenen Personen betrieben. Dieses Konzept ist mir bereits aus dem Bachelor bekannt und mir persönlich gefällt es sehr gut, da man so schneller Fehler bemerkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Montags habe ich mich mit Felix um die Verbindung zum Heart Rate Sensor gekümmert. Anfangs gab es ein paar Schwierigkeiten, doch dann folgte das Erfolgserlebnis. Die Verwendung von HRMs und Bluetooth LE war für mich neu, aber sehr interessant. Dienstags habe ich mich vor allem mit dem Login- und Registrierungs-Screen beschäftigt und dafür anfangs Farben und Schriftarten global definiert und Tailwind aufgesetzt. In Bezug auf die Formulare auf den zwei Screens nutze ich React Hook Form, wobei ich die Library zu einem späteren Zeitpunkt ersetzt habe, da der State nicht immer aktualisiert wurde. Nachdem wir am Mittwoch unser UI-Konzept und die Datenvisualisierung überarbeitet hatten, habe ich mit Felix die Umsetzung des LiveActivity-Screens begonnen. Donnerstags war ich mit Katharina für den Authentifizierungscheck beim Aufruf gewisser Routen verantwortlich und habe Andi beim Bearbeiten der Profilinformationen geholfen. Am letzten Tag war Endspurt angesagt und somit auch Bug Fixing. Dabei habe ich einerseits David bei der Verwendung der WebSockets im Frontend unterstützt, andererseits Matthias bei der Session Erstellung/Teilnahme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde, wir haben das als Gruppe sehr gut gemeistert, mit dem Daily Planning am Anfang war klar definiert, was gemacht wird, und das Endprodukt (bis auf die paar Bugs) kann sich sehen lassen. Vor allem was die Verbindung mit den Sensoren und die Erstellung eigener sogenannter Guarded Routes betrifft, habe ich einiges gelernt, was auch in Zukunft hilfreich sein könnte. Neben den technischen Aspekten habe ich nochmals gesehen, wie wichtig es ist, sich zuerst auf das MVP zu konzentrieren und sicherzustellen, dass das die anderen auch tun, da man sonst Zeit verliert und sich verrennen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sebastian</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wild Week war ein wirklich interessantes und spannendes Erlebnis. Ein ganzes Projekt in nicht einmal 5 Tagen auf die Beine zu stellen war extremst stressig, aber auch wirklich toll zu sehen, was man eigentlich in so kurzer Zeit auf die Beine stellen kann, wenn man sich wirklich ins Zeug lägt. Auch konnte ich einiges aus dieser Woche mitnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum einen hatte ich bisher noch keine Erfahrung mit Ionic in Verbindung mit React. Ich habe nur Ionic und Angular oder React Native verwendet, aber nicht beide zusammen. Auch habe ich einiges über die Verwendung von Herz Sensoren erfahren, auch wenn meine Erfahrung hier etwas kurz gekommen ist, da ich größtenteils im Backend zuständig war. Ich hätte sehr gerne auch andere Bereiche mir angeschaut, aber aufgrund des Zeitstresses ist es verständlich, dass dies nicht wirklich möglich war. In der Woche habe ich manchmal allein gearbeitet, zum Beispiel für die Erforschung, wie das Accelerometer im Handy funktioniert oder im Backend die Datenspeicherung über die passenden Endpoints zu ermöglichen, habe aber auch einiges im Pair Programming gemacht. Auf beiden Seiten. Auch wenn ich diese Technik schon aus dem Bachelor kannte, ist es trotzdem immer interessant zu sehen, wie gut Pair Programming funktioniert. Eine weitere Person neben sich zu haben, die sich nur darauf konzentrieren kann, was geschrieben wird und sofort erkennen kann, wenn man eine Sache vergisst oder welche einem bei Problemen hilft, ist sehr wertvoll, vor allem wenn nicht jede Person im Team an einer eignen Sache arbeiten kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im großen und ganzem finde ich das die Wild Week wirklich toll gelaufen ist. Wir haben uns viel vorgenommen, dies aber auch toll hinbekommen. Mit den Daily Stand-ups, welche wir immer in der Früh gemacht haben, konnten wir uns jeden Tag auf unsere Ziele festlegen und auf diese fokussieren. Man konnte auch wirklich gut erkenne, weshalb das Prinzip eines MVPs existiertet. Ich hätte nichts dagegen, einmal wieder so ein Projekt zu wiederholen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jan</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es war eine spannende Woche! In fünf Tagen haben wir viel diskutiert, Entscheidungen getroffen und fleißig in die Tasten gehauen. Das Ergebnis ist ein Proof of Concept, der unsere interessante App-Idee greifbar macht. Mit diesem Ergebnis sind wir insgesamt sehr zufrieden. Allerdings schwingt beim „insgesamt“ auch ein kleiner Vorbehalt mit: Hätten wir vielleicht noch mehr aus dieser Woche herausholen können?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel Zeit hat unser Team zur Konzeption der App aufgewendet. Diese Zeit scheint mir rückblickend gut investiert. Es war wichtig, eine Idee auszuarbeiten, die wir spannend und sinnvoll fanden. Erst mit dieser klaren Vorstellung konnten wir mit Elan loslegen. Unsere Schwächen sehe ich eher bei der Aufteilung und Priorisierung der Arbeit. Die Features der App haben wir in Backend und Frontend unterteilt und zu unabhängig voneinander umgesetzt. Das führte dazu, dass im Backend Funktionen implementiert wurden, die im Frontend letztlich keine Verwendung fanden. Wie im Kapitel zu CI/CD erwähnt, haben wir außerdem zu viel Energie in unsere Pipelines gesteckt. Ein weiteres Problem der Aufteilung war, dass das Zusammenführen der Arbeiten erst spät erfolgte, wodurch wir auch erst spät auf Probleme aufmerksam wurden. Sinnvoller wäre