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	<title>Beiträge von Roman - Mobile USTP MKL</title>
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	<description>Die &#34;Mobile Forschungsgruppe&#34; der USTP, sie  sammelt hier alles zu den Themen Design, UX und Entwicklung mobiler Applikationen</description>
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	<title>Beiträge von Roman - Mobile USTP MKL</title>
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	<item>
		<title>Pen &#038; Paper</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/news/pen-paper/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roman]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 07:28:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[DigitaalSchrijven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im ersten Moment fragt man sich wahrscheinlich, was haben ein Stift und Papier mit dem Fachgebiet dieses Blogs zu tun. Kurz um, alles! Es geht hier nicht um irgend einen Stift und irgend ein Papier, sondern um highend Technologie, die uns zeigt, das man nicht alles tippen muss, um Daten digital zu erfassen. Und das <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/news/pen-paper/">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Im ersten Moment fragt man sich wahrscheinlich, was haben ein Stift und Papier mit dem Fachgebiet dieses Blogs zu tun. Kurz um, alles!</p>
<p>Es geht hier nicht um irgend einen Stift und irgend ein Papier, sondern um highend Technologie, die uns zeigt, das man nicht alles tippen muss, um Daten digital zu erfassen. Und das man auch mit der altehrwürdigen Handschrift schnell ans Ziel kommen kann.<br />
<span id="more-1333"></span></p>
<div id="attachment_1749" style="width: 257px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/11/n23261.gif"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1749" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/11/n23261-247x300.gif" alt="Pen, Paper und Phone von T-Solutions" title="Pen, Paper und Phone von T-Solutions" width="247" height="300" class="size-medium wp-image-1749" /></a><p id="caption-attachment-1749" class="wp-caption-text">Pen, Paper und Phone von T-Solutions</p></div>
<h3>Der Stift und das Papier</h3>
<p>Der Stift sieht auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher, wenn auch etwas größerer, Kugelschreiber aus. In Wirklichkeit ist der Stift aber eine digitale Hochburg neuester Technologien. Man zieht den Stift aus seinem Verschluss und kann schon munter drauf losschreiben, wie man es von ihm erwarten würde. Geschrieben wird auf keinem gewöhnlichen Papierzettel, wie man ihn im Libro um die Ecke bekommt, sondern es wird ein Zettel benötigt, auf dem ein einzigartiges, schwach sichtbares Raster aufgedruckt ist. Über das Raster ist jeder Zettel eindeutig identifizierbar und kann somit in der Verwaltung eines Betriebes später genau zugewiesen werden.</p>
<p>Wenn jetzt der Stift auf diesem speziell präparierten Zettel verwendet wird, kann über eine kleine Kamera im Stift genau festgestellt werden, wo auf dem Zettel gerade geschrieben wird. Beim Schreiben selber zeichnet aber dann der Stift wie bei anderen Technologien keine Bilder auf, sondern er merkt sich die Bewegungen und speichert diese ab. Hier mal ein Beispiel wie es in der wirklichen Welt ablaufen könnte.</p>
<h3>Ein Anwendungsbeispiel</h3>
<p>Herr X ist ein Begutachter von Bergliftsystemen. Wenn er eine Tour macht, ist er meist mehrere Wochen unterwegs, füllt Gutachten aus und bringt am Ende einen Stapel von 40 ausgefüllten Formularen in sein Büro. Dort muss das Ganze dann von anderen Angestellten abgetippt, ausgewertet und bearbeitet werden. Stress pur für das Büro; gerade als man sich an den tollen Pausenkaffee vom Bäcker um die Ecke und einen entspannten frühen Feierabend gewöhnt hat. So weit so gut.</p>
<p>Dieses Mal nimmt Herr X das neue Pen &amp; Paper System. Mit seinen bereits vorher ausgedruckten Formularen fährt er zur ersten Bergstation. Nach der Begutachtung füllt er mit dem Betreiber das Formular aus, lässt diesen unterschreiben und verabschiedet sich. Statt wie bisher das Formular gleich in den Ordner abzulegen, wird der Stift mit dem Smartphone verbunden, und Herr X sendet innerhalb kürzester Zeit die Daten per Internet an die Firma. Das ging aber fix.</p>
<p>Die zuständige Mitarbeiterin, die schon arbeitswütig an ihrem Schreibtisch sitzt, bekommt unmittelbar die Meldung über ein neu ausgefülltes Formular und hat dieses auch sofort ausgefüllt und unterschrieben auf dem Bildschrim. Dank dieses Stiftes weiß das System, welches Formular ausgefüllt und an welcher Position was genau hingeschrieben wurde.</p>
<p>Ausserdem kann das intelligente System dahinter die Handschrift gleich ins Digitale übersetzen. Jetzt müssen die Daten nur mehr kontrolliert werden (das System markiert, wo die Erfassung nicht 100%ig möglich ist). Der Vorgang wird bestätigt und schon kann die firmeninterne Weiterbearbeitung beginnen.</p>
<p>Somit spart sich die Firma viel Stress und Zeit und damit Geld, weil alles schneller abgewickelt werden kann. Und Herr X kann jetzt auch längere Touren machen, weil ihm das so Spaß macht.</p>
<p>Das Pen &amp; Paper System wird im Moment von T-Mobile vorangetrieben und für den Businesssektor promoted. Ein paar weitere Infos gibts <a title="Pen&amp;Paper" href="http://info.t-mobile.at/include/ctr2.php?p=1d7ea7b44cf1d2c45fbf191188bd5c97fbb73317c8c0562cd68a8f7ea3f94727">hier</a></p>
<p>Und die Firma die wirklich hinter der Entwicklung steht ist <a href="http://www.digitaalschrijven.nl/default.aspx?pageID=1">DigitaalSchrijven</a> und kommt aus den Niederlanden</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich persönlich finde dieses System hoch interessant, und denke das hier ein Schritt in die richtie Richtung getan wird. Es geht ein bisschen weg vom digitalen Wahnsinn, bei dem ich unleserlich auf dubiosen Geräten von Lieferfirmen unterschreiben muss.<br />
Dass das Ganze schon recht gut funktioniert, konnt ich mir selbst bei einer Vorführung bei einer T-Mobile Veranstaltung ansehen. Ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit bis ein solches System in die Beamtenwirtschaft unseres Staates seinen Einzug findet. Vielleicht kann so der Papierkrieg in den Magistraten dieser Welt ein bisschen übersichtlicher gestaltet werden. Ich wage allerdings nicht zu hoffen, dass die Abwicklungsdauer durch diese Entwicklung verkürzt wird.</p>
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		<title>&#8220;Feedmee&#8221;, der mobile Feed Reader im Browser</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/studium/studium-projekte/feedmee-der-mobile-feed-reader-im-browser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roman]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 18:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Idee Feeds sind eine gute Möglichkeit, um bei interessanten Themen immer am neuesten Stand zu sein. Da die meisten Seiten von sich aus schon einen Feedchannel anbieten, gab es schon früh einmal die Idee eines Feedreaders, der die Feeds in einer zeitlichen Linie ausgibt. Ich möchte unabhängig von der Plattform immer die Möglichkeit haben, <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/studium/studium-projekte/feedmee-der-mobile-feed-reader-im-browser/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Die Idee</h1>