es wohl gewesen, wenn Sub-Teams End-to-End an einzelnen Features gearbeitet hätten, sodass die App schrittweise gewachsen wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt war es jedoch eine produktive Woche, in der wir als Team nicht nur viel geschafft, sondern auch viel Spaß gehabt haben. Es war wirklich schön, sich fünf Tage lang intensiv in ein völlig neues Thema zu vertiefen – eine willkommene Abwechslung! Die Erfahrungen aus dieser Woche und das gestärkte Teamgefühl werden uns im nächsten Projektsemester mit Sicherheit zugutekommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blog &#124; NativeWind: Tailwind für Expo React Native Apps</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/development/blog-nativewind-tailwind-fuer-expo-react-native-apps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Grünberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 23:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cross Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[Cross-Platform]]></category>
		<category><![CDATA[Expo]]></category>
		<category><![CDATA[nativewind]]></category>
		<category><![CDATA[react native]]></category>
		<category><![CDATA[Tailwind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung von Tailwind CSS in der Webentwicklung hat sich als äußerst effektiv und beliebt erwiesen. Es ermöglicht Entwicklern, schnell und effizient mit einem Utility-First-Ansatz zu arbeiten, der den Code kürzer und übersichtlicher macht. Aber was ist, wenn du eine React Native-App entwickelst? Wie kannst du den gleichen schnellen und flexiblen Ansatz zum Styling nutzen, <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/blog-nativewind-tailwind-fuer-expo-react-native-apps/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Nutzung von <strong>Tailwind CSS</strong> in der Webentwicklung hat sich als äußerst effektiv und beliebt erwiesen. Es ermöglicht Entwicklern, schnell und effizient mit einem <strong>Utility-First-Ansatz</strong> zu arbeiten, der den Code kürzer und übersichtlicher macht. Aber was ist, wenn du eine <strong>React Native</strong>-App entwickelst? Wie kannst du den gleichen schnellen und flexiblen Ansatz zum Styling nutzen, den du von Tailwind kennst? Hier kommt <strong>NativeWind</strong> ins Spiel – eine Tailwind-ähnliche Lösung für <strong>React Native</strong> und <strong>Expo</strong>. In diesem Beitrag werfen wir einen genaueren Blick darauf, was NativeWind ist, wie du es in einem Expo-Projekt einsetzen kannst und welche Vorteile es bietet.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist NativeWind?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>NativeWind</strong> ist eine <strong>Tailwind-inspirierte</strong> Bibliothek für <strong>React Native</strong>. Sie bringt das bewährte <strong>Utility-First-Designprinzip von Tailwind CSS</strong> in die mobile App-Entwicklung. Während Tailwind CSS das Front-End-Web-Design revolutioniert hat, bietet NativeWind eine vergleichbare Lösung für die mobile Entwicklung, die es dir ermöglicht, das Styling direkt in deinem <strong>JSX</strong> mit Tailwind-ähnlichen Utility-Klassen vorzunehmen. Dies bedeutet, dass du <strong>keine komplexen Style-Objekte</strong> oder separaten Stylesheets mehr benötigst, um deine mobile App zu stylen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit NativeWind kannst du deine <strong>React Native</strong>-App so schnell und effizient stylen, wie du es von Tailwind auf der Webseite gewohnt bist. Es ist speziell für <strong>Expo</strong> und <strong>React Native</strong> entwickelt und ermöglicht eine saubere und wartbare Codebasis.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum NativeWind für Expo und React Native?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">React Native ermöglicht es Entwicklern, plattformübergreifende Apps mit <strong>JavaScript</strong> und <strong>React</strong> zu erstellen. Allerdings gestaltet sich das Styling in React Native oft als weniger intuitiv und kann schnell unübersichtlich werden, insbesondere wenn man zwischen verschiedenen Plattformen (iOS und Android) und verschiedenen Styling-Methoden wechselt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <strong>NativeWind</strong> kannst du das gleiche <strong>Utility-First-Styling</strong> anwenden, das in der Webentwicklung so erfolgreich ist. Es eliminiert den Bedarf an komplizierten und umfangreichen Style-Objekten und ermöglicht es dir, das Styling direkt im JSX zu definieren – ähnlich wie bei der Verwendung von <strong>Tailwind CSS</strong> für Webanwendungen. Diese Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit machen NativeWind zu einer ausgezeichneten Wahl für <strong>Expo React Native Apps</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorteile von NativeWind</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Utility-First-Styling</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der größte Vorteil von NativeWind ist der <strong>Utility-First-Ansatz</strong>, der direkt in den JSX-Komponenten zum Einsatz kommt. Anstatt separate Stylesheets zu erstellen oder Inline-Styles zu verwenden, kannst du die gleichen <strong>Tailwind-ähnlichen Klassen</strong> wie <code>bg-blue-500</code>, <code>text-white</code> oder <code>flex-1</code> direkt in deinem JSX-Code einfügen. Dies spart nicht nur Zeit, sondern macht deinen Code auch kürzer und übersichtlicher.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiel:</strong></p>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
import { View, Text } from &#039;react-native&#039;;