<p>Feeds sind eine gute Möglichkeit, um bei interessanten Themen immer am neuesten Stand zu sein. Da die meisten Seiten von sich aus schon einen Feedchannel anbieten, gab es schon früh einmal die Idee eines Feedreaders, der die Feeds in einer zeitlichen Linie ausgibt. Ich möchte unabhängig von der Plattform immer die Möglichkeit haben, meine Lieblingsfeeds zu lesen, ohne immer erst einen Feedreader installieren zu müssen.</p>
<p><span id="more-719"></span></p>
<h1>Die Herausforderung</h1>
<p>Die WebApp soll eine Auswahl verschiedener Feeds bieten. Es soll leicht möglich sein, die neuesten Feedeinträge zu bekommen. Ausserdem soll es die Möglichkeit geben, gleichzeitig mehrere Feedchannels zu bekommen. Zudem soll der Feedreader auf den meisten Handys laufen, und die Seite soll die Interaktivität einer App bieten. Sprich ohne Reload der Seite sollen die Inhalte sich dynamisch aktualisieren und so weiter&#8230;</p>
<h1>Die Technologie</h1>
<p>Umgesetzt habe ich das ganze mit PHP (gestützt auf das Codeigniter Framework) und JqueryMobile inklusive Jquery. Das Grundkonstrukt und das Layout der einzelnen Seiten kommt serverseitig aus dem Framework. Clientseitig wird das Interface von JqueryMobile gestützt und dynamisch zusammengebaut. Die Inhalte, die dann schließlich in der Seite zu sehen sind, werden per Ajax geholt, um ein dynamisches App-Interface zu simulieren.</p>
<p>Besonders gezaubert wird bei den Feeds. Da es eine Vielzahl verschiedener Feedquellen geben kann (RSS, ATOM, JSON&#8230;) und es sehr schwer ist alle Eigenheiten dieser Channels bei den Abfragen zu berücksichtigen, werden diese Feeds über das Google AJAX API geparst. Diese Schnittstelle bietet auch eine Möglichkeit ganz einfach Feedinhalte anzufragen und Google gibt ein JSON codiertes File zurück.</p>
<p>Jetzt wird das Ganze in die richtige Form gebracht und als Inhalt in die Website integriert. Eine grafische Veranschaulichung des Prozesses gibt es in der angehängten Präsentation.</p>
<h1>Conclusio</h1>
<p>Es ist sehr interessant, diese verschiedenen Technologien miteinander zu kombinieren. JqueryMobile ist zwar noch etwas buggy, zum Entwicklungszeitpunkt befand es sich noch im Alpha Stadium, aber es gibt schon einen guten Ausblick auf die Möglichkeiten.</p>
<h1>Download</h1>
<p><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2011/11/Feedmee.pdf">Slide Feedmee.pdf</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Windows Phone 7 &#8211; Ein Resumé von der iPhone DevCon Tag 2</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/trends/windows-phone-7-ein-resume-von-der-iphone-devcon-tag-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roman]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 19:18:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[ipdc10]]></category>
		<category><![CDATA[WinndowsPhone7]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Iphone Developer Conference in Köln war nicht nur Apple vertreten, sondern auch Microsoft präsentierte sich im neuen Gewand. Im letzten Panel am Tag 2 stellte das milliardenschwere Unternehmen sein neues Konzept vor, mit dem sich dieses am boomenden Markt der Smartphones ein großes Stück der Torte sichern möchte. Microsoft zeigte sich nicht &#8211; <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/trends/windows-phone-7-ein-resume-von-der-iphone-devcon-tag-2/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Iphone Developer Conference in Köln war nicht nur Apple vertreten, sondern auch Microsoft präsentierte sich im neuen Gewand. Im letzten Panel am Tag 2 stellte das milliardenschwere Unternehmen sein neues Konzept vor, mit dem sich dieses am boomenden Markt der Smartphones ein großes Stück der Torte sichern möchte.<span id="more-282"></span><br />
Microsoft zeigte sich nicht &#8211; wie sonst &#8211; mit übertriebener Selbstdarstellung, sondern sehr zurückhaltend. Nach Rückmeldungen von Experten scheint dies prinzipiell der neue Weg von Microsoft zu sein, seit der Konzern mit dem &#8220;Vista&#8221; Betriebssystem die selbst propagierten Erwartungen nicht halten konnte<br />
Mit dem Windows Phone 7 OS beschreitet Microsoft neue Wege und verspricht, die Fehler von Windows Mobile 6 nicht zu wiederholen. In den vorigen Versionen wurde zu viel auf Firmenkunden geachtet; das Handy sollte all das können, was der Laptop kann. Hierbei hat Windows allerdings absolut den ausschlaggebenden Punkt des Designs vernachlässigt. Nachdem Apple mit dem iPhone vorgezeigt hatte, dass ein mobiles Gerät neben einer Vielzahl von Funktionen auch ein tolles Interface und ein gut durchdachtes Bedienkonzept benötigt, setzte sich Microsoft zurück ans Reißbrett und begann das Konzept für das Windows Phone 7 komplett neu zu erarbeiten. Allein schon der Name lässt erkennen, dass sich Microsoft von der &#8220;Windows mobile&#8221; &#8211; Serie entfernen möchte. Mit dem neuen System wurde ein neuer Name und die dazu passenden , mobilen Geräte ausgeliefert.<br />
Microsoft hat ein paar sehr wichtige und zukunftsorientierte Richtlinien herausgegeben. So soll es zum Beispiel verschiedene Hersteller geben, (im Moment sind das HTC und Samsung) allerdings müssen deren Handys eine gewisse technische Grundausstattung aufweisen, um überhaupt eine Lizenz für das neue OS erhalten zu können.</p>
<h3>Das neue Interface</h3>
<p>Das neue UI (User Interface) von Microsoft geht ganz klar einen anderen Weg als andere Betriebssysteme am Markt. Laut Microsoft orientieren sich die meisten neuen Designkonzepte an dem sehr erfolgreichen Design des iPhone OS. Eine Vielzahl von bunten und glänzenden Icons nebeneinander, die &#8211; nach dem Vorbild des iPhones -in einem gekachelten Raster angeordnet sind, findet man auch bei Systemen wie Android wieder.<br />
Das Windows Phone 7 bemüht sich, einen sehr sauberen, klar strukturierten und inhaltsfokussierten Eindruck zu hinterlassen. Auf der Startseite findet man große, einfarbige Quadrate, die nebeneinander liegen. Nach rechts hin zum Rand wird mehr Abstand gelassen. Dort erkennt man kleine, nicht vollständig angezeigte Elemente, die vermuten lassen, dass sich im nicht sichtbaren Bereich noch mehr befindet.<br />
Bei der Gestaltung hat sich Microsoft an gängigen Hinweisschildern und ähnlichem orientiert. Auf besondere Effekte wird verzichtet. Die Struktur ist sauber, aufgeräumt und übersichtlich. Weiters wurden zwei verschiedene Gestaltungsrichtlinien erarbeitet.<br />
Es gibt sowohl einzelne als auch zusammengehörende Seiten. Diese nennt man Hubs. Bevor ich erzähle, was sich hinter dem Begriff „Hubs“ verbirgt, möchte ich noch etwas erwähnen, das einen großen Part im neu erarbeiteten Konzept von Microsoft darstellt: Der Styleguide.<br />
An diesem sollen sich Entwickler orientieren, wenn sie Produkte für das Windows Phone 7 entwickeln. Vor allem Handy-Produzenten müssen das Interface von Microsoft so verwenden, wie es vorgegeben wurde. Bei Android ist es Herstellern im Moment möglich, das Interface nach persönlichem Belieben anzupassen. Das hat zur Folge, dass sich Handys, die eigentlich auf dem gleichen System basieren, sehr unterschiedlich bedienen lassen. Bei Windows mobile 6 gab Microsoft den Herstellern ebenfalls die Möglichkeit, das Interface anzupassen. Mit der Zeit entwickelten sich die einzelnen Interfaces unkontrollierbar in verschiedenste Richtungen; Microsoft konnte somit nicht mehr überall für ein gut nutzbares Interface garantieren. Dieser Fehler sollte beim neuen OS nicht mehr passieren.</p>