export default function App() {
  return (
    &lt;View className=&quot;flex-1 justify-center items-center bg-blue-500&quot;&gt;
      &lt;Text className=&quot;text-white text-lg font-bold&quot;&gt;Hello World&lt;/Text&gt;
    &lt;/View&gt;
  );
}
</pre></div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. Weniger Boilerplate-Code</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Traditionelles React Native-Styling kann manchmal viel Boilerplate-Code erfordern. Man muss häufig <strong>Style-Objekte</strong> erstellen und sie dann in den Komponenten anwenden. Mit NativeWind entfällt diese Notwendigkeit. Du kannst das Styling direkt im JSX definieren und so eine sehr klare, lesbare Struktur behalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. Bessere Lesbarkeit und Wartbarkeit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Durch die Verwendung von <strong>Utility-Klassen</strong> wird der Code in NativeWind übersichtlicher. Statt komplexe Style-Objekte und lange CSS-Regeln zu schreiben, kannst du durch die einfache Kombination von Utility-Klassen dein Layout definieren. Dies macht den Code nicht nur leichter verständlich, sondern auch einfacher zu warten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>4. Optimierung und Tree-Shaking</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Vorteil von NativeWind ist die Möglichkeit der <strong>Tree-Shaking</strong>. Genau wie bei Web-Tailwind wird im Hintergrund überprüft, welche Klassen tatsächlich verwendet werden. Unbenutzte Klassen werden aus dem endgültigen Bundle entfernt, was deine App schlanker macht und die <strong>Performance</strong> optimiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>5. Nahtlose Integration in Expo</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Da <strong>Expo</strong> eine Sammlung von Tools und Services bietet, die den Entwicklungsprozess von React Native Apps vereinfachen, ist die Integration von NativeWind besonders vorteilhaft. Du kannst eine <strong>Expo-App</strong> schnell aufsetzen und dabei gleichzeitig von den Vorteilen des Utility-First-Ansatzes profitieren. NativeWind funktioniert nahtlos innerhalb des Expo-Ökosystems und sorgt für eine schnelle Entwicklung und einfache Wartung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie installierst du NativeWind in einem Expo-Projekt?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Installation von NativeWind in einem Expo-Projekt ist einfach und schnell. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Expo-Projekt erstellen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du noch kein Expo-Projekt erstellt hast, kannst du ein neues Projekt mit folgendem Befehl erstellen:</p>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
npx create-expo-app my-nativewind-app
cd my-nativewind-app
</pre></div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. NativeWind installieren</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Um NativeWind in deinem Expo-Projekt zu verwenden, installiere es mit folgendem Befehl:</p>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
npm install nativewind
</pre></div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. Tailwind-Konfiguration einrichten</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Erstelle eine <code>tailwind.config.js</code>-Datei, um NativeWind zu konfigurieren:</p>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: bash; title: ; notranslate">
npx tailwindcss init
</pre></div>