<h3>Hubs</h3>
<p>Was sich hinter dem Begriff „Hubs“ verbirgt<br />
Hubs sind zusammengehörige Bereiche. Ein Beispiel für einen Hub ist der Menüpunkt &#8220;People&#8221;. Der Seiteninhalt geht über den sichtbaren Bildschirmabschnitt hinaus und verbindet die nebeneinander liegenden Elemente miteinander. Befindet man sich im ersten Abschnitt, ist zum Beispiel nicht einmal der Titel komplett sichtbar.<br />
Dieses Gestaltungsprinzip bietet natürlich eine viel größere Fläche für Inhalt als eine einzelne Seite. Die von Microsoft gut durchdachte Präsentation der Hubs sorgt dafür, dass diese nicht unübersichtlich wirken, sondern vom Benutzer intuitiv so verstanden werden wie vorgesehen.</p>
<p style="text-align:center"><a href="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/12/windows-phone-711.jpg"><img decoding="async" src="https://akirchknopf-21110.php.fhstp.cc/wp-content/uploads/2010/12/windows-phone-711-300x266.jpg" alt="Windows Phone 7 – Ein Resumé von der iPhone DevCon Tag 2" title="Windows Phone 7 – Ein Resumé von der iPhone DevCon Tag 2" width="300" height="266" class="aligncenter size-medium wp-image-1846" /></a></p>
<h3>Der Marketplace</h3>
<p>Im Zeitalter der App-Fetischisten will natürlich auch Microsoft ein Stück vom Kuchen naschen und bietet daher den sogenannten „Marketplace&#8221; an. Dieser verfügt bereits über eine große Auswahl an Apps; die Anzahl der davon wirklich ausgereiften ist aber noch relativ überschaubar. Sobald die Entwicklercommunity allerdings ins Rollen kommt und das System sich ausweitet, wird es nicht mehr lange dauern, bis Entwickler gut ausgearbeitete Apps am Marketplace zur Verfügung stellen. Die Vielzahl an .Net-Developern lässt auf großartige Apps hoffen. Auch Microsoft selbst stellt einige nützliche Programme auf den Marketplace, die tolle neue Funktionen bieten. Diese sind aber nicht unbedingt Pflicht für jeden, und werden deshalb nicht in die Standard Firmware inkludiert.</p>
<h3>Entwickeln für das neue OS</h3>
<p>Natürlich bringt Microsoft auch gleich die passende Entwicklungsumgebung mit auf den Markt: Das neue Visual Studio 2010 (für Studenten gratis erhältlich auf <a href="https://www.dreamspark.com">Dreamspark</a>) sowie das Expression Studio mit benötigtem Basiszubehör. Entwickelt wird auf Basis von C# (Sprich C Sharp), die grafische Entwicklung erfolgt mit Blend (Teil des Expression Studios). Auch die Technologie Silverlight spielt eine große Rolle im neuen Windows Phone 7. Man wird nicht herumkommen, sich auf die neueste Version 4 des Flashkonkurrenten aus dem Hause Microsoft zu stürzen.<br />
Möchte man dann seine eigenen Produkte auf den Marketplace stellen, ist ein jährlicher Betrag von etwa 80$ zu bezahlen. Hier werden also ähnliche Wege eingeschlagen wie beim Mitbewerber mit dem angeknabberten Früchte-Logo.<br />
Interessant für Gameentwickler ist auch, dass Microsoft das XNA Gamestudio in der Version 3.1 für die Entwicklung anbietet. Hiermit können sehr einfach fertige Spiele mit DirectX9 Funktionen für das mobile Gerät exportiert werden. Also ist ein mit XBox geteilter Spielemarkt leicht möglich.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Was Microsoft uns da präsentiert hat, sieht sehr vielversprechend aus. Die Präsentation war eine der besten der gesamten Konferenz und macht Lust auf mehr. Der neue Designansatz und die eigene Herangehensweise an die Bedienungskonzepte der mobilen Geräte wirken sehr durchdacht und logisch. Im Moment hat das System noch mit Kleinigkeiten, wie einem sehr schlechten mobilen Internet Explorer, zu kämpfen. Auch das schon oft angesprochene &#8220;Copy Paste&#8221; fehlt noch. Doch Microsoft möchte noch vieles nachpatchen. Die Aussage von Microsoft zu den momentanen Problemen: Funktionen können dazukommen, aber das Konzept muss von Anfang an stimmen. Hier muss ich dem Software-Riesen recht geben. Im Allgemeinen denke ich, dass Microsoft hier sehr gute Arbeit geleistet hat, und dass sich das Unternehmen damit einen guten Start in die Welt der Smartphones gesichert hat.</p>