<p class="wp-block-paragraph">Passe die Konfiguration so an, dass sie mit deiner App funktioniert:</p>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
module.exports = {
  content: &#x5B;
    &#039;./App.js&#039;,  // Haupt-Dateipfad
    &#039;./src/**/*.{js,jsx,ts,tsx}&#039;  // Alle Verzeichnisse, die React Native-Komponenten enthalten
  ],
  theme: {
    extend: {},
  },
  plugins: &#x5B;],
}
</pre></div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>4. NativeWind in deiner App verwenden</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kannst du NativeWind in deinem JSX verwenden, um deine App zu stylen. Hier ist ein einfaches Beispiel:</p>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
import { View, Text } from &#039;react-native&#039;;

export default function App() {
  return (
    &lt;View className=&quot;flex-1 justify-center items-center bg-red-500&quot;&gt;
      &lt;Text className=&quot;text-white text-3xl font-bold&quot;&gt;Hello from NativeWind!&lt;/Text&gt;
    &lt;/View&gt;
  );
}
</pre></div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>NativeWind</strong> ist eine fantastische Möglichkeit, den beliebten <strong>Tailwind CSS</strong> Utility-First-Ansatz auf <strong>React Native</strong>-Apps anzuwenden. Es ermöglicht dir, dein Styling direkt im JSX zu definieren, wodurch dein Code kürzer, lesbarer und wartbarer wird. In Kombination mit <strong>Expo</strong> bietet NativeWind eine schnelle und effiziente Möglichkeit, mobile Apps zu entwickeln und zu stylen, ohne sich mit traditionellen Style-Objekten oder externen Stylesheets auseinandersetzen zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du bereits mit <strong>Tailwind CSS</strong> auf der Webplattform gearbeitet hast, wird dir NativeWind den Übergang zu <strong>React Native</strong> erheblich erleichtern. Es beschleunigt deinen Entwicklungsprozess und verbessert gleichzeitig die <strong>Performance</strong> deiner App.</p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/development/blog-nativewind-tailwind-fuer-expo-react-native-apps/">Blog | NativeWind: Tailwind für Expo React Native Apps</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blogbeitrag &#124; Interaktivere Webgestaltung mit CreateJS</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/blogbeitrag-interaktivere-webgestaltung-mit-createjs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Kaiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 21:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mobile.fhstp.ac.at/?p=14104</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interaktivität macht digitale Erlebnisse lebendig. Ob Animationen, Spiele oder dynamische Webinhalte – wir erwarten heute mehr als statische Seiten. Eine elegante Lösung, um genau solche interaktiven Inhalte mit HTML5 zu erstellen, bietet CreateJS. Dieser Beitrag gibt einen ersten Einblick in die JavaScript-basierte Suite und beleuchtet einige technische Aspekte. Was steckt hinter CreateJS? CreateJS ist vorwiegend <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/blogbeitrag-interaktivere-webgestaltung-mit-createjs/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Interaktivität macht digitale Erlebnisse lebendig. Ob Animationen, Spiele oder dynamische Webinhalte – wir erwarten heute mehr als statische Seiten. Eine elegante Lösung, um genau solche interaktiven Inhalte mit HTML5 zu erstellen, bietet CreateJS. Dieser Beitrag gibt einen ersten Einblick in die JavaScript-basierte Suite und beleuchtet einige technische Aspekte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was steckt hinter CreateJS?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">CreateJS ist vorwiegend eine Suite modularer Bibliotheken und Tools, die Entwickler:innen dabei unterstützen soll für Open-Web-Technologien mithilfe von HTML5 attraktive interaktive Inhalte zu erstellen. Zu den Hauptzielen von CreateJS gehören die einfache Handhabung von Animationen, die Optimierung von Sound- und Grafikmanagement sowie eine effiziente Möglichkeit, interaktive Webanwendungen zu gestalten. Die zentralen Bibliotheken der Suite sind EaselJS, TweenJS, SoundJS und PreloadJS. Ergänzt werden sie durch einige mitgelieferte Tools (das eigenständige Tool Zo, etc.).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufbau von CreateJS</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Die 4-Säulen von CreateJS</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Bibliothek der Suite erfüllt eine spezielle Funktion in der Entwicklung interaktiver Webanwendungen. Hier ein Überblick:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>EaselJS</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Diese Bibliothek erleichtert das Arbeiten mit dem HTML5-Canvas-Element. Sie bietet eine objektorientierte API, die das Rendern und Animieren von Grafiken vereinfacht. Besonders für Spiele, Animationen und visuelle Effekte ist EaselJS eine wertvolle Unterstützung.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>TweenJS</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Mit TweenJS lassen sich Animationen und Übergänge flüssig gestalten. Die Bibliothek ermöglicht es, Eigenschaften von Objekten über eine bestimmte Zeit hinweg zu verändern, was für interaktive Interfaces und Effekte entscheidend ist.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>SoundJS</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Diese Bibliothek kümmert sich um die Audiowiedergabe im Web. Sie stellt sicher, dass Sounds unabhängig vom jeweiligen Browser und dessen unterstützten Formaten zuverlässig abgespielt werden.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>PreloadJS</strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Da interaktive Inhalte oft viele Ressourcen benötigen (Bilder, Sounds, Daten), sorgt PreloadJS für effizientes Laden und Verwalten dieser Dateien, bevor sie in einer Anwendung genutzt werden.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Bereitgestellte Tools</h3>



<p class="wp-block-paragraph">​Zusätzlich zu den Kernbibliotheken bietet CreateJS eine Reihe von Tools, die den Entwicklungsprozess erleichtern:​</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>CreateJS Sandbox</strong>: Eine Sammlung von Code-Snippets und Demos, die nicht direkt in die Bibliotheks-Repositories passen. Sie dient als Ressource für Entwickler, um Beispiele und Klassen zu teilen und zu nutzen<br><strong>Adobe Animate Exporter</strong>: Mit dieser Funktion von Adobe Animate können Sie Animationen und Benutzeroberflächen direkt nach CreateJS exportieren. Der generierte Code ist kompakt, lesbar und performant.<br><strong>Zoë</strong>: Dieses Tool konvertiert Flash-Animationen (MovieClips) in das Sprite-Sheet-Format, was die Nutzung von Animationen in CreateJS-Projekten effizienter macht und die Performance verbessert.​<br><br>Das ist eine Auswahl, die vollständige Liste ist hier aufzufinden: <a href="https://createjs.com/tools">https://createjs.com/tools</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Funktionsweise der Bibliotheken</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der offiziellen CreateJS-Website (<a href="https://createjs.com">https://createjs.com</a>) findet sich eine ausführliche Dokumentation zu jeder Bibliothek. Die Einbindung der Suite in ein HTML-Dokument erfolgt mit folgendem Code:</p>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;script src=&quot;https://code.createjs.com/1.0.0/createjs.min.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
</pre></div>


<h3 class="wp-block-heading">EaselJS (<a href="https://createjs.com/docs/easeljs/modules/EaselJS.html">https://createjs.com/docs/easeljs/modules/EaselJS.html</a>)</h3>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;body&gt;
    &lt;canvas id=&quot;myCanvas&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;300&quot;&gt;&lt;/canvas&gt;

    &lt;script&gt;
        var stage = new createjs.Stage(&quot;myCanvas&quot;);

        var circle = new createjs.Shape();
        circle.graphics.beginFill(&quot;red&quot;).drawCircle(0, 0, 30);
        circle.x = 50;
        circle.y = 150;
        stage.addChild(circle);

        createjs.Tween.get(circle, { loop: true })
            .to({ x: 450 }, 1000, createjs.Ease.getPowInOut(4))
            .to({ x: 50 }, 1000, createjs.Ease.getPowInOut(4));

        createjs.Ticker.framerate = 60;
        createjs.Ticker.addEventListener(&quot;tick&quot;, stage);
    &lt;/script&gt;
&lt;/body&gt;
</pre></div>