<h3>Weitere Links</h3>
<p>• <a href="http://www.pcworld.com">http://www.pcworld.com</a><br />
• <a href="http://www.engadget.com">http://www.engadget.com</a><br />
• <a href="http://blogs.msdn.com">http://blogs.msdn.com</a></p>
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		<item>
		<title>Domain Design im mobilen Web</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/ux/domain-design-im-mobilen-web/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roman]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 10:26:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[domain design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um im Web gut auffindbar zu sein, gilt es einen prägnanten und wiedererkennbaren Domain Namen zu wählen. Wenn eine Firma bekannt ist, ist es gängig die Firmennamen als URL zu wählen. Ein Beispiel wäre hier www.sony.com. Jeder kennt die Firma SONY und die erste Assoziation, um Informationen über die Firma im Internet zu finden, ist <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/ux/domain-design-im-mobilen-web/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um im Web gut auffindbar zu sein, gilt es einen prägnanten und wiedererkennbaren Domain Namen zu wählen. Wenn eine Firma bekannt ist, ist es gängig die Firmennamen als URL zu wählen. Ein Beispiel wäre hier www.sony.com. Jeder kennt die Firma SONY und die erste Assoziation, um Informationen über die Firma im Internet zu finden, ist diese Domain einzugeben. Doch wie sieht das im mobilen Bereich aus?<span id="more-80"></span></p>
<h3>dotmobi Domains sollten Klarheit schaffen</h3>
<p>Um einen guten Überblick bringen zu können, möchte ich erst geschichtlich ein paar Hintergründe zur ursprünglichen Idee der &#8220;.mobi&#8221; Domains geben.<br />
Die &#8220;dotmobi&#8221; Domains wurden erstmals eingeführt von ICANN am 11. Juli 2005 und von der globalen Registrierungsstelle mTLD verwaltet. Die Idee der mobi Domains, die von &#8220;mobile&#8221; abgeleitet wurde, fand großen Anklang bei vielen Firmen. Einige der Sponsoren waren <a title="Google" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Google">Google</a>, <a title="Microsoft" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Microsoft">Microsoft</a>, <a title="Nokia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nokia">Nokia</a>, <a title="Samsung" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Samsung">Samsung</a>, <a title="Ericsson" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ericsson">Ericsson</a>, <a title="Vodafone" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Vodafone">Vodafone</a>, <a title="T-Mobile" href="http://en.wikipedia.org/wiki/T-Mobile">T-Mobile</a> und viele mehr. Schließlich waren die Domains dann ab dem 26. September 2010 das erste Mal für private Kunden verfügbar.<br />
Zuvor hat mTLD allerdings eine Liste mit 5700 oft genutzten Wörtern generiert, um hier in Zusammenarbeit mit ICANN Auktionen zu organisieren. Bei ICANN wurden diese Domains versteigert. Im Laufe dieses Prozesses wurden einige hundert Domains verkauft. Eine Domain erzielte bei einer Versteigerung einen Höchstwert von $616,000. Aus technischen Gründen ging diese Seite allerdings nie online. Auch von den Top 25 der am teuersten verkauften dotmobi Domains (Beträge im 100.000er Bereich) ist heute keine mehr online. Darunter fallen Domains wie flowers.mobi, sportsbook.mobi oder fun.mobi</p>
<h3>Umleitungen und subdomains</h3>
<p>Nun, da die dotmobi Domains offensichtlich gescheitert sind, haben sich neue Wege gezeigt, wie mit dem boomenden Markt des mobilen Internets umgegangen wird. Viele Seiten weichen auf eine Umleitung aus. Diese Methode ist kostengünstiger, da keine neuen Domains gekauft werden mussten und einigermaßen einfach umzusetzen. Im Hintergrund versucht man zu erkennen, mit welchem Gerät die Website angesurft wurde. Das Gerät bekommt dann oft andere Stylesheets geliefert, die für den mobilen Auftritt optimiert wurden. Nachteil ist, bei jedem Aufruf wird dies wieder überprüft und die Seite wird langsamer.<br />
Moderner und auch schöner ist die Variante der subdomains. Designansätze sind zum Beispiel ein &#8220;m&#8221; als Subdomain. Um das vorige Beispiel aufzugreifen entspräche das dann m.sony.com.</p>
<p>Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Domain wird nicht wirklich länger und da die Eingabe am mobilen Gerät immer ein wichtiger Aspekt ist, kommt dieses Domaindesign dem mobilen Nutzer sehr entgegen. Auch für die Seitenbetreiber ist die Wartung einfacher, da ein mobiles Gerät nur einmal erkannt und dann auf die Subdomain weitergeleitet werden muss. Weitere Designansätze sind mobile.domain.com oder domain-mobile.com.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Welcher der oben genannten Domain-Ansätze sich durchsetzen wird, ist noch unklar, da hier auch von Seiten der W3C noch keine Standardvorgabe oder Richtlinie vorliegt.<br />
Persönlich finde ich die Verwendung der m.domain.com Subdomain, als kostenlose und doch gut getrennte Adresse für eine Firmendomain empfehlenswert. In Verwendung mit einer automatischen Weiterleitung und der Möglichkeit eines Umschaltens zwischen der mobilen Version und der Original-Version bietet sich hier ein guter Weg, mit dem mobilen Webnutzer umzugehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>10 Links betreffend Mobiles Web Design</title>
		<link>https://mobile.fhstp.ac.at/ux/10-links-betreffend-mobiles-web-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Roman]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:08:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Mobiles Web Design ist ein aktuelles und wichtiges Thema. Hierzu arbeite ich gerade an einer mehrteiligen Postreihe, in der ich mich mit einzelnen Aspekten des Mobilen Web Designs beschäftige. Für diesen Beitrag habe ich einige Links zusammengesucht, die das Thema Mobiles Web Design betreffen. Diese sollten als guter Start dienen. Smashing Magazine Smashing <a class="read-more" href="https://mobile.fhstp.ac.at/ux/10-links-betreffend-mobiles-web-design/">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Mobiles Web Design ist ein aktuelles und wichtiges Thema. Hierzu arbeite ich gerade an einer mehrteiligen Postreihe, in der ich mich mit einzelnen Aspekten des Mobilen Web Designs beschäftige. Für diesen Beitrag habe ich einige Links zusammengesucht, die das Thema Mobiles Web Design betreffen. Diese sollten als guter Start dienen.</p>
<p><span id="more-36"></span><a href="http://www.smashingmagazine.com/">Smashing Magazine<br />
</a>Smashing Magazine, der beste Anfang wenn es ums Web geht. Hier finden sich nicht nur zahlreiche Beiträge, wie man Designs verbessern kann. Viele Artikel beschäftigen sich mit technischen Aspekten, Statistiken, Trends und Technologien. Dieser Blog gehört nicht umsonst zu den 10 meist gelesenen Blogs der Welt.</p>
<p><a href="http://www.cameronmoll.com/archives/000398.html">Mobile Web Design ~ The Series</a><br />