<p class="wp-block-paragraph">Zuerst wird eine neue Stage (Bühne) erstellt, die auf einem <code>&lt;canvas></code>-Element basiert. Danach können verschiedene grafische Elemente wie Formen, Bilder oder Texte hinzugefügt werden. Mithilfe von TweenJS lassen sich Animationen einfach umsetzen, indem Eigenschaften von Objekten über eine bestimmte Zeit verändert werden. Die Ticker-Funktion sorgt schlussendlich dafür, dass die zuvor erstelle Bühne kontinuierlich aktualisiert wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">TweenJS (<a href="https://createjs.com/docs/tweenjs/modules/TweenJS.html">https://createjs.com/docs/tweenjs/modules/TweenJS.html</a>)</h3>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
target.alpha = 0;
createjs.Tween.get(target)
    .to({ alpha: 1 }, 1000)
    .call(handleComplete);

function handleComplete() {
    console.log(&quot;Tween abgeschlossen!&quot;);
}
</pre></div>


<p class="wp-block-paragraph">Mit <code>target.alpha</code> wird zuerst die Transparenz des Objekts eingestellt. Über <code>createjs.Tween.get</code> wird dann ein Tween erstellt, das die <code>alpha</code>-Eigenschaft innerhalb von 1000 ms auf <code>1</code> animiert, wodurch das Objekt sichtbar wird. Nach Abschluss der Animation wird mit <code>.call(handleComplete)</code> die Funktion <code>handleComplete()</code> aufgerufen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SoundJS (<a href="https://createjs.com/docs/soundjs/modules/SoundJS.html">https://createjs.com/docs/soundjs/modules/SoundJS.html</a>)</h3>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
createjs.Sound.alternateExtensions = &#x5B;&quot;mp3&quot;];
 createjs.Sound.on(&quot;fileload&quot;, this.loadHandler, this);
 createjs.Sound.registerSound(&quot;path/to/mySound.ogg&quot;, &quot;sound&quot;);
 function loadHandler(event) {
     var instance = createjs.Sound.play(&quot;sound&quot;);
     instance.on(&quot;complete&quot;, this.handleComplete, this);
     instance.volume = 0.5;
 }
</pre></div>


<p class="wp-block-paragraph">Eine alternative Dateiendung wird festgelegt, um unterschiedliche Audioformate zu unterstützen. Danach wird eine Sounddatei registriert, und eine Funktion wird ausgeführt, sobald der Sound geladen ist. Mit <code>createjs.Sound.play()</code> kann die Wiedergabe gestartet werden, während Einstellungen wie Lautstärke angepasst und Ereignisse wie das Ende der Wiedergabe überwacht werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">PreloadJS (<a href="https://createjs.com/docs/preloadjs/modules/PreloadJS.html">https://createjs.com/docs/preloadjs/modules/PreloadJS.html</a>)</h3>


<div class="wp-block-syntaxhighlighter-code "><pre class="brush: jscript; title: ; notranslate">
 var queue = new createjs.LoadQueue();
 queue.installPlugin(createjs.Sound);
 queue.on(&quot;complete&quot;, handleComplete, this);
 queue.loadFile({id:&quot;sound&quot;, src:&quot;http://path/to/sound.mp3&quot;});
 queue.loadManifest(&#x5B;
     {id: &quot;myImage&quot;, src:&quot;path/to/myImage.jpg&quot;}
 ]);
 function handleComplete() {
     createjs.Sound.play(&quot;sound&quot;);
     var image = queue.getResult(&quot;myImage&quot;);
     document.body.appendChild(image);
 }
</pre></div>


<p class="wp-block-paragraph">Um Ressourcen mit PreloadJS zu laden, wird eine Instanz von <code>createjs.LoadQueue</code> erstellt. Dateien können entweder einzeln mit <code>loadFile()</code> oder gebündelt mit <code>loadManifest()</code> zur Warteschlange hinzugefügt werden. Sobald alle Ressourcen geladen sind, wird die angegebene Callback-Funktion durch das <code>complete</code>-Event ausgelöst. Wenn nötig, können mit <code>queue.installPlugin</code> Plugins integriert werden, um spezifische Dateiformate wie Audiodateien zu verarbeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">An CreateJS schätze ich besonders, dass es eine kompakte und dennoch leistungsstarke Lösung für interaktive Webinhalte bietet. Die einfache Handhabung und die gut strukturierte API machen die Arbeit mit Animationen, Sounds und dem HTML5-Canvas besonders angenehm. Dank Tools wie Zoë oder dem Adobe Animate Exporter lassen sich Inhalte schnell integrieren, ohne komplizierte Workflows.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blog &#124; Lottie: Lebendige Animationen einfach implementieren</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/ux/lottie-lebendige-animationen-einfach-implementieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Frankowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2025 21:07:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Native Development]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[Animationen]]></category>
		<category><![CDATA[Figma]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience Interface Design]]></category>
		<category><![CDATA[UX]]></category>
		<category><![CDATA[UX-Design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=14054</guid>

					<description><![CDATA[<p>In meinem Studiengang, in dem die Entwicklung interaktiver Software im Mittelpunkt steht, spielt die User Experience (UX) eine zentrale Rolle. UX umfasst viele Aspekte – von Usability und responsivem Design bis hin zu Performance und ansprechenden Animationen. Als Teil des Motion Designs helfen Animationen dabei, Inhalte lebendig und intuitiv erlebbar zu machen. Genau aus diesem <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/ux/lottie-lebendige-animationen-einfach-implementieren/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In meinem Studiengang, in dem die Entwicklung interaktiver Software im Mittelpunkt steht, spielt die User Experience (UX) eine zentrale Rolle. UX umfasst viele Aspekte – von Usability und responsivem Design bis hin zu Performance und ansprechenden Animationen. Als Teil des Motion Designs helfen Animationen dabei, Inhalte lebendig und intuitiv erlebbar zu machen. Genau aus diesem Grund entstand dieser Blogbeitrag: um aufzuzeigen, wie sich durch moderne Lottie-Animationen eine flexible und effiziente Lösung bietet, die Implementierung von Animationen in Software-Projekten erheblich zu vereinfachen.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was sind Lottie-Animationen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Technologie hinter Lottie basiert auf einem JSON-Format, das komplexe Animationen in hoher Qualität darstellt. Das Besondere daran ist, dass Designer diese Animationen direkt aus Adobe After Effects mit dem Bodymovin Plugin exportieren können. Auf diese Weise entstehen detailreiche und skalierbare Animationen, ohne dass man sich in aufwendigen Code oder pixelbasierte Formate einarbeiten muss.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Lottie – und was ist mit Alternativen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt durchaus verschiedene Wege, wenn es um die Implementierung von Animationen geht, wie zum Beispiel CSS- oder SVG-Animationen sowie andere JavaScript-Bibliotheken. Doch meine bewusste Entscheidung für Lottie beruht auf folgenden Faktoren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Einfache Nutzung</strong>: Die Integration dieser Animationen ist unkompliziert und erfordert nur wenige Zeilen Code.</li>



<li><strong>Responsive und performant</strong>: Die erzeugten Animationen passen sich nahtlos an unterschiedliche Bildschirmgrößen an und bieten eine hohe Performance, was besonders in modernen Web- und Mobile-Anwendungen essenziell ist.</li>



<li><strong>Große Community und zahlreiche Ressourcen</strong>: Der breite Support und die umfangreiche Dokumentation erleichtern den Einstieg und die Weiterentwicklung von Projekten.</li>



<li><strong>Plattformübergreifende Einsatzmöglichkeiten</strong>: Diese Animationstechnologie kann in verschiedensten Technologien und Frameworks verwendet werden, was sie vielseitig und zukunftssicher macht.</li>
</ul>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Einsatzmöglichkeiten und unterstützte Technologien</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die vielseitigen Animationen lassen sich in zahlreichen unterschiedlichen Umgebungen einsetzen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Webseiten</strong>: Mit dieser Technologie lässt sich eine ansprechende Animation in HTML/JavaScript-basierte Projekte einbinden. Bibliotheken wie lottie-web ermöglichen die Nutzung direkt im Browser.</li>



<li><strong>Mobile Apps</strong>: Sowohl für iOS als auch für Android gibt es offizielle Lottie-SDKs, die eine native Integration erlauben.</li>



<li><strong>Frameworks</strong>: In modernen Frameworks wie React, Angular oder Vue gibt es spezielle Komponenten (z. B. react-lottie), die das Einbinden der Animationen vereinfachen.</li>



<li><strong>Hybrid Apps</strong>: Auch in Ionic-Projekten können diese JSON-basierten Animationen problemlos integriert werden, wodurch hybride Apps visuell ansprechender werden.</li>
</ul>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kosten und potenzielle Nachteile</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großer Vorteil der Lottie-Technologie ist, dass sie als Open-Source-Lösung keine zusätzlichen Lizenzkosten verursacht. Dennoch gibt es ein paar Aspekte, die bedacht werden sollten. Professionelle Lottie-Animationen entstehen traditionell in Adobe After Effects – einer kostenpflichtigen, aber leistungsstarken Software für komplexe visuelle Effekte. Das Bodymovin-Plugin ermöglicht dabei den Export ins JSON-Format.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Glücklicherweise bieten sich mittlerweile auch benutzerfreundlichere Alternativen an: Sowohl Figma als auch Canva unterstützen durch spezielle Erweiterungen den Export in dasselbe Format. Diese Werkzeuge haben eine deutlich flachere Lernkurve und eignen sich besonders für Einsteiger ohne tiefgehende Animationskenntnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möchte man allerdings besonders detaillierte und präzise Animationen erschaffen, bleibt After Effects trotz längerer Einarbeitungszeit die erste Wahl. Bei allen Werkzeugen gilt: Eine sorgfältige Optimierung ist wichtig, damit auch komplexere Animationen flüssig und ohne Performanceprobleme laufen können.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Praktische Implementierung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">So könnte der praktische Ablauf bei der Integration dieser Animation aussehen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Erstellung der Animation</strong>:
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Estellung : </strong>Entwickle die gewünschte Animation in Adobe After Effects, Figma oder sogar Canva! Nutze dabei das Bodymovin Plugin, um die Animation als JSON-Datei zu exportieren.</li>



<li><strong>Lizenzfreie Vorlagen:</strong> Alternativ könnt ihr lizenzfreie Animationen von Websites wie <a href="https://lottiefiles.com/">LottieFiles</a> herunterladen und bei Bedarf anpassen.<br><br></li>
</ul>
</li>



<li><strong>Einbindung in das Projekt</strong>: Lade die JSON-Datei in dein Projekt und integriere sie mit einer geeigneten Lottie-Bibliothek.
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Für React:</strong> Installiere beispielsweise das Paket react-lottie und binde die Animation als Komponente ein.</li>