Eine ältere, aber dennoch interessante Artikelreihe zum Thema von Cameron Moll.</p>
<p><a href="http://www.sitepoint.com/article/designing-for-mobile-web/">Designing For The Mobile Web</a><br />
Brian Suda fasst sieben Richtlinien für die Gestaltung der Seiten für mobile Geräte zusammen. Leider sind diese schon etwas älter (aus dem Jahr 2007). Einige Aspekte gelten heute schon nicht mehr. Zum Beispiel hat sich bei der Geschwindigkeit und Übertragungsrate schon vieles geändert.</p>
<p><a href="http://www.w3.org/TR/mobile-bp/">Mobile Web Practices 1.0</a><br />
Richtlinien für das mobile Webdesign von W3C. Teilweise sehr lang ausformuliert, aber eine Kurzliste mit etwa 60 Punkten bietet eine schnelle Übersicht über die wichtigsten Aspekte.</p>
<p><a href="http://thinkvitamin.com/mobile/coding-for-the-mobile-web/">Coding for the Mobile Web</a><br />
Chris Mills beschreibt Programmiertechniken zur Entwicklung von Seiten für mobile Geräte. Auch wenn der Beitrag aus dem Jahr 2008 stammt, beschäftigt sich Mills bereits mit CSS3, geht das Ganze auf eine sehr moderne Herangehensweise an.</p>
<p><a href="http://dev.opera.com/articles/view/designing-and-developing-mobile-web-site/">Designing and Developing mobile web sites in the real world</a><br />
Mobiles Webdesign in der Praxis. Hier wird gesagt, auf was man achten muss beim Design und welche Aspekte im Entstehungsprozess eines Designs miteinbezogen werden müssen.</p>
<p><a href="http://mobilewebbook.com/">Mobile Web Design</a><br />
Ein Buch von Cameron Moll. Es gibt einen kurzen Auszug aus dem Buch als PDF-Download auf der Seite.</p>
<p><a href="http://www.mobiles-webdesign.com/">Mobiles Webdesign</a><br />
Das erste deutschsprachige Buch zum Thema, von Manuel Bieh. Das Buch selber ist leider auch schon etwas älter und eine Neuauflage mit aktualisierten und zeitgmäßen Inhalten ist im Moment nicht in Sicht.</p>
<p><a href="http://developer.apple.com/library/safari/#documentation/AppleApplications/Reference/SafariWebContent/OptimizingforSafarioniPhone/OptimizingforSafarioniPhone.html#//apple_ref/doc/uid/TP40006517">Apple Developer Guide </a><br />
Apples Styleguide zum richtigen Webdesign. Apple bietet hier aber nicht nur Informationen für iPhone-Freunde sondern auch für alle anderen, die sich mit dem Thema Mobiles Web Design beschäftigen wollen. Natürlich ist hier nur der Lösungsweg von Apple geschildert, auch wenn dieser ein sehr guter und gut durchdachter ist.</p>
<p><a href="http://www.noupe.com/how-tos/mobile-web-design-tips-and-best-practices.html">Mobile Web Design tips and best practices</a><br />
Einer von wenigen Blogeinträgen, die sich mit dem Aussehen der mobilen Websites beschäftigt. Manche Designs wirken von der Aufmachung nicht mehr wie aktuelle Webtrends es zeigen, aber die Beispiele sind meist von sehr gutem Aufbau und zeigen auf welche wesentlichen Merkmale man sich beim Designen fürs mobile Web halten soll.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Nicht alle der aufgelisteten Links beschäftigen sich wirklich mit dem Thema Design. Einige handeln nur die technischen Aspekte ab. Das zeigt aber auf, dass das Thema Mobiles Web Design noch viel offenen Markt bietet. So gut wie alle Links verweisen auf Englischsprachige Ressourcen, da sich im deutschen Raum noch keine entsprechende Szene gebildet hat, die sich mit diesem modernen Thema auseinandersetzt.</p>
<p>The post <a href="https://mobile.fhstp.ac.at/ux/10-links-betreffend-mobiles-web-design/">10 Links betreffend Mobiles Web Design</a> appeared first on <a href="https://mobile.fhstp.ac.at">Mobile USTP MKL</a>.</p>
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