<li><strong>Für Ionic oder andere Frameworks</strong>: Nutze die entsprechenden Lottie-SDKs oder Plugins, die speziell für diese Plattformen entwickelt wurden.<br><br></li>
</ul>
</li>



<li><strong>Anpassung und Optimierung</strong>: Passe die Animationseinstellungen (wie Loop, Autoplay, etc.) an und teste die Performance auf verschiedenen Geräten und Bildschirmgrößen.<br><br></li>



<li><strong>Einbindung in das UX-Design</strong>: Integriere die Animation an den passenden Stellen in deiner Anwendung, z. B. als animierte Buttons, Ladeanimationen oder Erfolgsmeldungen, um das Nutzererlebnis zu verbessern.</li>
</ol>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wertvolle Links und Ressourcen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">•&nbsp;<a href="https://lottiefiles.com/"><strong>LottieFiles</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine umfangreiche Plattform, auf der ihr sowohl lizenzfreie als auch Premium-Lottie Animationen finden könnt. Hier könnt ihr Animationen herunterladen, anpassen und direkt in eure Projekte einbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">•&nbsp;<a href="https://github.com/airbnb/lottie-web"><strong>lottie-web GitHub Repository</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das offizielle Repository für die Lottie-Bibliothek im Web. Es bietet ausführliche Dokumentation und den Quellcode, sodass ihr tief in die technische Implementierung eintauchen könnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">•&nbsp;<a href="https://aescripts.com/bodymovin/"><strong>Bodymovin Plugin</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Plugin, mit dem ihr Animationen in Adobe After Effects erstellt und als Lottie-kompatible JSON-Dateien exportiert. Essentiell für den Export von Animationen, wobei neuere Alternativen wie Figma und Canva ebenfalls unterstützen.</p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für mein Semesterprojekt habe ich mich für Lottie Animationen entschieden, da sie das Nutzererlebnis spürbar verbessern und mein Projekt sowohl visuell als auch funktional bereichern können. Ein weiterer Vorteil ist die Verfügbarkeit vieler lizenzfreier Animationen, die sich leicht anpassen lassen – so kann man auch ohne umfangreiche Designkenntnisse ansprechende visuelle Elemente einbauen.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekt &#124; Powda Mobile App</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/projekt-powda-mobile-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Grünberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 06:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Webdevelopment]]></category>
		<category><![CDATA[Expo]]></category>
		<category><![CDATA[Kotlin]]></category>
		<category><![CDATA[react native]]></category>
		<category><![CDATA[Spring Boot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/?p=13877</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Semesterprojekts im ersten Semester der Masterklasse Mobile habe ich eine erste Version der App Powda entwickelt: eine mobile Anwendung, die in Zukunft für Ridesharing und als Buchungsplattform im Bereich Wintersport dienen soll.Hauptziel des Projekts war es, neue Technologien kennenzulernen und ein technisches Framework zu schaffen, welches mit möglichst wenig Wartungs- und Kostenaufwand <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/allgemein/projekt-powda-mobile-app/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Semesterprojekts im ersten Semester der Masterklasse Mobile habe ich eine erste Version der App <strong>Powda</strong> entwickelt: eine mobile Anwendung, die in Zukunft für Ridesharing und als Buchungsplattform im Bereich Wintersport dienen soll.<br>Hauptziel des Projekts war es, neue Technologien kennenzulernen und ein technisches Framework zu schaffen, welches mit möglichst wenig Wartungs- und Kostenaufwand die Entwicklung einer App für eine große Usergruppe ermöglicht. Hauptaugenmerk lag dabei auf der Verwendung von einer Cross-Plattform-Technologie und Cloud-Services für beispielsweise Userverwaltung und Deployment.<br>In diesem Blogbeitrag werde ich den Entwicklungsprozess erläutern, die verwendeten Technologien vorstellen und auf Herausforderungen eingehen, die mir während der Umsetzung begegnet sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Technologie-Stack</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Powda basiert auf einer modernen Architektur mit einer Kombination aus <strong>Kotlin Spring Boot</strong> für das REST-Backend und <strong>React Native mit Expo</strong> für das App-Frontend. Die Daten werden in einer <strong>PostgreSQL-Datenbank</strong> gespeichert, die über <strong>Supabase </strong>gehostet wird. Hier ein Überblick über die wichtigsten Technologien:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Backend: Kotlin mit Spring Boot</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Backend fiel die Wahl auf <strong>Kotlin Spring Boot</strong>, da es eine robuste und skalierbare Grundlage für Webservices bietet. Aufgrund meiner Erfahrung mit Kotlin aus dem Bereich Android Development, habe ich diese Programmiersprache gewählt, um auch im Backend damit Erfahrungen zu machen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Spring Boot mit JPA:</strong> Die Datenbank wird über <strong>Java Persistence API (JPA)</strong> definiert, was eine effiziente Abbildung der Datenbanktabellen auf Kotlin-Klassen ermöglicht.</li>



<li><strong>Authentifizierung mit Clerk JWKS:</strong> Geschützte Routen werden durch eine JSON Web Key Set (JWKS)-Verifizierung abgesichert, sodass nur authentifizierte Nutzer Zugriff auf sensible Daten haben.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Datenbank: PostgreSQL mit Supabase</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Da die App mit relationalen Daten arbeitet, wurde <strong>PostgreSQL</strong> als Datenbank gewählt. Das Hosting erfolgt über <strong>Supabase</strong>, eine leistungsstarke Backend-as-a-Service-Plattform.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gehostet über Supabase:</strong> Dies ermöglicht eine einfache Verwaltung und Skalierung der Datenbank</li>



<li><strong>Zugriff über Spring JPA:</strong> Die Kommunikation zwischen Backend und Datenbank erfolgt effizient durch die Spring Data JPA.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Frontend: React Native mit Expo</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Frontend kam <strong>React Native</strong> in Verbindung mit <strong>Expo</strong> zum Einsatz. Diese Kombination erlaubt eine schnelle Entwicklung und einen einfachen Deployment-Prozess.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>React Native:</strong> Ermöglicht die plattformübergreifende Entwicklung für iOS und Android.</li>



<li><strong>Expo:</strong> Eine leistungsfähige Entwicklungsumgebung für React Native, die den Build- und Deployment-Prozess erleichtert.</li>



<li><strong>Clerk für Authentifizierung:</strong> Die Benutzeranmeldung erfolgt über den Authentifizierungsdienst Clerk, der eine sichere und einfache Lösung für Nutzerverwaltung bietet und passenderweise auch ein SDK für Expo bereitstellt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">UI &amp; Design: UI Kitten und Figma</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Design der App basiert auf <strong>UI Kitten</strong>, einer umfangreichen UI-Bibliothek für React Native, die auf dem Eva Design System basiert.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>UI Kitten:</strong> Bietet eine Vielzahl an fertigen UI-Komponenten mit Dark Mode-Unterstützung</li>



<li><strong>Figma:</strong> Wurde zur Erstellung des Designs und App-/Splashscreen-Icons genutzt, um ein ansprechendes und konsistentes User Interface sicherzustellen</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2374" height="1518" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2025/03/figma_icon_design.jpg" alt="" class="wp-image-13993" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/figma_icon_design.jpg 2374w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/figma_icon_design-1536x982.jpg 1536w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/figma_icon_design-2048x1310.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2374px) 100vw, 2374px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Deployment: Backend &amp; Frontend</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Backend Deployment: Render &amp; Docker</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Backend wurde auf <strong>Render</strong> gehostet, einem Cloud-Hosting-Service, der einfache CI/CD-Workflows ermöglicht.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Docker-Container:</strong> Das Backend läuft in einem <strong>Docker-Container</strong>, was eine einfache Portabilität und Skalierbarkeit bietet.</li>



<li><strong>Automatisiertes Deployment:</strong> Änderungen im Backend werden automatisch über Render bereitgestellt, getriggert nach jedem Commit am Master-Branch im Powda Github-Repository.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Frontend Deployment</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Frontend wird mit <strong>Expo</strong> entwickelt und in Zukunft auch deployed, wodurch die App leicht auf verschiedenen Plattformen getestet und veröffentlicht werden kann. Die Kombination aus Expo und React Native sorgt für eine stabile Umgebung mit Hot Reloading für schnelle Entwicklungszyklen.<br>Der Expo Application Service (EAS) ermöglicht es, iOS-Apps in der Cloud zu kompilieren, ohne sich dafür extra ein Gerät mit Mac OS anschaffen zu müssen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1613" height="1200" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2025/03/tech_stack.png" alt="" class="wp-image-13992" srcset="https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/tech_stack.png 1613w, https://mobile.fhstp.ac.at/wp-content/uploads/2025/03/tech_stack-1536x1143.png 1536w" sizes="auto, (max-width: 1613px) 100vw, 1613px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Herausforderungen &amp; Learnings</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Entwicklung von <strong>Powda</strong> gab es einige Herausforderungen, die ich meistern musste:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>JWKS-Authentifizierung mit Clerk:</strong> Die Integration der Token-Verifizierung in das Kotlin-Backend erforderte eine genaue Konfiguration der Middleware, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden.</li>



<li><strong>PostgreSQL und Supabase:</strong> Die Kombination aus gehosteter Datenbank und Spring JPA führte gelegentlich zu Synchronisationsproblemen, insbesondere bei Migrationen.</li>



<li><strong>Free Tiers der SaaS-Plattformen</strong>: Es sind zwar alle Services gratis, die ich verwendet habe &#8211; ich bin aber auf einige kleine Hürden gestoßen. Beispielsweise schaltet sich das Render Backend nach 10min auf inaktiv, wenn es keine Anfragen erhält. Dieses Problem habe ich mit einem Cron-Job umgangen, der alle 10min eine Anfrage an das Backend schickt, um es am Leben zu erhalten.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entwicklung von <strong>Powda</strong> war eine spannende Herausforderung, die mir wertvolle Einblicke in Plattform-übergreifende App-Entwicklung gegeben hat. Durch die Kombination aus <strong>Kotlin Spring Boot</strong>, <strong>React Native</strong>, <strong>PostgreSQL</strong> und <strong>Clerk</strong> konnte ich eine sichere und performante Anwendung umsetzen. Der Einsatz von <strong>Docker und Render</strong> erleichterte das Deployment des Backends, während <strong>Expo</strong> für eine reibungslose Bereitstellung des Frontends sorgte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Projekt hat mir nicht nur technisches Wissen vermittelt, sondern auch gezeigt, wie wichtig eine durchdachte Architektur und ein effizienter Entwicklungsprozess sind. Ich freue mich darauf, Powda im zweiten Semester der Masterklasse weiterzuentwickeln.</p>
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